Soweit okay, aber Flandern-Rundfahrt, Paris-Roubaix etc. gibt's auch noch... das wird verdammt hart.Original geschrieben von settembrini
Vielleicht ist man bis dahin aber auch vollständig auf das aerodynamisch viel effektivere Liegerad umgestiegen. Aufrecht mühen sich dann nur noch ein paar unverbesserliche Nostalgiker ab.
Im vorhinein hat das Liegerad eine ähnliche Entwicklung durchlaufen wie das Mountainbike in den 80ern, wurde also Modeartikel und von der Industrie kräftig vermarktet.
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13.04.2004 22:19 #21
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13.04.2004 22:21 #22Original geschrieben von Fabian
Ja klar, was denkt Du denn!
Speziell für den ital. Markt werden noch Löcher eingestanzt für die Extraportion Parmesan auf der Pasta. Irgendwie muss man ja Campa in Schach halten.
2020 wird übrigens auch die Tour auf Liegerädern bestritten!
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13.04.2004 22:53 #23Thunderbolt Gast
Bitte bedenken, dass das Fahrrad eine über 100-jährige Entwicklungszeit hinter sich hat. Vieles was möglich ist, war schon mal da. Zum Beispiel wurde Kardan immer wieder probiert - teuer, schwer, kleinerer Wirkungsgrad + Getriebe nötig.
(Gott erhalte meine BMW, die Hypoidgetaufte, Winkelgetriebene.)
Auch den hydrodynamischen Antrieb werden wir nicht erleben, ausser es werden sensationelle Flüssigkeiten erfunden.
Beim Antrieb bleibt es bei dem aus maschinenbautechnisch antiquierten, gefährlichen, verschleissanfälligen offenen Kettenantrieb, der leicht ist und gleichzeitig das Wechselgetriebe darstellt. Fürs Fahrrad aber immer noch das kleinste Übel.
Vielleicht gibts ja mal bessere Ketten aus Kunststoff oder Keramik.
Aber am Rahmen, Laufrädern, Bremsen wird sich noch einiges ändern. Carbon wird sicher hier ein Thema sein.
Und hydraulische Felgenbremsen, die Scheibenbremse tut sich schon am MTB schwer. Vielleicht ein sinnvolle Kombi Rad/Bremse, was die Felgenbremse ja schon ist.
Aus der Rennradecke wird das leider nicht kommen, höchstens aus der Tria/Zeitfahrecke. Und natürlich wie schon seit über 10 aus der MTB/Trekkingecke.
Wir werden sehen...
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13.04.2004 22:59 #24Soweit okay, aber Flandern-Rundfahrt, Paris-Roubaix etc. gibt's auch noch... das wird verdammt hart.Original geschrieben von settembrini
Vielleicht ist man bis dahin aber auch vollständig auf das aerodynamisch viel effektivere Liegerad umgestiegen. Aufrecht mühen sich dann nur noch ein paar unverbesserliche Nostalgiker ab.
Im vorhinein hat das Liegerad eine ähnliche Entwicklung durchlaufen wie das Mountainbike in den 80ern, wurde also Modeartikel und von der Industrie kräftig vermarktet.
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13.04.2004 23:04 #25
Senior Member
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Wer wissen will wie die Räder der Fahrradkuriere in der Zukunft aussehen der sollte Idoru von Cyberspaceerfinder William Gibson lesen. Dort fährt die Hauptdarstellerin einen laminierten Papierrahmen mit Automatikschaltung (wofür hat man denn sonst einen Bordcomputer mit GPS und allem PiPaPo .
).
Wenn man sich allerdings die Geschichte des Rennrads mal so ansieht wird wohl nicht viel passieren. Zwischen 1935 und 1990 hat sich wirklich kaum was getan. Um 1935 wurde die Schaltung eingeführt (genial), und bis ca. 1988 auf 8-Fach erweitert (schwache Leistung). Die größten Errungenschften waren seit den Anfängen die kombinierten Brems/Schaltgriffe, die Systempedale, und die leichteren/steiferen Alurahmen. Carbon ist bisher eher eine Marketingstrategie (es ist zwar Potential da, aber Entwicklung kostet Geld). Eine Mühle von Merckx von mitte der 70er ist kaum schlechter oder schwerer als ein Hobel aus den 80ern. Wir RRler müssen zugeben das viele der Neuheiten die wir für nomal halten aus der X-Treme Szene stammen (also MTB und BMX). Hätte es den MTB-Boom nicht gegeben dann hätten wir keine STIs.
Der MTB-Boom geht zu ende, also werden wir bei dem "funktionierendem, bewährtem" bleiben bis es einen neune Boom gibt, der Geld bringt und bei dem man abkupfern kann.
Abitionierte Profis wie Greg Lemond, Alfredo Gios, Eddy Merckx etc. die nach ihrer Rennfahrerlaufbahn eine eigene kreative Firma aufmachen gibt es leider auch keine mehr. Heute fahren die Pros doch alles was ihnen der Sponsor vorsetzt. Glaubt ihr das Lance Armstorng eigenhändig Löcher in die Kettenblätter seiner Zeitfahrmühle bohrt um Gewicht zu sparen (so wie Mercks), oder das Ulrich das Internet durchforstet um eine kleine Carbonschiede mit dem ultraleichten Überrahmen zu finden.
Warten wirs einfach ab.
Ürbigens, die Idee mit der E-Schaltung finde ich genial, aber das hat nicht Campy sondern Mavic erfunden. Abgesehen davon finde ich es schwach so eine Gruppe mit einer Batterie zu betreiben. Es gibt doch geniale Nabendynamos. Einfach einen Mini-Accu ins Schaltwerk, und der Strom dafür kommt aus der Nabe, dann macht das ganze auch Sinn. Es wird doch soviel Gewicht bei den STIs, den Zügen und der großen Batterie gespart, das so ein Nabendynamo kaum ins Gewicht fallen dürfte (da sollten mal die Jungs von Tune ran )
Wir werdens alle hoffentlich erleben :-))
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13.04.2004 23:04 #26
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Aus industrieller Sicht vollkommen uninteressant. Eine solche Kette müßte dementsprechend teurer sein. Ich rechne mal vor: Angenommen eine Durchschnittskette hält 4tkm und kostet 15 Euro. Dann sollte die Superkette 750 Euro kosten. Das wär dann ein ganz neues Gefühl: Man schmeißt das Rad weg, aber behält die Kette. Auch bekäme der Begriff "Kettenschloß" eine ganz neue Bedeutung.Original geschrieben von espresso
Ketten mit Keramiklagern und 200.000km Laufleistung.
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14.04.2004 09:07 #27
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Was wäre der Vorteil von 29"-Rädern? Noch größer (schlechtere Aerodynamik) und noch schwerer? Der Trend könnte höchstens in die andere Richtung zu kleineren Laufrädern gehen. Siehe 26" beim Triathlon.Original geschrieben von pinguin
Sobald Elektronik ins Spiel kommt, werde ich jedwede Investition in neue Räder verweigern. Zum Glück hält der heutige Kram ja eine kleine Ewigkeit. Bis zum Zeitpunkt, ab dem ich wg. körperl. Verfall kein Rennrad mehr fahren kann, dürften zwei, drei Räder ausreichen. Die kaufe ich mir auf Vorrat und gut ists.
Könnte mir 29"-Räder vorstellen oder einen wirklich guten Kardanantrieb.
p.
Es gab/gibt "normale" Fahrräder mit Kardanantrieb. Siehe
Hattrick oder
Fendt (ausgezeichneter Übersichtsartikel oder
Biomega / Biomega Homepage
Der Kardanantrieb ist zwar so gut wie wartungsfrei und verschleißfrei, hat aber gegenüber der Kette auf jeden Fall den Nachteil des deutlich höheren Gewichtes und auch im 21. Jahrhundert ist der Wirkungsgrad immer noch deutlich schlechter.
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14.04.2004 09:16 #28
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Was die Aerodynamik betriff mag ja ein Liegerad ganz nett sein, aber versuch mal damit Alpe de Huez hoch zu fahren. Hab mal gesehen, wie einer ganz entnervt mit seinem Liegerad in der zweiten (!) Kurve aufgegeben hat.Original geschrieben von settembrini
Vielleicht ist man bis dahin aber auch vollständig auf das aerodynamisch viel effektivere Liegerad umgestiegen. Aufrecht mühen sich dann nur noch ein paar unverbesserliche Nostalgiker ab.
Im vorhinein hat das Liegerad eine ähnliche Entwicklung durchlaufen wie das Mountainbike in den 80ern, wurde also Modeartikel und von der Industrie kräftig vermarktet.
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14.04.2004 09:41 #29bestimmt nicht, denn die Menschheit wird immer grösser, und eines Tages wird sich die Mehrheit sagen, dass die kleinen Räder an den Riesenrahmen Schaisse aussehen und will was grösseres. Und dann bekommt auch der Gary Fisher endlich endlich Recht...Original geschrieben von quaelix
Was wäre der Vorteil von 29"-Rädern? Noch größer (schlechtere Aerodynamik) und noch schwerer? Der Trend könnte höchstens in die andere Richtung zu kleineren Laufrädern gehen. Siehe 26" beim Triathlon.
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14.04.2004 10:01 #30
Gibt es 2020 eigentlich schon transparentes Aluminium
oder wird das erst später erfunden? Ich kann mich da dunkel
an eine Enterprise-Folge erinnern.
Dann würde ich mir ne Lichtlaufleiste in den Rahmen machen
lassen. Boah!
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14.04.2004 10:05 #31DanRacer Gast
Das transparente Aluminium müsste eigentlich schon längst auf dem Markt sein, ich verstehe das nicht!
Schließlich hat Scotti die Formel dafür im Kinofilm "Zurück in die Gegenwart" oder so ähnlich, an einen Plexiglas-Fabrikanten in Kalifornien verraten.
So wie der Apple auf dem Schreibtisch aussah muss das schon lange her sein. Also, wo bleibt das Zeug?
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14.04.2004 10:43 #32
Der Flüssigkeitsantrieb hat mir echt zu denken gegeben, jedoch glaube ich (wenn er denn funktionieren würde) wäre er zu schwer.
Ich denke da eher an gekapselte, äußerst leichte und feste Mikroketten (ca. 2mm Durchmesser) die es ermöglichen noch mehr Gänge zu verwenden. Diese würden natürlich auch wesentlich leichtere (und schmalere) Kassetten, Ritzel, Umwerfer etc. benötigen. Die ganze Schaltmechanik könnte dann durchaus in einem leichten Gehäuse untergebracht werden, so dass Dreck keine Rolle mehr spielt.
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14.04.2004 11:17 #33
Shimano kauft Campa (oder umgekehrt)
13-fach wird Standard
Bremsen und Schaltung werden hydraulisch betätigt. Die Leitungen sind im Rahmen integriert.
Die Komponenten werden bunt, rot, gelb, blau gold.
Es wird Carbonrahmen geben, die einen Kofferraum für Pumpe und Werkzeug haben.
Bildschirmvorbaulenker zeigen neben den Standardgrößen auch Höhe per GPS, Leistung in Watt, Position per GPS usw.
Die StVO verlangt das immer mit Licht gefahren werden muss (auch im Rennen) Deshalb wird eine Lichtanlage mit 24 Volt zum festen Bestandteil des Rahmens. Hierzu gehört auch ein Bremslicht.
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14.04.2004 14:26 #34
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Mir hat ein anderes Konzept zu denken gegeben:Original geschrieben von Duedel
Der Flüssigkeitsantrieb hat mir echt zu denken gegeben, jedoch glaube ich (wenn er denn funktionieren würde) wäre er zu schwer. [..]
Das Trethebelfahrrad.
Laut Homepage hat der Trethebel einen Wirkungsgrad von nahezu 100 %gegenüber der Kurbel, die nur 70 % haben soll (was ich nicht glauben kann, denn sonst würden Ullrich und Co. beim Zeitfahren so um die 200 Watt in Wärme umsetzen, die fast schon nach einer Wasserkühlung schreit). Jedenfalls sehr interessanter Ansatz, aber ob so ein "Stepper" als wettbewerbsfähiger Antrieb für ein Rennrad taugt, bezweifle ich.
Was meint Ihr zu dem Teil?
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14.04.2004 14:57 #35Hmmm sag das nicht. Wenn man keinen Runden Tritt hat denk ich, dass ziemlich viele Watt in unnötige Bewegungen gehen.Original geschrieben von quaelix
Mir hat ein anderes Konzept zu denken gegeben:
Das Trethebelfahrrad.
Laut Homepage hat der Trethebel einen Wirkungsgrad von nahezu 100 %gegenüber der Kurbel, die nur 70 % haben soll (was ich nicht glauben kann, denn sonst würden Ullrich und Co. beim Zeitfahren so um die 200 Watt in Wärme umsetzen, die fast schon nach einer Wasserkühlung schreit). Jedenfalls sehr interessanter Ansatz, aber ob so ein "Stepper" als wettbewerbsfähiger Antrieb für ein Rennrad taugt, bezweifle ich.
Was meint Ihr zu dem Teil?
Den Trethebel finde ich mal abgesehen davon ziemlich äähhh ... ich weiß auch nicht ... cool? ... naja, nur die Schaltung ist irgendwie sch....
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14.04.2004 15:08 #36
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Stimmt, ohne Klick- oder Haken-Pedale ist der Wirkungsgrad beim konventionellen "Kurbel-Rad" recht mies, weil da ist nix mit rundem Tritt. Da geht einiges an Kraft, bzw. über den Weg dann als Energie, in den Beinen "verloren". Die Idee mit dem Trethebel ist auf jeden Fall interessant - rein von der Mechanik und dem innovativen Ansatz her.Original geschrieben von Duedel
Hmmm sag das nicht. Wenn man keinen Runden Tritt hat denk ich, dass ziemlich viele Watt in unnötige Bewegungen gehen.
Den Trethebel finde ich mal abgesehen davon ziemlich äähhh ... ich weiß auch nicht ... cool? ... naja, nur die Schaltung ist irgendwie sch....
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14.04.2004 15:12 #37
Hab mir die Seite gerade noch mal genauer angeschaut. Bis auf die Idee in 5 Jahren 5% Marktanteile zu erreichen finde ich das ganze äußerst interessant. Jetzt müßte man nur noch 5Mio. € übrig haben und man könnte was draus machen - vorausgesetzt die tollen Verheißungen stimmen, denn, was der Herr Sittler bei seiner 100% Wirkungsgrad Berechnung einfach mal eben vergessen hat ist, dass der gegenüberliegende Trethebel ja auch mal wieder hoch gedrückt werden muss.
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14.04.2004 15:28 #38
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... letzteres könnte man ja dann wieder durch hochziehen mit Klickpedalen machenOriginal geschrieben von Duedel
Hab mir die Seite gerade noch mal genauer angeschaut. Bis auf die Idee in 5 Jahren 5% Marktanteile zu erreichen finde ich das ganze äußerst interessant. Jetzt müßte man nur noch 5Mio. € übrig haben und man könnte was draus machen - vorausgesetzt die tollen Verheißungen stimmen, denn, was der Herr Sittler bei seiner 100% Wirkungsgrad Berechnung einfach mal eben vergessen hat ist, dass der gegenüberliegende Trethebel ja auch mal wieder hoch gedrückt werden muss.
Klar, der sucht nach Investoren und will auch nur ihr bestes
, da kommt es auf ein paar Prozent mehr oder weniger so genau nicht an. Die haben Geld und vom Radfahren und Physik wenig Ahnung.
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14.04.2004 15:42 #39Oh man, wie blöd kann ich eigentlich sein, und ich hab mal sowas wie'n Dipl. ing. gemachtOriginal geschrieben von quaelix
... letzteres könnte man ja dann wieder durch hochziehen mit Klickpedalen machen
Na ja, lang lang ist's her...
'Tschuldigung Herr Sittler
... aber einen Totpunkt gibts immernoch (oder etwa auch nicht...).
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15.04.2004 08:08 #40
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und was ist das Problem an den Bremsen?Original geschrieben von Lance 4 ever
ich sehe das grösste entwicklungspotenzial bei den bremsen.
scheibenbremsen, denke ich, werden die felgenbremsen ersetzen. denn sie sind wesentlich stärker und besser zu dosieren, zudem bei jedem wetter gleichbleiben stark(also fast), und felgen können leichter gebaut werden, weil keine bremsflanken mehr... oke, dafür stärkere naben und speichen
trotzdem,in 15 jahren fahren wir alle scheibenbremsen. an automatikschaltungen glaube ich weniger
Funktionieren tut die Felgenbremse einwandfrei, das System ist redundant und vom Gewicht her ist es auch kein größeres Problem. Und so lange die Bremsen nicht gebraucht werden (was die meiste Zeit der Fall ist) spielen sie so gut wie keine Rolle, abgesehen vom Gewicht, wenn es bergauf geht.


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