PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wieso eigentlich keine Packtaschen?



DerBergschreck
14.12.2005, 08:39
Habe in der Tour gelesen, daß Packtaschen bei der Tour Transalp nicht zugelassen sind. Habe aber an meinem Renner einen Tubus Fly Gebäckträger und daran eine kleine Packtasche, in der ich im Sommer in den Alpen immer ein paar Klamotten für Wetterumschwünge drin hatte. Wieso ist sowas bei der Tour Transalp verboten?

Highp
14.12.2005, 08:43
Weils abgehen könnte und dein Hintermann in der Abfahrt drüberfährt...

Das ist schon ok so, der gleiche Grund spricht ja auch gegen Alutrinkflaschen.

DerBergschreck
14.12.2005, 09:43
Weils abgehen könnte und dein Hintermann in der Abfahrt drüberfährt...

Das ist schon ok so, der gleiche Grund spricht ja auch gegen Alutrinkflaschen.

Eine Packtasche geht nicht ab - sie ist verriegelt. Das ist schon bei meinen 15 Jahre alten Karrimor-Taschen so.

Aus dem gleichen Grund müßte man auch kleine Satteltaschen verbieten.
Oder was wäre, wenn der Helmverschluß des Vordermanns aufgehen würde, er seinen Helm verliert und der Hintermann drüberfährt und stürzt.

Man merkt, daß die Organisatoren der Tour Transalp sich vielleicht mit Rennrädern auskennen - bei den Packtaschen sind sie nicht auf dem neuesten Stand.

Highp
14.12.2005, 09:59
Es geht ja nicht nur um DEINE Packtaschen, wenn welche zugelassen wären, würden auch Leute mit irgendwelchen Noname-Hasentaschen rumfahren und da garantiere ich Dir, die liegen dann auf der Strasse.
An der Stelle muss man schon etwas weiter voraus denken.

Bei großen Marathons liegt sowieso schon alles mögliche auf der Piste, auch ohne Packtaschen.

Das ganze ist übringens ein Rennen...wer da Packtaschen braucht, soll bitte zu Hause bleiben.

Und an Deine Argumentation mit dem Helm glaubst Du doch wohl selbst nicht.

Lommel
14.12.2005, 10:14
Habe in der Tour gelesen, daß Packtaschen bei der Tour Transalp nicht zugelassen sind. Habe aber an meinem Renner einen Tubus Fly Gebäckträger und daran eine kleine Packtasche, in der ich im Sommer in den Alpen immer ein paar Klamotten für Wetterumschwünge drin hatte. Wieso ist sowas bei der Tour Transalp verboten?

ganz einfach.....weil bei der transalp nur rennräder zugelassen sind....und packtaschen an rennrädern sind sowas von daneben, aber sowas von :nanananaa

klappradl
14.12.2005, 10:17
Weil man nicht jedem zumuten kann, von jemandem mit Packtaschen abgehängt zu werden.

espresso
14.12.2005, 10:19
Vielleicht hat man ja auch etwas gegen die Spezies "Packtaschen-an-Rennrad-Bastler".... :D

DerBergschreck
14.12.2005, 11:21
Weil man nicht jedem zumuten kann, von jemandem mit Packtaschen abgehängt zu werden.

Ich glaube, das bringt es auf den Punkt.
Auf RTFs habe ich damit auch schon ein paar Leute gefrustet - hähä!

DerBergschreck
14.12.2005, 11:21
Vielleicht hat man ja auch etwas gegen die Spezies "Packtaschen-an-Rennrad-Bastler".... :D

Also Ausgrenzung von Minderheiten!
Jetzt wird's politisch ;-)

Pride Rider
14.12.2005, 11:38
Auf RTFs habe ich damit auch schon ein paar Leute gefrustet - hähä!

Eine eigenartige Methode seinen Ego aufzupolieren, wenn's aber sein muss,
fahr den Transalp doch mit Packtaschen, es wird mit Sicherheit keinen stören.

Ramses
14.12.2005, 20:49
Ich glaube, das bringt es auf den Punkt.
Auf RTFs habe ich damit auch schon ein paar Leute gefrustet - hähä!

Oh Göttin... (mehr spar ich mir jetzt, ok?)
Wenn Du ein Mulirennen machen willst, dann bitte. Aber ist es nicht schade für die raren Startplätze? Da müssen Leute daheim bleiben, die ein ernsthaftes Redrennen fahren wollen. Und das nur, weil hier welche mit ihren Koffern rumeiern. Da würde ich dann doch meinen: Das ist die falsche Veranstaltung dafür.

Lasso
15.12.2005, 06:36
Eine eigenartige Methode seinen Ego aufzupolieren, wenn's aber sein muss,
fahr den Transalp doch mit Packtaschen, es wird mit Sicherheit keinen stören.

Ich bin für neue Kategorien: Packtaschen-Mixed, Packtaschen-Masters etc., vielleicht noch aufgeteilt in Gewichtsklassen...

;) ;) ;)

menis
16.12.2005, 08:03
wie macht ihr das eigentlich? ich wollte jetzt zur transalp meinen lenker hochdrehen, um bessere übersicht und eine angenehmere sitzpoition zu haben. aber bei mir stören dann die bekloppten bremsgriffe, weil die dann nach oben zeigen. wie macht ihr das? gibt es gute gesundheitslenker - möglichst aus carbon? vielen dank... menis

Lasso
16.12.2005, 08:40
wie macht ihr das eigentlich? ich wollte jetzt zur transalp meinen lenker hochdrehen, um bessere übersicht und eine angenehmere sitzpoition zu haben. aber bei mir stören dann die bekloppten bremsgriffe, weil die dann nach oben zeigen. wie macht ihr das? gibt es gute gesundheitslenker - möglichst aus carbon? vielen dank... menis

:Applaus: :Applaus: :Applaus: :Applaus: :Applaus:

Quirlli
17.12.2005, 09:00
He Kollegen, hauptsache ihr macht noch Platz wenn ich mit meinem Quitschtier am Lenker für Freie Fahrt mich lautstarke melde!

Denn da die JTT ein Rennen ist, hab ich auch keine Puste mehr um Rennradler die mit Lasträdern unterwegs sind aus der Ideallinie zu bitten!

Wird wohl eh nur auf der ersten Etappe sein, jedoch muß ich meinen Kollegen voll zustimmen, das solche Radler nicht die raren Startplätze für eine Jausenfahrt besetzen sollen.

Das ist ein Rennen! :quaeldich
und wer das nicht glaubt, der hat wohl weder die Ausschreibung(Zeitnehmung, Siegerehrung, Geldpreise für die Ersten) perfekte professionelle Ausrichtung durch den Veranstalter mit abgesperrten Ziel und Startbereich usw. gelesen, noch die Eckdaten mit Kilometern und Höhenmetern hier auf der Homepage betrachtet. :6bike2:

mit sportlichen Grüßen vom Team Quäl Dich

Quirlli

kolo@post.cz
17.12.2005, 21:51
Das ganze ist übringens ein Rennen...wer da Packtaschen braucht, soll bitte zu Hause bleiben.


RRadfahrer sind ganz schön eitel, von wegen graue Strümpfe oder gar Packtaschen und Räder ohne Rennlenker wo kämen wir denn da hin?

http://www.noell-fahrradbau.de/images_2005/mt2.jpg

kolo@post.cz
17.12.2005, 22:00
kämen doch manche mit solchen gefährten an

http://www.spacejunks.com/Taschen/tasch_1/packtaschen/cruisertasche7.jpg

DerBergschreck
19.12.2005, 08:25
Eine eigenartige Methode seinen Ego aufzupolieren, wenn's aber sein muss,

Ich komme aus Westfalen, wo man ja angeblich keinen Spaß versteht - aber aus welcher Gegend kommst Du? Dort muß es mit der Humorlosigkeit ja noch schlimmer sein.

DerBergschreck
19.12.2005, 08:27
Oh Göttin... (mehr spar ich mir jetzt, ok?)
Wenn Du ein Mulirennen machen willst, dann bitte. Aber ist es nicht schade für die raren Startplätze? Da müssen Leute daheim bleiben, die ein ernsthaftes Redrennen fahren wollen.

Boa, muß ich jetzt auf die Knie fallen?
Wenn die Transalp solch ein furchtabr ernsthaftes Rennen wäre, gäbe es sicherlich nicht das sehr lesenswerte Buch "Finisher" von Lars Boysen.

(Ist das das Wetter, daß hier im Moment so viele zum Lachen in den Keller gehen oder was?)

pinguin
19.12.2005, 09:36
Bergschreck, fahr' dass Ding auf jeden Fall mit Packtaschen. Ich würde da keine Skrupel kennen. Zwei Taschen. In die eine deinen Bedarf und in die andere kommt Zeug, dass jeder ernsthafte Rennradler dringend braucht aber natürlich nicht mitführen kann wegen dem Gewichtsproblem... Kannste dann billige Windjacken oder Fahrradschläuche etc. auf der Passhöhe bei Dreckswetter für ein paar Millionen Euro verticken... :Bluesbrot

p.

DerBergschreck
19.12.2005, 09:55
Bergschreck, fahr' dass Ding auf jeden Fall mit Packtaschen. Ich würde da keine Skrupel kennen. Zwei Taschen. In die eine deinen Bedarf und in die andere kommt Zeug, dass jeder ernsthafte Rennradler dringend braucht aber natürlich nicht mitführen kann wegen dem Gewichtsproblem... Kannste dann billige Windjacken oder Fahrradschläuche etc. auf der Passhöhe bei Dreckswetter für ein paar Millionen Euro verticken... :Bluesbrot

p.

Na endlich mal ein kreativer Beitrag. Mit dem Finanzierungskonzept hätte ich die Startgebühr am Ende der Transalp bestimmt wieder heraus.

Wie schlecht viele Radler ausgerüstet waren habe ich auch im August beim Alpenbrevet gesehen. Bei 8 Grad und Regen fuhren dort Leute nur in Kurz/Kurz und höchstens ein paar Armlingen. Ich konnte das sehr gut sehen, denn viele von denen kamen mir bei der Auffahrt zum Sustenpaß wieder entgegen, weil sie den Alpenbrevet abgebrochen haben. Da hätte man bestimmt prima Regenjacken verkaufen können :-)

Ramses
20.12.2005, 22:18
Boa, muß ich jetzt auf die Knie fallen?
Wenn die Transalp solch ein furchtabr ernsthaftes Rennen wäre, gäbe es sicherlich nicht das sehr lesenswerte Buch "Finisher" von Lars Boysen.

(Ist das das Wetter, daß hier im Moment so viele zum Lachen in den Keller gehen oder was?)

Lieber Super-Brevet-Absolvierer,

ohne Deine speziellen Neigungen antasten zu wollen, verbitte ich mir Kniefälle Deinerseits. Das hier ist ein anständiges Forum. Wenn Du also nun mit Packtaschen antrittst, so lass doch bitte eine kleine Öffnung an den Taschen, ich werf Dir dann täglich einen Euro rein, damit Deine Finanzierung steht und ich mir ein paar Gramm sparen kann.
Und wenn Du hier uns auch noch Humorlosigkeit unterstellen willst, muss ich Dir folgenden Beitrag nochmal ans Herz legen, der ist nämlich wirklich gut (achja, lesen ist ja weniger Dein Ding... versuchs einfach mal, ist gar nicht so schwer!)

wie macht ihr das eigentlich? ich wollte jetzt zur transalp meinen lenker hochdrehen, um bessere übersicht und eine angenehmere sitzpoition zu haben. aber bei mir stören dann die bekloppten bremsgriffe, weil die dann nach oben zeigen. wie macht ihr das? gibt es gute gesundheitslenker - möglichst aus carbon? vielen dank... menis
Danke, Menis! :D

Lasso
21.12.2005, 12:36
Wenn die Transalp solch ein furchtabr ernsthaftes Rennen wäre, gäbe es sicherlich nicht das sehr lesenswerte Buch "Finisher" von Lars Boysen.

http://www.laktatexpress.de/resources2005.html

Juli.05 - Der literarische Notstandsbericht
Finisher – Endlich geschafft!!
So fühle ich mich nach satten 234 Seiten neuester Radsportliteratur aus dem FließbandVerlag Covadonga. Da wird passend zur Jeantex Tour Transalp ein neues Buch propagiert, das von derselbigen Ausgabe ein Jahr zuvor handeln soll. Ein Radsportkrimi aus dem Hobbymilieu? Mit Hungermacken, Kuppensprints und Frauenweitschleudern?? Das ist eigentlich großes Kino, da könnt man sogar nen Plot für Hollywood draus drehen.

Brägels Wiedergeburt
Aber kaum hat man sich das Buch geordert, kommt die Ernüchterung. Eigentlich fängt es ja gut an. Ein Typ, der im entferntesten versucht an weichgespülten Brägel zu erinnern will die Transalp schaffen und sich nebenher mit seinem Teampartner messen - weil er aus derselben Clique kommt. So weit, so gut – das kennen wir jetzt alle von der TAC oder JTT. Dann fährt er wider Erwarten seinem Partner drei Etappen lang um die Ohren und man denkt, jetzt wird’s langsam spannend – und dann liest man die Zeilen des Einbandtextes wie ein Dejavu und realisiert: Da kommt nix mehr! Der Spannungsbogen dieses Buches sieht ungefähr so aus wie die letzte Etappe der diesjährigen TAC. (Die mit 80km flach bis nach Jesolo für alle die das nicht so wissen können) "Ab jetzt kommt nur noch Geäffel" würden Fritz und Thilo jetzt sagen- und die kennen sich mit der Transalp sehr gut aus!

Liest sich wie der Furkel
Und auch ansonsten kommen einem manche Passagen des Buches vor wie dem verehrten Author der Furkelpass. Lang, zäh und zwischendrin ein paar unlesbare Rampen. Z.B. die amourösen Anwandlungen die den Autor so irgendwo zwischen Brägel und Casanova positionieren. Davor kann nur gewarnt sein! Es gibt weder richtigen Sex noch Radsport. Wenn man nicht flux zwei Seiten auslassen könnte wär ich auch Zickzack gefahren oder auf der Hälfte stehengeblieben wie am Furkelpass Immerhin kommt man mit diversen Lücken sofort wieder rein in den Text.

Werbepause
Zwischendurch dann immer diese nervigen Werbeeinblendungen. Ungefähr so beliebt wie Handy Klingeltöne Verkauf im Endstadium einer Tour de France Etappe. Ja, wir wissen jetzt alle, das der Schreiber von einem kleinen Bocholter Radladen einen Mittelklasserenner für lau bekommen hat! Schleichwerbung ist, wenn Sie schleichend ins Unterbewußtsein diffundiert. Das hier ist Hammerwerbung.

Schon mal die Ausschreibung gelesen?
Auf der ersten Etappe im Finish kämpft der Literat noch mit Krämpfen und gegen seinen Partner. Kurz vor dem Ziel dieses Gefühl als wenn es flach geht, die Geschwindigkeit jedoch so ist als wenn es berghoch ginge. Nie hab ich dieses Gefühl so intensiv erlebt wie ab dem Kapitel mit Wolkenstein.

Der Partner ist längs versenkt, der Autor steht für alle Amazonkunden in heroisch glänzendem Licht da, weil er sogar schon das Niveau von Fahrern aus Startblock B halten kann (Wow!) Und nun? Statt mal auf die Idee zu kommen eine Etappe zusammen mit dem Partner zu fahren, ihn aufzumuntern, oder zumindest noch öfter am Berg zu demütigen – strahlt er weiterhin wie ein Geisteskranker alleine in der Gegend rum. Und bekommt in der abschließenden Abfahrt nach Garda fast schon einen Moralischen weil er so einsam auf weiter Flur ist.

Looser in Mind
Wenn das Buch jetzt Einsteigern als Leitfaden für die Etappenrennen über die Alpen dienen soll: Vorsicht! Das was der Kerl da macht ist nichts als ein Egotrip. Da kann er gleich Triathlon machen...

Das ist nicht der Sinn, der Geist der JTT! Das ist niedrigste brägelsche RTF Gesinnung. Damit kommt er in der Beliebtheitsskala direkt nach den lieben RTF Kollegen vom armen Mörtel (siehe Forum). Lieber Lars Boyson, eins hast Du voll verpeilt: das ist ein Teamrennen, keine Touristik! Am Ende bist du so gut wie dein Partner, da kannst Du uns in 15 Kapiteln erzählen was Du willst. Schau einfach in der Ergebnislisten von 2004 nach. Auch wenn Du in den Radsport Belletristik Charts vor Isabelle Allende landest und dickere Oberschenkel als Günther Grass hast, Du bleibst geistig in Startblock C. Weil Du den Sinn nicht verstanden hast. Nur das Teilen der Erfahrung eines Matrazenlagers macht Dich nicht sofort zum tollen Teamplayer – überleg Dir das bitte vor Deinem nächsten Buch, sorry.

Die wahren Dramen
Wenn das Buch also schon nicht als Einstiegsliteratur dient, was gibt es dem erfahrenen Etappenrennen Teilnehmer? Nichts, oder sehr wenig. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen. Zum Beispiel die von der Hungerrast als sich Team Laktatexpress (Marbod und Matthias) anno 2003 plötzlich inmitten der C-Blöckler wiederfand. Diese Radsportproleten mit Lenkerkorb und grauen Socken, die es auch noch als Herausforderung sahen einen zu überholen, weil Matthias wehrlos am Berg im Schritt Tempo hinvegetierte. So eine Grausocke muss Lars Boyson sein! Nur klingt die Geschichte aus der Sicht des Überholten viel spannender. Glaub mir! Aber dazu braucht man genügend Selbstironie und Chuzpe um das allen Covadonga Abonenten zu erzählen. Die hast Du, Lars Boysen leider nicht.

Fazit
„Finisher“ bleibt, wenn es um das Leben als Hobbyradsportler geht auf der sicheren, allerdings langweiligen Seite der Überholspur. Es ist halt nur ein chronisch abgehandelter Erfahrungsbericht, kein fiktives auf den Punkt formuliertes Drama. Die Spannung ist so groß wie die einer gerissenen Seite im an sich tollen Ksyrium Laufrad.

Wer die geleckten Rennberichte auf Vereins Internet Seiten toll findet - wo ein Top20 Resultat bei einem Trainingsrennen wie eine Heldentat gefeiert wird – der kann diesen selbstbeweihräuchernd/ abschweifenden Schreibstil sicherlich etwas länger ertragen. Alle anderen seien vor diesem Buch gewarnt, mein Exemplar gibt’s bei Amazon gebraucht, 8 Seiten ungelesen!!


PS:
Jetzt kann Lars B. natürlich entgegnen: Meckern kann jeder! Schreib doch mal selber so eine Story... Es gibt ja zugegeben wenige Giganten des literarischen Radsports. Erstaunlicherweise kommen zwei aus dem hohen Norden: Lars Boysen, der Neuling und nicht zu vergessen Stefan Danowski, der Altmeister im Profigeschäft. Dazwischen liegen in Witz und Stil allerdings Welten.

Aber ein Laktatexpress Buch? Warum nicht?? Wenn‘s auf einer echten Geschichte basieren soll - kein Problem: vielleicht sollten Marbod und Matthias nächstes Jahr zusammen die Crocodile Trophy fahren, oder?



Soviel zum Buch...

ks10
21.12.2005, 15:23
Das was der Kerl da macht ist nichts als ein Egotrip. Da kann er gleich Triathlon machen...


nanana...

pinguin
21.12.2005, 15:40
Geile Rezension... :D :D :D