http://www.zeit.de/news/2012-12/29/p...zahlt-29205804
Da faellt mir doch nur eins ein ... Haette er mal von seinem Parteifreund Gerd gelernt, dann wuesste er, dass das nur eine Art Praktikum ist um sich fuer richtige Jobs zu qualifizieren, z. B. bei Gazprom![]()
LG ... Wolfi![]()
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Thema: BundeskanzlerIn unterbezahlt
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30.12.2012 13:24 #1
BundeskanzlerIn unterbezahlt
Geändert von i-flow (30.12.2012 um 14:29 Uhr) Grund: Es gibt zweierlei das(s) und die muss man schon auseinanderhalten!!
Sonst sind da immer so Seile an nem Rad, die fehlen bei dem hier! - Kommentar meiner Frau zum Singlespeedaufbau ...
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30.12.2012 13:29 #2
Grundsätzlich hat er ja recht - ob das aber nun das beste Wahlkampfthema ist bleibt dahingestellt. Ich glaube nicht, dass die SPD mit dem Thema "Gerechtigkeit" vor allem Steinbrücks Gehalt gemeint hatte....
Naja, wenn er so weiter macht braucht er sich über das Kanzlergehalt nicht den Kopf zu zerbrechen
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30.12.2012 13:31 #3Sonst sind da immer so Seile an nem Rad, die fehlen bei dem hier! - Kommentar meiner Frau zum Singlespeedaufbau ...
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30.12.2012 13:31 #4
1,4 Millionen Euro/Jahr für Singapurs Lee Hsien Long
http://www.tagesschau.de/ausland/singapur164.html
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30.12.2012 14:27 #5
Geändert von kolo@post.cz (30.12.2012 um 14:40 Uhr)
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30.12.2012 14:57 #6
Mein erster Chef hat immer gesagt:
"Geld ist doch sekundär."
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30.12.2012 15:01 #7
Vielleicht würde es bei besserer Bezahlung der Kanzlerin ja sogar für einen anständigen Friseur sowie ein schickes Kostümchen reichen?
So muss die Arme immer mit Topfschnitt und KIK-Jacken aus dem 10er Pack rumlaufen.
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30.12.2012 15:24 #8
Mit dem Job oder der Bezahlung unzufrieden?
=> einfach mal ein Blick ins Grundgesetz
Artikel 12
[Berufsfreiheit; Verbot der Zwangsarbeit]
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.
Love it or leave it.Ne schöne Jrooß ahn all die, die unfählbar sinn, vun nix en Ahnung hann, die ävver, immerhin su dunn als ob...
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30.12.2012 15:32 #9
Man weiß doch als Kanzlerkandidat vorher, was man an Gehalt bekommt. Für Nebenverdienste ist man dann selbst verantwortlich.
Im Gegensatz zu vielen anderen - normalen - Berufen dürfen Politiker ja noch "etwas" nebenher verdienen.
Wem 16.000,- € Grundgehalt als Kanzler nicht reichen, braucht sich doch nicht bewerben und kann was anderes machen.
Steinbrück wird mir immer unsympathischer...so ein Gierhals. Der ist doch eh schon der am besten verdienende Politiker...was Nebenverdienste angeht. Da wird alles ausgreizt, was möglich ist.
Ein Kanzler sollte andere Ideale haben!
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30.12.2012 15:37 #10
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30.12.2012 15:42 #11
Die SPD hat mit der Ernennung Steinbrücks und seinen Fauxpas keine Chance den Kanzler zu stellen -Der ist jetzt schon verbrannt. Würde mich echt wundern wenns anders käme.
Aus einer Laune heraus habe ich, mit nur wenigen Änderungen, dieses gemacht;
"Wir brauchen die beste politische Führung"
Deutschland könne es sich nicht leisten, nur mittelmäßige Politiker in Regierungspositionen zu haben, sagte Person X weiter, denn Deutschland müsse besser als alle anderen sein, um als umzingeltes Kernland Europas überleben zu können: "Wir brauchen die beste politische Führung, denn wir sind anders als andere Länder. Wenn wir wirtschaftliche Probleme bekommen, hilft uns niemand. Wir haben nicht das Glück, das Griechenland oder Portugal haben, die von UNS gerettet werden. Wir sind auf uns selbst gestellt."
Sicher etwas S/W betrachtet, aber ein Roter Faden ist darin enthalten.
Habe es bewusst in dieser einfachen Weise geschrieben weiß ich doch das diese Ansicht nach brd Manier in Fetzen gerissen wird - Genau das ist auch die typische brd Krankheit; Alles zu zerreden, grundsätzliche Probleme in Kompromisse aufzuweichen - Substanzielles zu zerlabern.
Talking is over - Action is on
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30.12.2012 15:49 #12
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30.12.2012 15:54 #13
Rein, was die Verantwortlichkeit und den Arbeitsaufwand anbelangt, hat er vollkommen Recht.
Bloß: Das ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Und zwar mit gutem Grund heute bezahlt (im Gegensatz zu vor 1918, als sich "Politiker" nur Reiche leisten konnten, weil unbezahlt, danke Max Weber
). Aber eben nicht eine geldtransferträchtige Leistung.
Und klar, das dürfte ein Sargnagel für seine Kandidatur gewesen sein. So was von unsensibel, dass das seine doch so geschätzte Haudraufmentaltität auch nicht mehr heilt. Schön, die SPD hat jetzt noch Zeit, das Desaster zu heilen. Oder sie wollen eh nicht regieren. Wer weiß, wer weiß....
"Es ist ein Irrtum zu meinen, das Pipi Langstrumpfsche `Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt`fröne einem solipsistischen Narzissmus" Rumplex
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30.12.2012 15:57 #14
Jetzt schlägt Steinmeiers große Stunde.
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30.12.2012 15:59 #15
Wie lange muss ein Politiker/Kanzler nochmal im Amt sein, um eine volle fette Rente zu kassieren? Ich erinere auch an die Ehrensold-Geschichte des Ex-Präsis.
Ok, der "Job" ist nicht überbezaht, aber auf lange Sicht gesehen, rentiert es sich.
Mal abgesehen davon, dass diese Menschen ihre "Machtgeilheit" so gut ausleben können.
Idealisten...gibt es die noch?
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30.12.2012 15:59 #16"Es ist ein Irrtum zu meinen, das Pipi Langstrumpfsche `Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt`fröne einem solipsistischen Narzissmus" Rumplex
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30.12.2012 16:03 #17
Wir hatten hier in S.-H. auch mal so eine "Über-Mutti"...
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30.12.2012 16:29 #18
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30.12.2012 16:52 #19
der bergab-Angsthase
- Registriert seit
- Aug 2004
- Beiträge
- 9.016
Ich denke, es geht da nicht um "Gier", sondern darum, den deutschen Stammtischen mal zu erklären, daß der Spitzenpolitiker an sich eben durchaus eine anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe hat, die keineswegs überbezahlt sei (was ja die Standard- These an vielen Biertresen der Nation ist).
Im Übrigen hat der Kanzler/die Kanzlerin natürlich keine Nebentätigkeiten und darf auch keine haben (Art. 66 GG).
Was der Steinbrück als Abgeordneter nebenbei tut, das ist ne andere Sache (da gibts aber durchaus Diskussionen und pro, nicht nur contra).
Hier mal der tatsächliche Wortlaut seines Statements:
(Quelle http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-12009203.html)Im Übrigen finde ich allerdings, dass manche Debatte über die Bezahlung unserer Abgeordneten bis hin zur Spitze der Bundesregierung sehr schief ist. Nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen verdient mehr als die Kanzlerin. Abgeordnete des Bundestags arbeiten fast sieben Tage die Woche, durchschnittlich zwölf bis 13 Stunden. Sie sind gemessen an ihrer Leistung nicht überbezahlt. Manche Debatte, die unsere Tugendwächter führen, ist grotesk und schadet dem politischen Engagement.
[Frage Verdient die Kanzlerin zu wenig?]
Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt.
Ich sehe auch nicht, daß er hier höhere Bezüge für das Amt des Bundeskanzlers fordert, im Vorgriff & für den Fall, daß er dieses Amt vielleicht mal irgendwann selbst bekleidet.
Wenn es ihm ums Geld ginge, dann wäre es doch logisch, sich eben gerade nicht aufstellen zu lassen.Geändert von Brunolp12 (30.12.2012 um 17:03 Uhr)
Zitat Rolf Aldag:
... Olli Kahn - der ist angemeiert, weil man ihm sagt, 'da fehlen zehn Milliliter', nimmt den Becher und haut ihn an die Wand. Jeder Radrennfahrer wäre für zwei Jahre gesperrt worden. Jeder Radrennfahrer.
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30.12.2012 17:02 #20
Die Braut noch vor dem Altar wechseln....
Als politisch richtungsweisende Person - Kanzler in diesem Lande genannt - sollte die monetäre Entlohnung an letzter Stelle stehen - ich würds auch für Null € machen wenn ich das Zeug dazu hätte - von 7.00 bis 21.00 uhr würde ich es Euch schon ordentlich geben..
Ob ich nun Albanien oder Deutschland vorstehe, Wäre für mich ein Ehrenauftrag dessen Vergütung nachrangig ist.Geändert von SuttonHoo (30.12.2012 um 17:33 Uhr) Grund: Ehrenauftrag Stoff geben
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