PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fixie: Einfluss der Kettenblatt grösse, bei gleicher Übersetzung



capsaicin
31.07.2007, 11:59
Hallo,

Bald krieg ich mein Fixie, hab aber noch eine Frage zur Übersetzung.

Viel fahren ja 42/16=2.625 oder 42/17=2.47. Ich hab jetzt ein par Wochen getestet und komme mit 48/19=2.526 sehr gut zurecht, könnte ev. noch etwas leichter sein, da ich sehr viele Steigungen habe. Ich dachte, ich montier mir 50/20=2.5 natürlich würd auch 42/17=2.47 gehen.

Nun zu meiner Frage.

Bei eingen Bahnkurbeln (Campa Pista) ist 47 das kleinst möglich Blatt. Was für einen Einfluss hat ein grösseres Blatt zusammen mit einem kleineren Ritzel, wenn ansonsten die Übersetzung gleich bleibt? Ich wollte mir ein 50 nehmen, da dann hinten beim Wechseln der Ritzel die Abstuffungen etwas kleiner sind.

Wenn ich die Übersetzun wechseln will, was tauscht man normalerweise, Ritzel oder Blatt? Für mich macht das eigentlich keinen Unterschied. Beim BMX hab ich meistens das Blatt gewechselt, das Ritzel nur selten.

Wiso fahren viele vorne 39er oder 42er Blätter, hat das Vorteile gegenüber einem 50er?

Ja, ich weis, dass das Rad schwerer wird je grösser die Blätter, Ritzel sind und die Kette länger, kann mir aber nicht vorstellen, dass das was ausmacht.

Hat es auch einen Einfluss wenn die Kette (bei Grösseren Blätter) einen grösseren Bogen (also nicht so engen Radius) macht? Beim Rennrad, fahr ich eigentlich die gleiche Übersetzung lieber mit grösserem Blatt, kann aber nicht sagen wiso, ev. ist die Kettenlinie doch etwas besser, oder so. Ich hab einfach das Gefühl, dass es mit grösseren Blättern runder läuft, kann ja nicht wirklich an der Schwungmasse liegen.


Bin Dankbar um jede Anregung

Gruäss dä Maik

rider
31.07.2007, 12:55
Alte Bahnfahrer sagen, kleine Blätter (z. B. 47 oder 48) seien direkter und würden im Sprint entsprechend härter beschleunigen. Hingegen seien grössere Blätter (51, 52 etc.) für langes gleichmässiges fahren "schöner".

Ich bin zwar alt *g*, aber als Bahnfahrer jung. Ich kann keinen substanziellen Unterschied zwischen einem 51er- und 47er-Blatt bei jeweils ähnlicher Übersetzung feststellen.

Bei Campi (-kompatiblen) Kurbelgarnituren kann man AFAIK aber auch kleinere Kettenblätter als 47 montieren. Campi hat BCD 144 mm. Von FSA gibt's bspw. ein 45er und AFAIK kann man bis hinunter zu den (heute wohl etwas schwerer zu beschaffenden) 41ern gehen.

Am Strassenstarrlauf fahre ich 42/17. Warum ein 42er? Erstens, weil ich eins zuhause hatte, genau so wie ein 17er von früher. Zudem ist das 17er hinreichend gross, damit die Kette rund ablaufen kann.

Andere scheinen aus ähnlichen Gründen oft 39 oder 42 zu benutzen: beim Umbau vom normal geschalteten Strassenrennvelo hat man typischerweise halt bereits ein 39er oder 42er.

Langer Rede, kurzer Sinn: im Endeffekt spielt's keine grosse Rolle. Fahr die Übersetzung, die für dich und deine Fahrweise resp. dein Terrain gut passt. Und im Zweifelsfall lieber etwas kleiner fahren. Starrlauf und hohe, geschmeidige Trittfrequenz gehen gut zusammen.

rider
31.07.2007, 13:00
Seh ich ja erst jetzt - Fällanden. Wo planst du mit dem Gerät zu fahren, Greifenseeründchen oder auch mal etwas heftiger ins Züri-Oberland?

capsaicin
31.07.2007, 13:39
Danke für Deine Antwort


Seh ich ja erst jetzt - Fällanden. Wo planst du mit dem Gerät zu fahren, Greifenseeründchen oder auch mal etwas heftiger ins Züri-Oberland?

Um den Greifensee, bin ich schon lange nicht mehr, mach ich nur bei schlechtem Wetter oder im Winter, momentan ist das zu gefährlich ;)
Eine Runde um den See bei schönem Wetter heist bei uns: "Chatzä luägä" hat aber dann wenig mit Radfahren zu tun ...

Fahre schon auch im ZürcherOberland, momentan aber meist im Glatttal, bis Eglisau und zurück.

Das Fixie soll aber neben einem Trainigsgerät auch als StadtSchlampe (zur Arbeit usw.) dienen, also über den Pfannenstiel nach Zürich und zurück, ich hab das gestern mal mit 48/19 getestet, den Berg hoch komm ich schon noch etwas ins schwitzen ...

Warst Du in Oerlikon auf der Bahn? Kann man da einfach mal vorbeikommen und ein par Runden drehen? Ich fahre nur aus Spass, würde aber trotzdem gerne mal ein par Runden auf einer Bahn drehen.


Gruäss dä Maik

grumbledook
31.07.2007, 13:57
Unser Bahnwart, der Wisel, bietet in unregelmässigen Abständen Schnupperkurse an. Am besten mal vorbeikommen und mit ihm schwätzen. (Das macht er nämlich sehr gern :D)

EDIT: Das mit der Kettenblattgrösse bei den Sprintern mag schon stimmen. Je kleiner das Blatt desto weniger verwindet es. Und wenn die schnellen Herren es richtig krachen lassen, macht sich das evtl bemerkbar. Für unsereinen ist das natürlich völlig egal. Grosse Blätter mit grossen Ritzeln zu kombinieren gibt natürlich die feineren Abstufungsmöglichkeiten.

vorTrieB
31.07.2007, 14:04
Alte Bahnfahrer sagen, kleine Blätter (z. B. 47 oder 48) seien direkter und würden im Sprint entsprechend härter beschleunigen. Hingegen seien grössere Blätter (51, 52 etc.) für langes gleichmässiges fahren "schöner".

Das klingt mir stark nach Fahrrad-Voodoo. Die Effekte der kleineren Radien & dementsprechend höheren Reibung in den den Kettengliedern dürfte so gering sein, dass er keine Rolle spielt.

Sicher ist allerdings: Größere Ritzel und Kettenblätter halten länger, weil sich die Last weiträumiger verteilt, und auch die Kette verschleißt bei ansonsten gleichen Bedingungen langsamer.

Joey
31.07.2007, 14:09
Yo, es spielt keine große Rolle. Man kann sich einbilden, dass die groß/groß Variante etwas geschmeidiger läuft. Ein etwas handfesterer Vorteil ist, dass die Kette noch weniger runter fallen kann. Aus diesen Gründen nehme ich lieber groß/groß.

capsaicin
31.07.2007, 14:27
Unser Bahnwart, der Wisel, bietet in unregelmässigen Abständen Schnupperkurse an. Am besten mal vorbeikommen und mit ihm schwätzen. (Das macht er nämlich sehr gern :D)

Ist mit "Wisel" Alois Iten mit den ITCA Rahmen gemeint? Ich werd eh in den nächsten Wochen bei Ihm vorbeigehen (telefoniert hab ich schon), weil ich bei Ihm den Rahmen machen lasse. Hab mal in einem anderen Thread gelesen, dass er auch Bahnrahmen mit der Möglichkeit Bremsen zu montieren herstellt, ja und ich will Bremsen am Fixie (wegen meiner Gesundheit und eventuellen Haftungsfragen usw., Ja ich weis, dass es nicht so toll aussieht):
http://www.eingangradforum.de/thread.php?postid=149758#post149758

Freu mich schon auf den Rahmen, muss mir nur noch die restlichen Teile aussuchen, werd die wohl auch gleich bei Ihm kaufen. Suche nur noch schöne kleine Bremsen für den Oberlenker, schön wären solche 2Finger Bremsen, wie ich früher am BMX hatte, am liebsten mit dem Kondom (wie heissen die?) über den Griff ...


Gruäss dä Maik

capsaicin
31.07.2007, 14:32
Yo, es spielt keine große Rolle. Man kann sich einbilden, dass die groß/groß Variante etwas geschmeidiger läuft. Ein etwas handfesterer Vorteil ist, dass die Kette noch weniger runter fallen kann. Aus diesen Gründen nehme ich lieber groß/groß.

Dass die Kette bei gross/gross weniger runter fallen kann, ist ja schon ein sehr guter Grund. Weis jemand wie viel hier ein Sprung von 42/17 auf 50/20 ausmacht, fällt die Kette viel schwerer runter?

Springt die Kette bei einem korrekt eingestellten Fixie leicht runter? Ich hatte beim BMX praktisch nie Probleme damit Übersetzung damals meistens 44/15 bis 46/15. Ausser ich hab das Rad nicht richtig eingespannt ;)


Gruäss dä Maik

capsaicin
31.07.2007, 14:33
Sicher ist allerdings: Größere Ritzel und Kettenblätter halten länger, weil sich die Last weiträumiger verteilt, und auch die Kette verschleißt bei ansonsten gleichen Bedingungen langsamer.

Ist auch ein guter Grund, wird wohl gross/gross.


Danke dä Maik

medias
31.07.2007, 14:53
Aus meiner Nachttisch Lektüre von Ing.Gessmann Faradphysik und Biomechanik.

Es gibt weiche und harte Gänge.
Seite 158 geht eindeutig hervor dass es ein Unterschied von 1.24 ist bei z.B.52/21 oder 42/17.

capsaicin
31.07.2007, 15:10
Aus meiner Nachttisch Lektüre von Ing.Gessmann Faradphysik und Biomechanik.

Es gibt weiche und harte Gänge.
Seite 158 geht eindeutig hervor dass es ein Unterschied von 1.24 ist bei z.B.52/21 oder 42/17.

Hab am Anfang Deine Aussage überhaubt nicht verstanden ;) Aber jetzt weiss ich was Du meinst. Ich hab dazu was im iNet gefunden:
http://as.fhnon.de/triathlon/ratgeber.pdf (Seite 84/85)

Die Zugkrauft auf der Kette ist nicht die selbe. Daher kleine/klein besserer Antritt Beschleunigung. Bei gross/gross gleichmässiger Lauf und weniger Verschleis, hab dazu auch noch was hier gefunden:
http://mitglied.lycos.de/GiMichael/entfaltung.html

-----8<-----
Härte des Gänge

Bei großen Kettenblättern spricht man manchmal von "weichen Gängen" und kleine Kettenblätter kriegen den Titel "harte Gänge". Was ist damit gemeint?

Das kleinere Kettenblatt verursacht wie oben beschrieben eine erhöhte Zugkraft in der Kette. Deshalb wird das Spiel der Kette beim Antritt auch schneller überwunden. Deshalb wird der Antriebsstrang als "härter" empfunden, und man kann damit bei schnelle Sprints etwas schneller Beschleunigen.

Außerdem rubbeln kleinere Zahnkränze etwas stärker. Dazu muss man wissen, dass die Kette auf den Ritzeln nicht auf einem Kreis verläuft, sondern auf einem Vieleck (Polygon) mit so vielen Ecken, wie das Ritzel Zähne hat. Bei einem Ritzel mit 11 Zähnen kann man das Rubbeln bereits gut merken. Je mehr Zähne vorhanden sind, desto geringer ist dieser unrunde Lauf.

Bei großen Kettenblättern ist der Antriebsstrang dagegen etwas nachgiebiger. Dadurch tritt man etwas elastischer und weicher. Der runde Tritt wird dadurch unterstützt und verläuft harmonischer. Für lange Strecken hat dies Vorteile.
Vorteil große Kettenblätter (48 Zähne) Vorteil kleine Kettenblätter (42 Zähne)

* weicher harmonischer Tritt unterstützt den runden Tritt
* kein merkbares Rubbeln beim Fahren (Polygon)

Vorteil bei Langstreckenfahrten, also auch beim Reiserad.


* schnellerer Antritt und bessere Beschleunigung

Nur beim Sprint bemerkbar, deshalb irrelevant fürs Reiserad.
Fazit

Die Unterschiede bei verschieden großen Kettenblättern sind relativ gering. Der gravierendste Punkt ist, dass kleinere Kettenblätter einen höheren Verschleiß der Kette, der Kettenblätter und der Zahnkränze verursacht.

Gerade beim Reiserad wird man eine hohe Laufleistung erreichen. Deshalb halte ich einen geringeren Verschleiß bei großen Kettenblättern für besonders wichtig.

Das geringere Gewicht von kleinen Kettenblättern ist nicht so bedeutungsvoll. Auch die Bodenfreiheit und das Schlackern der Kette sind bei Reiserädern für die Straße keine Argumente für kleinere Kettenblätter.

Ich bevorzuge deshalb die großen Kettenblätter.
----->8-----


Gruäss dä Maik

medias
31.07.2007, 16:45
Das ist die perfekte Antwort.

Merkt nicht jedermann,ein Unterschied besteht.
Wussten die alten Bahnhasen auch ohne I Net.;)

Cubeteam
31.07.2007, 17:09
Man muss nur mal ganz kurz logisch denken...

Kleines Kb= Länger Hebel von Kette zum Pedal = weniger Kraft bei gleichem Drehmoment nötig....
Ob man den Unterschied merkt, ist jetzt eine andere Sache...

Joey
31.07.2007, 18:52
Man muss nur mal ganz kurz logisch denken...

Kleines Kb= Länger Hebel von Kette zum Pedal = weniger Kraft bei gleichem Drehmoment nötig....
Ob man den Unterschied merkt, ist jetzt eine andere Sache...
Ganz kurz logisch gedacht:
Kleines Kb = längerer Hebel von Kette zum Pedal = mehr Kraft auf die Kette gleichem Drehmoment

Daher kommt eben ein Teil der Unterschiede groß/groß vs. klein/klein bei gleicher Übersetzung. Die Kraft, die der Fahrer aufbringt, ist bei gleicher Leistung natürlich gleich. Ist ja eben dieselbe Übersetzung, nur eben unterschiedlich realisiert.

pinguin
31.07.2007, 19:01
ich fahre die kb/ritzel-kombis, die halt rumliegen. der rest der ausführungen hier ist für mich nicht spürbar. techn. manchm. noch rel. interessant.: kl./kl. = leichter.

rider
01.08.2007, 18:25
Eine Runde um den See bei schönem Wetter heist bei uns: "Chatzä luägä" hat aber dann wenig mit Radfahren zu tun ...Kann trotzdem Spass machen. ;)


Das Fixie soll aber neben einem Trainigsgerät auch als StadtSchlampe (zur Arbeit usw.) dienen, also über den Pfannenstiel nach Zürich und zurück, ich hab das gestern mal mit 48/19 getestet, den Berg hoch komm ich schon noch etwas ins schwitzen ...Gesamthaft gesehen sollte IMO halt eine geschmeidige Fahrweise zusammenkommen. So schlecht trainiert bin ich wohl nicht (gestern an der Schweizermeisterschaft im Punktefahren zwar nur ein Pünktchen gewonnen, aber keine Runde auf die Spitze kassiert) und ich finde 42/17 recht harmonisch. 49/20 und 42/17 sind mehr oder weniger identisch, auch 47/19 würde sich anbieten. Ich finde diese Übersetzungen etwas kürzer als 2.5 eine gute Basis um zu beginnen und anschliessend nach Gusto anzupassen.


Warst Du in Oerlikon auf der Bahn? Kann man da einfach mal vorbeikommen und ein par Runden drehen?Nö, aber mit etwas Engagement (Bahnkurs, fünf Abende, 250 Stutz) kann man zu gewissen Zeiten auf der Bahn fahren. Grumbledook ist z. B. gestern vor dem Rennen auch gefahren. Allerdings wird auf der Bahn die ganze Übersetzungsdiskussion wieder neu beginnen. Dort würde ich mal empfehlen, mit 49/16 (oder 52/17) zu beginnen.

Leicht off-topic: die französische Sprintnati, ja die Jungs, die regelmässig auf dem Podest, teilweise auch ganz oben stehen, fahren in gewissen Sprinttrainings 46/16 (500 m fliegend). Ohne Trittgeschwindigkeit ist alles nichts. :D


Ich fahre nur aus Spass, würde aber trotzdem gerne mal ein par Runden auf einer Bahn drehen.Am nächsten Samstag findet in Oerlikon ein Schnupperkurs statt. Bei Interesse gebe ich dir per PM eine Emailadresse durch. Vielleicht hat's ja noch Platz für dich.

Britney Spears
01.08.2007, 18:57
Bei Campi (-kompatiblen) Kurbelgarnituren kann man AFAIK aber auch kleinere Kettenblätter als 47 montieren. Campi hat BCD 144 mm. Von FSA gibt's bspw. ein 45er und AFAIK kann man bis hinunter zu den (heute wohl etwas schwerer zu beschaffenden) 41ern gehen.

Wenn ich da mal meinen Senf dazugeben darf. Ich besitze ein 41er Blatt (Lochkreis 144 mm) von Specialites TA. Wenn ich das auf meine Dura Ace Bahnkurbel (FC-7710) schraube, dann setzt die Kette auf der Kurbel auf. Ich habe es noch nicht an andere Bahnkurbeln geschraubt, aber ich fürchte viel besser wird es da auch nicht sein. Also lieber kein 41er kaufen (oder die Kurbel befeilen).

rider
31.08.2007, 09:36
Man muss nur mal ganz kurz logisch denken...

Kleines Kb= Länger Hebel von Kette zum Pedal = weniger Kraft bei gleichem Drehmoment nötig....Das ist offenbar die falsche Überlegung. Auf der wattage-Mailingliste wird das Thema gerade diskutiert. Quintessenz, teilweise aus diesem Artikel (http://www.bhpc.org.uk/HParchive/PDF/hp50-2000.pdf) abgeleitet:

langsamere Kettengeschwindigkeit = weniger Verlust
höhere Kraft, die über die Kette übertragen wird = weniger Verlust

PS: den Artikel habe ich allerdings noch nicht selber gelesen.

billou
31.08.2007, 11:04
Man muss nur mal ganz kurz logisch denken...

Kleines Kb= Länger Hebel von Kette zum Pedal = weniger Kraft bei gleichem Drehmoment nötig....

Und vor allem möchte ich mal behaupten das die distanzen die in diesem Fall relevant sind von der Achse der Kurbel gemessen werden sollten. Die Distanz zwischen Kurbelende und Tangente des Kb ist wohl vollkommen wurscht. Lediglich je länger die Kurbel desto grösser der Bumms :D