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  1. #1
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    Rad am Ring 2012 - ein paar Fragen

    Hallo Liebe Radfreunde

    Da ich mit einen 4-Mann Team am Rand an Ring 2012 teilnehmen werde haben sich mir ein Paar Fragen aufgetan.
    Und zwar in zwei Themengebieten.

    Zum ersten 1.:

    Ich Frage mich, was in der Nacht für eine Beleuchtung benötigt wird. Denn die Abfahrten wie Fuchsröhre oder sonstige möchte ich nicht blind fahren . Ich bin gerstern mit meiner Tri-Led von sigma um Halb 10 Abends vom Freund auf einer unbeleuchteten Landstraße und auch durch ein Waldstück (noch dunkler) nach Hause gefahren.
    Die Lichleistung schien mir ein bissle rar zu sein.
    Welche Lich-systeme habt ihr verwendet?

    Zum zweiten 2.:

    Ich war schon öfters dort zum Radtreff wo auch die Idee mit der Teilnahme an Rad am Ring 2012 entstanden ist. Streckenkenntniss liegt also vor. Traningspensum sind 4000-5000 Kilometer im Jahr.
    Meine Frage ist nun mit was für einer Übersetzung sollte man so ein Rennen angehen ?
    Bei meinen ersten Besuchen hatte ich 42-27 montiert. Dies war auch für eine Runde gut zu drücken, aber wie sieht das Nachts bei Kälte und Nässe aus wenn man schon müde ist und zum dritten oder vierten mal auf die Strecke musste ?
    Kompaktkurbel ist vorhanden, ich möchte jedoch keine Dreifach-Kurbel montieren. Die nächste möglichkeit wäre es nun ein Deore-LX Schaltwerk zu montieren in Kombination mit einen 32 Ritzelpaket und vorne die Ultegra-Kompakt-Kurbel zu montieren. Alles Komponenten sind von Shimano, eine Ultegra Gruppe.

    Zu was würdet ihr mit nun raten ? Reich die Kompakt-Kurbel mit dem 27 Ritzelpaket oder soll man auf 32 erhöhen ?



    Ich bin offen für alle Kritik oder Vorschläge wie man es realisieren kann dass wenn man einen Einbruch der Kräfte hat nicht absteigen muss.
    Modellvorschläge für andere Lichsysteme sind auch wilkommen.

    Gruß Akiba
    "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."

    Albert Einstein

  2. #2
    the_brain_mave Gast
    zu 1.
    Ich weiß nicht was du mit sigma Tri LED meinst. Wenn du es nur ein bisschen zu dunkel fandst, würde ich noch eine Sigma Karma auf den Helm basteln. So siehst du auch was, wenn du dich im Rennen mal umguckst (Vorsicht, nciht die anderen Leute blenden).

    Alternativ gib mal in die Suchfunktion "deal extreme" ein

    zu 2.
    Berge zu dick fahren ist kontraproduktiv - klarer Fall. Übersetzung ist aber sehr individuell. Manche fahren mit 70 rpm die Berge hoch, andere mit 90 Umdrehungen. Empfehlungen kann man nicht mal seriös geben wenn man deine Watt/kg kennt. Guck mal auf http://www.ritzelrechner.de/ da kannst du mit rumspielen. Bevor ich mit 34/32 (und dann noch bei so einer Art Rennen) rumfahren würde, würde ich mehr trainieren, flachere Strecken fahren ein Pedelec kaufen oder alles zusammen .

  3. #3
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    Danke für deine schnelle Antwort.
    Sind Pedelecs bei sowas erlaubt ? Würde mich echt interresieren .

    eine Tri-Led ist dieses Modell von Sigm:

    http://www.sigmasport.com/at/produkt...riled/?flash=1

    Fällt also nur unter Safety-Light. Die Idee mit der Lampe am Helm hatte ich auch schon. Wie du aber schon sagtest habe ich den Hintergedanken dabei auch schon gehabt die anderen zu Blenden.
    Nach dem Motto "Wer andern eine Grube gräbt fällt selbst hinein" habe ich versucht das zu verhindern.

    Gruß Akiba
    "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."

    Albert Einstein

  4. #4
    the_brain_mave Gast
    Alles klar. Wenn du damit schon im Stockdunkeln unterwegs warst, wirst du mit der Karma keine Probleme haben.
    Die kann man auch am Lenker montieren.

  5. #5
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    Ich hab das Richtige für dich:

    Zusatzschub aus dem Sattelrohr!

    http://derstandard.at/1271378116144/...dem-Sattelrohr

  6. #6
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    wenn du ein lichtleich brauchst würd ich persönlich sowas kaufen

    http://www.dealextreme.com/p/ha-iii-...included-29489

    hab ich auch. geiles teil

  7. #7
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    Triled ist das schwächste Glied im Sigmaprogramm, ein Postionslicht, mehr nicht
    Kommerzieller Drecksack, der dreisterweise sein Geld mit Fahrräders verdient. Die Sau!

  8. #8
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    Also zur Übersetzung kann ich folgendes sagen:
    Ich bin dieses und letztes Jahr im 2er Team die 24h gefahren und ich hatte ne 3fach Kurbel mit 30 Zähnen vorne als kleinstes und ne 11-23 Kassette hinten, also 30 zu 23 macht ca 1,3x von der Übersetzung. Ich fand die Kombi in Ordnung an der Hohen Acht hätte ne 25er Kassette also (1,2x) mit Sicherheit einige Mühen erspart, aber nur für ein Rennen anderen Antrieb montieren finde ich übertrieben wenn es auch so geht. Mein Teamkollege ist eine Kompaktkurbel mit einer 11-28er Kassette gefahren, das hat auch gepasst.
    Die Grundlegende Frage ist halt wie Berg und vorallem Willensstark man ist. Du solltest schon wissen worauf du dich da Steigung und Höhenmetermäßig einlässt, ansonsten wirds es wohl in einer Enttäuschung enden.

    Bzgl. der Lampe würde ich jetzt nicht so riesen Aufwand betreiben, eine Sigma Karma oder Sigma Evo sind vollkommen ausreichend, gefährliche Stelle sind nachts vom THW ausgeleuchtet und zu einem "Blindflug" sollte es eigentlich nicht kommen wenn man nicht gerade mit so einer Positionsleuchte unterwegs ist.
    Puls 220. Die Lunge brennt. Die Strasse verschwimmt. Herrlich!

  9. #9
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    Danke für die vielen Tipps leute, ich werde mal 34-28 an der hohen acht testen sobald die nordschleife den Winter überdauert hat.
    Die Karma ist im Test ja schon arg teuer gib es da was in der 50€ Version was es auch tut ?
    Vl 2 tri leds

    Hat jemand von euch die karma ? Wo habt ihr den akku verstaut ?

    Gruß akiba89
    "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."

    Albert Einstein

  10. #10
    Avatar von Hifly
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    Bin dieses Jahr auch gefahren und kann dir folgende Tips geben:

    Besorg dir bei Dealextreme eine 900 Lumen P7 Taschenlampe mit Akkus + Ladegerät, sind ca. 35 USD und reicht vollkommen aus

    Halterung hab ich bei Bike24 die Lenkerhalterung von der Sigma Power LED BLack bestellt, siehe da, auch super um Taschenlampen auf den Lenker zu packen.

    Berg runter musst du nur selten die helle Stufe nutzen, so kannst du mit einem Akku locker 2 Runden am Stück fahren, berg hoch hatte ich das front Licht oft ganz aus.

    Abfahrt geht nachts nicht schneller oder langsamer als tagsüber und das Licht reicht!



    Übersetzung:


    Bin selber Amateurfahrer und fahre viele Rennen, bin mit 39/27 kleinster Übersetzung an den Start gegangen und das war gut so, war bei unseren 45-50er Runden (wurde immer etwas langsamer :-P) ein guter letzter gang, sobald es langsamer wird solltest du halt dementsprechend Zähne drauf tun, viele tuen sich mit kompakt auf jedenFall einen Gefallen, soll ja auch Spaß machen!

    Sonst, tolles Rennen, mach auf jeden Fall mit!

  11. #11
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    Gut dann wird es bei mir wohl die Kompakt werden. Was ich so in den letzten Trainingsrunden auch für gut geeignet herrausgestellt hat.
    Wenn ein Paar von euch letztes Jahr mitgefahren sind, wie war der Trubel auf der Strecke wenn die RTF oder die Jedermanrennen über 70-150 km wärend der 24h stattgefunden haben ?

    Bevor ich mir eine Taschenlampe als Fahradlampe zusammenbastel bleibe ich doch lieber bei der Karma.
    Wie gesagt Erfahrungsberichte mit Akkubefestigung erwünscht .

    Akiba
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    Albert Einstein

  12. #12
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    Ich bin mit der Lupine Wilma gefahren und die hat mehr als ausreichend Licht. Könnte mir aber auch vorstellen, daß die PowerLED von Sigma ausreichend ist.
    An Übersetzung fuhr in 2010 34/27 mit Campa. Ab Runde 14 war´s ne Quälerei. Meine 17. Runde bin ich dann zu Fuß auf dem Grünstreifen hoch. Das war auch nicht langsamer als mit dem Rad ;-)

  13. #13
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    Zitat Zitat von Hifly Beitrag anzeigen
    Besorg dir bei Dealextreme eine 900 Lumen P7 Taschenlampe mit Akkus + Ladegerät, sind ca. 35 USD und reicht vollkommen aus!
    So bin ich dieses Jahr auch gefahren. Das ist schon OK, vor allem, weil es wirklich leicht ist und ohne Kabelgedöns. Der Lichtkegel ist allerdings ziemlich schmal, was aber nur an max. 2-3 Stellen des Rings "stört" und bestimmt nicht langsamer macht.



    Zitat Zitat von Hifly Beitrag anzeigen

    Übersetzung:
    Bin selber Amateurfahrer und fahre viele Rennen, bin mit 39/27 kleinster Übersetzung an den Start gegangen und das war gut so, war bei unseren 45-50er Runden (wurde immer etwas langsamer :-P) ein guter letzter gang, sobald es langsamer wird solltest du halt dementsprechend Zähne drauf tun, viele tuen sich mit kompakt auf jedenFall einen Gefallen, soll ja auch Spaß machen!

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    Bin auch Amateurfahrer. Runden 42-51min. Gestartet mit 39-23, später 39-26.
    Die Übersetzung war noch OK, aber wenn ich was kleineres an Bord gehabt hätte, hätte ich zB. 39-29 in den letzten Runden sicherlich auch genutzt.

  14. #14
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    Ich beziehe mich auf trockene Nachtfahrt:

    Zum Ausleuchten der Strecke genügt wahrscheinlich bereits die Funzel aus dem 10€ Sammelpack des Discounters Deines Vertrauens. Angenehmer wird es durch die Verwendung einer Stirnlampe, weil Du in die Kurven rein leuchten kannst. Im Prinzip kannst Du die Strecke bei sternenklarem Himmel auch ohne Licht fahren, aber dann siehst Du halt nicht, wenn vor Dir einer seinen Rucksack verloren hat .

    Auf Blenden durch Stirnlampen brauchst Du m.E. keine Rücksicht zu nehmen; das hat mich bei den gefühlten 1000 Stirnlampen nie gestört.

    Bei der Übersetzung (für einen 4'er Teamfahrer) reicht es m.E., einen Gang mehr mitzunehmen, als Du im Normalfall für eine 200m/15%- Strecke verwenden würdest. Länger ist es an der hohen Acht nicht richtig steil.

    Richtig voll ist die Strecke auch mit den RTF- und TrimmDich-Fahrern nicht gewesen, allerdings können die schonmal etwas unvermittelt die Spur wechseln (Fuchsröhre runter: nur ein Fahrer vor mir, ca. 60km/h, ich etwa 90 km/h, zieht in der Kompression von der Mitte der Fahrbahn bis 1m an den linken Rand (das sind 7m Versatz). Da hatte ich offenbar das Risiko falsch eingeschätzt, denn Bremsen war dann nicht mehr möglich )
    Sehr lustig fand ich es in meiner (vor-)letzten Runde, als ein Dreikäsehoch mit seinem Kinderfahrrad an einer Gegensteigung (50m/12% oder so) kurz mal an mir vorbeifuhr.

    Gruß
    gS

    Nachtrag: Wieviele Schaltvorgänge macht man am Ring pro Runde? Und schafft eine Di2 die 27 Runden des Einzelsiegers mit einer Akkuladung? (mindestens die erste Frage meine ich ernst)
    Geändert von grüner Sphinx (27.09.2011 um 10:46 Uhr)

  15. #15
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    Also ist das doch eine überlegung mit der Taschenlampe wert. Da muss man sich dann nur was für die Helmbefestigung überlegen.


    Zitat Zitat von grüner Sphinx Beitrag anzeigen


    Nachtrag: Wieviele Schaltvorgänge macht man am Ring pro Runde? Und schafft eine Di2 die 27 Runden des Einzelsiegers mit einer Akkuladung? (mindestens die erste Frage meine ich ernst)
    Das ist eine sehr berechtigte Frage. Da die Di2 eine 211 Km Etappe bei der Tour überstanden hat und man in einer 4rer Team mit 6-8 Runden nicht mehr Kilometer macht würde ich sagen sie schafft das mit einer Ladung.
    Die 27 Runden entsprechen ~700 km.

    Dies entnimmt man aus dem Tour-Dauertest von 2009:
    "Shimanos Di2 bewährt sich sowohl in der Praxis als auch im Labor-Dauertest. Die Schaltung arbeitet sensationell präzise unter allen Testbedingungen und setzt sich locker an die Spitze aller bisher getesteten Systeme. Die Di2 überzeugt mit einer Vielzahl stimmiger, praxisgerechter Detaillösungen. Der Akku ist außerordentlich ausdauernd und erlaubt bis zu 20.000 Schaltvorgänge mit einer Ladung – 2.000 bis 4.000 Kilometer damit unterwegs zu sein, ist realistisch. Die Ladestandsanzeige informiert rechtzeitig. Die Wahrscheinlichkeit, mit leerem Akku auf der Strecke zu bleiben, ist extrem gering."

    Also lautet die Antwort ja in Hinsicht auf den Akku.
    Die Anzahl der Schaltvorgänge würde ich auf min. 10 pro Anstieg rechnen da man aufs kleinste Ritzel schaltet.
    Grob geschätzt würde ich 200 sagen.
    27 Runden á 200 Schaltvorgänge würden 5400 Schaltvorgängen entsprechen. Also auch in dieser Hinsicht ja. Man kann sich sogar 740 Schaltvorgänge erlauben, wenn man den Tour-Testdaten glaubt.

    Zurück zur Lampe:

    Wenn ich mich für die Karma entscheide frage ich mich echt wo der akku von Helm runtergeführt wird. Kommt der dann in die Trikottasche ?


    Noch eine weitere Frage: Welche Jacke würdet ihr empfehlen ? Ich fahre im Moment diese hier und wollte die auch einpacken:

    http://www.gorebikewear.com/remote/S...1208436857421O

    Ist zwar ne MTB-Jacke aber passt perfekt von der Fit-Form
    Ich möchte einfach nur wissen ob ihr dickere dünnere Jacken oder sogar Regenfeste jacken empfielt. Knielinge Armlinge lange Hosen..., was war euch am bequemsten sagen wir um 4 uhr morgens auf der Strecke. Schreibt einfach eure Erfahrungen hier rein wenn ihr Lust habt diese zu Teilen.

    Kleine Geschichten wie die von grüner Sphinx sind auch gerne wilkommen . (steigert die Vorfreude)

    Gruß Akiba
    Geändert von akiba89 (27.09.2011 um 11:32 Uhr)
    "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."

    Albert Einstein

  16. #16
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    Ich bin dieses Jahr auch zum ersten Mal im 4er Team am Ring gestartet und kann das nur weiter empfehlen.
    Hier meine Erfahrungen.

    Zu Deiner Beleuchtungsfrage:
    Ich hatte eine Sigma Pava, die über 2 Schaltstufen verfügt, am Rad montiert. Die 2. Schaltstufe hatte ich auf den Abfahrten aktiviert. Das war ausreichend. Eine Lupine wäre zwar besser, war mir aber zu teuer. Die kritischen Streckenabschnitte sind nachts sowieso beleuchtet.
    Gerade aber die Nachtrunden haben richtig viel Spass gemacht.
    Zur Übersetzung:
    Vorne 39-53, hinten 12-25 war für mich ausreichend. Letztes Jahr bin ich hinten ein 23er gefahren, das tat an der hohen Acht aber schon weh. Kompakt ist mit Sicherheit auch eine Alternative auf dieser anspruchsvollen Strecke. Kostet aber Geschwindigkeit in der Fuchsröhre :-)
    Das eigentlich anstrengende finde ich die vielen kurzen Anstiege, die man zum Teil noch mit Schwung aus der vorherigen Abfahrt fahren kann und im letzten Stück aber richtig drücken muss, um mit Tempo drüber zu kommen, wenn man ein Runterschalten aufs kleine Blatt vermeiden will.
    Nächstes Jahr bin ich, sofern nichts unvorhergesehenes passiert, auch wieder dabei.

  17. #17
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    Zitat Zitat von Mancebo70 Beitrag anzeigen
    Kompakt ist mit Sicherheit auch eine Alternative auf dieser anspruchsvollen Strecke. Kostet aber Geschwindigkeit in der Fuchsröhre :-)
    Spaßvogel, Bei über 90 Kmh trittst Du also noch mit? Das will ich sehen...
    wagalaweia

  18. #18
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    gute Frage

    ich habe es letztes mal nicht für nötig empfunden in der Fuchsröhre noch zu treten.

    Wenn man ganz genau wissen will wie oft man schalten muss zählt einfach bei diesen Video mit

    http://www.youtube.com/watch?v=EnCcjgPEy1I

    kostet euch nur eine Stunde Lebensdauer.



    viel Spaß
    Geändert von akiba89 (27.09.2011 um 17:53 Uhr)
    "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."

    Albert Einstein

  19. #19
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    Zitat Zitat von Quarkwade Beitrag anzeigen
    Spaßvogel, Bei über 90 Kmh trittst Du also noch mit? Das will ich sehen...
    Bei über 90 km/h trete ich natürlich auch nicht mehr mit. Aber die Geschwindigkeit, mit der man die Fuchsröhre anfährt ist mit einer längeren Übersetzung höher. Deshalb ist auch die Endgeschwindigkeit in der Fuchsröhre entsprechend höher.

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