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  1. #1
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    Radhosenverschleiß durch Dehnung

    Hallo ihr,

    ich würde zu einem Punkt gerne mal eure Erfahrungen hören, der bei mir ordentlich Geld kostet. Mein Problem ist, dass ich gut jedes halbe Jahr eine neue Radhose benötige. Sprich: 50 Euro sind jedes mal fällig.
    Die Hosen sind an sich noch in Ordnung, durch ca. 5x Waschen die Woche dehnt sich um den Einsatz herum aber das Material. Folge ist dann, dass die Hose an den Rändern der SItzeinlage wabert und schließelich anfängt immer stärker an der Innenseite der Oberschenkel bzw. Intimbereich zu reiben. Zusätzliches Cremen hilft zwar etwas, komfortabel ist es dann nach 6 Monaten aber wirklich nicht mehr, sodass dann eine Neuanschaffung fällig wird.

    Mich würde jetzt mal interessieren, wie oft ihr neue Hosen kauft? Wie werdet ihr dem Problem herr? Oder gibts dafür gar keine Lösung?

    Für Rat wäre ich dankbar, da mir so langsam die Kauflust völlig abhanden gekommen ist.

    Grüße, Philipp
    SUCHE: Cervelo R3

  2. #2
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    Hi,
    ich hab schon alles mögliche an Hosen gehabt, meine Bobshop Hosen sind binnen eines 3/4 Jahres recht lang gewesen, haben sich bestimmt 5cm gelängt nan den Beinen. Aber dafür kosteten sie nur 20 Euro.

    Meine Adidas, die ich zeitgleich gekauft habe kosteten 50 Euro, waren aber um die Hälfte runtergesetzt. Da dehnt sich nichts - bzw. leiert bis jetzt nichts aus.

    Die Dinger haben einen hohen Lycra Anteil also ich bin damit sehr zufrieden. Irgendwann in einigen Jahren wirds bestimmt ausleiern aber bislang....

  3. #3
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    wahrscheinlich hast du sie falsch gepflegt:http://www.rennrad-news.de/forum/showthread.php?t=51642

  4. #4
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    Sehr interessant der Thread. ich ahbe nicht alles gelesen, aber meine Wäsche sollte demnach doch OK sein: Alles Radzeug alleine bei 30°C ohne Schleudern in die Maschine und dann vorsichtig zum Trocknen aufhängen. Oder mache ich da was falsch? Kann ich was verbessern?

    Ich weiß nicht so recht, was ich als nächstes kaufen soll. Gibts denn was angenehm Gepolstertes in bunt bis 50 Euro (wegen Auffälligkeit im Verkehr)?
    SUCHE: Cervelo R3

  5. #5
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    hm, sind die Hosen vielleicht zu eng?

    Ich hatte mal einige meiner alten Hosen gesprengt weil mein Hinterteil leider etwas voluminöser geworden war.


  6. #6
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    Zitat Zitat von supertester Beitrag anzeigen
    ich ahbe nicht alles gelesen, aber meine Wäsche sollte demnach doch OK sein: Alles Radzeug alleine bei 30°C ohne Schleudern in die Maschine und dann vorsichtig zum Trocknen aufhängen. Oder mache ich da was falsch? Kann ich was verbessern?
    Halb so wild. Die Sachen können auch 40 Grad locker ab - denk mal an deine eigene Betriebstemperatur und obendrauf einen heißen Sommertag ...

    Ich schonschleudere meine Sachen immer, die Tropferei ist nur was für die hochsommerliche Wäschespinne im Garten.
    Da leiert nix.
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  7. #7
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    Zitat Zitat von supertester Beitrag anzeigen
    Mich würde jetzt mal interessieren, wie oft ihr neue Hosen kauft? Wie werdet ihr dem Problem herr? Oder gibts dafür gar keine Lösung?

    Für Rat wäre ich dankbar, da mir so langsam die Kauflust völlig abhanden gekommen ist.

    Grüße, Philipp
    Ich kenne das Problem nicht. Bei mir gehen die Hosen irgendwann kaputt, weil die Nähte durchgescheuert sind. Du schreibst von 50 Euro. Da bekommt man eigentlich nur die einfachen Einsteigermodelle bei den Herstellern. Vielleicht solltest Du mal ein paar Euro mehr investieren?

    Thema Waschen: Da mache ich alles falsch. Feinwaschgang bei 40°C + Extraschleudern mit rabiaten 1600 U/min. Das Wasser muß raus, das sehr kalkhaltige Wasser bei mir zuhause hinterläßt sonst häßliche Kalkflecken beim Trocknen. Ich bin der Meinung, daß eine Radhose das Schleudern locker wegstecken muß, da sie am Sattel ganz andere Belastungen aushalten muß. Das ist doch lächerlich!
    Geändert von bernhard67 (08.01.2009 um 08:55 Uhr)

  8. #8
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    Zitat Zitat von supertester Beitrag anzeigen
    ...

    Sprich: 50 Euro sind jedes mal fällig.
    ...

    also gleich mal tacheles: Investiere mal ein paar Euro und kauf dir mal 1 gescheite Radhose (z.B. Assos/PearIzumi/Sugoi usw...kosten auf jeden Fall das 3fache von deinen jetzigen). Die darfst du allerdings auch nur mit Woll-oder Feinwaschmittel, bzw. speziellem Sportwäschewaschmittel waschen. Alle anderen Waschmittel sind zu agressiv und greifen das Lycra, bzw. die Gummierung an (wie du ja selber festgestellt hast).
    Ich hab meine Assos-Radhosen jetzt ca. 4 Jahre und die sehen immer noch aus wie neu, obwohl ich auch fast täglich und bei jedem Wetter meine Runden drehe.

    Viel Erfolg
    *k
    Geändert von klein QR (08.01.2009 um 09:24 Uhr) Grund: *

  9. #9
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    Zitat Zitat von klein QR Beitrag anzeigen
    kosten auf jeden Fall das 3fache von deinen jetzigen).
    Wer's braucht.
    Qualität muß keine 150 Euro kosten.
    treten statt tippen?
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  10. #10
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    ich denke auch, das kommt weil die Dinger einfach nicht die Qualität haben von Hosen, die mehr kosten. Muss ja nicht das 3fache sein... einfach mal gucken und das eine odere andere Schnäppchen von einer Marke, die bekanntermassen (Namen wurden ja schon genannt...) kaufen.

    Die halten auch länger und leiern nicht so aus. Und lassen sich bei 40 Grad waschen...

  11. #11
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    Bei DM gibts so ein Flüssig-wasch-zeug, ist in einer grünen Flasche extra für Sportsachen.
    Meine Höschen halten eigentlich recht lange...

  12. #12
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    Das mit dem Lycra-mürbe-werden durch Schweiß oder normales Waschmittel ist purer Assos-Quark. Ich nehme seit eh und je Vollwaschmittel (Ariel Color), damit sie richtig sauber werden und nicht stinken. Dennoch haben all meine Hose ewig gehalten und sind an durchgescheuerten Nähten und nicht an durchgescheurtem Stoff gestorben.

    Weichspühler soll man nicht nehmen, weil er die elstischen Fasern zerstört, aber auf die Idee käme ich nie bei Sportklamotten, da die Weichspühlerreste in der Wäsche zu jucken anfangen, wenn ich schwitze.

    Ich denke nicht, daß der Preis was über die Haltbarkeit aussagt. Gerade meine billigsten Hosen haben besonders lang gehalten. Die Nalini Basic (35 Euro für eine Trägerhose!) sind äußerst robust. Eine recht teure Nalini mit Spezialfaser (Fieldsensor glaub ich), die sich zwar super angenehm bei Hitze trägt, hat sich als deutlich empfindlicher erwiesen.

    Was bei den billigen Hosen das Problem ist: sie sitzen einfach nicht so gut, weil schlechteres Polster, einfacherer Schnitt, keine Netztäger, keine Flachnähte, Nähte an den falschen Stellen (da wo sie leicht zu machen sind, aber beim Tragen stören), usw.

    Eine meiner Lieblingshosen ist die Santini Airpro CX - und die ist mit 80 Euro nicht teuer. Also man muß keine 235 Euro für eine kurze Radhose ausgeben. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, daß unter 70 Euro die Qualität doch stark leidet - zumindest bei Nalini ist das die Grenze.

  13. #13
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    Danke für die Hinweise. Das Sportwaschmittel werde ich morgen beim Einkauf direkt mal holen. Wenns preiswert ist, kanns finanziell nicht schaden.

    Ich habe bislang stets die Sachen als Feinwäsche bei 30/40°C gewaschen. Womöglich war das ein Fehler? Was meint ihr?
    (Ich bin jetzt auf den Wollwaschgang übergewechselt. Hätte ich vielleicht schonmal vorher probieren sollen...)

    Die Nalini Basic-Serie (uni-schwarz) hielt auch als einzige Hose relativ gut durch. Wegen des mäßigen Einsatzes habe ich die aber auch selten getragen.
    Diese nalini Werbehosen gaben dagegen bei mir relativ schnell den Geist auf.
    Das fragliche Modell für 50 Euro stammt direkt von einem Produzenten und sit wirklich hochwertig verarbeitet: Tolle Nähte (keinerlei Auflösungserscheinungen!), wertiges Lycra, grandiose Einlage (meine Prostata freuts jedes Mal). An der Hose sollte es eigentlich (!) nicht liegen. Ich vermutete und vermute, dass der Fehler eher bei mir liegt.
    Zumal ich über gewisse teure Produkte auch schon so Geschichten gelesen habe, bis hin zu den Garantiebedingungen die eine bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme als Eigenverschulden auslegen.
    SUCHE: Cervelo R3

  14. #14
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    Das Lycra von Schweiss und waschen mürbe wird ist kein Assos Quarck sondern realität. Lycra oder die meisten anderen elastischen Fasern sind meisten Polyurethan basierend und enthalten "wasser bzw. laugen und säure empfindlichen" Gruppen und die werden angegriffen und das führt zur Zerstörung des Materials. Dies kann auch durch Mikroorganismen passieren die vorhanden sind wenn die Sportkleidung anfängt zu stinken.

    Wie empfindlich das Material ist hängt vom Schutz der Gruppen und der Art der Gruppe ab, ob Ester, Ether, Caprolactam usw.

    Gruß

  15. #15
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    Zitat Zitat von supertester
    Ich vermutete und vermute, dass der Fehler eher bei mir liegt.
    Zumindest nicht, was das Waschen angeht. Da ist Lycra nicht empfindlich. 40°C Feinwäsche mit Vollwaschmittel und höchster Schleuderstufe halte die Teile bei mir problemlos aus.

    Vielleicht hast Du sehr aggressiven Schweiß - ich kann nur sagen, daß bei mir das Lycra nicht mürbe wird, aber wie es bei anderen Menschen aussieht, weiß ich nicht.

    Kaufst Du die Hosen vielleicht zu groß? Eine neue Hose sollte sich eher zu eng anfühlen.

  16. #16
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    Zitat Zitat von bernhard67 Beitrag anzeigen
    ...

    Ich denke nicht, daß der Preis was über die Haltbarkeit aussagt. Gerade meine billigsten Hosen haben besonders lang gehalten. Die Nalini Basic (35 Euro für eine Trägerhose!) sind äußerst robust. Eine recht teure Nalini mit Spezialfaser (Fieldsensor glaub ich), die sich zwar super angenehm bei Hitze trägt, hat sich als deutlich empfindlicher erwiesen.

    Was bei den billigen Hosen das Problem ist: sie sitzen einfach nicht so gut, weil schlechteres Polster, einfacherer Schnitt, keine Netztäger, keine Flachnähte, Nähte an den falschen Stellen (da wo sie leicht zu machen sind, aber beim Tragen stören), usw.

    Eine meiner Lieblingshosen ist die Santini Airpro CX - und die ist mit 80 Euro nicht teuer. Also man muß keine 235 Euro für eine kurze Radhose ausgeben. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, daß unter 70 Euro die Qualität doch stark leidet - zumindest bei Nalini ist das die Grenze.

    Also irgendwie wiedersprichst du dir selbst dauernd. so sind also doch die besseren Hosen die, die auch etwas mehr kosten?! die billigen Teile halten bei mir auch ewig, weil ich sie nie trage. Deren Polsterung und auch die Paßform sind einfach unter aller Kanone. Und er hatte ja nach einer guten Hose mit guter Polsterung gefragt. Und da steht halt nun mal Assos (und jetzt vielleicht noch Mavic) ganz vorne mit dabei.

    Ich benutze übrigens auch das flüssige Sportwäschewaschmittel vom DM für ca. 2,50 €. Sehr zu empfehlen!

    Viele Grüße
    *k

  17. #17
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    Zitat Zitat von klein QR Beitrag anzeigen

    Ich benutze übrigens auch das flüssige Sportwäschewaschmittel vom DM für ca. 2,50 €. Sehr zu empfehlen!
    Hast du dazu einen Link ?

  18. #18
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    Zitat Zitat von klein QR
    Also irgendwie wiedersprichst du dir selbst dauernd. so sind also doch die besseren Hosen die, die auch etwas mehr kosten?!
    Wieso soll ich mir selber widersprechen? Haltbarkeit hat nichts mit dem Preis zu tun. Aber Haltbarkeit ist nur ein Qualitätskriterium. Ich erinnere mich noch mit Grausen an das Synthetik-Zeug aus den 70ern und frühen 80ern. Unkaputtbar wie die berühmte Plastikflasche, aber auch mit dem Tragekomfort einer Plastiktüte gesegnet.

    Die Nalini Basic habe ich sehr viel getragen - auf kürzeren Touren und unter langen polsterlosen Radhosen. Die ist äußerst robust. Kein Durchscheuern oder Ausleiern des Lycras, keine durchgescheuerte oder aufgehenden Nähte - die Hose hat halt keine Flachnähte. Nur ist sie auch schon neu nicht toll. Das Polster ist einfach nichts, da bekomme ich nach zwei Stunden Sitzbeschwerden. Da hilft es nicht, daß die Hose nicht kaputt geht.

    Die teuren Hosen verschleißen da oft schneller. Eine Flachnaht im Sitzbereich ist zwar angenehm zu tragen, scheuert aber schneller auf, als eine konventionelle Naht. Hochwertiges Lycra sieht besser aus und trägt sich bei Hitze besser, ist aber mechanisch empfindlich (manches zumindest).

    Dafür passen die teuren Hosen meist besser, als die Billigexemplare. Und die richtigen Modelle verursachen (bei mir jedenfalls) keine Sitzprobleme, auch wenn sie schon etwas älter sind.

  19. #19
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    Also wenn der Herr Supertester seine Hose FÜNF MAL PRO WOCHE wäscht und dementsprechend vermutlich auch fünf mal pro Woche trainiert, halte ich es für normal wenn eine einzelne im Einsatz befindliche Hose dann nach SECHS MONATEN im Eimer ist.
    Bei mir sterben die Hosen an ganz ähnlichen Symptomen, allerdings habe ich so viele zum Wechseln dass es trotzdem Jahre dauert. Ich wasche die Dinger immer bei 40 Grad und bei crossbedingter Verschmutzung auch mal mit Essigreinger der eigentlich für den Fußboden gedacht ist...
    Hosen die mehr als 30-50 € kosten halte ich für Abzocke, wenn ich mir den Materialeinsatzso angucke. Eigentlich erschreckend, dass uns die Hersteller durch geschickte Käufermanipulation bereits dazu gebracht haben, 50 € für so ein Strampelhöschen als billig anzusehen!!

  20. #20
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    Kenne diesen Sachverhalt von meinen eigenen Hosen nicht.
    Die Spannkraft von LYCRA lässt nach, wenn es "über"- dehnt wird, also wenn der Artikel vielleicht ein klein wenig zu klein ist oder, wie schon oben beschrieben, kann das Material durch starkes Schwitzen an Spannung verlieren, was sich aber durch regelmäßiges oder öfteres waschen vermeiden lässt.

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