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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Laufräder von Aerycs



weingartner
19.07.2017, 21:43
Ich fahre seit 2015 Laufräder von Aerycs, DT Naben und Felgen AC 40 bzw. AC 50. Da mir diese Laufräder immer wieder Probleme bereiten würde es mich mal interessieren welche Erfahrungen andere mit diesen Laufrädern schon gemacht haben, insbesondere bei der Verwendung in den Bergen (Alpenpässe).

sportliche Grüsse

Herbert

Mountainbiker
19.07.2017, 22:02
Was hast du denn für Probleme?
Ist halt binichbillichrangekommen-Asia-Ware....
Ärger kannst aber auch bei deutscherwertarbeitfürteuergeld haben...

weingartner
19.07.2017, 22:10
Nach rund 4'000 km weiteten sich die Felgen so weit auf, dass sicheres Bremsen unmöglich ist, Speichen verabschieden sich aus der Felge!

Casul
19.07.2017, 23:05
Nach rund 4'000 km weiteten sich die Felgen so weit auf, dass sicheres Bremsen unmöglich ist, Speichen verabschieden sich aus der Felge!

ich glaube nicht, dass du von dem Laden etwas erwarten solltest.
Die Laufräder sind nicht von Aerycs, sondern aus China, nur fremdgelabelt.
Nutz mal die Suchfunktion, Hook schrieb da schon einiges.
Finger wohl weg von denen.
Laufräder entsorgen und das als Lehrgeld betrachten

MonsieurF
20.07.2017, 06:48
Ich würde mich wegen den Gewährleistungansprüchen an den Verkäufer wenden, selbst wenn 2 Jahre nach dem Kauf vergangen sind.

Beaver
20.07.2017, 09:08
Auf jeden Fall reklamieren.

Generell problematisch ist die Basaltbeschichtung (nicht einlaminiert), das ist nicht sehr haltbar:

https://www.aerycs-shop.de/images/product_images/popup_images/aerycs-C-50-SL-C-AERO-TLR_0.jpg

weingartner
23.07.2017, 08:24
Leider zeigt der Lieferant bis jetzt wenig (kein) Entgegenkommen. Wie es aussieht werde ich wohl auf dem Schaden "sitzenbleiben".

MonsieurF
23.07.2017, 09:13
Ich hatte auch schon mal eine Garantiegeschichte mit denen durch.

Am Ende war alles gut, nur der Weg war etwas steinig.

Dran bleiben.

Marco Gios
23.07.2017, 09:17
... Speichen verabschieden sich aus der Felge!

Wie muss man sich das vorstellen? Reißen die Nippel selbst oder reißt die Felge?

weingartner
23.07.2017, 10:26
Die Speiche mit dem Nippel war aus der Felge ausgerissen. D.h. das Karbon hat gerissen. Das Laufrad hatte dann einen massiven Seitenschlag, durch sorgfältiges lösen der nächsten Speichen und öffnen der Bremse konnte ich noch nach Hause fahren.

Blackbird
23.07.2017, 11:38
Auf jeden Fall reklamieren.

Generell problematisch ist die Basaltbeschichtung (nicht einlaminiert), das ist nicht sehr haltbar

Da klinke ich mich mal ein, weil ich mir Anfang des Jahres selber ein paar Aerycs-Clincher für einen guten Angebotskurs geleistet habe. Aufbau soweit ok, läuft eigentlich unauffällig - eben bis auf den rasanten Verschleiß der Bremsflanken. Nach rund 5000km, wohlgemerkt zu 90% im Trockenen, verabschiedet sich das Basalt-Zeug stellenweise, die Bremsleistung hat demenstprechend auch nachgelassen...

Nun meine Frage: Ist das bei allen Basaltbeschichtungen so oder liegt die Crux hier in ebenjenem einlaminieren dieser (bin leider kein Carbonexperte)? Ausgehend von der Erfahrung mit diesem LRS würd ich sowas nämlich nicht mehr kaufen... fahre den jetzt noch diese Saison bei gutem Wetter "runter" und das war es dann wohl. :(

weingartner
23.07.2017, 21:13
Und genau dieses Risiko wollte ich ausschliessen und hatte mich für die AC Felgen entschieden. Carbon mit Alu für die Bremsen. Nur funktioniert das bei den Aerycs Felgen scheinbar nicht wirklich. Selbst mit meinen bescheidenen 64 kg sind diese Felgen bei längeren Passabfahrten (bei uns in den Alpen können das schon mal 1'500 Höhenmeter sein) überfordert!

Klabusterbär
24.07.2017, 06:37
Ich fahre seit 2015 Aerycs 50 mm clincher Aero schon mit Basalt.
Haben jetzt Ca. 12000 km runter und sind eigentlich auffällig unauffällig . Die Bremsfläche sieht super aus auch die Felgen und Speichen ebenfalls.
Das einzige was ich zu bemängeln hätte, daß sich bei den schwarzen Speichen etwas die Farbe löst. Das fällt aber eigentlich nur beim Putzen auf.
Also ich würde mir wieder welche kaufen. Kommen doch alle aus Asien auch bei den Namhaften Herstellern.

pepperbiker
24.07.2017, 09:15
Da klinke ich mich mal ein, weil ich mir Anfang des Jahres selber ein paar Aerycs-Clincher für einen guten Angebotskurs geleistet habe. Aufbau soweit ok, läuft eigentlich unauffällig - eben bis auf den rasanten Verschleiß der Bremsflanken. Nach rund 5000km, wohlgemerkt zu 90% im Trockenen, verabschiedet sich das Basalt-Zeug stellenweise, die Bremsleistung hat demenstprechend auch nachgelassen...

Nun meine Frage: Ist das bei allen Basaltbeschichtungen so oder liegt die Crux hier in ebenjenem einlaminieren dieser (bin leider kein Carbonexperte)? Ausgehend von der Erfahrung mit diesem LRS würd ich sowas nämlich nicht mehr kaufen... fahre den jetzt noch diese Saison bei gutem Wetter "runter" und das war es dann wohl. :(

Laut user beaver ist das wohl ein generelles Problem mit der auflaminierten Beschichtung. Irgendwann ist die wohl einfach runter. Es gibt wohl auch welche mit Basalt im Gelege, aber wohl nicht in der Preisklasse. Das sind die Stellen, wo man mit höherpreisigen Felgen besser bedient ist.


Und genau dieses Risiko wollte ich ausschliessen und hatte mich für die AC Felgen entschieden. Carbon mit Alu für die Bremsen. Nur funktioniert das bei den Aerycs Felgen scheinbar nicht wirklich. Selbst mit meinen bescheidenen 64 kg sind diese Felgen bei längeren Passabfahrten (bei uns in den Alpen können das schon mal 1'500 Höhenmeter sein) überfordert!

Jetzt muss ich noch mal fragen: Die AC sind doch jene Felgen, bei denen der obere Teil der Felge (Felgenhörner + -boden) aus Aluminium besteht, oder? Oder sind die Aluminiumflanken nur auf einen Carbonkern geklebt?

Könntest du bitte mal mehr in die Details zu den Schäden gehen --> Bilder, Felgeninnenbreite, Luftdruck, Beschreibung deiner Bremstechnik, Straßenqualität, Bremsbeläge.

Wenn du tatsächlich 5000 km in den Alpen gefahren bist, dann ist das Weißgott kein Pappenstiel, auch nicht bei 64 kg Lebendgewicht. Je nach Bremstechnik bekommt man da auch normale Aluclincher in die Knie. Weniger Gewicht setzt die Physik auch nicht komplett außer Kraft.

Worauf ich auch hinaus möchte: Du bist Beileibe ja nicht der Einzige, der China-Hybridclincher von Aerycs oder einem anderen Einspeicher fährt. Zwar werden vermutlich davon nur wenige in den Alpen gefahren, es müsste aber dennoch deutlich mehr Beschwerden auftauchen. Bis jetzt fehlen deiner Beschwerde ein bisschen die Argumente.

(Für die Alpen nehme ich auch lieber die Aluclincher.)

weingartner
24.07.2017, 19:12
Laut user beaver ist das wohl ein generelles Problem mit der auflaminierten Beschichtung. Irgendwann ist die wohl einfach runter. Es gibt wohl auch welche mit Basalt im Gelege, aber wohl nicht in der Preisklasse. Das sind die Stellen, wo man mit höherpreisigen Felgen besser bedient ist.



Jetzt muss ich noch mal fragen: Die AC sind doch jene Felgen, bei denen der obere Teil der Felge (Felgenhörner + -boden) aus Aluminium besteht, oder? Oder sind die Aluminiumflanken nur auf einen Carbonkern geklebt?

Könntest du bitte mal mehr in die Details zu den Schäden gehen --> Bilder, Felgeninnenbreite, Luftdruck, Beschreibung deiner Bremstechnik, Straßenqualität, Bremsbeläge.

Wenn du tatsächlich 5000 km in den Alpen gefahren bist, dann ist das Weißgott kein Pappenstiel, auch nicht bei 64 kg Lebendgewicht. Je nach Bremstechnik bekommt man da auch normale Aluclincher in die Knie. Weniger Gewicht setzt die Physik auch nicht komplett außer Kraft.

Worauf ich auch hinaus möchte: Du bist Beileibe ja nicht der Einzige, der China-Hybridclincher von Aerycs oder einem anderen Einspeicher fährt. Zwar werden vermutlich davon nur wenige in den Alpen gefahren, es müsste aber dennoch deutlich mehr Beschwerden auftauchen. Bis jetzt fehlen deiner Beschwerde ein bisschen die Argumente.

(Für die Alpen nehme ich auch lieber die Aluclincher.)

Ja das ist richtig, das sind Felgen mit einem Alu Teil und "nur" der höhere Teil besteht aus Karbon und das Felgenbett ist Alu.
618418

Mit meinem Fahrstill, ich bin sicher kein Draufgänger bei der Talfahrt habe ich noch keine Alufelge beschädigen können, was ich schon hatte nach >30'000 km war zu dünn gewordene Felge.
Aber was natürlich schon klar ist, dass eine Passabfahrt am Stück (bis zu 1'500 Hm) eine Belastung darstellt, das ist auch der Grund wieso ich keine Karbon Felge fahre.
Bei den Aerycs Felgen ist das auch immer schleichend gekommen, nach jeder längeren Abfahrt hat sich der Effekt der stotternden Bremsen verstärkt, und wenn das mal einen gewissen Wert erreicht wird ja die Felge im geschädigten Bereich noch stärker belastet (Reibung).
Mein Fazit: die AC Felgen gefallen mir optisch sehr gut, und wer von den richtig grossen Bergen Abstand hält und sich vorwiegend im flachen Gelände aufhält, kann damit glücklich werden. Was aber zu beachten ist, dass Aerycs bei diesen Felgen von einer Standzeit von 15-20'000 km ausgeht, was aus meiner Sicht für ein 900 Euro LRS definitiv zu wenig ist!

Interessant wäre mal zu hören ob jemand mit diesen Felgen positive Erfahrungen in den Bergen sammeln konnte. Ich denke da so an eine Laufleistung von >20'000 km und mit mindestens 300'000 Höhenmeter.

Beaver
24.07.2017, 19:36
Nun meine Frage: Ist das bei allen Basaltbeschichtungen so oder liegt die Crux hier in ebenjenem einlaminieren dieser (bin leider kein Carbonexperte)? Ausgehend von der Erfahrung mit diesem LRS würd ich sowas nämlich nicht mehr kaufen... fahre den jetzt noch diese Saison bei gutem Wetter "runter" und das war es dann wohl. :(

Also entweder ist es beschichtet - wie bei Aerycs - oder einlaminiert. Alle beschichteten Felgen sind relativ schnell abgenutzt, auch bei "Markenherstellern" wie Roval tritt das Problem auf - Fahrergewicht, Fahrweise, Höhenmeter, Wetter usw. spielen natürlich auch eine Rolle.

Einlaminiert sie so aus, keine glatte Fläche sondern 3k oder auch 12k Optik:

https://www.lightbicycle.com/light-bicycle/35mm-deep-tubular-super-light-25mm-wide-rims-700C-with-basalt-braking-surface/bicycle-tubular-rims.jpg

Da nutzt sich eben alles ab, es wird aber mit der Zeit nicht glatter wie bei einer runtergebremsten Beschichtung.

Allerdings gibt es diese auch kaum noch, Aerycs wird früher oder später auch eine neue Version haben, weil der Hersteller in China umstellen wird.

Interessant übrigens Enve mit eingeprägter Textur: Bestes Bremsverhalten, auch bei Nässe, aber auch das bremst sich relativ schnell runter. Und eine Felge kostet da mal eben einen Tausender.

https://gzmyu4ma9b-flywheel.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2016/02/enve-carbon-rims-get-upgraded-brake-track02.jpg

felixthewolf
25.07.2017, 10:12
Interessant übrigens Enve mit eingeprägter Textur: Bestes Bremsverhalten, auch bei Nässe, aber auch das bremst sich relativ schnell runter. Und eine Felge kostet da mal eben einen Tausender.

https://gzmyu4ma9b-flywheel.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2016/02/enve-carbon-rims-get-upgraded-brake-track02.jpg

Woher hast du das, dass sich das runter bremst? Denn genau das können wir nicht beobachten. Sicherlich ist die Prägung zu Beginn etwas rauher, aber von runtebremsen kann bei den Felgen, die wir hier beobachten können auch nach ca. 8000km nicht im Ansatz die Rede sein. Auch die Beläge halten sehr lange (noch mit dem erstem Satz unterwegs).
Eine neue Felge kostet, sollte es sich runter bremsen auch keinen tausender sondern wird ggf im Rahmen der Garantie getauscht oder mind. mit dem 50% Crash-Replacement ausgetauscht.

Gruss, Felix

Beaver
25.07.2017, 10:40
Das hatte hier ein Händler (?) im Forum berichtet, finde den Thread gerade nicht. Der Kunde war aber auch Allwetternutzer und in den Bergen unterwegs.

Bei Schönwetterfahrern im Flachen wird es natürlich anders aussehen. Den hohen Bremsbelagverschleiß (und lautes Bremsgeräusch) berichten allerdings sehr viele Nutzer (auch einer im Bekanntenkreis). Was heißt bei Dir sehr lange? Enve grau auf NOX Basalt hält bei mir "nicht lange". ;) Die schwarzen Beläge sind sicher härter, aber die "löchrige" Bremsfläche arbeitet ja auch gut auf dem Belag - bleibt der Abrieb da eigentlich nicht in den Löchern hängen?

Ich hatte Enve ursprünglich auch im Visier, aber die SES 3.4 21C wogen statt gut 430g knapp 480g (hatten 6 Stück da). Passte das Gewicht bei Deinen Felgen?

Ich befürchtete da schon Sparmaßnahmen... http://www.radmarkt.de/nachrichten/amer-sports-1-317-mavic-enve-suunto-verpassen-plansoll

felixthewolf
25.07.2017, 11:10
Das hatte hier ein Händler (?) im Forum berichtet, finde den Thread gerade nicht. Der Kunde war aber auch Allwetternutzer und in den Bergen unterwegs.

Bei Schönwetterfahrern im Flachen wird es natürlich anders aussehen. Den hohen Bremsbelagverschleiß (und lautes Bremsgeräusch) berichten allerdings sehr viele Nutzer (auch einer im Bekanntenkreis). Was heißt bei Dir sehr lange? Enve grau auf NOX Basalt hält bei mir "nicht lange". ;) Die schwarzen Beläge sind sicher härter, aber die "löchrige" Bremsfläche arbeitet ja auch gut auf dem Belag - bleibt der Abrieb da eigentlich nicht in den Löchern hängen?

Ich hatte Enve ursprünglich auch im Visier, aber die SES 3.4 21C wogen statt gut 430g knapp 480g (hatten 6 Stück da). Passte das Gewicht bei Deinen Felgen?

Ich befürchtete da schon Sparmaßnahmen... http://www.radmarkt.de/nachrichten/amer-sports-1-317-mavic-enve-suunto-verpassen-plansoll

Selbstverständlich hängt Verschleiß auch immer an Fahrergewicht, Einsatz- und Pflegeintensität im bezug aufs wetter in dem gefahren wird. Wer viel wiegt, viel bei schlechtem wetter fährt und wenig pflegt, bekommt alles in kurzer Zeit kaputt. Ich meine hier aber mit 70-75kg, 10000km/a, Touren mit i.d.R. 1000hm/100km, kein Start bei Siffwetter, aber man kommt mal rein, allerdings häufig abseits von ashaltierten Wegen, keinen unbedingt schonenden Fahrer in Beobachtung habe.
Alleridngs pflegt er sein Bike ordentlich und kontrolliert die Beläge regelmäßig auf Fremkörper und schleift entsprechend nach.

Die rauhe Oberfläche macht in der Tat erst einmal ein leicht pfeifendes Geräusch was weniger wird aber nie ganz verschwindet, wenn die scharfen Kanten abgebremst werden. Der Belagverschleiß liegt am Anfang in der Tat hoch, pendelt sich dann aber schnell so ein, dass nach 8000km immer noch die ersten Beläge drauf sind und auch noch Fleisch haben.

Die Bremsleistung ist nach wie vor im trockenene sehr gut, im massen für Carbon bisher unerreicht.

Ja, die 3.4 waren hierbei uns mit 460gr leider schwerer als die angegegeneen 430gr. Nur die 3.4 disc wog tatsächlich 395gr.
Auf eine Lieferung er aktuellen charge warten wir gerade (schon viel zu lange :( ).

Gruss, Felix

Beaver
25.07.2017, 13:34
Also der muss wirklich enorm pflegen, wenn die 8.000km halten. :eek: Da mache ich ehrlich gesagt nicht viel, nur nach einer Regenfahrt die Bremsflächen sauber. Allerdings ist bei den NOX Basalt da auch nach bisher 3Tkm absolut nichts zu sehen. Den grauen Enve Belägen kann man auf einer Passabfahrt zusehen, wie sie dünner werden, das Material klebt dann vorne am Block bzw. in den Aussparungen (wiege 70kg, kein Angstbremser).

Enve hat wohl generell Lieferprobleme: http://weightweenies.starbike.com/forum/viewtopic.php?f=113&t=145215

Gewicht muss bei dem Preis stimmen, die NOX waren +/-5g...

Sui77
26.07.2017, 21:14
Das Thema mit der Basalt-Flanke finde ich interessant.

Habe auch einen 50mm-China-LRS (tu) und an diesem fangen nach nun ca. 5000km die Flanken an glatt zu werden.
Beläge waren immer Campa rot, zumeist im Trockenen gefahren, Münchner Umland ohne wirkliche Berge.

Kann man die Teile auch nach Entfall der Basalt-Auflage noch fahren?

Ansonsten habe ich zwei Sätze Shimano WH-7850/7900 in 24 und 35 (tu) im Einsatz und bin von den Teilen echt begeistert.
Für 300-500 Euro / Satz bekommt man Räder, die "ewig" halten, leicht und für mich ausreichend steif sind (83kg).
11fach kann man, falls nötig, mit ausgedrehter Kassette auch fahren.