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  1. #1
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    Tour-Dauertest SRAM Rival

    Gibt es inzwischen auch schon Erfahrungen der Forumsuser, die die Kritik aus dem Test bestätigen. Oder handelt es sich nur um die Dokumentation eines Einzelfalles, bei der der Testfahrer einfach auch durch den Einsatz unter harten bzw. nassen Witterungsbedingungen diesen hohen Verschleiß verursachte? Ein Innenlager sollte doch wohl unabhängig vom Wetter länger als ein halbes Jahr seine Dienste verrichten, und der Felgenquerschnitt sieht wirklich nicht mehr vertrauenserweckend aus. Hatte hier jemand auch so große Probleme mit dem Felgenverschleiß beim Einsatz der SRAM-Bremsbeläge? Wenn man so etwas gefährliches sieht, sind einem die 150/250 Gramm Gewichtsvorteil gegenüber einer Centaur/Ultegra dann vielleicht doch egal.

  2. #2
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    Zitat Zitat von PolarSun Beitrag anzeigen
    Gibt es inzwischen auch schon Erfahrungen der Forumsuser, die die Kritik aus dem Test bestätigen. Oder handelt es sich nur um die Dokumentation eines Einzelfalles, bei der der Testfahrer einfach auch durch den Einsatz unter harten bzw. nassen Witterungsbedingungen diesen hohen Verschleiß verursachte? Ein Innenlager sollte doch wohl unabhängig vom Wetter länger als ein halbes Jahr seine Dienste verrichten, und der Felgenquerschnitt sieht wirklich nicht mehr vertrauenserweckend aus. Hatte hier jemand auch so große Probleme mit dem Felgenverschleiß beim Einsatz der SRAM-Bremsbeläge? Wenn man so etwas gefährliches sieht, sind einem die 150/250 Gramm Gewichtsvorteil gegenüber einer Centaur/Ultegra dann vielleicht doch egal.
    "Länger als ein halbes Jahr"... Was ist denn das für eine Aussage ?????????

    Das kann man doch gar nicht pauschal so sagen und außerdem würde ich dann wohl eher die Fahrleistung in KM zu Grunde legen.

    Ich kenne Campa-Viekantlage, die waren nach 5000 Km hinüber, ich
    kenne Campa-Lager, die hielten 20.000 Km.

    Ich kenne Dura Ace Octalink - Lager, die hielten bei Nässe gerade mal
    3500 KM und ich kenne gleichartige Lager die halten 25.000 KM.

    Ich doch von sehr vielen Faktoren abhängig, wie lange so ein Innenlager
    (speziell diese Lager !!!) halten.

    Hier oben, bei salzahaltiger Luft und viel Regen, wird es wohl kaum so
    lange halten, wie in Südfrankreich, wo es deutlich weniger regnet.

    Das nur mal so nebenbei....

    LW

  3. #3
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    Zitat Zitat von Lightweight Beitrag anzeigen
    "Länger als ein halbes Jahr"... Was ist denn das für eine Aussage ?????????

    Das kann man doch gar nicht pauschal so sagen und außerdem würde ich dann wohl eher die Fahrleistung in KM zu Grunde legen.

    Ich kenne Campa-Viekantlage, die waren nach 5000 Km hinüber, ich
    kenne Campa-Lager, die hielten 20.000 Km.

    Ich kenne Dura Ace Octalink - Lager, die hielten bei Nässe gerade mal
    3500 KM und ich kenne gleichartige Lager die halten 25.000 KM.

    Ich doch von sehr vielen Faktoren abhängig, wie lange so ein Innenlager
    (speziell diese Lager !!!) halten.

    Hier oben, bei salzahaltiger Luft und viel Regen, wird es wohl kaum so
    lange halten, wie in Südfrankreich, wo es deutlich weniger regnet.

    Das nur mal so nebenbei....

    LW
    Ja genau das wollte ich doch fragen. Vielleicht habe ich es im Eingangsposting nicht deutlich genug herausgestellt, aber so ein Erfahrungsspektrum wie Du es gerade angedeutet hast wäre in diesem Zusammenhang gerade interessant. Darum auch meine Erkundigung danach ob die in der Tour beschriebenen Erfahrungen vermehrt beobachtet werden können oder eben nur ein Einzelfall sind. Dem Artikel zufolge kam es nach 8561 km zum Austritt einer Fett-Rost-Mischung aus dem Tretlager und es wurde 4500 km auf nassen Straßen bewegt.

  4. #4
    rider Gast
    Zitat Zitat von PolarSun Beitrag anzeigen
    Dem Artikel zufolge kam es nach 8561 km zum Austritt einer Fett-Rost-Mischung aus dem Tretlager und es wurde 4500 km auf nassen Straßen bewegt.
    Statistische Werte fehlen mir. Aber nach 4500 Nasskilometern sind mir schon verschiedene Campi-Lager (damals Super Record) zur Sau gegangen (Steuersatz, Pedale, vermutlich auch Naben). Ein Urteil, ob das nun gut oder schlecht ist, scheint mir schwierig.

    Aber relativ schnell verschleissende Tretlager würde ich noch halbwegs akzeptieren - kosten schliesslich nicht allzu viel. Anders sähe es mit den sehr teueren SRAM Force Schaltbremsgriffen aus.

  5. #5
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    Mein Dura Ace Octalink Innenlager hat sogar mehr als 40.000 km gehalten und würde es heute noch tun, wenn ich nicht auf Hollotech II und Kompakt umgestiegen wäre.

    Ich finde das Abschneiden der Rival Gruppe enttäuschend. Innenlager viel zu schnell kaputt und die Bremsbeläge scheinen ja sehr aggressiv zu sein. Da hatte ich SRAM doch deutlich mehr zugetraut. Am MTB habe ich SRAM Komponenten und die sind Shimano in der gleichen Preisklasse absolut ebenbürtig. Der Einstieg in das Rennrad Segment scheint doch nicht so leicht zu sein. Damit meine ich jetzt nicht die zwei Rückrufaktionen der Force Bremsen.

  6. #6
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    Zitat Zitat von rider Beitrag anzeigen
    Statistische Werte fehlen mir. Aber nach 4500 Nasskilometern sind mir schon verschiedene Campi-Lager (damals Super Record) zur Sau gegangen (Steuersatz, Pedale, vermutlich auch Naben). Ein Urteil, ob das nun gut oder schlecht ist, scheint mir schwierig.

    Aber relativ schnell verschleissende Tretlager würde ich noch halbwegs akzeptieren - kosten schliesslich nicht allzu viel. Anders sähe es mit den sehr teueren SRAM Force Schaltbremsgriffen aus.
    Die Schaltung wurde ja eher gelobt. Teuer wird es höchstens wenn alle SRAM-Bremsbeläge so zu Werke gehen wie im Tourtest, denn das hieße spätestens alle 14.000 km einen neuen LRS (nachdem noch 0,4 mm Wandstärke übrig geblieben waren).

  7. #7
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    Zitat Zitat von Lone Wolf Beitrag anzeigen
    ...
    Ich finde das Abschneiden der Rival Gruppe enttäuschend. Innenlager viel zu schnell kaputt und die Bremsbeläge scheinen ja sehr aggressiv zu sein. Da hatte ich SRAM doch deutlich mehr zugetraut. ...
    Wieso enttäuschend?
    Jetzt weiss der SRAM-Nutzer, was er zu tun hat:
    -Bremsklötze gegen z.B. Koolstop tauschen
    -Schaltröllchen als Ersatzteil bereithalten oder auf Tacx etc. ausweichen
    -Innenlager ggf. als Ersatzteil bereithalten
    -Kettenblätter ggf. nach 10tkm tauschen (evt. anderes Fabrikat nehmen)

    Ansonsten war doch Funktion, Dichtigkeit der Züge, Bremswirkung, Schaltvorgang untadelig. Was will man mehr?
    Kann mich nicht erinnern, dass bei Neuerscheinen einer Gruppe hier nicht über Details davon gemeckert wurde (ausser es stand Campa drauf ... )!

  8. #8
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Wieso enttäuschend?
    Jetzt weiss der SRAM-Nutzer, was er zu tun hat:
    -Bremsklötze gegen z.B. Koolstop tauschen
    -Schaltröllchen als Ersatzteil bereithalten oder auf Tacx etc. ausweichen
    -Innenlager ggf. als Ersatzteil bereithalten
    -Kettenblätter ggf. nach 10tkm tauschen
    (evt. anderes Fabrikat nehmen)

    Ansonsten war doch Funktion, Dichtigkeit der Züge, Bremswirkung, Schaltvorgang untadelig. Was will man mehr?
    Kann mich nicht erinnern, dass bei Neuerscheinen einer Gruppe hier nicht über Details davon gemeckert wurde (ausser es stand Campa drauf ... )!
    Genau das meine ich mit enttäuschend. Innenlager, Bremsklötze und Kettenblätter sind keine Neuentwicklung und sollten daher nicht solche "Ausfallerscheinungen" haben. Bei den Bremsschaltgriffen hätte ich das eher erwartet. Zum Glück hat SRAM die gut hinbekommen.

  9. #9
    rider Gast
    Zitat Zitat von PolarSun Beitrag anzeigen
    Die Schaltung wurde ja eher gelobt. Teuer wird es höchstens wenn alle SRAM-Bremsbeläge so zu Werke gehen wie im Tourtest, denn das hieße spätestens alle 14.000 km einen neuen LRS (nachdem noch 0,4 mm Wandstärke übrig geblieben waren).
    Falls das mit den Belägen wird wirklich stimmen sollte, dann kann man sie ja wechseln. Allerdings sind 4500 km im Nassen auch für die Felgen eine ziemliche Belastung. Wenn da genug Sand auf der Strasse liegt, dann können auch "zarte" Beläge die Felgen killen. Ob dazu allerdings 14000 Total- und 4500 Nasskilometer reichen, weiss ich allerdings nicht - bin ja nicht Statistiker.

  10. #10
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    das blöde ist bloß, das wusste ich bevor ich mir die Force Kurbel geholt habe noch nicht, dass die Innenlager nicht kompatibel zu den FSA/Race Face und Shimano Modellen sind. Denn das DuraAce Tretlager ist schon echt gut. Im gegensatz zu dem Standartmäßg bei Gossamern verbautes FSA Tretlager.


    Aber solange es nur Dichtungen sind:

    Aber am schlimmsten sind ChinHaur Tretlager, die brechen nähmlich im Wiegetritt, das ist echt zum kotzen!

  11. #11
    rider Gast
    Zitat Zitat von clekilein Beitrag anzeigen
    das blöde ist bloß, das wusste ich bevor ich mir die Force Kurbel geholt habe noch nicht, dass die Innenlager nicht kompatibel zu den FSA/Race Face und Shimano Modellen sind. Denn das DuraAce Tretlager ist schon echt gut. Im gegensatz zu dem Standartmäßg bei Gossamern verbautes FSA Tretlager.
    Ich fahre verschiedene FSA-Lager (Aussenlager). Bislang alles OK. Falls es mal Probleme gibt, wird ersetzt. Vielleicht steht dann auch ein Shimano-Lager zur Diskussion, weiss ich noch nicht.

    Wegen des SRAM-Lagers: ich würde das gleiche tun - einfach mal fahren, bis es kaputt geht. Und dann entscheiden, ob die Kilometerleistung reichte, oder ob's eine andere Kurbelgarnitur mit besserem Lager sein muss.

  12. #12
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    Bei mir hat das Innenlager nach jetzt knapp 5000km jetzt endgültig den Geist aufgegeben und wurde heute in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Die Bremsbeläge hingegen Funktionieren sehr gut. Egal ob bei Carbon oder Alu und bisher kein erhöhter Verschleiß.

    Die Achse der Kurbel hingegen schaut so aus:

    http://img158.imageshack.us/img158/8216/dsc00788by4.jpg

    Aus diesem Grund geht auch die Kurbel zurück an SRAM mal schauen was die dazu zu sagen haben!

  13. #13
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    Zitat Zitat von TonyMontana Beitrag anzeigen
    Bei mir hat das Innenlager nach jetzt knapp 5000km jetzt endgültig den Geist aufgegeben und wurde heute in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. ...
    Die Achse der Kurbel hingegen schaut so aus:

    ...
    Wenn ich das so sehe, brauche ich gar nicht enttäuscht zu sein, dass mein Campa Vierkant Innenlager *schon* nach 10 Jahren und rund 50.000 km zwar noch tiptop funktionierte, jedoch nicht mehr wirklich schön aussah: siehe Bild!
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  14. #14
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    Naja, toll ist das Ergebnis wirklich nicht:

    1. Daß Bremsbeläge bei Nässe hahinschmelzen, ist leider normal. Das kann man SRAM nicht zum Vorwurf machen. Daß sie aber den Felgen so zusetzen, sollte nicht sei.

    2. Daß Schaltrollen nach 14 tkm total verschlissen sind ist eine Schande. Habe ich noch nie erlebt.

    3. Das selbe gilt für die Kettenblätter. Nach 14 tkm darf denen noch nichts fehlen. Mein Shimano Ultegra haben über 30 tkm gehalten.

    4. Daß ein Tretlager nach 8 tkm die Segel streicht, habe ich noch nicht erlebt. Selbst die alten Shimano Konuslager waren da besser. Mein Ultegra Octalink Tretlager hat ca. 40 tkm drauf und macht keine Mucken. Und auch ich bin etliche km im Regen gefahren.

    Es ist ja positiv, wenn Shimano endlich mal ein ernstzunehmende Konkurenz bekommt, denn das belebt das Geschäft. Aber bis SRAM Shimano das Wasser reichen kann, werden die noch kräftig zulegen müssen.

    Interessant war auch die Bewertung durch die tour-Leser im tour Trainingscamp. SRAM ist da deutlich schlechter bewertet worden, als die beiden etablierten Hersteller.

    Und wie es mit der Ersatzteilversorgung aussieht, muß sich erst zeigen. Das ist bei Shimano jedenfalls perfekt.

  15. #15
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    Mal ne Frage wegen abgebremster Felgen: Kann ich das von außen irgendwie erkennen, ob die Felge runter ist? Langsam wirds mir zu nervig, die Felger immer zu zerschneiden und danach in mühevoller Fummelei wieder zusammenzuschweißen...


    MfG
    TriAss- RESPEKT! ich habe mich sogar für die reserve gemeldet für Uoffz. aber die wollen mich nicht, bzw. haben wahrschienlich kein geld für reserve-übungen... dabei würde ich so gern mal wieder in flecktarn im dreck spielen....
    wolf jackskin-...dann kannste mal vor mir (Olt. d.Res.) strammstehen
    TriAss-oh ja toll!!!! schrei mich an und gib mir sinnlose befehle!!!
    wolf jackskin-Du kannst ersteinmal mein Rad putzen (technische Durchsicht nennt sich das beim Bund)

  16. #16
    rider Gast
    Zitat Zitat von Döbel Beitrag anzeigen
    Mal ne Frage wegen abgebremster Felgen: Kann ich das von außen irgendwie erkennen, ob die Felge runter ist? Langsam wirds mir zu nervig, die Felger immer zu zerschneiden und danach in mühevoller Fummelei wieder zusammenzuschweißen...


    MfG
    Das habe ich früher auch immer so gemacht. Aber das war mir zu aufwändig. Also bohre ich nur noch kleine Löcher in die Flanke und schaue nach, wie dick die Wände sind.

    Und man kann natürlich auch die Schieblehre nehmen.


  17. #17
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    Ich dachte immer Mavic hat Verschleißindikatoren (eventl. innenliegende)

    Die Felgenflankenstärke sollte eine gewisse stärke nicht unterschreiten, dass kann man ja zum glück noch messen. Bei Schlauchreifenfelgen ist das schon etwas schwieriger aber auch weniger wichtig.

  18. #18
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    Zitat Zitat von Döbel Beitrag anzeigen
    Mal ne Frage wegen abgebremster Felgen: Kann ich das von außen irgendwie erkennen, ob die Felge runter ist? ...
    Messen, wie dick die Flanke noch ist.
    Pinguin hat mal den Tipp erwähnt, an die Spitze der Schiebelehre eine Kugel mit Sekundenkleber zu kleben, um unter das Felgenhorn zum Messen zu kommen. Klingt vernünftig.

    So wie ich die Tour verstehe, liegt die Ausgangswandstärke bei 1,0mm. Davon sollte nicht allzuviel verschwinden.

    Ansonsten: wie immer bleiben noch Ceramic-Felgen als Problemlösung übrig für Selbstbau-Laufräder.

  19. #19
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Ansonsten: wie immer bleiben noch Ceramic-Felgen als Problemlösung übrig für Selbstbau-Laufräder.
    Dann aber nicht die Austauschbremsbeläge für die Rückfahrt vergessen!

  20. #20
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    Zitat Zitat von PolarSun Beitrag anzeigen
    Dann aber nicht die Austauschbremsbeläge für die Rückfahrt vergessen!
    Ceramic-Bremsbeläge halten Jahre/>10tkm (bei mir), da sie sehr hart sind.

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