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  1. #1601
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    Schlimm! Nach den RRlern jetzt auch die Fußgänger

    Sauerland - das Land der tausend Berge.

  2. #1602
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    Radler schießt auf Autofahrer

    Was soll man dazu sagen?

    Artikel aus den Lübecker Nachrichten:
    ln-online/lokales vom 30.05.2009 00:00
    Mölln: Radler schießt auf Autofahrer
    Mölln - Schüsse im Möllner Straßenverkehr: Nachdem ein Autofahrer und ein jugendlicher Radfahrer am Donnerstagnachmittag in der Gadebuscher Straße aneinandergeraten waren, zog der Junge eine Waffe und schoss auf das Auto.

    Die Windschutzscheibe wurde beschädigt. Die Polizei vermutet, dass der Teenager eine Luftpistole benutzt haben könnte. Der Autofahrer hatte den Radler zur Rede gestellt, weil er sich von ihm „geschnitten“ fühlte. Nach Angaben der Polizei schoss der Radler für den Autofahrer „völlig überraschend“ schräg vor dessen Wagen auf die Fahrbahn. Als der 59 Jahre alte BMW-Fahrer, in dessen Auto auch ein siebenjähriges Mädchen saß, den Jugendlichen zur Rede stellte, meckerte dieser und fuhr provozierend dicht vor dem BMW her – so die Polizei.

    Dann zog er auf einmal eine Waffe und schoss mehrfach in Richtung Wagen. Verletzt wurde niemand. Der Fahrradfahrer flüchtete über einen Spielplatz Richtung Berliner Straße. Auf der Frontscheibe des BMW waren Schäden zu sehen. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 500 Euro. Die Personenbeschreibung der Polizei: Der Radfahrer ist zwischen 13 und 15 Jahre alt, sehr schlank, mittelgroß und hat ein fast kindliches Gesicht. Er trägt kurze, mittelblonde Haare, hatte wahrscheinlich einen Rucksack dabei und an der Seite des Rades mehrere Angeln befestigt.

    Die Polizeizentralstation Mölln bittet Zeugen, die die Situation beobachtet haben, um Hinweise unter der Telefonnummer 04542/80990.

    Der Einsatz von Schusswaffen geht definitiv zu weit, auch wenn es 'nur' eine Luftpistole ist.

    Aber:
    ... fuhr provozierend dicht vor dem BMW her – so die Polizei.
    Armer, unschuldiger BMW- Fahrer!
    Alles eine Frage der Sichtweise.

    Ich lasse mich auch immer wieder dazu hinreißen, provozierend dicht vor einem Auto her zu fahren oder mich provozierend eng überholen zu lassen. Hoffentlich schießt nicht mal einer zurück....


    .

  3. #1603
    pebek Gast

    Einsichtige PKW-Fahrerin?

    Vorgestern drehte ich ne lockere Feierabendrunde und wurde - wie so oft - trotz Gegenverkehrs relativ eng von einem Van (mit diesen Schildchen "Malte bzw Hannah onboard" am Heck) überholt. Nach der nächsten Kurve stand der Van vor einer Ampel und ich fuhr neben die Fahrerseite und fragte die Mittdreißigerin "soll ich Ihren Kindern wünschen, dass sie bei jeder Radfahrt von solchen rücksichtslosen Autofahrern so knapp überholt werden wie Sie es gerade bei mir gemacht haben?"
    Sie schaute wirklich etwas schuldbewußt, murmelte was von Entschuldigung, zu spät gesehen und in Eile usw, fuhr flott an und war weg.
    Ob sie sich das merken wird?
    Ich zweifle!

    Meine erste Absicht war, als ich das Auto stehen sah, sofort loszupöbeln aber dann entschied ich mich kurz um und sprach sie nur in verärgertem Ton an.

  4. #1604
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    Zitat Zitat von echter50er Beitrag anzeigen
    Aber:
    Armer, unschuldiger BMW- Fahrer!
    Alles eine Frage der Sichtweise.
    Naja, immerhin hat der Radler den BMW ja vorher noch geschnitten.
    Vielleicht wollte sich der Schütze - wenn es denn einer war - den BMW ja nur von der Pelle halten. Wer sein Auto als Waffe benutzt, sollte dann auch vor Waffen nicht erschrecken.
    Alles ein wenig dubios.
    Vielleicht so: dem Radler ncoh ein Wort der Verteidigung gönnen und dann beiden den Arsch versohlen.

    Zitat Zitat von pebek Beitrag anzeigen
    Meine erste Absicht war, als ich das Auto stehen sah, sofort loszupöbeln aber dann entschied ich mich kurz um und sprach sie nur in verärgertem Ton an.
    Offenbar die bessere Wahl.
    Eine gemurmelte Entschuldigung ist immer noch besser als eine dummdreiste Reaktion.
    Der Hinweis auf die eigene Brut sitzt eigentlich immer.
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  5. #1605
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    POL-BI: Autofahrer bremst Radfahrer aus

    Zitat Zitat von POL-BI
    Bielefeld-Lämershagen (ots) - (cs) "Aufeinander Rücksicht nehmen", dafür wirbt die Polizei, wenn es um die Verhütung von Verkehrsunfällen geht. Insbesondere die Sicherheit von Radfahrern hängt sehr davon ab, wie ernst Autofahrer diese Grundregel des Straßenverkehrs nehmen. Ein 49-jähriger Citroen-Fahrer, der am Pfingstsonntag auf der Oerlinghauser Straße in Lämershagen unterwegs war, kennt den ersten Paragraphen der Straßenverkehrsordnung offensichtlich nicht. Gegen 11.45 Uhr sah er sich mit einem Rennradfahrer konfrontiert, der nicht auf dem parallel verlaufenden linken Radweg, sondern auf der Fahrbahn vor ihm in gleicher Richtung fuhr. "Der Radweg war durch Pfingstausflügler mit Kindern stark frequentiert", begründete der Rennradfahrer sein Verhalten später. Trotzdem bleibt es ein Fehlverhalten. Dieses rechtfertigt allerdings keinesfalls die gefährliche Reaktion des Citroen-Fahrers. Durch dichtes Auffahren, Hupen und wilde Handbewegungen wies er den Radfahrer an, die Fahrbahn zu verlassen. Der Radfahrer, der nach eigenen Angaben auf der Gefällestrecke mit der dort zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern unterwegs war, reagierte nicht. Daraufhin überholte der Citroen-Fahrer, scherte nur 20 Meter vor dem Rennrad wieder nach rechts ein und bremste stark ab. Damit zwang er den Radfahrer, der eine Kollision verhindern wollte, zu einer Vollbremsung und einem Ausweichen nach rechts. Er landete im Graben, verletzte sich dabei glücklicherweise nicht. Vorder- und Hinterrad des Fahrrades waren allerdings beschädigt. Der Autofahrer kümmerte sich nicht um die Folgen und fuhr einfach weiter. Im Rahmen der Ermittlungen - der Radfahrer und eine Zeugin hatten Kennzeichen und Fahrerbeschreibung an die Polizei weitergegeben - traf eine Streifenwagenbesatzung den flüchtigen Verkehrsrowdy zu Hause an. Er bekommt eine Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
    Hoffentlich bekommt er den Führerschein auch erst einmal nicht wieder.

  6. #1606
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    Der Artikel fängt ja zunächst mal recht radlerfreundlich an - ehrlich gesagt machte mich das schon stutzig.
    Dann kam ja noch, was kmmen musste:
    ""Der Radweg war durch Pfingstausflügler mit Kindern stark frequentiert", begründete der Rennradfahrer sein Verhalten später. Trotzdem bleibt es ein Fehlverhalten."

    Die Polizei ist und bleibt lernresistent.
    Der Radler hat sich völlig korrekt verhalten und Gefährdungspotential minimiert.
    Mit 'nem Irren musste deswegen ja nicht rechnen.
    Mit der Einschätzung der Streifenhörnchen natürlich schon.
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  7. #1607
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    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Die Polizei ist und bleibt lernresistent.
    Der Radler hat sich völlig korrekt verhalten und Gefährdungspotential minimiert.
    Ab welcher Menge Fußgänger über welche Strecke ist denn eine "Unzumutbarkeit" erfüllt, so daß man als Radfahrer einen gemischten Rad-/Gehweg nicht benutzen braucht? Und wie lange darf man dann auf der Straße bleiben, wenn man auf den kommenden x Metern weitere Fußgänger vermutet? Gibt's dazu schon vielleicht Urteile?

    Wenn nein, darf sich die Polizei mit dem Begriff "Fehlverhalten des Radfahrers" m.E. aus dem Fenster lehnen. Leider.

  8. #1608
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    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Der Artikel fängt ja zunächst mal recht radlerfreundlich an
    Wenn du das meinst, kannst du ja vielleicht tun, worum ich die Polente bitte:
    Vielleicht mag mir dieselbe Polizei erläutern, warum Erziehungsmaßnahmen, Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer und Unfallflucht Fragen der Rücksichtnahme sind und mit den "den ersten Paragraphen der Straßenverkehrsordnung" zu tun haben, und inwiefern der Radfahrer rücksichtslos handelte.

  9. #1609
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    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Ab welcher Menge Fußgänger über welche Strecke ist denn eine "Unzumutbarkeit" erfüllt, so daß man als Radfahrer einen gemischten Rad-/Gehweg nicht benutzen braucht? Und wie lange darf man dann auf der Straße bleiben, wenn man auf den kommenden x Metern weitere Fußgänger vermutet?
    Eine höchst individuelle Einschätzung, die ein jeder spontan vorzunehmen und danach zu handeln hat. Da der weitere Verlauf der u.U. dazu noch unbekannten Strecke unklar ist, bleibt eben nur, die Erfahrung zur Einschätzung heranzuziehen.
    Auch die wiederum ist individuell höchst verschieden.
    Ich denke, etwas Selbstbewusstsein hilft hier mehr als eine "eherne Regel."

    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Gibt's dazu schon vielleicht Urteile?
    Was bringt das im Einzelfall zu wissen, wie es in einem anderen Einzelafall aussah?

    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Wenn nein, darf sich die Polizei mit dem Begriff "Fehlverhalten des Radfahrers" m.E. aus dem Fenster lehnen. Leider.
    Nö.
    Solang ich mein Rad lenke, entscheide ich, wie ich fahre, nicht die Polizei.
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  10. #1610
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    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Solang ich mein Rad lenke, entscheide ich, wie ich fahre, nicht die Polizei.
    So denken viele Autolenker leider auch.

  11. #1611
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    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    So denken viele Autolenker leider auch.
    Solange sie dabei niemanden behindern, nötigen oder gefährden, ist das auch ihr gutes Recht.
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  12. #1612
    Avatar von hincapie
    hincapie ist offline Centurion-Fahrer und Monica-Bellucci-Fan
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    Mal wieder ein erschreckendes Beispiel einer Radverkehrtanlage...

    Wellen rütteln Autofahrer wach

    Unglaublich, was da alles unternommen wird, ohne die wirkliche Ursache der Unfälle anzutasten...den Zweirichtungsradweg...

    Erschreckend auch mal wieder das gefährliche Halbwissen des Schreiberlings...
    Zitat aus dem Artikel:
    Zuvor waren es Radler, die vom Schaffrath aus kamen und den Radweg an dieser Stelle auf der verkehrten Straßenseite nutzten (amtlich: gegenläufiger Radweg). Das ist hier erlaubt, da es auf der anderen, der „richtigen” Straßenseite weder Rad- noch Fußweg gibt.

  13. #1613
    Avatar von hincapie
    hincapie ist offline Centurion-Fahrer und Monica-Bellucci-Fan
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    So, ich habe mal einen Kommentar losgelassen...

    Zitat aus der Westen:

    Also manche Maßnahmen zur "Entschärfung" von Unfallschwerpunkten können eigentlich nur noch Kopfschütteln hervorrufen...
    Was will die Stadt eigentlich beim nächsten Radfahrerunfall (der an dieser Stelle aufgrund der unsäglichen Radwegeführung zwangsläufig kommen wird) machen?
    Riesige, blinkende Leuchtreklamen mit der Aufschrift "Achtung Radfahrer kreuzt"?
    Das eigentliche Problem wird an dieser Stelle nämlich nicht aufgegriffen: der Radweg...bzw. das auf dem Bild gut sichtbare Blauschild, welches die Benutzung dieses Radweges in beide Richtungen vorschreibt (nicht erlaubt, wie der Redakteur fälschlicherweise schreibt).
    Wenn ich auf dem Stegemannsweg von rechts mit dem Rad kommen würde, würde ich in einem Akt zivilen Ungehorsams niemals den Radweg benutzen, sondern die Fahrbahn, meiner eigenen Gesundheit zuliebe.
    Denn dort würde ich von den Autofahrern sofort gesehen werden und nicht wie auf dem Radweg übersehen, wie es ja dem Artikel zufolge schon mehrmals passiert ist.
    Also gibt es für diese Situation nur eine richtige Lösung, weg mit dem Blauschild, d. h. mit der Benutzungspflicht, der Gesundheit der Radler zuliebe.

    Aktzeptabel wäre höchstens noch ein Schild "Radfahrer frei" auf dem Gehweg für alle, die sich nicht auf die Fahrbahn trauen, verbunden allerdings mit der eindeutigen Warnung vor der Gefährlichkeit eines solchen Verhaltens...
    Aha, sehe gerade, Kollege klappradl hat sich auch schon verewigt...

  14. #1614
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    Zitat Zitat von chrisdrury Beitrag anzeigen
    So, ich habe mal einen Kommentar losgelassen...
    Leider habe ich die Befürchtung, daß ein Kommentar zu den Artikeln auf "Der Westen" in keinster Weise beachtet werden. Höchstens von anderen Surfern, aber nicht von der Redaktion oder den Journalisten. Insofern verpuffen Kommentare scheinbar einfach so.

  15. #1615
    klappradl Gast
    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Leider habe ich die Befürchtung, daß ein Kommentar zu den Artikeln auf "Der Westen" in keinster Weise beachtet werden
    So ist es! Ich kann auch seitenlange Diskussionen (schmeichelhafte Bezeichnung) in Don Jusis Radverkehrspolitik Thread führen. Das interessiert außerhalb eines sehr eingegrenzten Benutzerbereichs auch keinen.

  16. #1616
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    Zitat Zitat von klappradl Beitrag anzeigen
    seitenlange Diskussionen (schmeichelhafte Bezeichnung) in Don Jusis Radverkehrspolitik Thread
    Nö.
    Hättest Du jenen Thread ganz gelesen und verstanden, wüsstest Du, dass dort die Wiege der Diskussionskultur steht.


    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Leider habe ich die Befürchtung, daß ein Kommentar zu den Artikeln auf "Der Westen" in keinster Weise beachtet werden. Höchstens von anderen Surfern, aber nicht von der Redaktion oder den Journalisten. Insofern verpuffen Kommentare scheinbar einfach so.
    Naja, warum nicht? Ich kenne zwar die Zeitung nicht, aber ich finde, ab und zu kann es nicht schaden, so eine Plattform für einen Kommentar, einen Forenbeitrag etc. zu nutzen. Wenn man sieht, was in den Zeitungen teilweise für ein Unsinn im Zusammenhang mit dem Radverkehr verbreitet wird, ist ein wenig Aufklärung durchaus angebracht. Solange man sachlich bleibt und sich nicht auf ellenlange Hahnenkämpfe einlässt.
    Sollte es den ein oder anderen Verkehrsteilnehmer dazu bringen, seine einseitige Sichtweise wenigstens ein Stück weit zu überdenken, ist schon was erreicht. Und dass die Redaktionen das verfolgen, würde ich auch nicht prinzipiell ausschließen.

  17. #1617
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    So manche Pressemeldungen sind ja dann doch unfreiwillig komisch.

    Wir hätten da hier z.B. mal einen Zusammenprall eines Radfahrers mit einem Mercedes GLK.

    Zitat Zitat von POL-MI
    Während der Mercedes fahrbereit blieb, wurde das erheblich beschädigte Fahrrad bei der Polizei untergestellt.
    Gut, daß das noch erwähnt wurde. Da fährt ein Fahrrad vor einen Panzer, und - oh Wunder - der Panzer bleibt tatsächlich fahrbereit. Wahnsinn!


  18. #1618
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    POL-KS: Baunatal - Radfahrer durch Pkw frontal erfasst und getötet

    Zitat Zitat von POL-KS
    ... war der 20-jährige aus Richtung Hertingshausen gekommen und hatte vor einer Rechtskurve bereits mit hoher Geschwindigkeit zwei vorausfahrende Fahrzeuge überholt. Nach der Kurve verlor er dann die Gewalt über sein Fahrzeug und es gelang ihm nicht mehr rechtzeitig zu bremsen. Der Radfahrer verstarb noch am Unfallort.

  19. #1619
    Thunderbolt Gast
    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    POL-BI: Autofahrer bremst Radfahrer aus



    Hoffentlich bekommt er den Führerschein auch erst einmal nicht wieder.
    Das war ja wohl der Klassiker.

    Zwei Straftaten unter Verwendung des Autos, das könnte sogar für gesiebte Luft eng werden.

    Übrigens, wenn Ihr mal in die Situation kommt: Straftäter darf jedermann festnehmen und auch mit Gewalt an der Flucht hindern.
    Das heisst den Typen zu verfolgen und dann etwas deeskalierend zu schütteln kost nix.

    Für Ordnungswidrigkeiten wie gilt Falschparken das natürlich nicht.

    Hier bei uns hat vor ein Wochen einer Glasflaschen auf Autos geworfen. Festgenommen, Haftbefehl, Untersuchungsknast.

    Und noch was fällt mir ein: Nummerschilder-Schnelllesen üben.


    CU
    Thunder

  20. #1620
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    Zitat Zitat von Thunderbolt Beitrag anzeigen
    ... etwas deeskalierend zu schütteln kost nix.
    ~

    Die soziale Entropie ist auf dem Vormarsch

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