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  1. #1001
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    Zitat Zitat von DaPhreak Beitrag anzeigen
    Ah, Palm-Mar kenne ich auch. Da haben Freunde von uns ein Haus.
    Wie landet man denn da?

    Ja, sind noch mal 20km mehr für die Runde.
    Also Palm Mar ist wirklich ein angenehmer Ort. Dort gibt es keine Hotels, sondern nur Apartments und Ferienwohnungen. Trotz der Touristenflaute, waren dort sehr viele Radfahrer unterwegs. Es gibt zwei Supermärkte, diverse Restaurants und ein Fitnessstudio. Nachtleben gibts da keins, aber das ist ja eh alles noch für Monate geschlossen. Mir hats dort gefallen.

  2. #1002
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    Maspalomas Richtung Puerto de Mogan?

    Ich war zuletzt vor 10 Jahren auf GC und bin damals häufiger diese Strecke gefahre, glaube GC500 heißt die.
    Wie ist es da aktuell mit der Befahrbarkeit?
    Ich habe ab und an etwas von Sperrungen gehört, letztens habe ich von einer Fähre von Puerto Rico-Mogan gelesen.
    Weiß einer was genaues?

  3. #1003
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    Ich schließe mich mal der Fragerunde an.

    1. Zwischen Ayagaures und Fataga gibt es die GC-602. Ich kenne diese Straße nur als Schotterpiste. Ist die jetzt asphaltiert?
    2. Bei meinem letzten Aufenthalt war die GC-605 im oberen Teil teilweise in einem echt üblen Zustand. Hat sich da was geändert?

  4. #1004
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    Mein Informationsstand ist genau 12 Monate alt, aber dass die GC-500 vor Puerto Morgan massiv gesperrt (aber illegal nicht vollkommen unpassierbar) ist, war hier schon mehrfach Thema.

    Die GC-602 aus dem Ayagaures Tal war letztes Jahr Teil eines MTB-Rennens - und wenn da ansonsten irgendein Kraftfahrzeug hoch fuhr, hat es ordentlich gestaubt; ist also vermutlich weiterhin Schotter.

    Der obere Bereich der GC-605 ist ein Grund, warum ich beim nächsten Mal über noch breitere Reifen nachdenken würde, das war die geflickteste Hauptstrasse weit und breit.
    Geändert von Joule Brenner (11.03.2021 um 11:59 Uhr)

  5. #1005
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    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen
    Mein Informationsstand ist genau 12 Monate alt, aber dass die GC-500 vor Puerto Morgan massiv gesperrt (aber illegal nicht vollkommen unpassierbar) ist, war hier schon mehrfach Thema.

    ...
    Das ist schonmal eine "sehr aktuelle" Info, und Verbote betrachte ich als "sportlicher Radfahrer" eher als zusätzliche Herausforderung
    Nur ständig durchs Arguinetal und über den Tauropass ist doch etwas monoton.

  6. #1006
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    Zitat Zitat von finisher05 Beitrag anzeigen
    Das ist schonmal eine "sehr aktuelle" Info, und Verbote betrachte ich als "sportlicher Radfahrer" eher als zusätzliche Herausforderung
    Nur ständig durchs Arguinetal und über den Tauropass ist doch etwas monoton.
    Alpenhörnchen und Alpenbiker haben hier mehrfach Alternativen aufgezeigt (Boot und Shuttle-Taxi), mit einem eigenen Mietwagen kann man auch noch etwas experimentieren (z.B. Wagen jenseits des Autobahn-Tunnels stehen lassen und am nächsten Tag mit dem Rad über den Tauro-Pass wieder abholen).


    Edit: Während das (nicht ganz risikofreie) Klettern über die Absperrungen einen nicht überfordern sollte, so war die Benutzung des Autobahntunnels auf dem Rad überhaupt keine Option für mich.
    Geändert von Joule Brenner (11.03.2021 um 12:24 Uhr)

  7. #1007
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    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen
    Alpenhörnchen und Alpenbiker haben hier mehrfach Alternativen aufgezeigt (Boot und Shuttle-Taxi), mit einem eigenen Mietwagen kann man auch noch etwas experimentieren (z.B. Wagen jenseits des Autobahn-Tunnels stehen lassen und am nächsten Tag mit dem Rad über den Tauro-Pass wieder abholen).


    Edit: Während das (nicht ganz risikofreie) Klettern über die Absperrungen einen nicht überfordern sollte, so war die Benutzung des Autobahntunnels auf dem Rad überhaupt keine Option für mich.
    Da ich die Strasse vor zehn Jahren schon einige Male gefahren bin fahre ich jetzt halt woanders. Wenn´s nicht geht, dann hat´s meistens einen Grund.

  8. #1008
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    In letzter Zeit nutzten viele die Tunneldurchfahrt auf der Autobahn: vom Taurito-Kreisverkehr Richtung Autobahn abbiegen und die Abfahrt hinauffahren, um die rechte Tunnelröhre Richtung Autobahnende und Mogan nutzen zu können. Im Tunnel ist am Rand viel Platz. Dazu geht er in dieser Richtung leicht bergab. Auch wir wollten gestern zum dritten Mal den Tunnel aufsuchen. Zweimal passte das Wetter nicht. Gestern war das Wetter endlich perfekt, aber eine Polizeikontrolle hatte sich in Taurito am Abzweig zur Autobahn mit Motorrad und Polizeiwagen postiert. Ein Radkollege hatte 100 Euro für eine Tunneldurchfahrt gezahlt, als die Polizei ihn dabei ertappte.

    Wir durchfuhren den Taurito-Kreisel und wandten uns sofort in Richtung Mogan Mall von Puerto Rico und nahmen dort ein größeres Taxi und ließen uns an der Tankstelle am Autobahnende absetzen. Lieber 12 Euro als 100 Euro Strafe. Es kostete zwar etwas Zeit, aber die steile Variante vom Tal der Tränen ließ sich noch gut durchführen, zumal an der Baustelle oben an der GC-60 nach Ayacata Feierabend einkehrte, und der Bagger jetzt am Rand stand.

    Tubeless und breitere Reifen sind das Mittel der Wahl, um die GC 604 zur Presa de Chira durchzufahren. Überhaupt ist das für andere Abschnitte wie Korkenzieher und Abfahrtsstücke vor Carrizal echt empfehlenswert. Roque Nublo ist auch so ein Fall. Dafür ist im Norden wie etwa von Terror bis Pinos de Galdar über Valleseco einiges neu gemacht.
    Und immer wieder Sölden. „Das Alpha und das Omega des Radfahrens ist der Berg.“ (M. Klonovsky)

  9. #1009
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    Um Sehnsüchte zu wecken...

    Gefühlte Zeit wäre ein Thema, aber die letzte Woche hat mir Gut getan.

    Wenn man nach zehn Jahren zurückkehrt nach GC, dann ist doch manches anders.
    Manches wird besser, einiges bleibt gleich und auch Tendenzen nach unten werden wahrnehmbar
    Die Passierbarkeit der GC500, bei Puerto de Mogan, hatte ich hier ja schon versucht im Vorfeld zu klären.

    Einmal habe ich mir dort ein "Päuschen" in einem Taxi gegönnt, Pt.de Mogan-Ausfahrt Tauro GC1 für 12€ inkl. Fahrradtransport
    ist schon OK. Die alternative Bootstour läuft aktuell Coronabedingt nicht.

    Für den nördlichen Bereich von GC war mein Fitneslevel leider zu niedrig, da war damals (vor 10 Jahren) schon die niedrigste
    Verkehrsdichte und der angenehmste Straßenbelag. Aber weiter als bis Telde bin ich leider nicht gekommen.
    Die meteorologischen Vorzüge sind hingegen ein Traum (zu dieser Jahreszeit). Da habe ich früher, im Sommer (familienbedingt)
    schon deutlich mehr "gelitten"

    Das "große Leiden" hätte ich mir am letzten Urlaubstag noch mitnehmen können, da gab´s eine Breitensportveranstaltung nach spanischen Regeln, Start in La Aldea durchs "Tal der Tränen" hoch nach Ayacata und keine Ahnung wohin sonst noch. Zufällig habe ich deren Weg am frühen Nachmittag oben in San Bartelome gekreuzt und die "spanischen Regeln" sahen nach "Fahrt im geschlossenen Verband" mit Begleitmotorrädern und Polizeiwagen vorne dran als Führungsfahrzeug.
    Vermutlich kann man aber auch (bei zunehmender Langsamkeit) die Strecke "auf eigene Gefahr" unter Beachtung der StVO durchziehen...

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  10. #1010
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    Was du gesehen hast, war "La Titanica"

    https://desafiolatitanica.es/en/participate/

  11. #1011
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    Also mit dem einem (!!) Bild bin ich nicht zufrieden! Gibt es denn da nicht mehr?

  12. #1012
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    Zitat Zitat von Kathrin Beitrag anzeigen
    Also mit dem einem (!!) Bild bin ich nicht zufrieden! Gibt es denn da nicht mehr?
    Also mit dem Forum hier und dem Einbinden von Bildern habe ich mich bis jetzt viel zu wenig befasst, meine Faulheit blockiert mich hier kolossal.
    Selbst wenn ich diese Hürde irgendwann in ferner Zukunft bezwingen werde, erwarte nicht zu viel von solchen dann häufiger verwendeten "Beitragsbestandteilen"
    Aber grundsätzlich werde ich mal sehen ob ich noch irgendwas "zeigenswertes" finde.

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  13. #1013
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    Rennbericht UCI La Titanica

    März 2021, aus gut drei Wochen sind gute drei Monate auf Gran Canaria geworden. Das reichte, um am UCI-Rennen La Titanica teilzunehmen. Die Streckenführung hatte der Veranstalter anspruchsvoll durch die steile Variante vom Tal der Tränen mit seinen 20% steilen Rampen gelegt. Insgesamt galt es 138 Kilometer mit 3500 Höhenmetern zu bewältigen. Für die Wertung wurden nur die drei wichtigen Anstiege jeweils mit Zeitmessung gewertet.

    Am 20. März standen am Anfi-Beach an der Strandpromenade rund 270 Teilnehmer, darunter 15 Frauen, am Start. Um 8 Uhr setzte sich das Ganze mit Pacecar vorneweg in Bewegung. Es ging neutralisiert über die Küstenstraße durchs Soriatal zur ersten Anstiegsmessung: 9 km Soria-Richtung Tauropass. Da das Soriatal nicht komplett für den Verkehr gesperrt war, sorgten Begleitmotorräder dafür, dass sich das Fahrerfeld auf der rechten Spur bewegte. Dennoch fächerte es sich immer wieder auf, weil jeder so nah wie möglich an die Startlinie kommen wollte. Kam ein Fahrzeug entgegen, stoppte alles abrupt. Hierfür braucht es Nervestärke, um nicht zu viel Boden zur Startlinie zu verlieren, weil die Messung für alle dann beginnt, wenn der Rennleiter im Führungsfahrzeug die Flagge schwenkt.

    Beim Gran Fondo EPIC GRAN CANARIA habe ich im letzten Jahr dieses Verfahren in Ayagaures kennen gelernt. Ich finde das ziemlich stressig und fühle mich nicht so versiert im Sturm nach vorn unter solchen Bedingungen. Daher war es auf den ersten Metern im Soriaanstieg etwas eng. Oben angekommen, führte die Strecke den Tauropass runter bis zur Kreuzung Mogan-San Nicolas. Dort war die erste Ladestation.

    Es war alles sehr übersichtlich und passte ins Corona-Konzept. Das ist ein echter Pluspunkt an den Veranstalter. Von hier aus erfolgten alle 15 Minuten gruppenweise die Starts. Da mir der Stress von den 14 km im Soriatal noch zusetzte, schloß ich mich nicht der ersten Startgruppe an. Mit der zweiten Gruppe nahm ich den zweiten 12 km langen Wertungsabschnitt zwischen La Cuesta und Tasartico-Kreuzung in Angriff. Leider ging mein Konzept von einem schnellen Windschatten auf den letzten 5 km nicht auf. Ich musste sie allein durchziehen.

    Nach der langen Abfahrt nach Aldea, unten an der nächsten Labestation, hatte ich ebenfalls Chance, mich der ersten Fahrergruppe durchs Tal der Tränen anzuschließen, ließ es aber. Tranquillo eben. Dann fand sich die zweite Gruppe, darunter ich, vor der Labe ein, und es ging zum Start ins Tal der Tränen. Dort hieß es: "Maske aufsetzen." Wir mussten noch zwei Minuten warten. Dieses Mal stand ich weiter vorne und konnte alles gut sehen. Dann zählte der Posten auf der linken Straßenseite die letzten fünf Sekunden runter, und es ging los.

    Die ersten 11 km sind ein Rauf-Runter-Parkour. Die Schichtkehren an der ersten Staustufe weisen mehr Steigungsprzente auf als die Kehren vor der zweiten Stauseepassage. Danach nahm ich ein Gel, um mich für die 11 km mit den Steilpassagen Korkenzieher und Carrizal zu rüsten. Der Korkenzieher weist in der Spitze 20 Prozent auf. Dann folgt ein moderater Abschnitt inklusive einer rauen Abfahrt. Hier sprach mich ein spanischer Leidensgenosse an: "Duro." "Mas duro el Carrizal", sagte ich.

    Zuvor wollte ich meine leere Geltube noch an jemanden reichen, weil ein Anhalten an dortigen Mülltonnen zu viel Zeit kostet. Das klappte nicht. Also nahm ich sie weiter mit. El Carrizal ist die Schlüsselstelle. Hier gibt es kein Pardon, nur Durchziehen. Das zweite Gel hielt ich mir gedanklich als Belohnung vor. Als ich endlich in weniger steiles Gelände kam, konnte ich aus meinem inneren Tunnel wieder mehr weiter draußen wahrnehmen und sah eine Mitfahrerin auf der Strecke. Ich fuhr heran und überholte.

    Mein Tritt war gut und kaum quälig. Das Gel verschwand aus meiner Vorstellung. Die vielen gelben Blüten erfreuten meinen Blick. Vor mir lagen der Ziegenstall und die Kirche von Toscon. Hier sind noch ein paar steile Abschnitte, aber sie sind überschaubar. Bis zum Schluß ging es zügig und gut voran.

    Im Ziel war ich daher über mein Ergebnis im Tal der Tränen überrascht. Hier lag ich hinter der Fahrerin, die ich hinter Carrizal überholt hatte und belegte nach der Ergebnisliste des Veranstalters im Gesamtrang der Damen den 4. Platz. Im Nachgang stellte sich heraus, dass ich durch einen Übermittlungsfehler nicht der zweiten, sondern der ersten Startgruppe im Tal der Tränen zugeordnet worden war. Durch diese falsche Startzeit hatte sich meine Fahrzeit um 13 Minuten verlängert.

    Mit Hilfe von Strava-Segmenten ließ sich das aufklären. Das Problem ist, das „unten“ beim Start keine elektronische Messung erfolgte, sondern, dass die Startnummern der Fahrer der Startgruppen einzeln quasi von Hand erfasst wurden. Im Rennstress eine Herausforderung für die Crew. Übermittlungsfehler sind da vorprogrammiert. Der Veranstalter korrigierte die Zeit und entschuldigte sich für diesen Irrtum. Die Trophäe für den 3. Platz werde ich im kommenden Dezember abholen, wenn ich wieder auf der Insel bin. Auch wenn das Rennen aufgrund der Corona-Situation mit weniger Teilnehmern und Teilnehmerinnen als sonst stattfand, war das Leistungsniveau hoch. Zwei jüngere Profifahrerinnen belegen bei den Damen die Plätze 1 und 2. Bei den Herren konnte Matthias Nothegger souverän den Sieg einfahren.




    Bildquelle: DG Eventos

    Fahrt auf Strava mit mehr Bildern: https://www.strava.com/activities/4979630324
    Geändert von Alpenhörnchen (25.03.2021 um 14:11 Uhr)
    Und immer wieder Sölden. „Das Alpha und das Omega des Radfahrens ist der Berg.“ (M. Klonovsky)

  14. #1014
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    Zitat Zitat von Alpenhörnchen Beitrag anzeigen
    .... Daher war es auf den ersten Metern im Soriaanstieg etwas eng...

    Fahrt auf Strava mit mehr Bildern: https://www.strava.com/activities/4979630324
    Herzlichen Glückwunsch

    DerAbzweig in Soria zum Tauropass hoch ist etwa so gut ausgebaut wie hierzulande "Zufahrtsstrassen" zu Alpinen Gastronomiebetrieben oder ähnlichem. Die ersten Meter im Ort zudem noch sehr steil.
    Ich gebe es ehrlich zu, ich habe mir die Auffahrt dieses Jahr gespart.

  15. #1015
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    Zitat Zitat von finisher05 Beitrag anzeigen
    Herzlichen Glückwunsch

    DerAbzweig in Soria zum Tauropass hoch ist etwa so gut ausgebaut wie hierzulande "Zufahrtsstrassen" zu Alpinen Gastronomiebetrieben oder ähnlichem. Die ersten Meter im Ort zudem noch sehr steil.
    Ich gebe es ehrlich zu, ich habe mir die Auffahrt dieses Jahr gespart.

    ..die gute Nachricht: zumindest der unrere Teil ist ganz frisch geteert, wie ich heute gesehen hab, hab nur nicht gesehenn (war zu faul) wieviel der Strecke neu geteert worden sind

  16. #1016
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    Danke für den Bericht 👍👍👍

  17. #1017
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    Soria

    Zitat Zitat von uhuxy Beitrag anzeigen
    ..die gute Nachricht: zumindest der unrere Teil ist ganz frisch geteert, wie ich heute gesehen hab, hab nur nicht gesehenn (war zu faul) wieviel der Strecke neu geteert worden sind
    frisch geteert leider nur bis zu den letzten Häusern weiter oben. Also etwa 1,5 km. Aber immerhin ein Anfang

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