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  1. #721
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, möchte ich außerorts an manchen Straßen nicht mit der Familie auf der Fahrbahn fahren, warum auch immer und auch wenn ich mit dem RR ausschließlich auf der Fahrbahn fahren würde.
    Und an diesen Stellen möchtest Du gerne mit der Familie auf einem Radstreifen fahren? und dafür bist Du bereit, für andere, denen das erhöhte Risiko an Kreuzungsstellen bewuß ist (oder eben auch nicht), die gefährlichere Lösung verpflichtend zu fordern? Entgegen Deiner Behauptung gibt es eben derzeit wenig Möglichkeiten, mit denen Du Deine Meinung anderen ncht aufzwingst.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    damit stehe ich nicht allein.
    Jaja, Millionen Fiegen können nicht irren...

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Deshalb möchte ich (IHR müsst das nicht anstreben!), dass wenn Radverkehrseinrichtungen (RVE) überhaupt vorhanden sind, diese auch weitgehend "normal" befahrbar sind.
    Irgendwie ist das mal nach wie vor eine krude Zielsetzung.
    Logisch wäre, daß die Benuzung dieser RVE nicht mehr verpflichtend ist und daß untauglich verschwinden. Man kann das Pferd aber natürlich auch von ganz weit hinten aufzäumen...

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Aber ich muss doch, wenn mich Verkehrsplaner fragen, wie sie denn sonst RVE anlegen sollen, wenn ohne diese kaum einer mehr Rad fahren würde, eine ANTWORT wissen!
    Jetzt geht der Blödsinn echt wieder von vorn los.
    Wer sagt, daß ohne depperte Streifen keiner mehr Rad fährt? warum?
    Warum mußt Du eine Antwort wissen? Warum muß diese Antwort eine RVE enthalten, vorzugweise einen Radstreifen? Ist die Rege vielleicht, daß als Antwort immer "Radstreien" rauskommen muß?

    - Ausschildern von Nebenstrecken
    - Herrichten von landwirtschaftlichen Wegen
    - Freie Wahl für Radfahrer
    - Bei Bedarf Geschwindigkeitsbegrenzungen
    - Hinweisschilder
    - Öffentlichkeits- und Meinungsbildungsarbeit (z.B. Pressemitteilungen)

    Der Pannenflicken ist ein großartiger Schritt in die richtige Richtung!

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Und dazu brauche ich Lösungen, die die erstgenannten Gefahren weitgehend beseitigt!
    Welche Gefahren?

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Leute, die überhaupt keine Radwege wollen oder befahren, sind hier im Fred fast genauso fehl am Platze, wie Nur-Autofahrer.
    Sag mal, was bringt Dich dazu, bei diversen Themen anderen ständig das Wort verbieten zu wollen? Für wen hältst Du Dich eigentlich?

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Mit Antworten wie "brauch ich nicht" komme ich überhaupt nicht weiter, so lange keine Aussicht besteht, jemals diese ausufernden Radwegbauten auch nur zu stoppen.

    Die einzig vernünftige Antwort muß doch sein:
    - Radwege sind gefährlicher als die Fahrbahn.
    - Der Bau von Radwegen ist nach derzeitiger Rechtslage nur bei einer Verbesserung der Sicherheit erlaubt - also nie.
    - "ich hätte den Radweg gerne blau angemalt" ist zwar erfolgversprechend, aber kein Schritt in die richtige Richtung
    - In Deinen Thread kamen unzähliche konstruktive Vorschläge, dafür, daß Du nicht in der Lage bist, sie zu erfassen, kannst nur Du selbst was.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Ich muss die Auflagen so scharf wie möglich gestalten, dass wirklich nur noch wichtige und perfekte RVE gebaut werden.
    DU gestaltest die Auflagen?
    Wieso willst Du, daß noch weitere Radwege gebaut werden?

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Das ist eine ANTWORT, keine FRAGE mehr. Sonst geht der ganze Kalauer wieder von vorne los!
    Es war doch von Anfang an keine Frage. Inzwischen hat das hier auch der letzte kapiert, Du kannst also mit dem Theater aufhören.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Tschö
    Tschö.

    Tom


    Edith: Du schreibst ja gern und viel über Dein Ziel, mehr Menschen "aufs Fahrrad zu bringen", was auch immer Du darunter verstehst.

    In der Realität gibt es nun ja leider zwei kleinere Probleme:
    - Radwege und Radstreifen werde selten bis nie in vertretbarer Qualität angelegt. dadurch setigt nicht nur theoretisch das Risiko, sondern auch praktisch die Zahl der gefährdeten und getöteten Radfahrer.
    - Selbst perfekte RVE wären (wenn es sie gäbe) mehr oder weniger stärker risikobehaftet als die gemeinsame Nutzung der Straße. Auch hier gilt: Ein höheres Risiko bedeutet gleichzeitig real eine höhere Zahl verletzter und getöteter Radfahrer.

    Meines Erachtens besteht ein klassischer Zielkonflikt zwischen Deiner Idee, durch Rad-Sonderwege mehr Radverkehr zu erreichen und dem Ziel einer möglichst sicheren Fortbewegung mit dem Fahrrad. In meinen Augen antzündet sich genau hieran der ganze Konflikt dieses Threads. Daher meine klare Frage an Dich:

    Wieviel mehr verletzte und getötete Radfahrer nimmst Du / nimmt die IC in Kauf, um ihr Ziel der Attraktivitätssteigerung zu erreichen? Mir ist klar, daß bei gleichen Rahmenbedingungen eine Verdoppelung des Radverkehrs mit einer Verdoppelung dieser Zahlen einhergeht - meine Frage bezieht sich auch die Zahl der Unfälle pro gefahrenen KM oder pro Radfahrer oder wasauchimmer.

    Vielen Dank, daß Du Dich mit dem Thema auseinandersetzt...
    Geändert von Tom (18.10.2008 um 15:20 Uhr)
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  2. #722
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    Zitat Zitat von Tom Beitrag anzeigen
    Und an diesen Stellen möchtest Du gerne mit der Familie auf einem Radstreifen fahren? und dafür bist Du bereit, für andere, denen das erhöhte Risiko an Kreuzungsstellen bewuß ist (oder eben auch nicht), die gefährlichere Lösung verpflichtend zu fordern? Entgegen Deiner Behauptung gibt es eben derzeit wenig Möglichkeiten, mit denen Du Deine Meinung anderen ncht aufzwingst.
    Er hat sich halt (mal wieder) selbst entlarvt. Der gleiche Fehler wie beim ADFC, DJ und offensichtlich damit die Initiative Pro Radstreifen will etwas für Radfahrer tun, aber das Ergebnis ist wie so oft gegen Radfahrer.

    Es war doch von Anfang an keine Frage. Inzwischen hat das hier auch der letzte kapiert, Du kannst also mit dem Theater aufhören.
    Die Antworten waren halt nicht nach seinem Geschmack. Damit muss man eben rechnen, wenn man seine Überlegungen zur Diskussion stellt.

  3. #723
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    Wie Ihr meint.... es stimmt zwar schon wieder nicht, aber was soll's
    .
    Gruß, DJ

    Cycleride - eine Initiative von Radfahrern für praxistaugliche Radverkehrspolitik.
    www.Cycleride.de
    - Fragen und Antworten: kontakt@cycleride.de


    "Wir haben in Deutschland keine Radwegebenutzungspflicht!" Ulrich Kasparick, ehem. parlamentarischer Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums

  4. #724
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wie Ihr meint.... es stimmt zwar schon wieder nicht, aber was soll's
    .
    Es liegt an dir, endlich einmal klare Positionen zu vertreten und diese eindeutig darzulegen, statt weiterhin deinem Schlingerkurs zu frönen. Das wurde dir ja oft genug gesagt.

  5. #725
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    Zitat Zitat von Stuggi Beitrag anzeigen
    Es liegt an dir, endlich einmal klare Positionen zu vertreten und diese eindeutig darzulegen, statt weiterhin deinem Schlingerkurs zu frönen. Das wurde dir ja oft genug gesagt.
    Und was hat das mit den Thema bzw. meinen Fragen zu tun?
    .
    Gruß, DJ

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  6. #726
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Und was hat das mit den Thema bzw. meinen Fragen zu tun?
    .
    Dass ein Beenden deines Schlingerkurses dem Thema bzw. der Diskussion nur dienlich sein kann, sollte dir klar sein. Und wieso bestehst du immer so auf deinen Fragen, weigerst dich aber beharrlich Fragen Anderer zu beantworten?

    Edit: Ich muss nochmal auf diese Frage zurück kommen. Im Eingangsbeitrag zu diesem Thread schreibst du davon, wovon deiner Meinung dieser Thread handeln soll, nämlich von Radverkehrspolitik. Dabei bringst du explizit die IC mit ins Spiel. Also ist meine Aufforderung an dich, deinen Schlingerkurs endlich zu beenden und eindeutige Positionen zu beziehen, sehr wohl dem Thema zugehörig.

    Ausserdem ist im ersten Beitrag noch ein Satz von dir:
    Jeder sollte frei seine Meinung kundtun, denn nur so funktioniert Demokratie.
    Da muss ich sagen, dass ich immer öfter den Eindruck habe, dass du nur dir genehme Meinungen lesen willst. Beispiele gibt es in diesem und anderen Threads genug.
    Geändert von Stuggi (20.10.2008 um 07:19 Uhr) Grund: Verdeutlichung

  7. #727
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, möchte ich außerorts an manchen Straßen nicht mit der Familie auf der Fahrbahn fahren,
    Geht aber, relativ problemlos.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    warum auch immer
    Warum denn?

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Aber ich muss doch, wenn mich Verkehrsplaner fragen, wie sie denn sonst RVE anlegen sollen, wenn ohne diese kaum einer mehr Rad fahren würde
    Ist das denn so, daß ohne RVE keiner mehr Rad fährt und wenn ja, warum?

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    , eine ANTWORT wissen! Und dazu brauche ich Lösungen, die die erstgenannten Gefahren weitgehend beseitigt! Leute, die überhaupt keine Radwege wollen oder befahren, sind hier im Fred fast genauso fehl am Platze,
    Aha, ich glaubte der Thread heißt "Radverkehrspolitik", heißt er in Wahrheit "Radwegepolitik"?

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    wie Nur-Autofahrer. Mit Antworten wie "brauch ich nicht" komme ich überhaupt nicht weiter, so lange keine Aussicht besteht, jemals diese ausufernden Radwegbauten auch nur zu stoppen. Ich muss die Auflagen so scharf wie möglich gestalten, dass wirklich nur noch wichtige und perfekte RVE gebaut werden. Bisher bin ich FAST IMMER gescheitert und jeder noch so vollidiotische Radweg (bis auf meinen in Kohlberg) besteht noch heute! Hätten wir den Pannenflicken nicht, wäre auch bundesweit noch nicht viel passiert.

    Das ist eine ANTWORT, keine FRAGE mehr.
    Richtig, du gibst Antworten und zwar auf die falschen Fragen.

  8. #728
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    Zitat Zitat von Stuggi Beitrag anzeigen
    Sind das eigentlich deine IC-Mitstreiter, die sich der Stimme enthalten, wenn hier wieder mal die Positionen des IC zur Debatte stehen lassen? Also die Leute, die dich hier im Regen stehen lassen?
    Nachdem dies hier nun wiederholt unterstellt wurde (gerade nicht ganz so explizit wie das letzte Mal) möchte ich mal klar stellen, dass es keine Zustimmung zu irgendeiner Position (auch nicht zu der von DJ) bedeutet, wenn ich hier nicht mit diskutiere.
    Meine Hauptgründe dafür sind, dass mir das Diskussionsniveau hier über weite Strecken zu kindisch erscheint und sich auf "Wir verstehen Don Jusi (absichtlich?) falsch" beschränkt. Ich bin sicher auch nicht immer seiner Meinung und er drückt sich auch öfters mal falsch/missververständlich aus, aber was ihm hier teilweise mit obskuren Interpretationen seiner Aussagen unterstellt wird, geht schon ins Lächerliche. Zudem (und auch deswegen) habe ich in der Regel das Gefühl, meine Zeit anderswo besser investieren zu können.

    Warum hast du dich nicht selbst überzeugt? Du bist da runter gefahren, laut deinen Angaben. Also musst du es gesehen haben. Oder nicht, wenn dort keines war. Da musst du dich nicht auf deinen Mitfahrer berufen.
    Er hat aber wenn mich nicht alles täuscht geschrieben, dass sein Mitfahrer (ich) dort runter gefahren ist und er selbst die Umleitung über die Kraichhaldenstraße genommen hat. Deshalb konnte er nur die Beschilderung an der Kreuzung zu Beginn sehen. Ich konnte jedenfalls weder dort noch auch der Strecke bis zum Audi-Zentrum. ein Radwegschild entdecken. Insofern bitte ich auch darum, zu sagen wo das entsprechende Schild steht oder zuzugeben, dass die Aussage man dürfe dort auf der Fahrbahn fahren, korrekt war. In jedem Fall wäre es angebracht, den Vorwurf der Lüge zurückzunehmen, denn dies würde Vorsatz unterstellen. Auch dies ist übrigens ein Vorwurf, der hier gerne und leichtfertig geäußert wird.
    Initiative Cycleride

    Gute Wege brauchen keine Benutzungspflicht.

  9. #729
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    Zitat Zitat von Klettergemse Beitrag anzeigen
    Nachdem dies hier nun wiederholt unterstellt wurde (gerade nicht ganz so explizit wie das letzte Mal) möchte ich mal klar stellen, dass es keine Zustimmung zu irgendeiner Position (auch nicht zu der von DJ) bedeutet, wenn ich hier nicht mit diskutiere.
    Es betrifft ja nicht nur dich. Ich meinte eher die Mitglieder der IC, die sich schon im Forum tummeln (sollen). Von denen hört man kein Wort dazu, wie die IC zur Radstreifenfrage stehen. Von dir aber auch nicht, möchte ich mal anmerken.

    Meine Hauptgründe dafür sind, dass mir das Diskussionsniveau hier über weite Strecken zu kindisch erscheint und sich auf "Wir verstehen Don Jusi (absichtlich?) falsch" beschränkt.
    Absichtlich? Das spricht eher davon, dass du bisher noch keine Beiträge von ihm hier gelesen hast. Mal möchte er keine Radstreifen, dann wieder nur dort, wo sonst Radwege geplant wären, da sind sie aber zu unterstützen, dann wieder keine, dann wieder doch weil sie "alle" fordern, dann wieder nur er mit seiner Familie. Und genau dieser Schlingerkurs und dieses Propagieren von Radstreifen, das wird ihm hier vorgeworfen. Wenn man dann nachfragt, kriegt man nur Ausflüchte. Und, wenn du mal die Suchfunktion bemühst, das seit Jahren.

    Ich bin sicher auch nicht immer seiner Meinung und er drückt sich auch öfters mal falsch/missververständlich aus,
    Also doch.

    aber was ihm hier teilweise mit obskuren Interpretationen seiner Aussagen unterstellt wird, geht schon ins Lächerliche.
    Was wird hier obskur interpretiert? Das Einzige, was man interpretieren kann, sind die Äußerungen von DJ, die er hier und anderswo macht. Offensichtlich sind viele seiner Leser mit der Interpretation seiner Worte überfordert. Aber anstatt aufzuklären, geschieht das Gegenteil. Widersprüche über Widersprüche. Und wenn man hartnäckig bleibt, ist es angeblich am Thema des Threads vorbei, oder man landet wie Tom auf der Ignore-List, oder er will einfach nicht mehr auf Fragen eingehen. Was daran eine Diskussion sein soll entzieht sich meiner Kenntnis.

    Zudem (und auch deswegen) habe ich in der Regel das Gefühl, meine Zeit anderswo besser investieren zu können.
    Trotzdem hast du dich hier angemeldet. Da stellt sich mir wiederum die Frage nach dem Warum, denn gezwungen hat dich keiner seiner Kritiker.


    Er hat aber wenn mich nicht alles täuscht geschrieben, dass sein Mitfahrer (ich) dort runter gefahren ist und er selbst die Umleitung über die Kraichhaldenstraße genommen hat.
    Da täuschst du dich. In http://forum.tour-magazin.de/showpos...&postcount=687 schreibt er davon, dass ihr wechselseitig die Heilbronner Straße runtergefahren seid, der zweite auf dem Radweg dahinter. In http://forum.tour-magazin.de/showpos...&postcount=692 redet er dann von "legal die Fahrbahn runter". Kein Wort von der Krailenshaldenstraße (auch nicht von Kraichshaldenstraße).

    Ich konnte jedenfalls weder dort noch auch der Strecke bis zum Audi-Zentrum. ein Radwegschild entdecken. Insofern bitte ich auch darum, zu sagen wo das entsprechende Schild steht oder zuzugeben, dass die Aussage man dürfe dort auf der Fahrbahn fahren, korrekt war.
    Damit habe ich kein Problem. Inzwischen habe ich nachgesehen, das Schild ist mitsamt der Ampel, an der es hing, weg.

    Muss ich jetzt auch von DJ fordern, dass er Falschaussagen korrigiert, die er schon getätigt hat? Als Beispiel wäre da z.B. die B27 zwischen Mosbach (nicht Neckarsulm) und Heidelberg, wo er schon mal einen nicht existenten Radstreifen entdeckt hat. Oder viele andere Stellen.

    In jedem Fall wäre es angebracht, den Vorwurf der Lüge zurückzunehmen, denn dies würde Vorsatz unterstellen. Auch dies ist übrigens ein Vorwurf, der hier gerne und leichtfertig geäußert wird.
    Und da würde ich gerne um Belege für diesen angeblichen Vorwurf sehen. Ich habe nur davon geschrieben, dass es falsch sei, also eine falsche Behauptung. Einen Lügenvorwurf, und damit Vorsatz, habe ich in Richtung des Fahrradbeauftragten Köhnlein ausgesprochen, nicht in Richtung DJ.

    Ansonsten kann ich nur wieder zum Anfang kommen. Wie ist die offizielle Position der IC zu Radstreifen?
    Geändert von Stuggi (20.10.2008 um 20:18 Uhr)

  10. #730
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Es ging nämlich um "wer ist ich? - Du oder die IC" (meine ich). Jedenfalls bin ich tatsächlich ich und nicht nicht IC. Meine Meinung ist nur dann auch ein Ziel der IC, wenn das auch in unseren Zielen steht.
    Wie nennt man eigentlich die Schizophrenie, wenn sich da nicht nur zwei in einer beleidigten-Leberwurstpelle tummeln?


    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Das, worum wir uns im Kreis drehen sind EURE Einwürfe und Einwände, oder nicht?
    Nein, nicht.
    Karussellfahren ist immer noch dein Hobby, nicht unseres.



    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Denn ich werde leider so oft gefragt nach "wo sollen denn die Radfahrer (sonst) fahren" und wenn ich sage, "auf der Fahrbahn", kommt fast immer nur (nicht selten aggressives) Kopfschütteln, Vogelgezeige oder auch mal anfeindende Leserbriefe.
    Das liegt nicht an der Fahrbahn, sondern deiner penetranten Art, besser zu wissen, was für andere gut ist.
    Beschränke dich auf die Entkopplung des Blaubleches von der BP und du wirst keine Vögel mehr gezeigt bekommen.
    Versprochen.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Merkt Ihr denn nicht, dass die Radweg-haben-wollen-Fraktion dermaßen gigantisch (und wie Ihr seht auch sehr lautstark) ist, dass man mit "weg mit den Radwegen" nicht weiterkommt?
    Merkst du denn gar nicht, dass wir längst bemerkt haben, dass du längst bemerkt hast, dass o.g. Lösung gar nicht mit der Beseitigung der Radwege gleichzustzen ist, sondern du dich schlicht dusselig gibst, um weiter am Thema rumeiern zu können?
    Anders kann man sich deine "Strategie" nicht erklären....
    treten statt tippen?
    -> http://forumsoetzi.5freunde.net/

  11. #731
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    Zitat Zitat von Stuggi Beitrag anzeigen
    Es betrifft ja nicht nur dich. Ich meinte eher die Mitglieder der IC, die sich schon im Forum tummeln (sollen). Von denen hört man kein Wort dazu, wie die IC zur Radstreifenfrage stehen. Von dir aber auch nicht, möchte ich mal anmerken.
    Ich sehe Radstreifen eher kritisch.

    + weniger gefährlich als Bordsteinradwege
    + (noch?) keine Geisterradler
    + bringen evtl. Leute dazu, nicht auf dem Bordstein, sondern auf der Fahrbahn zu fahren.
    + Bringen evtl. Leute dazu auf bestimmten Strecken überhaupt zu fahren.

    (Übrigens finde ich es anders als manche hier durchaus auch im Eigeninteresse erstrebenswert, wenn mehr Radfahrer unterwegs sind. Siehe http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/295753.html Natürlich ist es besser, wenn diese auf der (reinen) Fahrbahn fahren, aber was ist, wenn sie sonst gar nicht fahren? Ist das für mich dann besser oder schlechter? Das betrifft gerade auch Kinder, die hier als Beispiel anscheinend nicht zählen. Wenn die Eltern z. B. den Schulweg zu gefährlich finden, lassen sie ihre Kinder evtl. erst gar nicht mit dem Rad fahren , und später fangen sie das Radfahren dann in der Regel nicht mehr an.)

    - Viele Nachteile von Bordsteinradwegen bleiben auch bei Radstreifen erhalten.
    - Besonders gefährlich finde ich, dass sie dazu verführen, an Ampeln rechts neben Lkw zu fahren. Etwas das sonst kein verbnünftiger Mensch tun würde.
    - Man kann auch bei Radstreifen viel falsch machen (zu schmal, zu dicht an parkenden Autos usw.) Insbesondere Schutzstreifen sind praktisch immer zu schmal, wenn es keinen zusätzlichen Puffer nach rechts gibt.
    - Sie sollten rechtzeitig vor Knotenpunkten aufhören, was ihren Einsatz in vielen Fällen schon deshalb ausschließt, weil die Knotenpunktabfolge zu kurz ist.
    - Sie etablieren eine psychologische Benutzungspflicht (für mich ist jedenfalls die Hemmschwelle einen Radstreifen nicht zu benutzen höher als bei einem Bordsteinradweg. Auch weil sich Autofahrer dadurch eher provoziert fühlen. Außerdem besteht aufgrund der fehlenden freien Fahrstreifenwahl innerorts für Nicht-Kfz auch eine tatsächliche Benutzungspflicht die nur durch den Sicherheitsabstand nach rechts eingeschränkt wird.
    - Wenn zu wenig Platz ist, werden Autofahrer verleitet, knapp zu überholen, weil der Radfahrer ja seine eigene Spur hat.
    - Die Umstellung auf (angeblich sichere) Radstreifen könnte evtl. dazu führen, dass in der Politik keine Notwendigkeit zur Aufhebung der RWBP mehr gesehen wird.

    (Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Das ist nur was mir gerade spontan eingefallen ist.)

    Einer "Initiative Pro Radstreifen" wie die IC hier gerne genannt wird und wie sie, wenn ich das richtig verstanden habe, wohl irgendwann mal hieß, wäre ich übrigens nicht beigetreten, da es mir vor allem um die Aufhebung der Benutzungspflicht geht.

    Absichtlich? Das spricht eher davon, dass du bisher noch keine Beiträge von ihm hier gelesen hast. Mal möchte er keine Radstreifen, dann wieder nur dort, wo sonst Radwege geplant wären, da sind sie aber zu unterstützen, dann wieder keine, dann wieder doch weil sie "alle" fordern, dann wieder nur er mit seiner Familie. Und genau dieser Schlingerkurs und dieses Propagieren von Radstreifen, das wird ihm hier vorgeworfen. Wenn man dann nachfragt, kriegt man nur Ausflüchte. Und, wenn du mal die Suchfunktion bemühst, das seit Jahren.
    Doch, doch habe ich. Und oftmals war dieser angebliche Schlingerkurs meiner Meinung nach nur die Folge gewagter Auslegungen Eurerseits. Wenn ich mal Muse finde, suche ich Beispiele raus.

    Jedenfalls wurde ihm erst kürzlich wieder vorgeworfen, Leute auf Radwege zwingen zu wollen, obwohl er gebetsmühlenartig und unmissverständlich wiederholt, dass er gegen jede Form der Benutzungspflicht ist.

    Also doch.
    Ja, hin und wieder dachte ich auch schon. "Dafür wird er jetzt getötet", bloß weil ein Wort falsch gewählt war. Es scheint Euch aber auch schwer zu fallen, zwischen einer Frage, einer Vermutung und einer Behauptung zu unterscheiden.

    Offensichtlich sind viele seiner Leser mit der Interpretation seiner Worte überfordert.
    Nichts anderes sage ich. (Wenn viele ungefähr vier bedeutet.)

    Aber anstatt aufzuklären, geschieht das Gegenteil. Widersprüche über Widersprüche. Und wenn man hartnäckig bleibt, ist es angeblich am Thema des Threads vorbei, oder man landet wie Tom auf der Ignore-List, oder er will einfach nicht mehr auf Fragen eingehen. Was daran eine Diskussion sein soll entzieht sich meiner Kenntnis.
    Dass keine vernünftige Diskussion zustande kommt dürfte an beiden Seiten liegen. Ich habe halt das Gefühl, dass es fast egal ist, was DJ sagt. Nach dem Motto (von mir erfundenes Beispiel): DJ sagt Ich finde fast alle Radwege gefährlich. Als Antwort kommt dann: Aha, es gibt also Radwege, die Du gut findest (schon allein dass nicht alle verteufelt werden, wird als Frevel angesehen) und danach verlangt zu sagen, wann/wo ein Radweg gut sein könne. Wenn er dann ein Beispiel nennt, heißt es "Bleib fort mit Deinen Einzelbeispielen" oder "Wo ist der Beweis, dass der Radweg da sie Sicherheit erhöht?" Alternativ wird unterstellt, dass er da einen Radweg fordere, obwohl er nur gesagt hat, dass er sich gut in Familien hineinversetzen kann, die ihre Kinder da nicht fahren lassen wollen (und deshalb einen Radweg wollen).

    Trotzdem hast du dich hier angemeldet. Da stellt sich mir wiederum die Frage nach dem Warum, denn gezwungen hat dich keiner seiner Kritiker.
    Erstens bin ich schon lange angemeldet, ohne zu schreiben. Zweitens habe ich mich selbst zumindest indirekt angesprochen gefühlt. Schließlich wurde ja auch über mich geredet. Ich trete hier ja nicht als DJ-Verteidiger auf, auch wenn es in diesem Post so vorkommen mag.

    Da täuschst du dich. In http://forum.tour-magazin.de/showpos...&postcount=687 schreibt er davon, dass ihr wechselseitig die Heilbronner Straße runtergefahren seid, der zweite auf dem Radweg dahinter. In http://forum.tour-magazin.de/showpos...&postcount=692 redet er dann von "legal die Fahrbahn runter". Kein Wort von der Krailenshaldenstraße (auch nicht von Kraichshaldenstraße).
    Da war DJ nicht exakt genug. Das hätte das Post aber auch sehr verkompliziert. Das legale Fahrbahnfahren bezog sich auf das Bergabstück zwischen den beiden Kreuzungen mit der Krailenshaldenstraße und wurde an dieser Stelle nur von mir durchgeführt. Dort kann man wie Du inzwischen selbst gesehen hast bis zu dem Punkt, wo das Bild aufgenommen wurde, legal fahren.
    Außerdem waren wir beide auf dem Rückweg Richtung Hbf auf der Fahrbahn unterwegs (ich glaube ab Mönchhaldenstraße). Dort gibt es links einen Radweg (zumindest teilweise auch Fußweg + Radfahrer frei, das wechselt da öfters mal). Und natürlich auf dem Hinweg zwischen Osloer Straße und Wolframstraße.
    Unser wechselseitiges Fahrbahnfahren war von Sieglestraße (ggn. Krailenshaldenstraße) Richtung Pragsattel, also bergauf. Dort besteht ein benutzungspflichtiger Radweg. Und genau dort ist das Bild aufgenommen, auf das Du nicht mit dem Vorwurf der Falschaussage bezogen hattest.
    Der Rest der Strecke wurde vom Rad- bzw. Fußweg (Radfahrer frei) aus betrachtet.

    Damit habe ich kein Problem. Inzwischen habe ich nachgesehen, das Schild ist mitsamt der Ampel, an der es hing, weg.
    Ich bin mir sicher, dass DJ jetzt vorgeworfen worden wäre, dass er sich nicht von allein korrigiert hat ... (Das soll kein Vorwurf sein, dass Du es nicht getan hast!)

    Muss ich jetzt auch von DJ fordern, dass er Falschaussagen korrigiert, die er schon getätigt hat? Als Beispiel wäre da z.B. die B27 zwischen Mosbach (nicht Neckarsulm) und Heidelberg, wo er schon mal einen nicht existenten Radstreifen entdeckt hat. Oder viele andere Stellen.
    Ich kenne die entsprechenden Posts nicht, aber das wäre genau einer der Punkte, die ich als kindisch empfinden würde. Zumindest mit dem (vermuteten) Zeitabstand.

    Und da würde ich gerne um Belege für diesen angeblichen Vorwurf sehen. Ich habe nur davon geschrieben, dass es falsch sei, also eine falsche Behauptung. Einen Lügenvorwurf, und damit Vorsatz, habe ich in Richtung des Fahrradbeauftragten Köhnlein ausgesprochen, nicht in Richtung DJ.
    OK. Du hast nur Das ist eine Falschaussage (und nicht Lüge) geschrieben und das vielleicht auch nur, weil Du die Aussage auf die andere Straßenseite bezogen hast. Mit der Hervorhebung und im Kontext habe ich es jedenfalls als Lügenvorwurf interpretiert. Der Tonfall (soweit man ihn raus lesen kann) ist hier insgesamt sehr vergiftet. Ich habe den Eindruck, dass immer gleich das Schlechteste vermutet wird, anstatt davon auszugehen, dass es ein Missverständnis sein könnte. In diesem Fall muss ich mich da wohl ein Stück weit einschließen.

    Ansonsten kann ich nur wieder zum Anfang kommen. Wie ist die offizielle Position der IC zu Radstreifen?
    Meine persönliche Meinung s.o. Die IC-Position siehe http://cycleride.de/cms/about/program/ Das einzige, was dort Richtung Forderung eines Radstreifens geht, ist "Dagegen ist an vielbefahrenen, schmalen und längeren Anstiegen bergauf oft ein Radstreifen oder Radweg durchaus angebracht, sofern ungefährdet und nur in einer Richtung benutzbar. Also auf keinen Fall Zwei-Richtungs-Radwege!" Meine persönliche Meinung zu diesem Punkt ist, dass dieser Fall praktisch kaum einmal auftritt, weil in diesen Fällen meist ohnehin kein Platz für eine breitere Fahrbahn (mit oder ohne Streifen) oder einen Radweg ist. Die anderen Punkte beziehen sich darauf, dass wenn ein Radstreifen angelegt wird, dann gefälligst in vernünftiger Form und natürlich den Vorschriften entsprechend.
    Initiative Cycleride

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  12. #732
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    Zitat Zitat von Klettergemse Beitrag anzeigen
    Ich sehe Radstreifen eher kritisch.

    [...]
    + (noch?) keine Geisterradler
    Doch, sogar auch auf Schutzstreifen.

  13. #733
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    Zitat Zitat von Meral Beitrag anzeigen
    Doch, sogar auch auf Schutzstreifen.
    Erschreckend! Nur interessehalber: An Stellen, wo zwischen Bordstein und Schutzstreifen hin und her gewechselt wird oder man anderweitig dazu verführt wird? Oder "einfach so"?

    Ich bin auch schon von einem Autofahrer angepöbelt worden, weil ich nicht auf einem Radfahrstreifen geistergeradelt bin. Mein Hinweis, dass dies strikt verboten sei, war ihm ziemlich egal. Insofern nicht erstaunlich, dass es Radfahrer gibt, die das tatsächlich tun.

    Zu einem gewissen Grad kommt das allerdings auch auf der reinen Fahrbahn vor.
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  14. #734
    Registriert seit
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    747
    Zitat Zitat von Klettergemse Beitrag anzeigen
    Erschreckend! Nur interessehalber: An Stellen, wo zwischen Bordstein und Schutzstreifen hin und her gewechselt wird oder man anderweitig dazu verführt wird? Oder "einfach so"?
    Einfach so, innerorts. Der Schutzstreifen wurde kürzlich neu angelegt. Kurz darauf habe ich den ersten Geisterradler dort gesehen.

    Zitat Zitat von Klettergemse Beitrag anzeigen
    Zu einem gewissen Grad kommt das allerdings auch auf der reinen Fahrbahn vor.
    Geisterradeln auf der Fahrbahn?

  15. #735
    Registriert seit
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    1.841
    Zitat Zitat von Meral Beitrag anzeigen

    Geisterradeln auf der Fahrbahn?
    Ja, außerorts - Zweirichtungsmischweg
    Der Weg wird für etwa 80m durch ein an die Straße grenzendes Grundstück nebst Haus von ca. 2,50 auf einen knappen Meter verengt. (Ich weiß nicht mehr, ob der Radweg dort aufhörte und wieder anfing, ich fuhr auf der Fahrbahn).
    Ein Radler fuhr dann (sehr sportlich; potentielle Kollisionsgeschwindigkeit geschätzte 70km/h) auf der für ihn linken Fahrbahnseite mir entgegen.
    Ich empfehle, nicht zu lange nach unten zu schauen...
    (ist vor allem auch wegen Überholern im Gegenverkehr eine gute Idee)

    Gruß
    gS

  16. #736
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    Zitat Zitat von Klettergemse Beitrag anzeigen
    Zu einem gewissen Grad kommt das allerdings auch auf der reinen Fahrbahn vor.
    Kann ich klar verneinen. Viele persönliche Jahreskilometer Rad-auf-Fahrbahn zu jeder Jahres- und Tageszeit führen zu dieser Einschätzung.
    Reger Austausch mit anderen Radlern ähnlicher Prägung bestätigen entweder eine zufällige Häufung individueller Ausnahmefälle oder eine Bestätigung o.g. These.

    Dass du einen Einzelfall nennen kannst, steht dem nicht entgegen.
    treten statt tippen?
    -> http://forumsoetzi.5freunde.net/

  17. #737
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    von wegen an ampeln neben laster fahren:

    in aller regel sind die radstreifen vor der haltelinie "erweitert", sodaß man direkt _vor_ die autos fahren kann oder aber die haltelinie der autos ist weiter weg von der ampel als die der radler. man ist dann schräg vor dem laster - da wird man auch nicht übersehen...

  18. #738
    Registriert seit
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    747
    Zitat Zitat von StressKind Beitrag anzeigen
    von wegen an ampeln neben laster fahren:

    in aller regel sind die radstreifen vor der haltelinie "erweitert", sodaß man direkt _vor_ die autos fahren kann oder aber die haltelinie der autos ist weiter weg von der ampel als die der radler. man ist dann schräg vor dem laster - da wird man auch nicht übersehen...
    Verlass' dich besser nicht darauf:
    http://regelwerk.unfallkassen.de/reg...rm/SI_8015.pdf

  19. #739
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    Zitat Zitat von StressKind Beitrag anzeigen
    von wegen an ampeln neben laster fahren:

    in aller regel sind die radstreifen vor der haltelinie "erweitert", sodaß man direkt _vor_ die autos fahren kann oder aber die haltelinie der autos ist weiter weg von der ampel als die der radler. man ist dann schräg vor dem laster - da wird man auch nicht übersehen...
    Funktioniert genau in dem Fall, in dem Du die Haltelinie während der Rotphase erreichst. Es soll aber radfahrer geben, die sich besonders über das legale Vorbeifahren am Stop-and-Go freuen

    Tom
    Mein Blog: bikesboardsandphotos
    Suche: Defekten Rahmen aus Columbus MAX

  20. #740
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Kann ich klar verneinen. Viele persönliche Jahreskilometer Rad-auf-Fahrbahn zu jeder Jahres- und Tageszeit führen zu dieser Einschätzung.
    Reger Austausch mit anderen Radlern ähnlicher Prägung bestätigen entweder eine zufällige Häufung individueller Ausnahmefälle oder eine Bestätigung o.g. These.

    Dass du einen Einzelfall nennen kannst, steht dem nicht entgegen.
    Vielleicht habe ich das auch nicht richtig verstanden, aber selbst ein Einzelfall wäre ja "zu einem gewissen Grad". Wie willst Du das also durch Deine Beobachtung und Gespräche verneinen können? Und ich habe das schon mehrmals beobachten können. Ist natürlich kein Vergleich zum Massenphänomen auf Rad- und Gehwegen.
    Initiative Cycleride

    Gute Wege brauchen keine Benutzungspflicht.

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