Umfrageergebnis anzeigen: Protest gegen rücksichtslose Kfz-Fahrer - wie???

Teilnehmer
86. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Es muss sich auf jeden Fall was ändern

    29 33,72%
  • Eine Demo wäre einen Versuch wert

    8 9,30%
  • Passiert schon nichts, nicht so dünnhäutig bitte

    12 13,95%
  • Lieber Bund und Ländern schreiben, sonst still halten

    3 3,49%
  • Lieber Videoaufzeichnungen mit massiven Anzeigefluten

    16 18,60%
  • Noch härter: Mehr Selbstjustiz

    16 18,60%
  • Alles sinnlos

    28 32,56%
  • Keine Ahnung

    8 9,30%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 121 bis 140 von 398
  1. #121
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    @20: Du bist ein einziger Widerspruch in sich.
    [...]
    Meine Aufzählungen war übrigens mein Fazit aus dem hier bisher geschriebenen, nicht etwa meine Denke.
    .

  2. #122
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    Zitat Zitat von Tom Beitrag anzeigen
    Verwunderung oder Verstehen?
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  3. #123
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    @DJ:

    Extra für dich, nur zum Entspannen :

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  4. #124
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    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen

    Und jetzt bitte rückwärts einparken!

  5. #125
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    Zitat Zitat von echter50er Beitrag anzeigen
    Und jetzt bitte rückwärts einparken!
    Warum nicht gleich wenden in drei Zügen?
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  6. #126
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    Sorry Miezeketzer, aber ich halte Deinen Beitrag, so schlau er für DJ auch klingen mag, für nicht stichhaltig. Er funktioniert nur, wenn man dem deutschen Dogma folgt, dass Radfahren nicht "Verkehr" ist (und dass ein aufrechter Deutscher nicht mit gebeugtem Rücken durch die Lande radelt).

    Zitat Zitat von Miezekätzchen Beitrag anzeigen
    [...]Ich hab keinen Bock durch unüberlegte Aktionen persönliche Nachteile hinnehmen zu müssen.

    Sicherheit: der erste Schritt für mehr Sicherheit ist z.B. die Sperrung von DJs Arbeitsweg für Fahrräder. Wenn diesen dramatischen Umstände schriftl. bei den Behörden eingereicht werden, dann bleibt denen kaum eine Wahl.
    Und das gilt dann auch am Wochende.
    Fänd ich jetzt doof ... wenn ich da mal fahren würde.
    Ich kenne nur zwei Gruppen von Verkehrsteilnehmern, für die Strecken wegen angeblicher Gefährdung gesperrt werden - Zweiradfahrer.
    ((hier sehe ich aber einen deutlichen Unterschied: Während die für Motorradfahrer gesperrten Strecken in der Regel die Wochenend-Rennstrecke ist, ist die für Radfahrer gesperrte in der Regel die Hauptverkehrsader. Ausnahme. Kurorte.)

    Strecken, auf denen besonders viele Unfälle mit Autos, Bussen, LKWs, Fusgängern passieren, werden in der Regel verkehrsberuhigt. Gegebenfalls stellt man bunte Schilder auf, malt wirres Zeug auf die Fahrbahn, streicht die Leitplanken oder baut Setzkästen für Bäume.

    Warum willst Du ausgerechnet im Falle eines Radfahrers eine Streckensperrung? Kann es sein, dass es hier ein Wahrnehmungsproblem gibt (Sämtliche Fahren mit dem Auto = 100% vernünftig und notwendig / sämtliche Fahren mit dem fahrrad = Freizeit ¦ Das ist in mehrfacher Hinsicht schlicht Unsinn, da ein beträchtlicher Teil der Autofahrten absolut überflüssig ist. Nur, weil es keinen Spass macht, ist es nicht vernünftig.)

    Zitat Zitat von Miezekätzchen Beitrag anzeigen
    Die ganze, liebe Diskussion pro Rad, wird vom Rennrad ad absurdum geführt. Es ist leider so. Wer sich da was vormacht, steckt den Kopf in den Sand.
    Spritersparnis? Mann Mann Mann ... ich würd mal gerne wissen, wieviel Sprit für's Rennrad verballert wird. TA, Ötzi, Jedermänner, Profirennen, RTFs ...
    Und sogar Zwanzich - gerade er - ruft zum Harzi auf ... zum Spritverballern des Rennradeln wegen.
    O.k., versuchen wir es mal sachlich. Da gibt es also einen Alltagsradler, der pro Jahr 5000Km Berufsverkehr mit dem rad abspult. Dieser Rennradfahrer fährt jetzt - sagen wir mal 5X/Jahr für ein Wochenende 1000Km Auto. der Rest der Republik fährt die 5000Km Berufsverkehr mit dem Auto - und bleibt am Wochenende daheim - fährt nicht zum Golfen, nicht zum Wandern in die Berge, nicht zum Surfen an die Nordsee, nicht die Kinder zum Fussballturnier, nicht zum Kegelclub-Wochenende?
    Da stellt sich doch die Frage, wer sich mit welcher Argumentation lächerlich macht.

    Zitat Zitat von Miezekätzchen Beitrag anzeigen
    Natürlich spielt der gesellschaftl. Aspekt ne Rolle und mir geht der Sprit am Ar*** vorbei. Aber in der Argumentation steht das Rennrad mit herabgelassener Hose da.
    Das ist in dem Moment falsch, in dem ich nur eine einzige Autofahrt durch eine Fahhradfahrt ersetze.

    Zitat Zitat von Miezekätzchen Beitrag anzeigen
    [... das mit dem Flottenschnitt habe ich auch nicht verstanden]Nen holpriger Radweg den kann man uns 2x um die Ohren hauen:
    1. nicht angepasste Geschwindigkeit
    2. falsches Rad
    Scheinargumente ... die uns zum Nachteil gereichen können.
    Mir ist weitgehend wurscht, ob ein radweg auch noch holprig ist. Hier hast Du Dir den einen Kritikpunkt rausgepickt, den Du mit der Rennrad-Argumentation torpedieren kannst. Wird dadurch nicht richtiger.

    Zitat Zitat von Miezekätzchen Beitrag anzeigen
    Den Shyce kannste immer so weiter führen, überall rennen wir in's Messer. Ich grübel da jetzt seit Tagen drüber ... ich find kein Stelle wo nicht!
    Datt ist echt zum Kotzen.
    Meine Meinung: Still sein, keine Welle machen. Besser ist datt.


    Selbst bei DJ sieht die Rechnung anders aus. Er zieht zwar wenig nachvollziehbar an einen Ort weit weg vom Arbeitsplatz und verkehrstechnisch echt bescheiden gelegen - weil es sich Dank Spritsubvention lohnt. Aber jeder Tag, an dem er mit dem rad fährt, macht genau diese Strecke an Unterschied zu seinem Nachbarn, der zwar genauso absurd wohnt, aber eben jeden Tag mit dem Auto fährt.

    Ich war gestern im Flachland unterwegs, schön ruhig wars und ziemlich abgelegen. Natürlich gabs Autofahrer und darunter auch welche, die sich vom Radfahrer behindert fühlten und das zeigen mussten (der fährt nur zum Spasshier rum und hält mich auf). Jetzt erklär mir bitte mal, wer von denen "sinnvoll" unterwegs war. - und dieser Punkt trifft auf jedes Deiner scheinbaren Argumente contra Rennrad zu 100% zu - Deine Baseline ist die falsche.

    Tom

  7. #127
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    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Verwunderung oder Verstehen?
    Verwunderung, dass es immer _noch_ absurder geht.

  8. #128
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    Die Katze hat recht.

    90% von dem, was du in so nem Forum wie dem TF zu lesen kriegst, hat nix mit "wie komme ich berufswegen von A nach B" zu tun. Wir fahren, weils Freude macht und weil wir dafür eine Straße benötigen (gut, Rolle und Bahnfahren mal aussen vor ), stehen wir anderen (so deren Empfinden) im Weg rum.

    Es gibt x Rennradfahrer, die jeden verflixten Besorgungsweg mit'm Autochen absolvieren und zum Rennen auch noch mit der Karre fahren "müssen". Und, schlimmer noch, nach erledigter RTF oder Rennen mit'm Rad auf'm Autochen sich dann aufführen wie die allerletzten Schwachmaten. Gleicher Mensch, anderes Fortbewegungsdings, boing - anderes Weltbild...

    Anzunehmen, blos, weil einer ein muskelgetriebenes Fortbewegungsmittel besitzt -> Umwelt ahoi und wir sind die Guten, nee, das taugt nicht. Wir sind genauso bescheuert wie alle anderen auch.

  9. #129
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    Zitat Zitat von pinguin Beitrag anzeigen
    Die Katze hat recht.

    90% von dem, was du in so nem Forum wie dem TF zu lesen kriegst, hat nix mit "wie komme ich berufswegen von A nach B" zu tun. Wir fahren, weils Freude macht und weil wir dafür eine Straße benötigen.
    Das mag so sein. Aber wir fahren eben (solange wir Rennrad fahren) nicht mit dem Auto rum, weils Freude macht.

    Es geht aber gar nicht darum, wer "die Guten" sind.
    Es ging um die Frage, ob die einzig logische Antwort auf "XYZ wird gefährdet" lauten muss "Wir sperren die Strecke für XYZ". Und noch mal: Ich (als Radfahrer) teile mir die Strasse _immer_ mit motorisiertem Volk, das genauso sinnlos (oder eben nicht) unterwegs ist, wie ich. Und da nehme ich mir schon raus, darauf hinzuweisen, dass der KFZ-Fetisch in D zumindest seltsam ist.

    Tom

  10. #130
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    Zitat Zitat von pinguin Beitrag anzeigen
    Die Katze hat recht.
    Nö.
    Solange der Kater seinen Freizeit-Hintern nicht flugs von der Strasse wuchtet, sobald ein wertschöpfender gewerblicher Gütertransport herannaht, mißt er mit zweierlei Maß, heuchelt, dass sich die Balken biegen und versucht anderen dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben.


    Zitat Zitat von pinguin Beitrag anzeigen
    Anzunehmen, blos, weil einer ein muskelgetriebenes Fortbewegungsmittel besitzt -> Umwelt ahoi und wir sind die Guten, nee, das taugt nicht.
    Doch, für mich schon.
    Ob das für Andere zutrifft oder nicht, kann und will ich nicht beurteilen.

    Wenn die Katze mit'm Auto in den Harz gebrummt kommt, freue ich mich, ihn zu sehen. Aber ich bin weder schuld noch verantwortlich für seine Entscheidung.
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  11. #131
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    Zitat Zitat von pinguin Beitrag anzeigen
    Die Katze hat recht.

    90% von dem, was du in so nem Forum wie dem TF zu lesen kriegst, hat nix mit "wie komme ich berufswegen von A nach B" zu tun. Wir fahren, weils Freude macht und weil wir dafür eine Straße benötigen (gut, Rolle und Bahnfahren mal aussen vor ), stehen wir anderen (so deren Empfinden) im Weg rum.
    Das hier ist aber "Ich will zur rush-hour auf einer der Haupteinfallsstraßen im Speckgürtel Stuttgarts fahren und nicht 10min Umweg über ruhigere Ecken"
    Erinnert mich an die Rentner die partout auf einer ausgewiesenen Downhillstrecke spazieren gehen müssen und sich anschließend bitter über diese Fahrradrüpel beschweren. Wenn das die Qualität seines Vereins ist dann möchte ich mich hiermit von dieser "Initiative" öffentlich distanzieren.

  12. #132
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    Zitat Zitat von mgabri Beitrag anzeigen
    Das hier ist aber "Ich will zur rush-hour auf einer der Haupteinfallsstraßen im Speckgürtel Stuttgarts fahren und nicht 10min Umweg über ruhigere Ecken"
    Erinnert mich an die Rentner die partout auf einer ausgewiesenen Downhillstrecke spazieren gehen müssen und sich anschließend bitter über diese Fahrradrüpel beschweren.
    Da machst Du (zum Glück) einen Denkfehler.

    Ich muss noch mal weiter ausholen:

    Jetzt habe ich mir jahrelang alles mögliche angehört, was mir Radverkehrsexperten (auch in ".") aller Couleur sowie Polizisten, Gemeinderäte etc. um die Ohren werfen. Schlussendlich habe ich mir gesagt, dass ich, sofern ich ja - brav den Statistiken glaubend und gehorchend - gar keine Radwege, Radfahrstreifen, Alternativrouten oder sonstige Dinge, die das Fahrradfahren *für Alltagsradler* erleichtern, fordern darf (um die geht es mir ganz vordringlich, denn Freizeitradler finden immer Möglichkeiten), sondern mich wohl oder übel damit abfinden soll, muss, vertrauen möge, dass das alleinige Heil des sicheren Radfahrens über die Fahrbahn läuft/zu laufen hat, da *nur* die Unfalluntersuchungen (Lund und Co.) zählen (dürfen) und nun kommen von etlichen Beitragsverfassern hier gegenteilige Verlautbarungen bzw. Offenbarungen, bei denen ich mir sage "ja *SO* hätte ich dmit alldem auch keine Probleme!

    Es ist tatsächlich so, das ich all diese Probleme hauptsächlich an stark befahrenen Straßen habe, die entweder keine oder nur sehr schlechte/gefährliche Alternativen bzw. besonders aufwändige/anstrengende Umwege bieten. Und damit bin ich nicht alleine!

    Jetzt klingt es ganz so, als ob man "zum gewissen Zeiten" an "gewissen Orten" eben doch besser nicht auf sein Grundrecht der "möglichst sicheren Fortbewegung" auf der "vom Staat gewollten Fahrbahn" beharren möge. Dass nicht gegen Störer oder gar "Täter" vorzugehen möge, sondern man sich selbst entweder in der Zeit oder im Revier gehabt hat. Notfalls möge man sich neue Räder kaufen, früher aufstehen, permanent Wäsche waschen und eben - und das verstehe ich überhaupt nicht (!) - die nachgewiesenen fundamentalen (Sicherheits-) Nachteile von Radwegen, Radfahrstreifen, Ausweichrouten, Radrouten, Wald-, Wiesen-, Forstwegen in Kauf zu nehmen. Obwohl ich sicher kein Hardliner in Sachen Nicht-Radwegebenutzung bin und immer mal wieder zur Mäßigung gegenüber Andersdenkenden in Bezug auf Furcht vor dem (furchteinflößenden) Kfz-Verkehr aufgerufen hatte und dafür flott in die Tonne getreten wurde, klingt es hier fast ausnahmslos so, als ob sich bei wirklich anstrengenden Strecken genau diese Spitzbuben ebenfalls nicht mit den Kfz-Brutalos anlegen wollen, die sie kurz zuvor noch verniedlicht hatten.

    Nun kommt Dein Einwand, man solle halt noch mal 10 min draufschlagen (das wären bei mir hin und zurück brutto mehr als 2 h Arbeitswegzeit), ohne daran zu denken, dass es genau dann eben auch über Wege gehen wird, die die bekannt-benannten Sicherheitsnachteile aufweisen. Dann wirst Du auch für gut heißen, dass der Stuttgarter Flughafentunnel für Radfahrer aus Sicherheitsgründen gesperrt ist und eine Ausweichroute (die tatsächlich für flotte Radfahrer "nur" gute 10 Minuten in Anspruch nimmt) in Kauf genommen werden soll, ebenfalls die Sperrung unserer Körschtalbrücke mit ähnlichem Zeit-Mehraufwand. Und zwar egal (wenn auch von Dir evtl. unüberlegterweise), ob der günstigste Weg "normalerweise" 5 Minuten benötigen würde" und ansonsten eben 15. Wenn Du tatsächlich dieser Meinung bist, kannst Du natürlich nur schwer für Rechte von Radfahrern auf der Fahrbahn eintreten, die Notwendigkeit und massiven Wunschäußerungen des gemeinen Volkes nach lückenlosen Radwegnetzen als Fehlansatz deklarieren sowie gegen Streckensperrungen und Fahrbahnverbote sein, die mitunter dazu dienen, dass man sich doch bitte Alternativrouten, wenn nötig auch Schotterwege oder Downhillstrecken, suchen möge (unter Anschaffung der richtigen Gefährte), damit der MIV, v.a. der hochwichtige Güterverkehr, sich auf gar keinen Fall um die bestehenden Gesetze und Grundverkehrsregeln kümmern muss, geschweige sich daran halten. Und schon gar nicht müssen sich dann der Bund und die Länder um gegenseitige Rücksichtsnahme und Akzeptanz bemühen, notfalls mit Aufklärungsflyern, -plakaten, -appellen, mitunter auch verstärkten Sanktionen etc. - eben allem, was den MIV grundsätzlich zum Umdenken bewegen könnte.

    Wenn Du all das für falsch hälst, wäre das sicher nicht im Sinne der Ziele der IC-Mitglieder und -Mitarbeiter und eine Distanzierung durchaus angebracht.

    ---

    Im Übrigen kann ich diesbezüglich darauf hinweisen, dass ausgerechnet ich in meinem Urlaub die Downhillstrecke der Planai (kennt die jemand?) runter bin, und bei einer Querung einem Wanderpärchen eindringlich klar gemacht habe, dass sie besser links auf dem Wanderweg bleiben, anstatt rechts auf der Downhillstrecke weiterzulaufen. Obwohl gut ausgeschildert, haben die es wohl übersehen! Auf den Hinweis, dass die DHiller mit einem Affenzahn da runterbrettern, sind die ziemlich schnell "übergelaufen".

    Ich sag jetzt nicht, wie schnell ich da runter bin! Aber: Garantiert nicht zu den Schnellsten gehörend!

    ---

    @Tom: Auch wenn Du nicht weißt, wo ich jetzt wohne: Ich wohne genau im Zentrum des Umkreises meiner drei letzten Arbeitsorte! Jeder Umzug wäre ein fataler Fehler gewesen! Bitte deshalb etwas respektvoller in Bezug auf meinen Wohnort. Zentraler kann man (genau betrachtet!) kaum wohnen.
    .

  13. #133
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    Deine bemerkenswerte Unfähigkeit zur Einsicht erstaunt mich immer wieder.
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  14. #134
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Schlussendlich habe ich mir gesagt, dass ich, sofern ich ja - brav den Statistiken glaubend und gehorchend - gar keine Radwege, Radfahrstreifen, Alternativrouten oder sonstige Dinge, die das Fahrradfahren *für Alltagsradler* erleichtern, fordern darf
    .
    Wie bitte? Du kannst sicher belegen, wo dir gesagt wurde, dass du keine Alternativrouten "fordern darfst".

    Und da dieser Troll mich ja wohl auf seiner Ignore-Liste hat: Wer auch gerne Belege für diese Unterstellung hätte soll das auch fordern.

  15. #135
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Da machst Du (zum Glück) einen Denkfehler.
    Klar macht er das.
    Ich auch.
    Andere auch.
    Fast alle.
    Nur einer nicht.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    [..]da *nur* die Unfalluntersuchungen (Lund und Co.) zählen (dürfen)[..]
    Nein, der Verstand ist maßgebend.
    Gegenteiliges belegende Untersuchungen sollten die Kritiker bringen - haben sie aber nicht.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Jetzt klingt es ganz so, als ob man "zum gewissen Zeiten" an "gewissen Orten" eben doch besser nicht auf sein Grundrecht der "möglichst sicheren Fortbewegung" auf der "vom Staat gewollten Fahrbahn" beharren möge.
    Nö.
    Du sollst nur das Gejammer lassen, wenn du dir die fiestesten Ecken zu den fiesesten Zeiten aussuchst.
    Dass du hier nicht das gleiche Gewinsel von Anderen zu lesen bekommst, interpretierst du hartnäckig als "paradiesische Zustände". Kommt dir gar nicht in den Sinn, dass du hier schlicht falsch liegen könntest?

    Ein weiser Mann geht ins Haus, wenn es regnet - DJ steht patschnass fluchend davor und verdammt die ganze Welt ob ihrer Ungerechtigkeit.


    Wenn du ständig mit der Brechstange rumfuchtelst, kriegst du sie eben bisweilen über den Brägen. So einfach ist das.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    eben allem, was den MIV grundsätzlich zum Umdenken bewegen könnte.
    - Nochmal: das Umdenken hat bereits eingesetzt, auch wenn du es nicht wahrhaben möchtest.
    - Nochmal: Prozesse benötigen Zeit. Druck und Ungeduld helfen da auch nicht schneller weiter.
    - MIV rekrutiert sich vor allem aus der Masse, von der du nunmal ein winzig kleiner Teil bist, ob dir das nun gefällt oder nicht. Dir dadurch mehr Gewicht geben zu wollen, indem du dich ungefragt der Stimme Anderer zu bedienen versuchst, führt zu dem Widerspruch, den du hier erfährst.
    Kurzum: du machst dir als egozentrischer Ignorant das Leben unnötig selbst schwer.
    (Nur zur Klarstellung: diese Einschätzung betrifft das Auftreten und die Beiträge des Pseudos "Don Jusi". Den Menschen Ralf Epple kenne ich nicht, daher kann die Einschätzung deiner Person möglicherweise ganz anders ausfallen. Die Einladung zu einer gemeinsamen Forumsrunde besteht weiterhin.)

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Wenn Du all das für falsch hälst, wäre das sicher nicht im Sinne der Ziele der IC-Mitglieder und -Mitarbeiter und eine Distanzierung durchaus angebracht.
    Stimmt.
    Gilt dann aber auch umgekehrt.
    Mehr als dass du das endlich kapierst, wollen wir doch gar nicht von dir.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Bitte deshalb etwas respektvoller in Bezug auf meinen Wohnort. Zentraler kann man (genau betrachtet!) kaum wohnen.
    Mir wurscht, wo du wohnst.
    Nur mal zum Nachdenken: Jeder ist in der Wahl seiner Arbeit und seines Wohnortes frei und ungebunden und nicht jeder verbringt sein späteres Leben dort, wo er als Kind geboren und aufgewachsen ist.
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  16. #136
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    DaSchlussendlich habe ich mir gesagt, dass ich, sofern ich ja - brav den Statistiken glaubend und gehorchend - gar keine Radwege, Radfahrstreifen, Alternativrouten oder sonstige Dinge, die das Fahrradfahren *für Alltagsradler* erleichtern, fordern darf
    Deine (wohl bewusste) Vermischung von Alternativrouten (=Radführung durch ruhigere Bereiche, über Nebenstrecken, Wald-, Forst- und Wirtschaftswege) mit strassenbegleitenden (nach derzeitigem Stand benutzungspflichtigen) Rad-Sonderwegen ist schon eine bemerkenswerte Unverschämtheit. Dass Du das trotz eines deutlichen Hinweises innerhalb von zwei Tagen wiederholst wirft die Frage auf:

    hast Du den Unterschied zwischen Alternativrouten bzw. nicht-strassenbegleitenden Radwegen und Deinen unsinnigen strassenbegleitenden Sonderwegen immer noch nicht verstanden? Oder hältst Du die Leserschaft hier für so dusslig, dass sie nicht bemerkt, dass Du grundverschiedene Wege zusammenwirfst um doch wieder eine Legitimation für die von Dir immer wieder geforderten (nach derzeitigem Stand benutzungspflichtigen) strassenbegleitenden Rad-Sonderwege zu finden?

    So geht das unsägliche Spiel von Dir bzw. der IC um ihre geliebten (strassenbegleitenden) Radwege und -Streifen weiter.

    Tom

  17. #137
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    @Tom: Auch wenn Du nicht weißt, wo ich jetzt wohne: Ich wohne genau im Zentrum des Umkreises meiner drei letzten Arbeitsorte! Jeder Umzug wäre ein fataler Fehler gewesen!
    Das ist eine absolut bestechende Logik. Ich sollte dringend ins Zentrum meiner letzten drei Arbeitsorte ziehen . Im Ernst: So ein Stuss kann nur Dir einfallen.

    Tom

  18. #138
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    Zitat Zitat von Tom Beitrag anzeigen
    Deine (wohl bewusste) Vermischung von Alternativrouten (=Radführung durch ruhigere Bereiche, über Nebenstrecken, Wald-, Forst- und Wirtschaftswege) mit strassenbegleitenden (nach derzeitigem Stand benutzungspflichtigen) Rad-Sonderwegen ist schon eine bemerkenswerte Unverschämtheit.
    .
    .
    Wenn man es nicht richtig liest/versteht, sicher.

    Ich war bislang der Ansicht, etliche "Hardliner" hier bestehen auf Dinge wie §2 StVO sowie die unerreichbare Sicherheit von (Straßen-) Fahrbahnen für Radfahrer. Wäre eine solche zu stressig, wollen zahlreiche radfahrende Menschen (wohl (mittlerweile?) auch Ihr!?) Alternativen bzw. auch alternative Routen. Sind die nicht da, muss man diese fordern - so dass sie eine echte Alternative ist (also nicht 20% steil, zusätzliche zig HM und KM). Das käme dann dem nationalen Radverkehrsplan doch ziemlich nahe, der nicht gerade selten (auch hier) kritisiert wurde.

    Entschuldigung, wenn ich bislang den Eindruck gewonnen habe, dass selbst das bei manchen hier tabu ist und man sich doch bitte nicht so dünnhäutig geben solle, weil doch die Fahrbahn nach wie vor (und mangels anderslautender Belege) unübertroffen sei.

    Ich mache übrigens nach wie vor keinen Hehl daraus, dass ich außerörtliche Alternativrouten zuweilen wegen der kritischen sozialen Sicherheit nicht immer überzeugend finde. Hier bin ich übrigens auch mit manchem IC'ler nicht konform, eher aber mit der Polizei.

    Zu Deinem netten "Stuss" im nächsten Thread: Entschuldige, dass ich kein Migrant bin sondern immer in der Region blieb (bzw. dort gescheite Arbeit gefunden habe), auch wenn es Dich nichts angeht!
    .

  19. #139
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    [..]weil doch die Fahrbahn nach wie vor (und mangels anderslautender Belege) unübertroffen sei.
    Nicht "mangels anderslautender Belege", sondern aufgrund persönlicher Einschätzung kraft eigenen Verstands.

    Das dicke verfilzte Fell, dass du in den Diskussionen hier zeigst, würde dir bei Aufarbeitung deiner Husarenritte deutlich nützlicher sein - aber nee, da gibst du dann lieber das zarthäutige Elfchen.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Ich mache übrigens nach wie vor keinen Hehl daraus, dass ich außerörtliche Alternativrouten zuweilen wegen der kritischen sozialen Sicherheit nicht immer überzeugend finde.
    Ach ja, da bin ich gestern schon hängengeblieben.
    Was ist denn bitteschön die "kritische soziale Sicherheit einer Alternativroute"?!
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  20. #140
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    dass ich außerörtliche Alternativrouten zuweilen wegen der kritischen sozialen Sicherheit nicht immer überzeugend finde.
    Das ist nur ein Nachteil solcher separaten Wege. Tatsächlich sind auch sie ja eine Form der Separation und fördern den autofahrerrischen Alleinnutzungsanspruch auf Fahrbahnen. Zu guter Letzt dienen sie, wie Wolfgang Strobl in de.rec.fahrrad mal ausgeführt hat, auch als Begründung von Radwegen, von richtig schlechten.

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