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  1. #1
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    Exclamation Gefährliche Begegnungen mit Autofahrern - was tut ihr danach??

    Ich hatte meine erste "Begegnung" dieser Art kurz nach Weihnachten.
    Ich fahre entspannt bei schönstem Wetter im Berg. Land eine Straße entlang, als mich ohne Gegenverkehr und Platzmangel ein Auto sehr dicht überholt. Mein Puls direkt am Anschlag zeige ich ihm den Stinkefinger. Das war sicherlich falsch, ich weiß.

    Er sah es im Rückspiegel (also wusste er, was er getan hatte, sonst hätte er nicht nach hinten geschaut) und ging in die Eisen. Durchs offene Beifahrerfenster schrien wir uns an, dann gab er Gas, zog vorbei und ging in die Eisen, so dass ich auf die Gegenfahrbahn ausweichen musste, auf der ein 7er BMW entgegenkam. Da ich soweit rübergedrängt wurde, musste ich zwischen den beiden Autos durch, die sich entgegenkamen. Einen Meter Platz schätze ich von Seitenspiegel zu Seitenspiegel... Wie von Sinnen schrie ich auf meinen "Begleiter" ein, ob er mich umbringen wollte. Er gab erneut Gas, sodass ich wieder rechts rüber konnte und ging in die Bremse, sodass ich keine Zeit zur Reaktion hatte und gerade nur mit dem Pedal an der Heckschürze hängenblieb, stürzte aber nicht.

    Da schnallte er wohl auch, was er getan hatte und haute ab.

    Gestern was vergleichbares. Ich fahre bergauf, ein Auto kommt entgegen, ein anderes setzt zum Überholen an. Gerade Strecke, beide kommen entgegen, kein Zentimeter mehr Platz. Ich muss ich den schneebedeckten Straßenrand ausweichen und die Autos hämmern mit gefühlten 150km/h auf der Landstraße reaktionslos an mir vorbei. Kein Hupen, kein sichtbares Bremsen, nichts, einfach nichts.

    Ich bin kurz davor, mit dem Rennradfahren aufzuhören.
    Ich kann nicht verstehen, warum diese ver****ten Drecksäcke so dermaßen ******* durch die Gegend heizen, ohne die geringste Rücksicht auf Radfahrer zu nehmen! Was soll nur dieses ****** Risiko? Warum interessiert das diese *********** einfach nicht?? Warum riskieren die ohne nachdenken MEIN Leben?

    Ihr hattet doch auch solche Erlebnisse? Was sagen Eure Ehepartner oder Eltern dazu, wenn man mit denen darüber redet? Fahrt ihr seitdem vielleicht nur noch in Begleitung, nicht mehr allein?

  2. #2
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    Was tue ich danach?

    Vom Gas gehen, langsam weiterrollen, 'Danke' sagen (zu meinem Schutzengel).

    Deeskalation ist sicher ein Grund dafür, warum ich heute noch Radfahren kann.

    Gruß
    gS

    p.s.: Merke: Du bist in der schwächeren Position; Dir fehlen geschätzte 2t Argumentationshilfe.
    Ich habe in meinem Leben reichlich Autofahrer darauf ansprechen können, warum sie mein Leben gefährden. Die Reaktion war immer Unverständnis (wieso, das war doch nicht knapp) oder Vorwürfe (Du hältst Dich doch nicht an die Regeln).
    Unabhängig davon, ob das im Einzelfall stimmte.

  3. #3
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    Ein Erlebnis ähnlich deiner 2. Schilderung hatte ich letzten Sommer:

    Auf der Verbindungsstrasse zwischen Mettmann und Ratingen, die sehr schmal ist, setzt ein mir entgegenkommendes Motorrad dazu an, ein Auto zu überholen. Aus mir nicht ersichtlichen Gründen droht der Motoradfahrer die Kontrolle über sein Mottorrad zu verlieren, fühlt sich aber nicht im geringsten bemüßigt, sein Tempo zu drosseln. Es sah dann so aus, als obe er in den nächsten Sekunden (oder wahrscheinlich eher in der nächsten Sekunde) in mich reinfliegt. Er hat seine Kiste dann aber doch in den Griff bekommen und seinen Überholvorgang gesteuert vollzogen.

    Nun, in der konkreten Situation habe ich zunächst mal nichts gedacht. Ich kam mir vor wie ein Zuschauer beim eigenen Abgang. Zu Hause ist mir dann nachträglich der Schreck in die Glieder gefahren. Ich achte seit dem noch mehr auf den motorisierten Verkehr, wobei mir natürlich auch klar ist, dass mir das nichts genutzt hätte. Ich hätte keine Möglichkeit gehabt zu reagieren. Das Motorrad war zu nah dran und zu schnell.

    Aufhören mit dem Radfahren würde ich deshalb nicht. Ein Risiko bleibt beim Rennradfahren immer. Wir sind halt vor allem ohne schützendes Blechkleid drum herum unterwegs. Aber ich schätze dieses Risiko nicht so hoch ein, dass ich aufs Fahren würde verzichten wollen.


    Vergleichbar finde ich deine beiden Fallschilderungen übrigens nicht.

    Im ersten Fall hat der Autofahrer dich vorsätzlich attackiert. Das ist etwas ganz anderes. So etwas ist mir zum Glück bislang erspart geblieben, obwohl ich mich auch schon zu deiner Reaktion habe hinreißen lassen. Passiert mir schon mal als Impuls auf den Schreck bei der gerne gesehenen Kombination aus Überholvorgang und punktgenau gesetztem Hupen.

  4. #4
    Avatar von Merkur
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    1. Tempo verlangsamen
    2. tiiieeef durchatmen
    3. Schimpfen - Wiedergabe nicht möglich, würde zur Sperrung führen
    4. weiter rollen
    5. den Vorsatz bekräftigen, auf derartiges Fehlverhalten gelassen zu reagieren und es nicht nur besser zu machen, sondern an geeigneter Stelle andere auch darauf hinzuweisen.

  5. #5
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    früher ging das bis zu handgreiflichkeiten.
    das lässt mit dem alter nach.

  6. #6
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    Hallo,
    also ich hatte da mal einen freund der hat immer angefangen finnisch zu reden da waren die autofahrer meist sehr verdutzt!

    Im moment greife ich allerdings zu eienr anderen massnahme, die einige hier etwas irrtieren dürfte......ich hab mir die Grundbegriffe der GEBÄRDENSPRACHE beigebracht.......damit antworte ich dem autofahrer dann ,bewusst ohne zu schreien! 2x mal hat es schon geklappt, die autofahrer (immer männer) ihr agressives Verhalten zu nehmen.
    Mein Smartfone verdient Geld, deines auch schon ?

  7. #7
    Avatar von Merkur
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    Zitat Zitat von Feinbein Beitrag anzeigen
    ... das lässt mit dem alter nach.
    ------

  8. #8
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    Zitat Zitat von luftschwimmer Beitrag anzeigen
    Hallo,
    also ich hatte da mal einen freund der hat immer angefangen finnisch zu reden da waren die autofahrer meist sehr verdutzt!

    Im moment greife ich allerdings zu eienr anderen massnahme, die einige hier etwas irrtieren dürfte......ich hab mir die Grundbegriffe der GEBÄRDENSPRACHE beigebracht.......damit antworte ich dem autofahrer dann ,bewusst ohne zu schreien! 2x mal hat es schon geklappt, die autofahrer (immer männer) ihr agressives Verhalten zu nehmen.


    Das mit den finnisch gefällt mir aber noch besser.

  9. #9
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    Zitat Zitat von poki Beitrag anzeigen
    Er sah es im Rückspiegel (also wusste er, was er getan hatte, sonst hätte er nicht nach hinten geschaut) und ging in die Eisen. Durchs offene Beifahrerfenster schrien wir uns an, dann gab er Gas, zog vorbei und ging in die Eisen, so dass ich auf die Gegenfahrbahn ausweichen musste, auf der ein 7er BMW entgegenkam. Da ich soweit rübergedrängt wurde, musste ich zwischen den beiden Autos durch, die sich entgegenkamen. Einen Meter Platz schätze ich von Seitenspiegel zu Seitenspiegel... Wie von Sinnen schrie ich auf meinen "Begleiter" ein, ob er mich umbringen wollte.
    Du schaust nur in den Rückspiegel, wenn du etwas falsch gemacht hast?

    Hättest du wirklich nicht einfach anhalten oder in die nächste Seitenstraße fahren können?
    Der 7er Fahrer hätte mir leid getan, wenn er dir das Lebenslicht ausgeblasen hätte.

    Es gibt viele Arschlöcher auf den Straßen, aber man muss nicht unbedingt immer und manchmal sogar auf Kosten Dritter sein Recht durchsetzen und "wie von Sinnen" agieren. Du hättest die Situation leicht entschärfen können.

    Richtig ernst wird es übrigens, wenn du keine Zeit mehr hast während der Aktion herum zu schreien.

  10. #10
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    Hallo Alex,
    man o man.
    Nächstes Mal rufst du an und wir fahren gemeinsam ne Runde.
    Lass dir von denen bloss nicht den Spass nehmen.

    Ist doch jedem schon mal so oder ähnlich passiert. Liegt wohl auch daran das der gemeine Autofahrer derzeit noch nicht sensibilisiert ist für Rennradler. Im Sommer wird m.M.n. ein bisschen mehr Rücksicht genommen, meistens nur gehupt und gut is.

    Aber zum Thema: Deeskalation ist das Stichwort, wenn einer hupt oder dich schneidet niemals den Stinkefinger zeigen, heftiges italienisches Fuchteln als Geste reicht auch aus...

    Bei besserwisserischen Hupern ist freundliches Winken nach dem Motto: ich nix verstehe" bislang bei mir die beste Methode gewesen.
    Mittelfinger führt meist zu Ausbremsmanövern und Stress.
    Gruß

  11. #11
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    Ich habe mir eine sehr vorrausschauende Fahrweise angewöhnt und achte auf möglichst alles was sich um mich herum bewegt. Vor allem dann, wenn es einen Motor hat. Das heißt ich beobachte den Gegenverkehr und habe stets ein Ohr nach hinten, um überholende Fahrzeuge zu bemerken. Wenn ich zu der Einschätzung komme, dass mich das Auto von hinten besser nicht überholen sollte, weil gerade Gegenverkehr ist oder eine uneinsichtige Kurve ist, dann fahre ich betont etwas weiter links und halte im Ernstfall auch gern mal die linke Hand raus um zu signalisieren: "Hallo, ich möchte nicht überholt werden und gern am Leben bleiben". Was auch hilft, ist ein kurzer Blick zurück. Ich habe festgestellt, dass man dadurch als "Mensch" erkannt wird und nicht nur irgendein Hinderniss darstellt. Hat schon manchmal geholfen. Es hilft zudem sicher auch, sichtbar zu sein. Also eben nicht im dunklen ohne Licht unterwegs zu sein. Ich stelle fest, dass ich Nachts mit deutlich mehr Abstand und vorsicht überholt werde, vor allem wenn ich mein sehr helles Blinklicht an habe.

    Und was ganz wichtig ist, den "Stinkefinger" habe ich mir in mühevoller Kleinarbeit abgewöhnt. Wenn ich richtig sauer bin, dann hebe ich zwar immer noch reflexartig die Hand (wie k:swiss es beschreibt: italienisch fuchteln ), aber alle Finger bleiben zusammen. Ich schreie dazu auch gern nochmal und meine Wut ist dadurch dann zumeist abgebaut. Wenn sich die Gelegenheit bietet spreche ich die Menschen nachher in Ruhe an.

    Soviel zu meinen Erfahrungen.

    Viel Spaß noch (und lass dir den nicht verderben!!!)

    Gruß

    René
    Geändert von ReneM (08.03.2010 um 11:07 Uhr)

  12. #12
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    Zitat Zitat von ReneM Beitrag anzeigen
    ...habe ich mir in mühevoller Kleinarbeit abgewöhnt. ....
    in deinem post finde ich vieles wieder!

    sich rechtzeitig breit machen (zb vor kreiseln), hilfreiche handzeichen, freundliches winken und blickkontakt sind besser als schreien und fuchteln.

    aber manchmal will es halt raus. wir arbeiten daran.

  13. #13
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    Was Du erlebt hast, hat jeder der regelmäßig (Renn-)Rad fährt schon mehrfach erlebt.

    Agression schafft hier nur Eskalation.

    Autofahrer reagieren auf Belehrungen genauso agressiv wie Radfahrer!

    Meine Empfehlung:
    Halte mehr Abstand vom Straßenrand, besonders bei schmalen Straßen mit Gegenverkehr, damit Du ggfls. noch nach rechts ausweichen kannst. Und bei sehr schmalen Straßen dass Überholen während des Gegenverkehrs unterbindest!

    Wenn Du von hinten angehupt wirst, denke immer es ist ein Bekannter, der Dich nur auf diese Weise grüßen will und winke freundlich zurück!

    Meide Straßen mit viel Verkehr!

    ....Und nun noch viel Spass - laß ihn Dir nicht vermießen.

  14. #14
    tigerchen Gast
    Ja. Fluchen ist schon nicht schlecht. Ich könnte da außer Deutsch noch drei weitere Sprachen zum Fluchen auftischen.
    Ein Stinkefinger ist nicht so toll. Im Auto könnte ja auch ein Klitschko sitzen, dann ist der Spaß am RR-Fahren nämlich sofort für immer vorbei.
    Ich nutze in letzter Zeit verstärkt die Radwege. Oft habe ich das Gefühl, ich komme dabei sogar sehr gut voran.

    Aber Autos sind nix im Vergleich zu Mäusebussarden. (Wurde schon mal von so einem Viech angegriffen. - Danach drei Tage unter Schock.)

  15. #15
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    Zitat Zitat von tigerchen Beitrag anzeigen
    Ja. Fluchen ist schon nicht schlecht. Ich könnte da außer Deutsch noch drei weitere Sprachen zum Fluchen auftischen.
    Ein Stinkefinger ist nicht so toll. Im Auto könnte ja auch ein Klitschko sitzen, dann ist der Spaß am RR-Fahren nämlich sofort für immer vorbei.
    Ich nutze in letzter Zeit verstärkt die Radwege. Oft habe ich das Gefühl, ich komme dabei sogar sehr gut voran.

    Aber Autos sind nix im Vergleich zu Mäusebussarden. (Wurde schon mal von so einem Viech angegriffen. - Danach drei Tage unter Schock.)
    Das muss überhaupt kein Klitschko sein. Jeder grenzdebile Hänfling, den Du ohne Auto umhusten würdest macht Dich mit seiner Karre platt wenn er sauer ist.

  16. #16
    tigerchen Gast
    Zitat Zitat von Reifenpanne Beitrag anzeigen
    Das muss überhaupt kein Klitschko sein. Jeder grenzdebile Hänfling, den Du ohne Auto umhusten würdest macht Dich mit seiner Karre platt wenn er sauer ist.
    Hier wurde vor einigen wenigen Tagen berichtet, dass einer von den gesäuerten Autofahrern schon mal angehalten hat, ausgestiegen ist und eine Knarre gezogen hat - Luft- oder Schreckschuss-. Ein Klitschko muss in dem Fall erst gar keine Knarre ziehen.

  17. #17
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    Zitat Zitat von tigerchen Beitrag anzeigen
    ... Ein Klitschko muss in dem Fall erst gar keine Knarre ziehen.
    So in etwa ...
    Die Aggressivität der Motoriserten gegenüber den Radlern hängt doch unmittelbar mit zwei, viel zu wenig beachteten, Faktoren zusammen:
    1. wie breit ist das Kreuz des Radlers
    2. wie knackig ist der Hintern der Radlerin

    Ich schlage zur Gefahrenabwehr für die Bergflöhle unter uns vor, dass sie einen auf Weibchen machen.
    Zitat Zitat von Herr Sondermann Beitrag anzeigen
    Jaja, erst für Augenkrebs abstimmen und dann nix bestellen. Das hamwa gern!

  18. #18
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    Zitat Zitat von tigerchen Beitrag anzeigen
    Hier wurde vor einigen wenigen Tagen berichtet, dass einer von den gesäuerten Autofahrern schon mal angehalten hat, ausgestiegen ist und eine Knarre gezogen hat - Luft- oder Schreckschuss-.
    Vom Baseballschläger bis zum Trommelrevolver hab ich schon alles gesehen - und das schon nur als Autofahrer.
    Psychos gibt's in jeder erdenklichen Lebenssituation.
    treten statt tippen?
    -> http://forumsoetzi.5freunde.net/

  19. #19
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    Zitat Zitat von poki Beitrag anzeigen

    Ihr hattet doch auch solche Erlebnisse? Was sagen Eure Ehepartner oder Eltern dazu, wenn man mit denen darüber redet? Fahrt ihr seitdem vielleicht nur noch in Begleitung, nicht mehr allein?
    no risk no fun
    Schwachmaten aller Länder vereinigt euch hier im TF

  20. #20
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    Zitat Zitat von Miezekätzchen Beitrag anzeigen
    So in etwa ...
    Die Aggressivität der Motoriserten gegenüber den Radlern hängt doch unmittelbar mit zwei, viel zu wenig beachteten, Faktoren zusammen:
    1. wie breit ist das Kreuz des Radlers
    2. wie knackig ist der Hintern der Radlerin

    Ich schlage zur Gefahrenabwehr für die Bergflöhle unter uns vor, dass sie einen auf Weibchen machen.
    Das stimmt. Ich gehöre mit 1,87 auch nicht zu den ganz kleinen und der allerschmalste bin ich auch nicht (früher wars aber tatsächlich ganz überwiegend Muskulatur). Ich hatte auch ein paar Situationen, in denen Autofahrer anhielten um zu "diskutieren". Als ich dann vom Rad runterstieg hatten die dann aber alle keine Lust mehr.

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