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  1. #1
    Kind der Sonne Gast

    Wie oft und wie lange bewegt Ihr Eure Klassiker?

    Hallo

    meiner Meinung nach sollten Klassiker auch immer bewegt werden. Deshalb bin ich am letzen Sonntag zur kleinen Ausfahrt mit meinem Bianchi Baujahr 61 erschienen. Die Übersetzung ist 51/47 und 14/22. Und ich bin genauso mit gekommen wie mit meinem Centro Uno. Meine Kollegen waren teilweise erstaunt. Wir sind 62 Km mit einem 28,2 Schnitt und 608 Höhenmetern gefahren.

    Dazu muss ich sagen, das ich als Reifen Veloflex Servzio Corse montiert haben und anstatt Fett nur Gleitlack in den Lagern ist. Wird vorallem beim Zeitfahren eingesetzt.

    Wieviele Km bewegt Ihr Eure Klassiker? Oder sind Sie euch so wertvoll, dass sie nicht mehr auf die Strasse kommen?

    Viele Grüsse

  2. #2
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    Freilich fahre ich damit. Das sind vor allem Räder für mich. Danach erst Klassiker (was auch immer das ist). Mit nem originalem aus den 50ern würde ich vielleicht nicht zur Arbeit fahren, und mit meinem PX10 mit 52/42 und 14-23 auch nicht in die Alpen. Aber ansonsten Clubausfahrten, Arbeit fahren (ich kanns im Innenhof abstellen) ohne Wimperzucken.

    Was die KM/Jahr angeht, keine Ahnung. Aber ich denke schon so um die 1000km/Jahr und Rad (wenn nicht mehr) Ich führe da keine Buchhaltung und nehme das RAd mit dem ich Lust habe zu fahren, im Juni ist wieder Paris Roubaix Cyclo, da kommt dann wieder das weisse PX10 in Dienst.

    Kucki
    http://forum.tour-magazin.de/showthr...07#post3089407
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    Geändert von billou (24.04.2010 um 12:56 Uhr)

  3. #3
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    Ich hab neben meinen Klassikern zwei "moderne" Renner, eine in Alu, einen in Stahl. Die bewege ich eher seltener als die Klassiker.
    Da ich im Sommer öfter mit dem Radl in die Arbeit fahre (ca. 19km einfach) und ich da eigentlich immer einen Klassiker bewege, kommen auf die Klassiker schon ein paar KM zusammen, aber relativ wenige pro Rad, es werden halt alle Klassiker bewegt. Eine kleine Aussnahme ist das Cinelli, das kommt nur zu besonderen Anlässen zum Einsatz, bei Ausfahrten z.b..
    Relativ viel wird mein Raleigh Team Pro bewegt und ein weiteres Raleigh GranPrix, die mag ich wegen des Fahrgefühls, ersteres sehr agil, zweiters mit eher bequemer Geo.
    Ein zwei Räder harren noch ihrer ersten Ausfahrt.
    Gesamt-km kann ich ned sagen, keines der alten Räder hat einen Tacho und das ist gut so.
    Geändert von drexl (24.04.2010 um 23:50 Uhr)

  4. #4
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    Alles was ich beitze würde ich auch hemmungslos fahren aber da ich ein modernes Rad habe und eine Stadtschlampe, ziehe ich die meist vor. Die Stadtschlampe weils so ein sorgloses Radeln ist, das moderne weils einfach wahnsinnig gut fährt.

    Ein Rad wie das Mercian ist halt schon sehr auffällig und mir ist nicht jeden Tag danach mit anderen wildfremden Radlern über Räder zu quatschen. Der Nachfolger des Mercian ist in der Beziehung noch schlimmer, das Rad zieht wirklich viel Blicke und Kommentare an. An Tagen wo ich Lust auf kennenlernen habe ist das Rad prima.

    Man wird ja eh immer missverstanden, wenn ich mit der Schlampe unterwegs bin werde ich gerne unaufgefordert beraten wo ich ein besseres Rad bekommen kann weil ie Leute das Design nicht verstehen. Fahre ich mit dem Renner (Alltagsrad) kommt wenig Feedback und das ist gut so. Bei den aufgemotzten werde ich gefragt wo man sowas kriegen kann (kann man nicht, muss man basteln).

    Mit dem Mercian bin ich gerne im Winter gefahren dann Strecken von 50 Kilometern auch bei Minusgraden. Weils gut fuhr, Licht und Schutzbleche hatte. Auf längeren Strecken würde ich wieder lieber das moderne Rennrad nehmen. Ginge aber auf alter Kiste sicher auch.
    Der einfachste Weg, mit mir nicht zu reden, ist, nicht mit mir zu reden.

  5. #5
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    bin mit meinem Klassiker jetzt diese Saison >2000km gefahren — ist alles dabei, Berge, Flachstücke, Intervalltraining etc. Streckenlängen zwischen 40 und 150km, Schnitte zwischen 24 und 36km/h

    ist aber ein etwas neuerer Klassiker (wie alle meine anderen Modelle auch) 90er Jahre. Übersetzung 52/42 — 13-23

    mit Veloflex-Bereifung und Ergopower

    morgen wird mein moderner Hobel bewegt
    Geändert von hate_your_enemy (24.04.2010 um 14:42 Uhr)

  6. #6
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    Fahr-Rad

    Da ich nur "Klassiker" habe - für was Neues z.B. Alex Singer - fehlt mir das Kleingeld - "bewege" ich meine Oldtimer täglich.
    Übrigens ich benutze nur Nähmaschinenöl, das erhöht die Trittfrequenz! Die meisten Höhenmeter mache mit meinen Klassikern im Aufzug, da ich in der 7. Etage lebe und die Radel ins Bett mitnehme.

    Mit Radsportlichen Grüßen!

    Macalu

  7. #7
    Heretic Space A Gast
    Ich bewege meine Oldtimer fast nie, die haben schon Dellen an den Reifen vom Herumstehen. Schlechte Bremsen und Hakenpedale habe ich mir lange genug angetan.

  8. #8
    Oberschorsch ist offline Einzelpersonenbeförderung seinheitenbesitzer
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    Zitat Zitat von drexl Beitrag anzeigen
    ca. 19m einfach
    Geil, der Drexl fährt 19m mit dem Rad zur Arbeit. Erstmal schön, so na dran zu wohnen, und zweitens, dann die Strecke mit dem Rad zurückzulegen, zeugt echt von Stil. Respekt!

    Zum Thema: mein Klassiker wird öfters bewegt, mindestens einmal die Woche. zwischen 40 und 90 km. Nur im Winter nicht, da hab ich was anderes.

  9. #9
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    Ein Rad ist für mich in erster Linie Fortbewegungsmittel. Showbikes gucke ich mir gerne an, wenn ich etwas habe, will ich es aber auch fahren.

    Ich hab nur Klassiker, seitdem ich meine Stadtschlampe auf Glatteis gelegt habe, also nehme ich die (Klassiker) auch für die Fahrt ins Büro, zum Einkaufen und zu Trainingsfahrten genauso wie zum Crossen.

    In der Woche kommen etwas mehr als 100 km für Alltagsfahrten zusammen, wenn ich am Wochenende frei habe nochmal 50-70 für Training/Ausfahrt/Vergnügen. Alles auf Stahl vor 1987.

    Hinsichtlich der Geschwindigkeit hats mir immer gelangt - mit den Alurennern kann ich in der Ebene gut mithalten, die Triathleten auf Carbonflitzern sind eh nicht meine Gewichtsklasse (bzw. ich nicht ihre).
    Die schärfsten Kritiker der Molche
    waren früher ebensolche...

  10. #10
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    Auf dem Klassiker Tausende Kilometer runterspulen ?

    Mit quitsche-entchen bremsen und suizid-rahmenschaltern ?

    Und bei jedem weiteren Kratzer und Steinschlag ärgern ?

    Nenenenene , nur zu besonderen Anlässen

    Für alles andere gibt es Fixi Mixi und geschaltete Aluminium Sportgeräte ...



    Auf den Post von dici bin ich aber gespannt

  11. #11
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    meine derzeitige jährliche schöngerechnete (schluchz) Fahrleistung verteilt auf die Räder quasi gevierteilt:
    Stadtschlampe 1500 km
    Mountainbike 2000 km
    Neo-Renner 1000 km
    KLASSIKER 1000 km

    Die Wahl des Klassikers (derzeit fahrbereit ist nur ein 1981-er Romani) oder des Neo-Renners erfolgt nach dem Einsatz, fürs abendliche Rollern oder flach-wellige RTF's den Klassiker, im bergischen Land (den 24-er brauch' man) ist der Neo-Renner (Velo Sch(n)auff) die erste Wahl.
    Zitat eines großen Deutschen vor seinem Fall: "Der Bambus wiegt sich im Wind aber er bricht nicht"

  12. #12
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    Hab 2 alte Stücke:

    für die Arbeit nehm ich mein Wald- und Wiesenmodel namens Viktoria.
    Wenn ich das irgendwo abstelle, brauch ich eigentlich kein Schloß mehr.
    Der Benutzer würd sich nur dreckig machen. Damit ist alles gesagt.

    Mein eigentlicher Klassiker ist der ALAN. Damit fahr ich in der Woche
    3-4 mal trainieren. Einziger Kompromiß sind die Klickpedalen, die ich
    gegen die alten Campa-Pedalen getauscht habe. Bin damit "Rund um
    Köln" gefahren und werd damit auch den Ötzi in Angriff nehmen.

    Letztes Jahr bin ich abwechsend den ALAN und den Carbon gefahren.
    Ist aber immer wieder eine Umstellung für mich. Und die Haltbarkeit
    der aktuellen Technik ist auch so eine Sache: das neue Campa-Patronenlager
    hat nur ein paar Monate gehalten, danach wurde das Knacken immer
    lauter....

  13. #13
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    immer wenns das wetter erlaubt.
    bin ja auch nur rennradfahrer und kein radrennfahrer...

  14. #14
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    Zitat Zitat von Oberschorsch Beitrag anzeigen
    Geil, der Drexl fährt 19m mit dem Rad zur Arbeit. Erstmal schön, so na dran zu wohnen, und zweitens, dann die Strecke mit dem Rad zurückzulegen, zeugt echt von Stil. Respekt!
    Muss natürlich 19km heißen......habs geändert.

  15. #15
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    Ich fahre immer

    einen meiner Klassiker zur Arbeit, mit dem Liga meist einkaufen, Kinder abhholen usw., auch mal kleines Training. Es kommen so um die 7000km im Jahr bei Trainings, Weg zur Arbeit und zurück usw. zusammen.
    Andere Räder als meine "Klassiker" besitze ich freilich auch nicht...

  16. #16
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    hey !

    diese posting zeit ist hier wohl nur für einen reserviert !

  17. #17
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    2.087

    Also ich habe öfters Nachtdienst

    Zitat Zitat von 55-11 Beitrag anzeigen
    hey !

    diese posting zeit ist hier wohl nur für einen reserviert !
    und poste dann auch sehr oft, von wegen nur einer

  18. #18
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    Zitat Zitat von 55-11 Beitrag anzeigen
    hey !

    diese posting zeit ist hier wohl nur für einen reserviert !
    Ähmm, für wen denn?

  19. #19
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    Im Gegensatz zu den üblichen 15kg Rädern spare ich mit einem klassischen RR viel Arbeit. Ich schätze der Höhenunterschied zwischen der Innenstadt und meiner Wohnung auf 10 bis 15m. Die Klassiker wiegen so um die 10kg. Das läppert sich.
    Zwei Nachteile hat die Sache doch. Zum einen hatte ich in der letzen Zeit zwei Unfälle. Wegen der Sitzhaltung, Kopf nach vorn, ist man in Stadt wesentlich mehr gefährdet. Und die Kettenpflege im Winter

    Dazu kommen kleine bis mittlere Touren. Gestern z.B. zur Baraque Michel ins hohe Venn.

    Im Jahr kommen einige tausend km zusammen.
    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Rheinländer. Alle bekloppt.

  20. #20
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    Ich habe nur ein halbwegs aktuelles Alu-Rad (Votec) mit 10-fach Chorus. Hängt noch im Keller, obwohl die Klassiker bestimmt schon 1000 km bewegt wurden. Genau weiß ich's aber nicht, weil ich es inzwischen genieße ohne Tacho zu fahren.

    Klaus

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