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  1. #601
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Nein, bitte richtig lesen. Und dass ich strikt gegen eine RWBP bin, solltest Du wissen.

    Und wenn Du über meine Textfülle lästerst, obwohl ich endlich mal wieder auf Deine Fragen eingehe und meine Meinung/Erklärung liefere, dann frage mich bitte nie wieder was, ja!

    Man spürt eine deutliche Abneigung von Dir mir gegenüber.
    .
    Abneigung gegen Deine völlig widersprüchliche Aussagen, ja. Gegen Dich nicht.

    Vielleicht erklärst Du mal verständlich, wie Du strikt gegen die RWBP sein kannst, aber ebenso strikt gegen ihre Abschaffung.
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  2. #602
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Fahrradpendler können sich ihre Wege oft nicht aussuchen, sie fahren oft nicht zum Spaß sondern aus Umwelt- und finanziellen Gründen. Oder weil man halt mit der Blechkiste nur im Stau steht.
    Nö, ich bin Fahradpendler und kann mir meine Wege aussuchen. Das ist einer der schönsten Aspekte daran.
    Es ist egal was du fährst, solang' du nur klärst es hat ein Rücklicht
    Und wenn du mal kein Rücklicht hast
    Dann nimm eine Taschenlampe
    [

  3. #603
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    Ganz frisch, letzte Woche erst wieder gehabt: Oma Müller streift mich beim Überholen mit ihrem rechten Außenspiegel. Begründung an der Ampel kurz danach: "Sie waren doch auf Ihrem Radweg (Streifen)! Ich habe alles richtig gemacht!"
    Das ist der Grund, weswegen dieses depperten Streifen Mist sind, egal in welcher Ausführung. Ein Bordstein ist immerhin ein natürlicher Abstandhalter gegen solch menschliches Unkraut. Auf Streifen Nullanzeige.


    Zitat Zitat von DonJusi
    Man spürt eine deutliche Abneigung von Dir mir gegenüber.
    Konzentrier dich doch einfach auf's Thema, formuliere bewusst und halt dich selbst an die Regeln, deren Einhaltung du immer wieder vehement forderst. Es ist weniger deine Person, die wir ja eh nicht kennen, sondern die Art, wie du hier immer wieder rumfuhrwerkst.

    *reset* - neuer Versuch?

    Zitat Zitat von katsche Beitrag anzeigen
    Nö, ich bin Fahradpendler und kann mir meine Wege aussuchen. Das ist einer der schönsten Aspekte daran.
    Jupp, so isses.
    Und natürlich ziehen alle Gründe, nicht nur einer: Spaß, Umwelt, finanzielle Gründe und kein Bock auf Stau.
    Ach ja, weil's zum Stau grad so gut passt: aussuchen kann man sich nicht nur den Weg, sondern auch die Zeit, zu der man fährt.

    Und back on topic: dafür braucht man keinen einzigen Radstreifen.
    Geändert von zwanzich (17.02.2014 um 08:44 Uhr) Grund: Zitierfehler - danke gS!
    treten statt tippen?
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  4. #604
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    Zitat Zitat von katsche Beitrag anzeigen
    Nö, ich bin Fahradpendler und kann mir meine Wege aussuchen. Das ist einer der schönsten Aspekte daran.
    Tja, Katsche, von Deinem Wohnort gehen diverse Straßen ab und unzählige Feld und Waldwege dazu. Das gibt es aber nicht überall, z.B. auf meiner Arbeitsstrecke nicht bzw. nur mit großen Umwegen.

    Darüberhinaus kann man je nach dem, was man für ein Fahrrad fährt, auch quer durch den Wald oder über Geröllwüsten fahren, je nach Trainingszustand auch 23% bergauf.

    Deshalb schrieb ich:

    Fahrradpendler können sich ihre Wege oft nicht aussuchen
    Wenn Du damit nicht einverstanden bist, konzentrierst Du Dich vielleicht zu sehr auf Deine Ich-bezogene Sichtweise denn etliche Menschen haben halt nur ein Fahrrad und nur eine befestigte Wegstrecke von A nach B.

    Müssen wir darüber wirklich diskutieren?
    .
    Gruß, DJ

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  5. #605
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wenn Du damit nicht einverstanden bist, konzentrierst Du Dich vielleicht zu sehr auf Deine Ich-bezogene Sichtweise denn etliche Menschen haben halt nur ein Fahrrad und nur eine befestigte Wegstrecke von A nach B.

    Müssen wir darüber wirklich diskutieren?
    .
    Ganz offensichtlich.

    OnT:
    ALLE Fahrradpendler, die ich kenne, können sich ihre Strecke aussuchen (sogar unter der Einschränkung, die Du oben meinst.)
    Ich hielte es für sinnvoller, zu versuchen, die Arbeitnehmer, die 4 km innerstädtisch flach zurückzulegen haben, aufs Fahrrad zu bringen, als mich mit den Problemen der 7 Almbewohner, zu deren Gehöft nur ein vereinzelter Feldweg führt, von der Arbeit abzuhalten.
    Aber das ist nur meine Ich-bezogene Sichtweise.

    Gruß
    gS

  6. #606
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    Zitat Zitat von grüner Sphinx Beitrag anzeigen
    Ich hielte es für sinnvoller, zu versuchen, die Arbeitnehmer, die 4 km innerstädtisch flach zurückzulegen haben, aufs Fahrrad zu bringen, als mich mit den Problemen der 7 Almbewohner, zu deren Gehöft nur ein vereinzelter Feldweg führt, von der Arbeit abzuhalten.
    Aber das ist nur meine Ich-bezogene Sichtweise.
    Das ist schon mal ein recht guter Ansatz. Ich sehe es genauso. Dennoch trifft es das Problem im Prinzip gut. Google mal bitte z.B. nach Kappishäusern und guck, wie man da mit dem Rad von Dettingen (hier sitzen große Firmen wie Elring-Klinger) hoch kommt. Die kürzesten Wege sind enorm steil (19%), alles andere ist mit z.T. großen Umwegen und/oder Fahren auf Schotter verbunden.

    So ist das quasi an jedem Alb- und Albtraufaufstieg. Dort, wo Katsche wohnt, ist es dagegen fast paradiesisch (wenn man die entsprechenden Wadeln hat erst recht). Ich kenne viele verschiedene Routen alleine von seinem Wohnort nach z.B. Aichtal, mehrere Straßen, etliche Feldwege und davon sogar recht viele asphaltiert - alles ohne große Umwege.

    Aus DIESER Sichtweise ist natürlich gut reden.

    Aber warum lassen wir den Satz denn nicht einfach stehen:

    Fahrradpendler können sich ihre Wege oft nicht aussuchen

    ?

    Meinetwegen ändern von "oft" in "manchmal".

    Wundert mich nicht, dass mit der Haltung mancher so viele lieber ins Kfz steigen, ganz ehrlich.
    .
    Gruß, DJ

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  7. #607
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    Zitat Zitat von grüner Sphinx Beitrag anzeigen
    Ich hielte es für sinnvoller, zu versuchen, die Arbeitnehmer, die 4 km innerstädtisch flach zurückzulegen haben, aufs Fahrrad zu bringen, als mich mit den Problemen der 7 Almbewohner, zu deren Gehöft nur ein vereinzelter Feldweg führt, von der Arbeit abzuhalten.
    [...die auch noch aus freien Stücken dorthin gezogen sind ]
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  8. #608
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Aber warum lassen wir den Satz denn nicht einfach stehen:

    Fahrradpendler können sich ihre Wege oft nicht aussuchen

    ?

    Meinetwegen ändern von "oft" in "manchmal".
    Ich versuche mal mit Zahlen zu erklären, warum Deiner Argumentationskette nicht immer leicht zu folgen ist.

    In meinem Sprachgebrauch:
    Oft: ca. 60 - 90%
    Manchmal: ca. 5 - 15%

    Und durch diese kleine Änderung verstehe ich Deine Aussage so etwa 300 - 1700% anders.

    Gruß
    gS

  9. #609
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    Zitat Zitat von grüner Sphinx Beitrag anzeigen
    Ich versuche mal mit Zahlen zu erklären, warum Deiner Argumentationskette nicht immer leicht zu folgen ist.

    In meinem Sprachgebrauch:
    Oft: ca. 60 - 90%
    Manchmal: ca. 5 - 15%

    Und durch diese kleine Änderung verstehe ich Deine Aussage so etwa 300 - 1700% anders.
    Gut. Und bitte die regionalen Aspekte im Hinterkopf behalten. Was hier "manchmal" ist (z.B. wenn nur eine Straße existiert, z.B. in einem schmalen Tal), ist woanders eben oft.

    Aber zum Thema zurück und noch mal meine Aussage deklarierend, weil es wohl einige etwas schwer mit meiner Aussprache haben:

    An verkehrswichtigen Strecken für den Radverkehr halte ich vernünftige Radstreifen für die bessere Lösung als Bordsteinradwege, mit oder ohne RWBP. Allenfalls würde ich Gehwege mit Zusatz "Radfahrer frei" als Alternative akzeptieren. Das wäre für Fußgänger erträglich (wenn man sich an die "mäßige Geschwindigkeit" hält!) und Fahrbahnradler dürften nicht so viele Probleme bekommen wie neben einem offensichtlichen Radweg (mit RWBP aber auch ohne).

    Aber das ist ja nur meine persönliche Meinung.
    .
    Gruß, DJ

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  10. #610
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    Meine Erfahrung aus 5000km Stadtverkehr 2013: Den drängelnden, pöbelnden und ausbremsenden hirnlosen Dosenwürsten ist es egal ob da eine Benutzungspflicht vorliegt oder nicht. Der Polizei leider manchmal auch. Die wissen oft selbst nicht, wo sie angeordnet ist (Diese Erfahrung musste ich erst wieder neulich bei einer Anzeige machen) Die sind der Meinung, daß ein Radler nichts auf „Ihrer“ Fahrbahn verloren hat. Wo er hin soll, ist denen egal. Bei denen ist alles ein Ausgewiesener Radweg, egal ob BnPfl, Zumutbar, Gehweg oder was auch immer.

    Schutzsteifen sind ein Lösungsansatz. Meiner Meinung nach aber auch nicht der richtige, weil Autofahrer ermutigt werden, Ohne Abstand an den Radlern vorbei zu rasen. Wenn es bei uns Schutzstreifen gibt, ist meist rechts daneben Parkbereich. D.h. da geht auch mal ne Tür auf. Knapp nen Meter Schutzstreifen genügt da einfach nicht, um aus zu weichen. Dazu noch fehlender Abstand von den Autofahrern=tödlich. Eine Verkehrsbehörde hier in HH hat mir mal geschreiben, daß man einen Abstand von 40cm zu den parkenden Fahrzeugen als ausreichend hält. ;-)
    Weiter nutzen manch Dosenwürste so einen Schutzstreifen gerne mal als Parkplatz.

    Meiner Meinung nach sollte man die Benutzungspflicht generell aufheben. Radwege dürfen benutzt werden, müssen aber nicht. Den nicht sicheren Radfahrern kommt das entgegen weil sie entkoppelt vom Verkehr fahren, den sicheren, schnellen Radlern kommt die Straße entgegen. Wobei das Thema Rechtsabbiegende Fahrzeuge und Unfälle in Verbindung damit noch nicht gelöst sind. Vielleicht wär eine orange blinkende Ampel da sinnvoll an jeder Kreuzung wo es Bordsteinradwege gibt.
    Geändert von Magico (17.02.2014 um 11:34 Uhr)
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  11. #611
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    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Ganz frisch, letzte Woche erst wieder gehabt: Oma Müller streift mich beim Überholen mit ihrem rechten Außenspiegel. Begründung an der Ampel kurz danach: "Sie waren doch auf Ihrem Radweg (Streifen)! Ich habe alles richtig gemacht!"
    Das ist der Grund, weswegen dieses depperten Streifen Mist sind, egal in welcher Ausführung. Ein Bordstein ist immerhin ein natürlicher Abstandhalter gegen solch menschliches Unkraut. Auf Streifen Nullanzeige.

    ....
    Kann ich so bestätigen. Seid Dezember gibt es hier auf der zweitwichtigsten Straße einen Schutzstreifen. Viele Kraftfahrer fahren nun knapp neben der getrichelten Linie, Abstand vielleicht 20 cm zu mir.
    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

  12. #612
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    Zitat Zitat von Coswiger Beitrag anzeigen
    Kann ich so bestätigen. Seid Dezember gibt es hier auf der zweitwichtigsten Straße einen Schutzstreifen. Viele Kraftfahrer fahren nun knapp neben der getrichelten Linie, Abstand vielleicht 20 cm zu mir.
    Wie breit ist das Ding? Wie viel Abstand ist zum rechten Fahrbahnrand bzw. zu den Parkständen? Wie breit ist die Restfahrbahnbreite?

    Merke: Murks ist Murks, Pfusch bleibt Pfusch, ob bei Bordsteinradwegen, bei Radstreifen, bei Fahrbahnen, Bahnunterführungen, Baustellenabsicherungen, Schrankenanlagen uvm. Das gehört als solches gekennzeichnet und weggefordert, die Verantwortlichen zur Räson gezogen.

    Ein Problem, für das ich alleine keine Zeit habe, bei dem aber auch Verkehrsplanungsbüros auf meiner Seite sind, ist die Vorgabe in der ERA für die Sicherheitsabstände an Parkständen. 50 cm Abstand zu Parkständen die *nur* 200 cm breit sein müssen, das kann ein Drittklässler sich schon ausrechnen, dass das nicht richtig sein kann. Unbedarfte Stadtplaner halten sich dran, quetschen hier und da womöglich noch was weg und fertig ist die Malaise. Zudem fordern viele seit Jahren, dass die Exekutive endlich das 1,5 m Mindestabstandsgebot aus der Rechtsprechung in die StVO übernimmt. Passieren tut nichts. Wohl auch, weil wir uns hier die Köppe einhauen anstatt mal ein paar zentrale Forderungen rauszuhauen.
    .
    Gruß, DJ

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  13. #613
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wie breit ist das Ding? Wie viel Abstand ist zum rechten Fahrbahnrand bzw. zu den Parkständen? Wie breit ist die Restfahrbahnbreite?

    ...
    Grob geschätzt 1,20m zum rechten Gehweg. Auf der gegenüberliegen Fahrbahn das gleiche. Mittelstreifen gibt es nicht. Wenn zwei Pkw´s an der gestrichelten Schutzstreifenlinie langfahren passen sie gerade so aneinander vorbei.

    Solche Schutzstreifen sind -->Mumpitz!
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  14. #614
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Passieren tut nichts. Wohl auch, weil wir uns hier die Köppe einhauen anstatt mal ein paar zentrale Forderungen rauszuhauen.
    .
    Warum bist Du eigentlich immer so offensiv unterwegs?
    Du wechselst laufend Deine Ansichten, bist strikt gegen die Radwegbenutzungspflicht, gleichzeitig strikt dagegen, sie abzuschaffen, aber ständig gibst Du allen anderen hier im Forum die Schuld, wenn Du nichts zustande bringst.

    Entspann Dich doch mal und nimm Dich und Deine Mission nicht so wichtig.
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  15. #615
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    Zitat Zitat von Abstrampler Beitrag anzeigen
    Warum bist Du eigentlich immer so offensiv unterwegs?
    Du meinst hier im Forum? Das sehe aber nicht nur ich so. Vermutlich weil ich der verlorenen Zeit und Energie am falschen Platz nachtrauere!? Die könnte man sinnvoller einsetzen - denke ich.

    Du wechselst laufend Deine Ansichten, bist strikt gegen die Radwegbenutzungspflicht, gleichzeitig strikt dagegen, sie abzuschaffen,
    Wo bitteschön schrieb ich, dass ich dagegen bin, sie abzuschaffen??

    aber ständig gibst Du allen anderen hier im Forum die Schuld, wenn Du nichts zustande bringst.
    Warum nur kann ein Moderator solch eine wenig moderate Wortwahl rauslassen?? Noch mal der Verweis auf verlorene Zeiten und Energien oben....

    Entspann Dich doch mal und nimm Dich und Deine Mission nicht so wichtig.
    Danke dito.
    .
    Gruß, DJ

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  16. #616
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wie breit ist das Ding? Wie viel Abstand ist zum rechten Fahrbahnrand bzw. zu den Parkständen? Wie breit ist die Restfahrbahnbreite?

    Merke: Murks ist Murks, Pfusch bleibt Pfusch, ob bei Bordsteinradwegen, bei Radstreifen, bei Fahrbahnen, Bahnunterführungen, Baustellenabsicherungen, Schrankenanlagen uvm. Das gehört als solches gekennzeichnet und weggefordert, die Verantwortlichen zur Räson gezogen.
    Und was soll dann der ganz Schmus?
    Erst werden Streifen gefordert wie anno dazumal Radwege gefordert wurden. Dann werden Streifen gebaut wie anno dazumal Radwege gebaut wurden, kreuz und quer, irgendwie, ganz so so wie die Kuh auf die Wiese kleckert.
    Das hat nix mit "unbedarften Planern" zu tun, sondern ist klarer Vorsatz im Vertrauen darauf, dass dieser Unsinn nur durch aufwendige Individualklagen wegzukriegen ist.

    Mit diesem Wissen weiterhin Streifen zu fordern, ist pure ... Idiotie! Es wird gefordert, was in der grossen Fläche als Murks umgesetzt werden wird. Das zeigt die Erfahrung - und dieser Erfahrung ist bisher auch nach einem weitreichenden Verwaltungsgerichtsurteil und allen Pannenflicken dieser Welt keine gegenläufige Entwicklung entgegenzuhalten!

    Der besagte Streifen, bei dem Oma Müller mich so schön knapp, aber nach eigener Einschätzung "vollig korrekt" überholt hatte ist keinen Meter breit und ein Streifen auch gar nicht geboten. Wie es der Teufel will, stand jüngst dazu ein Artikel im Lokalblatt, in dem dieser als "Versehen" der Straßenmeisterei beschrieben wurde. Ein Versehen, das nun aus "Kostengründen" aber nicht mehr beseitigt werden solle. (Na, mal sehen, was wird. )

    Deutschland 2014! In einem solchen Bananenstaat darf man keine Streifen fordern, keine Sonderreviere als Notwendigkeit verkaufen oder darauf hoffen, das die Einsicht irgendwann Einzug hält und Sonderlösungen doch "irgendwie toll" gebaut werden.
    Sonderwege sind Mumpitz, gefährlich für Radfahrer und im Kombination mit der nicht auszurottenden Unbekümmertheit von Autofahrern auch ganz schnell eine Geschichte mit tragischem Ausgang!
    Alles andere ist Traumtänzerei.

    Selbst, wenn Streifen nach allen Regeln der Kusnst umgesetzt würden: die immanenten Gefahren der Sonderweg bleiben bestehen.
    Es gibt keine guten Radwege und auch keine guten Streifen! Ein Mix aus zu dichtem Überholen, aufschwingenden Türen aus der Parkreihe und Rechtsabbiegergefahren in Kreuzungsbereichen bleibt immer und wird systembedingt auch niemals verhindert werden können.

    Was her muß, ist ein Wertewandel und der kann nur von Radfahrern ins Rollen gebracht werden. Dazu braucht es eine kritische Masse und die wiederum einen gemeinsamen Nenner.

    Ungeachtet dieses Nenners mag weiter freiwillig auf Sonderwegen fahren, wer will. Aber die Forderungen nach weiteren Gefahren muß aufhören!
    Geändert von zwanzich (17.02.2014 um 17:27 Uhr)
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  17. #617
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wo bitteschön schrieb ich, dass ich dagegen bin, sie abzuschaffen??
    Wie bitteschön willst Du denn sonst gegen die Schaffung nicht-benutzungspflichter Radwege innerorts sein?
    Und genau das bist Du ja gemäß Deiner eigenen Posts.
    Du kannst aber gerne noch einmal nachlesen, was Du geschrieben hast.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Warum nur kann ein Moderator solch eine wenig moderate Wortwahl rauslassen?? Noch mal der Verweis auf verlorene Zeiten und Energien oben.... .
    Meine Wortwahl ist durchaus moderat angesichts dieses Irrsinns hier.

    Und bitte, wenn Du so sehr der "verlorenen Zeit und Energie am falschen Platz" nachtrauerst, dass Du schon den Usern im Forum die Schuld am Nichterreichen Deiner Ziele gibst, dann bedenke einfach, dass Du diese Zeit und Energie hier freiwillig investierst.

    Vielleicht gefällt Dir diese Wortwahl ja besser.
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  18. #618
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    Der "Irrsinnige" rezitiert sich noch mal selbst:

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    An verkehrswichtigen Strecken für den Radverkehr halte ich vernünftige Radstreifen für die bessere Lösung als Bordsteinradwege, mit oder ohne RWBP. Allenfalls würde ich Gehwege mit Zusatz "Radfahrer frei" als Alternative akzeptieren. Das wäre für Fußgänger erträglich (wenn man sich an die "mäßige Geschwindigkeit" hält!) und Fahrbahnradler dürften nicht so viele Probleme bekommen wie neben einem offensichtlichen Radweg (mit RWBP aber auch ohne).

    Aber das ist ja nur meine persönliche Meinung.
    .
    Haben es andere auch nicht verstanden? Bitte nachfragen, ggfs. PN.
    .
    Gruß, DJ

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  19. #619
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    Es ging um das hier, DJ, das weißt Du sehr genau. Und es ging um die
    Nachfragen dazu.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wir müssen froh sein, wenn Radwege erst mal als Alternative erkannt und von jedermann als solche betrachtet werden. ... Man muss also nach etwas schauen, was allen Menschen dieser inhomogenen Gruppe einigermaßen erträglich bei höchstmöglicher Sicherheit scheint. Nicht benutzungspflichtige Radwege gehören z.B. innerorts nicht dazu.
    .,
    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Radweg ohne RWBP bedeutet aber bei einigen Autofahrern quasi dennoch "Radfahrer, verschwinde von der Fahrbahn, dort ist der Radweg!". Zudem sind diese Radwege eher noch schlechter im Zustand und in der Beschaffenheit als die RWBP-Radwege.
    .
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  20. #620
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    Ich bitte jemand anderes darum, Abstrampler zu helfen. Mir ist die Kommunikation zu unangenehm.

    Irgendjemand muss es doch verstehen, auch wenn es ein Schwabe geschrieben hat!? bitte hinweisen auf zu unglückliche Formulierungen, danke!
    .
    Geändert von Don Jusi (18.02.2014 um 10:02 Uhr) Grund: Formulierung
    Gruß, DJ

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