Umfrageergebnis anzeigen: Welche Maßnahmen helfen, Pendlerströme, Emissionen, Verkehrsinfarkte zu verringern?

Teilnehmer
59. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nachverdichtung der Großstädte

    4 6,78%
  • ÖPNV verbessern

    38 64,41%
  • ÖPNV verbilligen

    33 55,93%
  • Industrie raus aus der City

    4 6,78%
  • Citymaut (z.B. 3 km Radius um die Innenstadt)

    19 32,20%
  • Radverkehrswege optimieren

    42 71,19%
  • Radfahrerakzeptanz verbessern

    44 74,58%
  • Sprit teurer machen (50 Cent/Liter)

    3 5,08%
  • Sprit teurer machen (1,- Euro/Liter)

    12 20,34%
  • Fahrgemeinschaften fördern

    24 40,68%
  • Industrie, Infrastruktur + Wohnungen aneinander ausrichten

    14 23,73%
  • mehr grün in den Städten, nicht alles zubauen

    15 25,42%
  • flacher bauen (Durchlüftung der Städte, weniger Menschen/m²)

    5 8,47%
  • Carsharing (fördern, nutzen)

    23 38,98%
  • E-Automobilität (nutzen, fördern, vorantreiben)

    22 37,29%
  • gar keine Autos in den Innenstädten

    8 13,56%
  • Tempo 40 auch an Hauptverkehrsachsen

    7 11,86%
  • Tempo 30 auch an Hauptverkehrsachsen

    12 20,34%
  • Großindustrie nicht in die Städte

    11 18,64%
  • Großstadtwachstum stoppen

    7 11,86%
  • neue Industrie in geringer bebaute Regionen mit guter Verkehrsanbindung

    8 13,56%
  • Ich hab noch mehr Ideen und schreibe das im Thread

    4 6,78%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 461 bis 469 von 469
  1. #461
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Echt? Wegen der größeren Schwungmassen des größeren Elektromagneten?


    Krass. Hab ich echt nicht gewusst und hätte ich auch nicht gedacht. Sprich: Großer Motor mit großer Leistung ist gut für die Effizienz, nur fahren darf man halt nicht so schnell!?
    -
    Genau, nicht wegen der Massen, sondern wegen der größeren Kabelquerschnitten, geringere Verluste

    Die größere Masse des Elektroautos ist wegen der Rekuperation nicht ganz so schlimm wie beim Verbrenner, zudem geht ja im wesentlichen nur das Mehrgswicht des Elektromotors ein.
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  2. #462
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Genau, nicht wegen der Massen, sondern wegen der größeren Kabelquerschnitten, geringere Verluste
    Man nehme größere Kabelquerschnitte für die kleineren Motoren?!?

    Die größere Masse des Elektroautos ist wegen der Rekuperation nicht ganz so schlimm wie beim Verbrenner, zudem geht ja im wesentlichen nur das Mehrgswicht des Elektromotors ein.
    Wenn es vom Verbrauch her ähnlich gelagert ist, ok. Ich war der Ansicht, dass mehr Leistung automatisch mehr verbraucht (so hätte es mir mein Mathelehrer erklärt, der Physiklehrer evtl. nicht unbedingt) und deshalb deutlich mehr Batterien für adäquate Reichweiten an Bord sein müssten.

    Wenigstens im Vollastbetrieb dürfte das zutreffen (analog Mathelehrer).
    .
    Gruß, DJ

    Cycleride - eine Initiative von Radfahrern für praxistaugliche Radverkehrspolitik.
    www.Cycleride.de
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    "Wir haben in Deutschland keine Radwegebenutzungspflicht!" Ulrich Kasparick, ehem. parlamentarischer Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums

  3. #463
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    Zitat Zitat von seankelly Beitrag anzeigen
    Das ist menschlich und gilt für jeden und jeden Lebensbereich. Davon wird sich wohl niemand grundsätzlich freisprechen können.
    Sehr richtig. Der Unterschied liegt auch viel mehr im Umgang mit dieser Eigenschaft.
    Man kann reflektieren. Man kann aber auch negieren. Dann wird sind wir halt wieder beim St Florian.
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  4. #464
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  5. #465
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Man nehme größere Kabelquerschnitte für die kleineren Motoren?!?


    Wenn es vom Verbrauch her ähnlich gelagert ist, ok. Ich war der Ansicht, dass mehr Leistung automatisch mehr verbraucht (so hätte es mir mein Mathelehrer erklärt, der Physiklehrer evtl. nicht unbedingt) und deshalb deutlich mehr Batterien für adäquate Reichweiten an Bord sein müssten.

    Wenigstens im Vollastbetrieb dürfte das zutreffen (analog Mathelehrer).
    .
    Beim Elektromotor setzen sich die Verluste zusammen aus :

    1.Lagerreibung
    2.Lűfter zur Kűhlung
    3. Erwärmen des Eisenkerns
    4. Wicklungsverluste

    Du siehst, vor allem thermische Verluste, letztlich ja auch die Reibung.

    Volllast braucht man ausschließlich zur Beschleunigung, führt man diese mäßig bis 130 durch, ergeben sich kaum Thermische Verluste.
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  6. #466
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    Pro und Contra Verbot von Verbrennungsmotoren:

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...eten-1.3603845
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  7. #467
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    Verstehe das ganze Theater nicht. Verbote wie in Frankreich, den Niederlanden und England sind als Symbol wichtig und m.M.n. auch absolut richtig. Bis dahin ist die Entwicklung ohnehin so weit, dass es keine Verbrenner mehr in den PKW braucht.
    Mit den Folgen wird unsere Automobilindustrie und besonders unsere Gesellschaft durch den Verlust von Arbeitsplätzen zu kämpfen haben, ob nun ein Verbot kommt oder nicht ist dabei vollkommen egal.
    Und dass neben den üblichen Lobbypolitikern ausgerechnet noch ein grüner Ministerpräsident gegen dieses Symbol wettert, ist grotesk.
    Der sollte sich mal endlich überlegen, in welcher Partei er ist und wofür die steht.
    Geändert von Abstrampler (Heute um 13:40 Uhr)
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  8. #468
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    Zitat Zitat von Abstrampler Beitrag anzeigen
    Verstehe das ganze Theater nicht. Verbote wie in Frankreich, den Niederlanden und England sind als Symbol wichtig und m.M.n. auch absolut richtig.
    Die Positionen in der SZ spiegeln recht exakt die konträren Auffassunge im Forum wider.

    Der eine Wirtschaftsjournalist kommt mit dem Willen der Bürger und einem "Fehler des Atomausstiegs", der andere, Wissenschaftsjournalist, mit der normativen Aufgabe der Politik und dem Positivbeispiel Atomausstieg.
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  9. #469
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    Zitat Zitat von Abstrampler Beitrag anzeigen
    Verstehe das ganze Theater nicht. Verbote wie in Frankreich, den Niederlanden und England sind als Symbol wichtig und m.M.n. auch absolut richtig. Bis dahin ist die Entwicklung ohnehin so weit, dass es keine Verbrenner mehr in den PKW braucht.
    Mit den Folgen wird unsere Automobilindustrie und besonders unsere Gesellschaft durch den Verlust von Arbeitsplätzen zu kämpfen haben, ob nun ein Verbot kommt oder nicht ist dabei vollkommen egal.
    Und dass neben den üblichen Lobbypolitikern ausgerechnet noch ein grüner Ministerpräsident gegen dieses Symbol wettert, ist grotesk.
    Der sollte sich mal endlich überlegen, in welcher Partei er ist und wofür die steht.
    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

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