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  1. #21
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    ich fühle mit dir.Gute Besserung!!

  2. #22
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    Ach, es gibt sie doch meine HNO-Leidensgenossen!
    Ich hab auch Probleme mit chronischer Sinusitis und als Folge ständig Brochits mit allem Drum und dran, da ich durch die Nase nicht atmen kann. Nun haben mir 3 Ärzte ne Op empfohlen, gleichzeitig aber auch 3 davon abgeraten... also keine Ahnung
    Alle, die ich kenne, die die OP gemacht haben haben schlechte Erfahrungen gemacht.. bei einem ging z.B. was schief, da wurde die Nasescheidewand durchstoßen, was die Sache noch deutlich verschlimmert hat. Ich weiß nicht, was ich machen soll

  3. #23
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    Irgendwoher kenn ich die geschilderten Symptome.
    Kennte einer einen guten Arzt der sowas macht und in München ist?
    Merci!
    "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen." (Mark Twain)

  4. #24
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    Zitat Zitat von Eder Franz
    Ach, es gibt sie doch meine HNO-Leidensgenossen!
    Ich hab auch Probleme mit chronischer Sinusitis und als Folge ständig Brochits mit allem Drum und dran, da ich durch die Nase nicht atmen kann. Nun haben mir 3 Ärzte ne Op empfohlen, gleichzeitig aber auch 3 davon abgeraten... also keine Ahnung
    Alle, die ich kenne, die die OP gemacht haben haben schlechte Erfahrungen gemacht.. bei einem ging z.B. was schief, da wurde die Nasescheidewand durchstoßen, was die Sache noch deutlich verschlimmert hat. Ich weiß nicht, was ich machen soll
    genau das hatte ich auch. wegen der ständigen Nebenhöhlenentzündungen wurde bei mir das verhärtete Narbgewebe entfernt. der arzt meinte ich könnte danach besser durch die Nase atmen.das war 1996.dies ist nicht eingetroffen.nebenhöhlenent. und bronchitis habe ich immer noch bekommen.(jetzt im Momemt auch wieder). was ich bekommen habe : seit der operation habe ich ne kleine nasenwunde die nicht abheilt und ich bekomme öfters nasenbluten, was ich bis zum tag der opereation nicht kannte. also wenn du sonst keine atmungsprobleme hast, rate ich dir davon ab.die nebenhöhlenentzündungen bekommt man damit nicht in den griff.

    was geholfen hat:verzicht auf antibiotika, dafür sinupret un acc akut.und dazu aspirin um die entzündung zu hemmen. und das sofort beim ersten anzeichen. dazu nasenspülungen ein weitgehender zuckerverzicht während der krankheit( der Darm muß entlastet werden,wichtig für das Imunsystem).den sport einstellen aber an der frischen luft spazieren gehen. im frühling /sommer (falls du heuschnupfen hast) sofort hystaminblocker(aerius z.B. vom ARZT). das wichtigste: der schleim muß abfließen.!!!! und Rotzhochziehen und ausspucken ist ausdrücklich erwünscht.

    ich habe zwar noch immer diese Krankheiten, aber jetzt halt nur 2 mal statt 8mal im Jahr. und dann auch wieder nach max. 10 tagen weg. und danach kann man wieder toll trainieren.

  5. #25
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    mein mann wurde vor circa 4 stunden ebenda operiert. spezialisierte hno im kruppschen in essen. er muss 4, 5 tage dort bleiben und darf 4 wochen keinen sport machen. linkes nasenloch war annähernd zu.


    ich berichte dann mal weiter.
    ***
    glücklich wie nie.

  6. #26
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    Zitat Zitat von fatbiker
    genau das hatte ich auch. wegen der ständigen Nebenhöhlenentzündungen wurde bei mir das verhärtete Narbgewebe entfernt. der arzt meinte ich könnte danach besser durch die Nase atmen.das war 1996.dies ist nicht eingetroffen.nebenhöhlenent. und bronchitis habe ich immer noch bekommen.(jetzt im Momemt auch wieder). was ich bekommen habe : seit der operation habe ich ne kleine nasenwunde die nicht abheilt und ich bekomme öfters nasenbluten, was ich bis zum tag der opereation nicht kannte. also wenn du sonst keine atmungsprobleme hast, rate ich dir davon ab.die nebenhöhlenentzündungen bekommt man damit nicht in den griff.

    was geholfen hat:verzicht auf antibiotika, dafür sinupret un acc akut.und dazu aspirin um die entzündung zu hemmen. und das sofort beim ersten anzeichen. dazu nasenspülungen ein weitgehender zuckerverzicht während der krankheit( der Darm muß entlastet werden,wichtig für das Imunsystem).den sport einstellen aber an der frischen luft spazieren gehen. im frühling /sommer (falls du heuschnupfen hast) sofort hystaminblocker(aerius z.B. vom ARZT). das wichtigste: der schleim muß abfließen.!!!! und Rotzhochziehen und ausspucken ist ausdrücklich erwünscht.

    ich habe zwar noch immer diese Krankheiten, aber jetzt halt nur 2 mal statt 8mal im Jahr. und dann auch wieder nach max. 10 tagen weg. und danach kann man wieder toll trainieren.
    dake für deine Stellungnahme!

    der Arzt (der letzte, bei em ich war) meinte halt die Belüftung der Nasennebenhöhlen, Stirnhöhlen... sei sehr schlecht, wodurch sich immer wieder Bakterien ansiedeln würden...
    der verzicht auf Antibiotika ist leicht gesagt. ich versuch es jedesmal ohne wg. Immunsystem und der ganzen Darmflora...aber irgendwann reicht Sinupret, Gelomyrtol, Acc nicht mehr. Nasenspülungen mach ich immer, also auch wenn ich (für meine Verhältnisse) gesund bin, Zucker ess ich nie - in keiner Form (was hat der eigentlich mit den nebenhöhlen zu tun???), trinken tu ich auch viel...

    Ne OP wäre schon das letzte Mittel, das ist klar. Die Frage ist nur, ob es schon sein muss

  7. #27
    DanRacer Gast
    Zitat Zitat von srix
    Irgendwoher kenn ich die geschilderten Symptome.
    Kennte einer einen guten Arzt der sowas macht und in München ist?
    Merci!
    Prof. Dr. Dr. M. Theopold
    Brienner Str. 13

    Tel.: 2 90 45 85


    Von dem habe ich mich operieren lassen, ist jetzt knapp 10 Jahre her, ich habe es noch keinen Tag bereut. Er ist u.a. spezialisiert auf solche Operationen und hat sehr viel Erfahrung.

  8. #28
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    Nasenscheidewand-Begradigung=keine Angina mehr

    Ich hatte früher mehrmals im Jahr (spez. im Winter) Angina mit hohem Fieber .
    Vor 4 Jahren hatte ich deswegen entschlossen, die Mandeln entfernen zu lassen. Der Hausarz hat mich zum Spezialarzt zur Untersuchung geschickt.

    Als erstes hat dieser meine Nase inspiziert.
    ... und nach 10 Sekunden meinte er selbstsicher: Sie müssten vorerst die Nasenscheidewand begradigen!
    Ich: Wie bitte?

    ... Obwohl ich zuvor spektisch war, habe ich den Eingriff durchführen lassen.

    ... Ergebnis: Seit 4 Jahren keine Angina und auch keine einzige Erkältung !!!!

    ... Weiteres Highlight: kein Schnarchen mehr!

    ... ich kann es nur empfehlen, obwohl die post-operativen Schmerzen wirklich fast nicht zum aushalten sind.

  9. #29
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    Eine Kommilitonin von mir hat das auch machen lassen, und war danach nicht sehr glücklich. Gebracht hat's nichts und unangenehm ohne Ende. Wie ich das hier so ein wenig lese, scheints ja eine ziemlich unsichere Sache zu sein: Bei den einen funzts, bei den anderen nicht...
    Wer früher reißen lässt, hat mehr Zeit zum Aufholen.

  10. #30
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    Zitat Zitat von colibretto
    ... ich kann es nur empfehlen, obwohl die post-operativen Schmerzen wirklich fast nicht zum aushalten sind.

    kann ich bestätigen. meinem mann geht es zur zeit sehr unrund.
    ***
    glücklich wie nie.

  11. #31
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    Ich habe auch chronischen Schnupfen / Sinusitis. Ich nehme ständig Eukalyptuskapseln (jetzt seit November fast durchgehend) und Nasentropfen (die schlechten und so Salzsprays zum befeuchten), die mir das Atmen durch die Nase erleichtern und mache dazu Regelmässig Nasenspülung oder auch Rotlichtbestrahlungen.
    Die Ärzte können mir nicht weiter helfen. Jetzt zuletzt wurde mir auch Antibiotika verschrieben, weil es auch auf den Rachen und Bronchien ging.
    Aber an einer schiefen Nasenscheidewand scheints bei mir nicht zu liegen. Trotzdem hab ich die Nase immer gestrichen voll.

    Ich wünsche allen leidenden Beteiligten hiermit Besserungswünsche.

    Zuletzt musste ich 4 Wochen in einer Halle arbeiten, in der extrem geraucht wurde...man hat mich das belastet. Ab Montag komme ich aber in eine andere Abteilung, ansonsten hätte ich mich beim Betriebsrat darüber beschwert. Ich sag Euch das war Körperverletrzung dort. Von 80 Leuten rauchten 65....Zum Teil sah man die eigene Hand vor Augen nicht mehr...
    Ich hab passiven Raucherhusten und natürlich ne dicke und ausgetrocknete Nase bekommen...Kampf diesem Dreckszeug !
    Ich war bis ich voriges Jahr im Mai aufgehört hab 17Jahre lang Raucher.
    Und solche die es schafften aufzuhören, werden ja meist dann die extremsten Nichtraucher

    Zitat Zitat von Eder Franz
    Ach, es gibt sie doch meine HNO-Leidensgenossen!
    Ich hab auch Probleme mit chronischer Sinusitis und als Folge ständig Brochits mit allem Drum und dran, da ich durch die Nase nicht atmen kann. Nun haben mir 3 Ärzte ne Op empfohlen, gleichzeitig aber auch 3 davon abgeraten... also keine Ahnung
    Alle, die ich kenne, die die OP gemacht haben haben schlechte Erfahrungen gemacht.. bei einem ging z.B. was schief, da wurde die Nasescheidewand durchstoßen, was die Sache noch deutlich verschlimmert hat. Ich weiß nicht, was ich machen soll
    Geändert von smidex (25.03.2006 um 11:32 Uhr)

  12. #32
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    Meine Septum-OP ist jetzt 4 Wochen her, muss sagen, warum hab ich Idiot das nicht schon lang machen lassen Vorher ca. 10 Jahre jedes Winterhalbjahr chron. Sinusitis, bis in den Juni/Juli Eiterrotz, dann wieder ab Oktober dasselbe Spiel
    Jetzt atme ich wie ein junge Gott durch die Nase, wenn morgens mal etwas mehr "Sediment" in den Nebenhöhlen angefallen ist, ist es nach dem aufstehen ruckzuck raus, den Staphylokokken keine Chance mehr!
    Zitat Zitat von kuldi
    ...musste 3 Tage im Krankenhaus verbringen.
    Jep, bei mir Donnerstag morgen rein, sonntag wieder zu Hause.
    Zitat Zitat von kuldi
    Das einzige unangenehme ist erst das Deine Nase das 3 fache an Größe gewonnen hat...sieht erst unangenehm aus aber wenn nach 3-4 Tagen die Schwellung angeklungen ist....
    Das ist wohl sehr individuell. Bei mir war es eigentlich nur durch die Tamponade "dick". Aber gut, aus mir kann man sowieso Geschnetzeltes machen, das wächst in kürzester Zeit narbenfrei wieder zusammen
    Unangenehmer war bei mir das Taubheitsgefühl in den oberen Schneidzähnen, weil das Septum schon ganz weit vorn bearbeitet werden musste. Aber nach jetzt 4 Wochen ist das auch wieder im Lot. Neben der (einfachen) Tamponade hatte mein Doc mir noch Plastikpöhrchen eingesetzt, war sehr hilfreich beim atmen in der ersten Nacht danach. Unglaublich, wieviel Zeug da reinpasst!
    Zitat Zitat von hokmann
    ... Mein HNO-Arzt bezifferte die Chance eine deutlichen Besserung auf 50:50.
    Ich nehme an, die liegt besser. Von vielen "geheilten" kriegt er kein feed-back weil einfach nur zufrieden sind, nicht mehr nur Latschenkiefernkapseln, grüne Pillen und Nasensprayabhäng zu sein. Der sicher auftretende Prozentsatz, bei denen die OP nicht so erfolgreich war, sitzt aber zu 100 % demnächst wieder in seinem Wartezimmer.
    Zitat Zitat von colibretto
    ... ich kann es nur empfehlen, obwohl die post-operativen Schmerzen wirklich fast nicht zum aushalten sind.
    Das war nicht so schlimm, da hab ich schon schlimmere Zahnschmerzen gehabt einmal, o.k., Diclofenac zur Nacht, aber sonst nichts. Nach der OP irgendwie gefühlt wie Klitschkos Gegner und wie nach 1,5 Flaschen Fusel, aber das ist die Narkose. Geht aber wieder vorbei.

  13. #33
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    Stimme Dir in allem zu!!!!!!!!!

    DonRon
    Watt mutt datt mutt!

  14. #34
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    Eine Person - zwei Meinungen:
    Vor etwa zehn Jahren habe ich mir nach etlichen Nebenhöhlenentzündungen zum ersten Mal die Nase richten lassen. Das Ergebnis war gelinde gesagt ernüchternd. Ich hatte etwa vier Wochen lang extreme Schmerzen, Druckgefühl und ähliches, im Grunde alle Symptome einer üblen Sinusitis. Sämtliche Nachuntersuchungen beim Operateur waren extrem schmerzhaft, auch die Tage direkt nach der OP. Danach war ich geheilt, was bedeutet, es ging mir eben nicht schlechter als vorher (aber auch nicht besser), aber der Gdanke an eine OP kam mir gar nicht mehr

    Tendenziell wurde das Ganze aber über die Jhre doch schlechter, und so war ich vor gut zwei Jhren wieder bei dem HNO, den ich aus meiner Jugend kenne, der mich aber nicht operiert hat. Der wollte zunächst kaum glauben, daß die Nase schon mal operiert war, und meinte, da müßte man gleich nochmal dran, wenn man mein Nasenproblem grundlegend lösen wollte. Ich habe erst abgelehnt und mich dann lange und engehend mit mir unterhalten. Am Ende mußte er mir versprechen, daß erstens die Ledenszeit entsprechend seiner Aussage eher eine als vier Wochen dauert und vor allem, daß es sich auch wirklich lohnt. Er behauptet, das, was ich von meiner ersten OP schildere, sei bei ihm niemals passiert...

    Ums kurz zu machen: Anfang November habe ich meine Nase nochmals richten lassen, und es keinen Tag bereut. O.k., angenehm ist anders, aber die Schmerzen waren zu jeder Zeit erträglich. Zu meiner Schande muß ich allerdings gestehen, daß ich beim Ziehen der Tamponade zum ersten Mal in meinem Leben bei sowas zusammengeklappt bin... und ich habe mit Sicherheit schon übleres erlebt. Nach einer Woche kamen die Schienen raus, und seit diesem Moment bekomme ich mehr Luft durch die nase als jemals zuvor. Vor allem wache ich ausgeruht auf, habe nicht mehr den ständigen Druck hinter den Augen und auch das Atmen im allgemeinen ist angenehmer.

    Mein fazit: Machen lassen, aber bei jemandem, der es kann.

    Thommylein

    @Grimster und Wilhelminas Mann: Gute Besserung!!
    "I wouldn't say it's failed yet, what I would say is what we attempted to do last night didn't work."[Mr. Suttles, BP]

    Suche:
    - Flite weiss (Zustand ordentlich ohne Risse)
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  15. #35
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    tamponaden raus, fieber runter.

    morgen schenke ich ihm zur genesung & überraschung eine woche malle anfang mai.

    wollen wir doch mal sehen.
    ***
    glücklich wie nie.

  16. #36
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    so. 10 tage später sind die schienen gezogen, die nase wird noch alle 2 tage abgesaugt, ist komplett verheilt.

    mein mann ist bereits jetzt unendlich begeistert, so schwer die ersten tage waren, so rasant geht es nun aufwärts, und seine atemkapazität ist circa 243789 prozent gesteigert.
    ***
    glücklich wie nie.

  17. #37
    DanRacer Gast
    Sehr schön, weiter gute Besserung.

    Die Besserungsrate empfand ich bei mir damals auch phänomenal.

  18. #38
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    Was hab ich gesagt??????

    Alles Gute

    DonRon
    Watt mutt datt mutt!

  19. #39
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    Sollte auf jeden Fall ein Arzt machen, der das routiniert macht. Meinen Doc hab ich mir danach ausgesucht, er erzählte mir, er mache pro Woche 5-10 "Nasen" und noch soviele "Ohren". Dabei wären die "Ohren" eher sein erstes Hobby, die "Nasen" wären aber mindestens sein zweites. Meinem Zimmernachbarn aus der Klinik hat er die Gehörmechanik mit einer Plastik "rekonstruiert", der ist jetzt von gut 5% Hörfähigkeit auf rund 70%. Ist ein echter Tüftler, mein HNO, und sicher ein guter! Aber das steht leider nicht auf dem Praxisschild ...
    Noch was: Ich lese da dauernd was von "Schienen", bei mir war nichts geschient, obwohl mein Septum mit Atemluft lt. CT gut Achterbahn gemacht hat, jetzt aber auch ganz gerade ist.

    @Wilhelmina: Fieber das ist aber nicht normal?! Trotzdem: Malle hätt' ich mir auch gern schenken lassen!
    @alle chron. Sinusitker: gute Besserung!

  20. #40
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    nun, man kann auch kaum einen patienten über den kamm des anderen scheren.

    bei meinem mann wurden polypen en masse gefunden, und damit doch teile der nebenhöhlen gefenstert. desweiteren kam die scheidewand ordentlich unter´s schnitzi. die hno im kruppschen wurde ausdrücklich als sehr versiert empohlen, und zwar von nachbarkliniken. die schienen hielten die wand gerade. sein nachbar hatte die gleiche op in unkomplizierter - so war er eben ohne schienen 2 tage früher raus.

    fieber kann sich bei resp. nach nasen-op immer einstellen, wie mir mehrfach bestätigt wurde. das ergebnis wiederum bestätigt die chirurgen.


    ich denke, da ist jeder fall individuell.
    ***
    glücklich wie nie.

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