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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Conti 4000s vs GP 4Saison 28mm



Luke
25.02.2015, 18:20
Hallo

Hat irgend jemand den direkten Vergleich zwischen dem Conti GP 4000S II und GP 4Saison in 28mm Breite? Wie ist er Rollwiderstand im Vergleich? Ich brauche ein Reifensatz, der ab und zu Schotter und Feldwege zulässt. Kann man das dem GP 4000S II in 28 mm zumuten?

avis
25.02.2015, 18:27
Ja kann man, sehr solider Reifen.
400sII läuft natürlich leichter, ist für Straßen und rauhe Wege auch sehr pannensicher.

Marin
25.02.2015, 18:28
Ich bin mit meinen 25er GP4000s schon oft ohne Probleme auf Schotter gefahren. Ich hatte übrigens mit den Reifen in den 5000km die ich sie jetzt fahre keine Panne. 80kg Fahrer, 65g Schläuche.

the_brain_mave
26.02.2015, 08:45
4season hat eine Schnittresistente Seitenwand. Die verhindert effektiv das Aufreißen selbiger an Steinen. Wenn die Flanke erstmal durch ist, hilft meistens kein Ersatzschlauch. Ich fahre nicht mal am MTB diese Technik.

Dazu kommt, dass der 4 season eine noch dickere Pannenschutzlage hat (Vectran).

Beide Schutzmaßnahmen zusammen geben dem 4 season natürlich eine höhere Pannensicherheit und lassen ihn schlechter rollen.

Ich spüre den geringeren Rollwiderstand, finde es im Winter aber entspannter mir nicht die Flanke aufreißen zu können.

the_brain_mave
26.02.2015, 08:50
...ich vergaß: Schotter ist in aller Regel nur gefährlich für die Flanken, bzw Felge (Durchschlag). Der Durchstichschutz auf der Lauffläche des 4000s hält schon sehr effektiv Glas ab. Durchstiche/Schnitte hat man auf Schotter aber eher weniger.

Luke
26.02.2015, 10:14
... Beide Schutzmaßnahmen zusammen geben dem 4 season natürlich eine höhere Pannensicherheit und lassen ihn schlechter rollen. ...

Viel und echt spürbar schlechter rollen? D.h. mehr Pannensicherheit = Holzreifen?

Luigi_muc
26.02.2015, 11:03
Viel und echt spürbar schlechter rollen? D.h. mehr Pannensicherheit = Holzreifen?

Er rollt immernoch besser als jeder Touren-/Trekkingreifen. Das Wort Holzreifen nehm ich nur bei solchen in den Mund, da ists nämlich teilweise echt nicht mehr schön.
Ich fahr aber im Winter auch Conti Attack/Force, weil ich nicht meine, den erhöhten Pannenschutz zu benötigen und dann lieber etwas feiner abrolle (wenn vllt bei dem Rad auch unsinnig oder nur eingebildet)

rumplex
26.02.2015, 11:11
Viel und echt spürbar schlechter rollen? D.h. mehr Pannensicherheit = Holzreifen?

Willste den denn für ein Nutz/Alltagsrad oder für´n Renner?

Ich hab seit Ewigkeiten die 4S am Randonneur, und die tun saugut. Egal ob Straße oder Feldwege.

Kein Vergleich mit Trekkingreifen a la Marathon.

Herr Sondermann
26.02.2015, 16:36
Richtig ist: Die 4Season rollen in der Tat deutlich spürbar zäher ab, als 4000S.

trotzdem möchte ich die Reifen am Alltagsrad nicht missen, da genau der Punkt mit der Flanke hier eher zum Tragen kommt, als bei anderen Einsätzen: Bin schon oft in Rillen geraten, an Kanten von Kanaldeckeln oder Frostaufbrüchen etc. abgerutscht etc, wo bei einem 4000S möglicherweise (!) die Flanke etwas abbekommen hätte.
Da ist der 4Season deutlich überlegen. Deswegen haben wir den letztes Jahr auch bei Paris-Roubaix gesammelt drauf gehabt: 5 Mann, keine Panne.

Trotzdem würde ich für Waldwege und leichten Schotter jederzeit den 4000S nehmen. Wie schon jemand schrieb, ist die Lauffläche für einen derart gut rollenden Reifen sehr durchstichsicher. Ich scheue mich nicht, mit diesen Reifen auch mal ein Stück offroad zu fahren. Die 4000S haben mich da noch nie im Stich gelassen (und auch sonst nicht oft, fahre die seit Jahren).

Fazit: Beide haben ihre Berechtigung für das jeweilige Anforderungsprofil.

cmus
26.02.2015, 17:33
Ich bin noch nie was anderes als 4000S und 4Season gefahren. In meiner persönlichen Statistik sind die beiden gleichauf, was Pannen angeht. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie was an den Reifenflanken. Die meisten Pannen habe ich wegen winzigen Partikeln, die sich in der Lauffläche einnisten und langsam durch die Karkasse durchgedrückt werden. Dagegen ist wohl kein Reifen sicher, wenn man lang genug mit Mist im Gummi fährt, wird man platt. 3x innerhalb von 150km hatte ich mit den 4000S einen Platten, das erkläre ich mir nur so, dass das Felgenband 2mm zu schmal war. Nachdem ich das korrigiert hab, hatte ich mit denselben Reifen tausende Kilometer nichts als Ruhe. Manchmal bin ich platt und weiß nicht warum. Kommt bei beiden vor.

Insgesamt hab ich kaum mehr als einen Platten alle 4-5000 km, grob geschätzt.

Die Hafteigenschaften sind bei beiden Reifen gefühlt ebenfalls identisch. Ich mag deshalb den 4000S mehr, hab diesen Winter mit 4000S II verbracht und kann nichts schlechteres berichten als die Jahre davon mit den 4Seaon.

Luke
26.02.2015, 20:54
Das sind jetzt mal klare Aussagen. Danke!! Für den vorgesehenen Einsatz werde ich demnach 4000S montieren.

bernhard67
26.02.2015, 21:14
Viel und echt spürbar schlechter rollen? D.h. mehr Pannensicherheit = Holzreifen?

Ich kann den Vergleich mit dem 23mm-Versionen liefern: Spüren tue ich den größeren Rollwiderstand nicht - wir reden hier von vielleicht 20 Watt, das ist weniger als Tagesformunterschiede. Was man aber definitiv spürt: bei 7,5 bar fühlt sich der 4S beim Fahren viel härter an als der 4000S - also er federt deutlich schlechter. Ich habe ihn daher vom Winterrad wieder runtergeschmissen und einen GP4000S-II in 25mm montiert.

Ich habe keine Erfahrung mit Feldwegen. Der Pannenschutz des 4000S ist gut. Allerdings ist die Flanke sehr verletzlich. Da habe ich mir schon auf der Straße schon welche ruiniert. Eine robuste Flanke geht halt auf den Rollwiderstand.

Der Vergleich mit dem MTB hilft nur bedingt. Die Conti-MTB-Reifen haben auch eine sehr flexible Flanke. Allerdings fährt man MTB-Reifen mit sehr wenig Druck. Spitze Steine durchstechen dann die Flanke nicht, sie wird einfach eingedellt und rollt unverletzt über so Mist hinweg. Trifft ein steinhart aufgepumpter RR-Reifen auf so Zeug, ist die Verletzungsgefahr viel höher.

855
26.02.2015, 23:03
Der Vergleich mit dem MTB hilft nur bedingt. Die Conti-MTB-Reifen haben auch eine sehr flexible Flanke. Allerdings fährt man MTB-Reifen mit sehr wenig Druck. Spitze Steine durchstechen dann die Flanke nicht, sie wird einfach eingedellt und rollt unverletzt über so Mist hinweg. Trifft ein steinhart aufgepumpter RR-Reifen auf so Zeug, ist die Verletzungsgefahr viel höher.

ähm...nö!
beim MTB schützt eher das hohe Profil.
fahr mal einen Rennreifen mit 6 Bar, der sammelt viel mehr Sachen ein als bei 8 Bar...

Patrice Clerc
27.02.2015, 08:47
In meiner persönlichen Statistik sind die beiden gleichauf, was Pannen angeht.

Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie was an den Reifenflanken.

Insgesamt hab ich kaum mehr als einen Platten alle 4-5000 km, grob geschätzt.

Die Hafteigenschaften sind bei beiden Reifen gefühlt ebenfalls identisch.

Ich mag deshalb den 4000S mehr, hab diesen Winter mit 4000S II verbracht und kann nichts schlechteres berichten als die Jahre davon mit den 4Seaon.
Geht mir in jedem Punkt genau gleich.

Für Fahrten mit einem grossen Schotteranteil hätte ich am liebsten einen 4000S (II) in ca. 30 oder 32 mm Breite.

captain hook
27.02.2015, 09:25
wir reden hier von vielleicht 20 Watt, das ist weniger als Tagesformunterschiede.

20W sind bei Dir Tagesformabhängig?! ;-) Das würde mir zu denken geben.

855
27.02.2015, 09:44
Für Fahrten mit einem grossen Schotteranteil hätte ich am liebsten einen 4000S (II) in ca. 30 oder 32 mm Breite.

für richtige Schotterstrecken nehme ich dann doch lieber den Crosser mit robusten Tourenreifen oder mehr Volumen (>35mm)...

Marin
27.02.2015, 11:20
Die spannendste Frage (und die wegen der ich immer wieder neue Reifen probiere) ist, welcher Reifen ist bei einer Tour mit langer Ashpaltanfahrt und dann Höhenmeter rauf und runter auf Schotter der beste Kompromiss, auch punkto Komfort.

855
27.02.2015, 11:48
Die spannendste Frage (und die wegen der ich immer wieder neue Reifen probiere) ist, welcher Reifen ist bei einer Tour mit langer Ashpaltanfahrt und dann Höhenmeter rauf und runter auf Schotter der beste Kompromiss, auch punkto Komfort.

ich fahre auf solchen Touren den Panaracer Pasela TG in 32mm.
rollt auf der Strasse noch anständig, hat genug Reserven auf Schotter und schaut gut aus :D

https://farm8.staticflickr.com/7466/16332959952_7e273fff1d_c.jpg

Mr.Faker
27.02.2015, 11:53
Ich kann den Vergleich mit dem 23mm-Versionen liefern: Spüren tue ich den größeren Rollwiderstand nicht - wir reden hier von vielleicht 20 Watt, das ist weniger als Tagesformunterschiede.

Du wirst der Ober-Wattmessspürer sein, gerade duuuuuu...
Hast du überhaupt eine Ahnung davon, was du immer von dir gibst?
20Watt ist eine Menge, wer mal versucht länger als 15-20' bei 110% (nehmen wir an 200Watt FTP) zu fahren, der weiß was die Uhr geschlagen hat.
Und du schreibst allen Ernstes, dass 20Watt eine Tagesform ist, geschweige nicht spüren kannst bei Reifen.
Wenn ein Reifen tatsächlich 20Watt mehr oder weniger Rollwiderstand hätte, dann würdest du bei 45km/h stolze 1,5km/h schneller oder langsamer fahren, das spürt man nicht nur, das kann man deutlich messen.

bernhard67
27.02.2015, 21:59
Tja, Mr. Faker, ich spüre es halt nicht. Allerdings spüre ich was ganz anderes: dein Geschreibsel ist ja mehr als peinlich. Es tut echt weh, wenn ich derart fehlerhaftes Deutsch lesen muß. Ein paar Watt von den Oberschenkeln in den Kopf umzuleiten - das würde ich dir dringend empfehlen.

hahnru
28.02.2015, 09:30
Du wirst der Ober-Wattmessspürer sein, gerade duuuuuu...
Hast du überhaupt eine Ahnung davon, was du immer von dir gibst?
20Watt ist eine Menge, wer mal versucht länger als 15-20' bei 110% (nehmen wir an 200Watt FTP) zu fahren, der weiß was die Uhr geschlagen hat.
Und du schreibst allen Ernstes, dass 20Watt eine Tagesform ist, geschweige nicht spüren kannst bei Reifen.
Wenn ein Reifen tatsächlich 20Watt mehr oder weniger Rollwiderstand hätte, dann würdest du bei 45km/h stolze 1,5km/h schneller oder langsamer fahren, das spürt man nicht nur, das kann man deutlich messen.

Ich habe im Herbst mal den 4000S mit dem 4 Season mit Feldversuch Power2max verglichen.
http://forum.tour-magazin.de/showthread.php?319925-Reifen-Rollwiederstand-mit-Leistungsmesser-überprüfen
Ich hab mit diesem Thema leider einige Leute verärgert.

Es sind um die 15 Watt die der 4 Season schlechter abrollt. Da muss ich dir recht geben das ist eine Menge.
Zu hause beim Training ist es ja noch egal, da ist ja vielleicht der Weg das Ziel.
Aber wie ist das bei einer Radveranstaltung?
Da will man sich doch nicht noch schlechter verkaufen als man e schon ist.
Ich gehe davon aus das die schnellen Fahrer sowieso auch die Reifen mit dem geringstem Rollwiderstand fahren.

bernhard67
28.02.2015, 09:39
Ändert nichts daran, dass DU absolut keine Ahnung hast und ein Märchenerzähler bist.

Wenn ich Märchen erzählen wollte, würde ich mir so eine Plattform ala my fakes (http://www.strava.com/athletes/mr-faker-159550) generieren, um der Welt von meinen unbedeutenden Kurbelumdrehungen zu berichten.

Luigi_muc
28.02.2015, 11:04
Ich gehe davon aus das die schnellen Fahrer sowieso auch die Reifen mit dem geringstem Rollwiderstand fahren.

Bei Hobbyrennen ja:D Bei den Pros sowieso, da tut sich net viel zwischen den Reifen.
Ich kenne aber schon auch richtig schnelle A/B-Klasse-Fahrer, die zB Gatorskins fahren, weil ihnen der Fall eines Defekts mehr weh tut, als die paar W, die sie mehr treten müssen. ICH verstehs nicht, aber sie verstehen mich auch nicht, wenn ich dann im Alltag was leichteres fahre:)

Herr Sondermann
28.02.2015, 13:17
Anyway...auf jeden Fall ist es schon a weng Unfug zu behaupten, man könne den Unterschied im Abrollverhalten zwischen beiden Reifen nicht spüren. Ist hier jenseits aller Esotherik nun wirklich deutlich spürbar.

Davon ab: Egal, ob ich Rennen fahre oder eine schöne Feierabendrunde drehe - warum sollte ich mir auch bei letzterem die Fahrt nicht so angenehm wie möglich machen? Sprich in diesem fall: Die bestmöglichen Reifen aufziehen. Habe nie verstanden, warum manche Sachen "nur für´s Training" zu schade sein sollen...?!
Mir geht es um den Spaß an der Freud, und da gehört für mich bei diesem Hobby nun mal das Material dazu.
Ob ich es "ausreize" ist mir in dem Fall so was von Pflaume. Wenn es danach ginge, würde ja 90% der User hier ein RR der 1500 Euroklasse zehnmal reichen.

hahnru
28.02.2015, 13:28
Davon ab: Egal, ob ich Rennen fahre oder eine schöne Feierabendrunde drehe - warum sollte ich mir auch bei letzterem die Fahrt nicht so angenehm wie möglich machen? Sprich in diesem fall: Die bestmöglichen Reifen aufziehen. Habe nie verstanden, warum manche Sachen "nur für´s Training" zu schade sein sollen...?!
Mir geht es um den Spaß an der Freud, und da gehört für mich bei diesem Hobby nun mal das Material dazu.
Ob ich es "ausreize" ist mir in dem Fall so was von Pflaume. Wenn es danach ginge, würde ja 90% der User hier ein RR der 1500 Euroklasse zehnmal reichen.

:drinken2:

855
28.02.2015, 14:25
Wenn es danach ginge, würde ja 90% der User hier ein RR der 1500 Euroklasse zehnmal reichen.

das wären 150,-
das wird knapp ;) :D

Herr Sondermann
28.02.2015, 15:33
das wären 150,-
das wird knapp ;) :D

:rolleyes:


:D

Flokeschocke
28.02.2015, 21:44
Ändert nichts daran, dass du weiterhin keine Ahnung hast. Und des Weiteren bestätigst du es direkt noch einmal, wenn du mit deiner riesengroßen Klappe behauptest meine Daten sind erfunden. Einmal Märchenerzähler = immer Märchenerzähler.

Tragt doch bitte eure Fehde wo anders aus, danke!

Abstrampler
28.02.2015, 23:10
Tragt doch bitte eure Fehde wo anders aus, danke!

Ja, Faker & bernhard, es reicht jetzt auch. Könnt euch gerne per PN weiter austauschen.

Bursar
28.02.2015, 23:19
Insgesamt hab ich kaum mehr als einen Platten alle 4-5000 km, grob geschätzt.Also schon ziemlich häufig.

fortuna
01.03.2015, 07:53
Ich kann den Vergleich mit dem 23mm-Versionen liefern: Spüren tue ich den größeren Rollwiderstand nicht - wir reden hier von vielleicht 20 Watt, das ist weniger als Tagesformunterschiede. Was man aber definitiv spürt: bei 7,5 bar fühlt sich der 4S beim Fahren viel härter an als der 4000S - also er federt deutlich schlechter. Ich habe ihn daher vom Winterrad wieder runtergeschmissen und einen GP4000S-II in 25mm montiert.

Ich habe keine Erfahrung mit Feldwegen. Der Pannenschutz des 4000S ist gut. Allerdings ist die Flanke sehr verletzlich. Da habe ich mir schon auf der Straße schon welche ruiniert. Eine robuste Flanke geht halt auf den Rollwiderstand.

Der Vergleich mit dem MTB hilft nur bedingt. Die Conti-MTB-Reifen haben auch eine sehr flexible Flanke. Allerdings fährt man MTB-Reifen mit sehr wenig Druck. Spitze Steine durchstechen dann die Flanke nicht, sie wird einfach eingedellt und rollt unverletzt über so Mist hinweg. Trifft ein steinhart aufgepumpter RR-Reifen auf so Zeug, ist die Verletzungsgefahr viel höher.

Bist du dir sicher? :rolleyes:


20W sind bei Dir Tagesformabhängig?! ;-) Das würde mir zu denken geben.

+1

bernhard67
01.03.2015, 08:42
Ich merke den höheren Rollwiderstand des 4S beim Fahren definitiv nicht. Das ist so. Allerdings habe ich nicht mal einen Tacho am Rad. Wozu auch? Tagesform ist bei mir so, daß ich meine 4h-Hausrunde mal gefühlt ganz locker gefahren bin und beim abschließenden Blick auf die Uhr doch schneller war als normal und manche Tage fand ich es sehr anstrengend und war langsamer als normal .... Vielleicht seid Ihr ja alle Maschinen, aber ich bin nicht jeden Tag gleich drauf - anstrengende Arbeitswoche mit zu wenig Schlaf hinter mit, dann merke ich das auch auf dem Rad. Natürlich wird man mit dem 4S meßbar langsamer sein (gleicher Tag), nur ohne Meßtechnik merke ich das beim Fahren nicht. Mehr habe ich nicht geschrieben - auch wenn ein Mr. Faker was anderes gelesen hat.

Was ich allerdings spüre, ist daß der 4S bei gleichem Druck viel schlechter federt.


Ja, Faker & bernhard, es reicht jetzt auch. Könnt euch gerne per PN weiter austauschen.

Ich glaube kaum, daß ich dazu Lust habe. Allerdings würde mich das Psychogramm von Mr. Faker interessieren. Ich verstehe immer noch nicht, was ihn dazu bewegt hat, den Streit vom Zaun zu brechen.

Herr Sondermann
01.03.2015, 09:57
Ich merke den höheren Rollwiderstand des 4S beim Fahren definitiv nicht.Bei mir ist´s manchmal so, dass ich mit dem 4Season bereiften Alltagsrad von der arbeit heimkomme und dann quasi einen fliegenden Wechsel auf den Renner mit 4000S vornehme, um noch ne Feierabendrunde zu drehen.
Da wird es dann im direkten Vergleich (und bei gleichem Druck) schon deutlich.



Allerdings habe ich nicht mal einen Tacho am Rad. Wozu auch?Habsch auch nicht. Nur im Urlaub komischerweise, da hab ich einen. Das will ich die Höhenmeter wissen um mich danach selber belohnen zu können. :D



Was ich allerdings spüre, ist daß der 4S bei gleichem Druck viel schlechter federt.Ja, das ist so, deswegen bin ich inzwischen dazu übergegangen, den 4Season mit weniger Druck zu fahren. Da reichen auch bei mir 6,5-7bar gut aus, während ich am Renner 8bar einfülle.