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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Training ohne Trainingsplan



beamer13
17.09.2002, 19:56
Habe das untere Posting in Bezug auf Euer Training gelesen. Ihr arbeitet alle nach Trainingsplänen mit GA, EB und KA. Die Abkürzungen kenne ich und auch was dahinter steckt verstehe ich. Nur bis heute habe ich noch nie ernsthaft einen Trainingsplan studiert, da mir es etwas zu langweilig vorkommt.

Nachdem ich erst heuer mit dem Rennrad fahren angefangen habe, erkunde ich immer wieder neue Strecken. Also ich weiß vorher nicht was an Steigungen, freie Strecken mit Gegenwind auf mich zukommt. Denke für mich, die Berge sind doch dann so etwas wie Kraftausdauer oder EB. Mit Pulsmesser bin ich immer unterwegs, der dann schon mal auf 185 gehen kann. ;o)

Kann ich dies nun so sehen, oder würde ein Trainingsplan meine Kondition und Kraft gezielter verbessern??

Glandon
17.09.2002, 20:12
Hi!

Natürlich würde ein guter Trainingsplan deine Form besser verbessern. Aber es kommt darauf an was für Ziele du verfolgst.
Wenn du Rennen fahren willst, geht es ohne vernüftigen Plan nicht.
Wenn du aber (wie ich) einfach nur Spaß am Radfahren haben willst, dann muss ein Plan nicht unbedingt sein. Ich habe auch keinen. Aber meine Formkurve zeigt trotzdem steil nach oben!

mfg
manu

wotan71
17.09.2002, 20:20
hallo,
dem kann ich nur zustimmen,falls rennambitionen da sind,kommst du um einen persönlichen trainingsplan nicht herum.
ich fahr ebenfalls ohne,da ich allein aus beruflichen und familiären
gründen gar nicht 5 mal die woche trainieren kann.
meistens 3 mal die woche,davon sonntags eine lange tour um 5 stunden....hauptsache es macht spaß und neue strecken zu erkunden gehört einfach dazu!!

so long

Rufus
17.09.2002, 20:55
Hi,

in einem anderen Rennradforum würde ich wohl als "dickbäuchiger, 3er-fahrender, alterschwacher Radtourist" bezeichnet werden. Mit anderen Worten: meine sportlichen Ambitionen beschränken sich auf ein paar RTF im Jahr und ansonsten will ich einfach aus Freude am Radeln fahren... naja, wenn ein paar Pfunde verloren gehen, bin ich nicht böse :)

Lange Rede kurzer Sinn. Ich bin über 40 und sollte deshalb schon etwas kontrolliert sporteln. Deshalb richte ich mich nach dem Tour-Plan, aber halte den nicht sklavisch ein, sondern orientiere mich an den Eckdaten. Ich achte dabei darauf, dass meine Pulswerte nicht zu extrem werden.

Mit dieser Methode habe ich in den letzten beiden Jahren (als vorher bekennender Sportgegener !) einige km zurückgelegt, in diesem Jahr rund 5.000, und bin am Samstag zum ersten Mal eine Strecke von über 200 km gefahren. Ohne halbwegs planvolles Training würde ich wohl immer noch in Begeisterungsstürme ausbrechen, wenn ich über 15 km gefahren bin.


Rufus, der trotzdem in erster Linie aus Freude am Radeln radelt

alf
18.09.2002, 08:43
Ich fahr auch nicht nach Plan, weil mir einfach die zeit fehlt. Und wenn der Plan sagt du sollst fahren und es regnet fahr ich nicht. Und wenn die Sonne scheint mach ich mit sicherheit keine Trainingspause.

Wichtig ist in meinen Augen das man richtig trainiert wenn man fährt.

@beamer 13

Du kannst auch einen Berg mit Puls 130 fahren, mach doch einfach nicht so schnell. Wenn du dir Grundlagenausdauer holen willst dann fahr einfach dein Tempo, auch wenn dich andere überholen.
Es ist nicht wichtig, das du eine bestimmte Strecke in einer bestimmten Zeit fährst. Wichtig ist die Zeit die du in den bestimmten Pulsbereichen fährst.

Ich hab dieses Jahr das erste mal unter Anleitung eines Trainers im Radverein trainiert und es hat mir sehr viel gebracht. Wie gesagt nicht nach Plan, aber wenn man fährt, dann richtig.

floh
18.09.2002, 09:20
...plan ist immer gut, muss aber nicht unbedingt sein, solange du keine topform anstrebst. wenn du wettkämpfe bestreiten und dich dazu in rennform fahren willst, wirst du um einen plan nicht herumkommen.
vergessen wir nicht: trainingspläne regeln nicht nur training, sonder auch erholung (2 wochen belastung, eine woche reduzieren), ein faktor, der oft unterschätzt wird.

es bringt aber sicher schon viel, sich vor der fahrt zu fragen, was man den nun trainieren will und sich dann (nicht sklavisch) daran zu halten.

cu floh

C40
18.09.2002, 12:24
@Alle

Ganz schwieriges Thema:)

Freizeit, Hobby, RTF: Unnötig

Wettkampf-/Rennsport:
Amateure: je nach Ambitionen erforderlich
Profis: ohne Trainingsplan undenkbar (genaue Periodisierung)

Bei den Amateuren ist eine genaue Differenzierung nur schwer möglich. Da gibt es zu viele verschiedene Leistungsklassen und bei den C-Amateuren viele Fahrer die noch einen Job, Familie, Freunde und andere Hobbis haben.

Ein Trainingsplan ist nur so gut wie er zu dem Fahrer paßt. Man kann nach dem besten Trainingsplan (Theoretisch) trainieren und es bringt nur wenig. Manchmal geht der Schuß auch nach hinten los.

Ich habe auch Jahrelang nach einem Trainingsplan (Amateure) trainiert. Der Plan sah im Winter folgendes vor:

Winter Vorbereitung (Wochenpensum):
2x Kraftraum
2-3x Radtraining während der Woche mit Schwerpunkt KA. Grundlage sollte nur im unteren Ga1 bereich trainiert werden (November+Dezember).
Am Wochende wurden dann die längeren Einheiten trainiert. Meist Samstags mit Ka und Sonntags GA1 (Motorik).
Ab Januar+Februar wurde dann langsam die Intensität +Umfange gesteigert sowie ein gezielte EB-Training eingebaut. Der Abschluß bildete dann ein Trainingslager mit Schwerpunkt Grundlagenausdauer.

Ich habe versucht diesen Trainingsplan beim 1. mal weitgehend (Utopie als Berufstätiger/Freundin etc.!!) umzusetzen. Meine Trainingskollegen (die nicht nach diesem Plan trainiert hatten) meinten im Training nur ob ich im März Mailand San Remo gewinnen wolle :D.

So trainierte ich wie ein wahnsinniger Tag ein Tag aus Kraft am Berg und im Winter/Frühjahr im Flachen EB und war zu Saisonbeginn Mausetod. Da bin ich an jedem Berg im Rennen rückwärts gefahren. Das war mir eine Lehre. Die Saisons danach habe ich dann den Trainingsplan so modifiziert daß er meinen Ansprüchen und Bedingungen angepaßt war und was ganz wichtig ist ich hörte vermehrt auch auf mein Gefühl. Wenn ich kein Bock auf EB hatte nur weil EB auf dem Plan steht dann ließ ich es, was solls!
Im Prinzip fahre ich überwiegend im Flachen locker und mache nur noch am Berg Belastung (KA, EB) und wenn ich auch da kein Bock drauf habe fahre ich auch locker die Berge hoch. Die ständige Rumdrückerei im Training bringt eh nichts.

Da ich nächstes Jahr wieder ein paar Rennen fahren möchte werde ich im Winter (November-mitte März) 2x i.d. Woche in den Kraftraum gehen, Tischtennis spielen u.a. und möglichst am Wochenende Radfahren (Ga1) und zum Abschluß ein Trainingslager (14Tage). Sind die Temperaturen angenehm mache ich mal am Berg KA oder im Frühjahr EB und ansonsten laß ich Gott einen guten Mann sein.
Die ersten Rennen stehen dann im April an und je nach Wetter und Laune wird dann gefahren. Als Höhepunkt steht dann Ende August St Johann (WM Masters) an. Da sollte dann schon die Höchstform vorhanden sein.

Gruß C40

SuttonHoo
18.10.2004, 22:47
Hallo,
bin neu im Tour Forum u. grüße erst mal alle.
Am Anfang meiner Rennrad"karriere" vor 5 Jahren habe ich alle möglichen Bücher
gelesen und versucht Trainingspläne einzuhalten.
Davon bin ich längst ab-ausser einigen Grundregeln fahre ich nach Lust und Laune.
Wie einige vor mir schon schrieben; Spass soll die ganze Geschichte machen!

siggi
18.10.2004, 23:02
@Alle

Als Höhepunkt steht dann Ende August St Johann (WM Masters) an. Da sollte dann schon die Höchstform vorhanden sein.

Gruß C40

Haben mir jetzt schon mehrfach Leute gesagt. Wenn der Saisonhöhepunkt in der zweiten Jahreshälfte liegt am besten gar kein Trainingslager im Frühjahr machen. Manch einer fährt bis April nicht mal Rad.

Aerml
19.10.2004, 01:05
Manch einer fährt bis April nicht mal Rad.

Das ist ja völlig unvorstellbar ... jedenfalls seit letztem Winter ;)

Beezle
19.10.2004, 08:01
@beamer13

Ich denke schon, dass ein vernünftiger, was immer das heißt, Trainingsplan etwas bringen könnte.

Ich fahre jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit. Leider ist in der Mitte der Strecke ein Berg/Hügel, der von beiden Seiten gleich bescheiden zu fahren ist. Das Ganze mache ich jetzt seit drei Jahren! Ich habe immer noch nicht das Gefühl, als ob es mit der Zeit besser oder leichter werden würde. Vielleicht würde da gezieltes Training etwas ausmachen. :D

Gibt es eigentlich ein Training, dass relativ viel Kraft in ganz kurzer Zeit bereitstellt? Ich meine wenn ich nach dem Aufstehen so ca. zwei Stunden warte und vernünftig gefrüstückt habe fahre ich diesen Berg ohne Mucken und ohne Mühe. Aber in der Woche, aufstehen, waschen und los und dann nach 3 km fängt dieser Berg an ...... Das wird wohl nie besser. :(


Aber der beste Trainingsplan ist eh nichts, wenn dabei der Spass auf der Strecke bleibt. Es sei denn, man hat Profi-Ambitionen.

pjotr
19.10.2004, 09:49
Ich halte eine Trainingsplan für sinnvoll wenn man an einer Verbesserung seiner Leistung interessiert ist und das gilt wohl für die Mehrzahl der Radfahrer. D h. nicht dass man sich jeden Tag haarklein vorschreiben lässt, was man zu tun hat, dazu hätte ich auch absolut keinen Bock und das ist auch nicht nötig. Nützlich ist aber eine langfristige Struktur in der man z.B. festlegt, welche Trainingsschwerpunkte übers Jahr verteilt anstehen, wann man eine Regenerationsphase einlegen sollte usw.

Dieses langfristige Gerüst kann man dann alle paar Wochen zur Hand nehmen und daraus ableiten wieviel Zeit man in welchen Bereichen trainiert und was man konkret an Trainingsinhalten in nächster Zeit machen möchte, z.B. Intervalle im KA oder EB-Bereich. Auch dann ist es nicht nötig sich jeden Tag zwanghaft an den Plan zu halten. Aber ein Plan hilft, einen Überblick über Belastungen, Intensitäten und Erholungsphasen zu behalten. Steht z.B., GA auf dem Programm und man hat aber doch mal die "Kuh fliegen" lassen und richtig "draufgetreten", ist das kein Beinbruch, dann verzichtet man eben auf die nächste EB oder KA-Einheit. Ohne Plan ist es aber ziemlich wahrscheinlich, dass man den Überblick über die Intensitäten verliert und sich viel zu häufig dazu verleiten lässt, zu intensiv zu fahren.

Hilfreich ist es außerdem, wenn man einen Ansprechpartner hat, mit dem man seine Planungen, Ziele und die Formentwicklung besprechen und ggf. daraus auch kurzfristig Änderungen ableiten kann. Mit vorgefertigten Plänen die nicht auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind kommt man da allerdings nicht weiter.

DerBergschreck
19.10.2004, 10:14
Nachdem ich erst heuer mit dem Rennrad fahren angefangen habe, erkunde ich immer wieder neue Strecken. Also ich weiß vorher nicht was an Steigungen, freie Strecken mit Gegenwind auf mich zukommt. Denke für mich, die Berge sind doch dann so etwas wie Kraftausdauer oder EB. Mit Pulsmesser bin ich immer unterwegs, der dann schon mal auf 185 gehen kann. ;o)

Kann ich dies nun so sehen, oder würde ein Trainingsplan meine Kondition und Kraft gezielter verbessern??

Es muß nicht gleich ein kompletter Trainingsplan sein. Ich sehe da bei "Hobbyfahrern" (wie auch ich einer bin) keinen Sinn. Allzuoft machen das Wetter oder andere Termine einen Strich durch die Rechnung.

Was sich dagegen bei mir bewährt hat, sind "Trainingsblöcke" (so nenne ich die):

Habe ich nur 1 Tag Zeit zum Fahren, fahre ich nur lockeres GA1 und die letzten 30min rolle ich mit niedrigem Puls aus.

Habe ich 2 Tage hintereinander Zeit, fahre ich den ersten Tag GA1 mit ein paar kurzen Hügelsprints, am zweiten Tag fahre ich eine kleine Regenrationsrunde mit niedrigem Puls.

Habe ich 3 Tage am Stück Zeit, fahre ich am 1. Tag GA1, am 2. Tag eine Tour mit fetten Steigungen und am 3. Tag eine kleine Regenerationsrunde.

Nach so einem Block lege ich mindestens einen Ruhetag ein. Wenn es den Rest der Woche nur noch regnet, auch ein paar mehr...

Mit diesem Konzept habe ich in den letzten zwei Jahren mehr Struktur in mein training gebracht und trotzdem keinen starren Plan, an den ich mich sklavisch halten muß und bei jedem Sauwetter auf's Rad muß um ihn einzuhalten. Und meine Form ist seitdem auch deutlich besser geworden.

gradzfahrer
20.10.2004, 13:08
Hi,
spannendes Thema :strik001:

Ich fahr ohne Trainingsplan und ohne Pulsmesser und konnte dieses Jahr dennoch eine enorme Leistungssteigerung bei mir entdecken :Applaus: (Eigenlob :D ) Ja, die höchste Steigung im Grazer Raum hab' ich gepackt (28%, Durchschnitt: 17,5 % auf 1,6 km, sowie einen Halbmarathon). Und dabei hab ich zurzeit noch nicht mal ein echtes Rennrad :heulend:

Ich fahre viel und gerne (ca. 5000 km /Jahr), darunter praktisch alles in der Stadt und viele kleine und größere Touren. So in die Berge, ins steirische Weinland (flach - hügelig - flach) oder einfach einige Runden a 15 km zum Stressabbau gleich vorm Haus.

Für mich sind da verschiedenen Faktoren wesentlich, so der Spaß, sich gemütlich zu fordern, die Lust, an Grenzen zu gehen und Abwechslung, also Radln, Laufen, Bergwandern und Schwimmen. Mein Körper sagt mir eh, wenn er Lust auf eine schwere Strecke hat oder wenn er sich erholen möchte, und was die Kraftausdauer betrifft, so bau ich primär auf meine Erfahrung. Wenns mal zuviel wird: eine Pause. :opbank:

Ein Trainingsplan würde bei sehr schweren Touren (Ötzi, geplant in zwei Jahren, schneller Marathon (in 3 (?) Jahren, Ironman (in diesem Leben :D ) sicher Sinn machen, dann aber nur unter regelmäßiger sportärztlicher Kontrolle und individuell ausgearbeitet.

Zurzeit ist die Mischung aus der Freude an der Bewegung, Motivationslust und Abwechslung für mich ausreichend. Ich will ja gesund leben und nur Ziele erreichen, die mir auch guttun. Und das sind zurzeit für mich ganz schön hohe. :D

Windschatten
20.10.2004, 16:46
Ja, ja der Trainingsplan. Ist alles nicht so einfach. Noch schwerer ists natürlich am Anfang wenn man wenig Erfahrung hat. Habe auch schon vieles ausprobiert und bin drauf gekommen, dass ein detaillierter Trainingsplan für mich nicht möglich ist. Da sind gewisse Faktoren wie Beruf, Freundin, Geschäftsreisen, Wetter, Veranstaltungen, usw. wo´s einfach Kollisionen gibt.
Wenn man seinen Körper schon ein bisschen kennt, kann man das Jahr trotzdem recht sinnvoll gestalten.
Gewisse Begriffe sollte man jedoch gut umzusetzen wissen: Grundlagenausdauer, Training an der anaeroben Schwelle, Regenration, Superkompensation, Periodisierung. Alles andere höre ich aus meinem Körper. ;)

Trinomad
25.10.2004, 14:14
@beamer13: Also tendenziell sagen dir die meißten einen konkreten Trainingsplan brauchst du eigentlich nicht (mit den Einschränkungen die oben gemacht wurden).

Ein paar Grundregeln an der Hand sind aber auf alle Fälle sinnvoll.

Meine herausgearbeitete Quintessenz:

1. Im Spätwinter/Frühling: Grundlage, langsam, wenns wärmer wird auch länger, Puls unten halten. Keinesfalls Bergrennen an der Belastungsgrenze über mehrere Minuten.

2. Im Traingslager: Genau das aus 1. in der ersten Woche, keine Spitzen, keine Bergwertungen oder Ortsschildsprints. Bessere fahren lassen, auch wenn man noch mitkommen würde. Puls unten lassen. Vielleicht mal etwas harte Kraftausdauer, aber Puls unten lassen. 2. Woche dann mal etwas anzupfen, mal einen Sprint, aber nicht nur, und nicht 30min bergauf mit Anschlag, lieber 40min berauf mit 3 min höhere Belastung am Ende.

3. Ab Spätfrühling öfter mal etwas anzupfen und kurzeitig auch mal mehr an die Grenze gehen, öfter pro Ausfahrt, aber keine 2h Anschlagausfahrten a la Brägel.

4. Dann im Sommer: Gib ihm, wie er es braucht.

3. Wenn Radfahren mehrere Tage: Immer steigern von Tag zu Tag. Entweder im Umfang oder in der Intensität, im Traingslager also vornehmlich im Umfang. Am 4. Tag: Ruhe, d.h. 15km, unter 20er Schnitt, flach, hohe Trittfrequenz.

Das reicht zu wissen, mehr verwirrt, den Rest probierst du aus. Und im Lauf der Jahre machst du jedes Jahr mal was anders um die Spannung zu erhalten, oder gehst das ganze noch feiner strukturiert an.