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  1. #1
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    Fulcrum / Campa Hinterradeinspeichung (G3...)

    Ganz kurze Frage: Gibt es hier persönliche Erfahrungen oder existieren ggf. sogar Testberichte, die einen Hinweis darauf geben, ob bei den "LRS-Geschwistern" von Campa & Fulcrum - die sich maßgeblich offenbar nur im Einspeichmuster des Hinterrades unterscheiden - eher der Campa- (G3) oder Fulcrum-Variante der Vorzug zu geben ist? Optik / Kosten mal außen vor gelassen. Danke!
    Wenn die Sonne tief steht, werfen selbst Zwerge große Schatten.

  2. #2
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    Ich spüre keinen Unterschied... Würde kaufen, was besser gefällt.

  3. #3
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    Interessante Frage!

    Ich spreche zwar nicht aus Erfahrung, glaube aber auch nicht das es nennenswerte/spürbare Unterschiede gibt! Optisch gefälliger ist natürlich die Fulcrum-Variante!
    Nüchtern betrachtet, war es besoffen besser!

  4. #4
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    Beim Fahren merke ich mit 85Kg auch keinen Unterschied zwischen G3 und Fulcrum-Laufrädern. Hab allerdings schon öfters gehört, dass G3 etwas schwieriger beim zentrieren wär.
    Mittlerweile haben doch die meisten Fulcrum-Modelle aber so ne Art Semi-G3 Einspeichung, was mir persönlich nicht so gefällt.
    mc

  5. #5
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    OK, Danke für die Antworten! Dann ist's wohl schnuppe, was man nimmt.
    Wenn die Sonne tief steht, werfen selbst Zwerge große Schatten.

  6. #6
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    Ich habe beides und spüre auch keinen Unterschied. Mein Gewicht, 76kg.
    Ich würde mich nach Optik entscheiden. Für meinen Geschmack dann eher Fulcrum *g*

  7. #7
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    Zitat Zitat von mcwipf Beitrag anzeigen
    ... Hab allerdings schon öfters gehört, dass G3 etwas schwieriger beim zentrieren wär.
    ...
    So hörte ich auch.
    Beim Fahren mit Campa Zonda mit 70 kg fühlte sich alles schön steif an, es gab keinerlei Rundlauf- oder Höhenschlagprobleme, die Laufräder kamen perfekt zentriert und blieben es auch.
    Ich war positiv überrascht von G3 trotz der großen Bereiche ohne Speichen im Hinterrad.
    Biete: momentan keine Angebote

  8. #8
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    90 kg mit Zonda auf übelsten Straßen

    habe mit dem G3 vom Zonda kein Problem. Ob die schwieriger beim Nachzentrieren sind, kann ich nicht sagen, da das nach ca 20 Tkm noch nicht nötig war. Nur eine Lagerschale im Hinterrad getauscht (6 EUR)
    Meine 90 kg haben die bisher auch auf weniger luxuriösen Strassen locker weggesteckt.
    Aus optischen Gründen natürlich G3
    Über Gewicht spricht man nicht, Übergewicht hat Mann

  9. #9
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    So hörte ich auch. ...
    Ehrlich gesagt, wüßte ich auch nicht, wo es da spürbare Unterschiede geben sollte.

    Macht man sich die Mühe bzw. hat man die Gelegenheit, Zonda- und R3-Felgen des gleichen oder auch eines ähnlichen Baujahrs nebeneinanderzustellen, stellt man fest, daß die Vorderradfelgen identisch sind, während der einzige Unterschied bei den Hinterradfelgen darin besteht, daß die Bohrungen der Löcher für die Speichen der Nichtantriebsseite beim R3 gegen die betreffenden Löcher der Zonda-Felge lediglich so versetzt, daß statt des G3-Musters das 2:1-Muster entsteht. Eine einfache gedankliche Drehung der Nichtantriebseite mach aus dem einen das andere.

    Ich mir habe natürlich nicht alle Felgen aller Baujahre anschauen können, aber ein intesiver Blick in die jeweiligen Ersatzteil-PDFs untermauert diese Ansicht und bringt zudem darüber Klarheit, daß im Falle der Naben lediglich die Formen der Nabenkörper unterscheidlich sind, die Nabenteile sind jedoch wieder identisch (abgesehen von manchen Teilen, die zur Optik beitragen). Bei den Speichen das gleiche Bild. Die Formen sind identisch, die Längen so gut wie. Man kann - ich habe das ausprobiert - die Speichen des einen problemlos als Ersatzteile für das andere Laufrad verwenden. Ich glaube daher nicht, daß diese Laufräder zweimal „erfunden“ werden mußten und es wundert mich daher auch nicht, wenn sie sich gleich anfühlen, bzw. ein ungleiches Anfühlen würde ich auf einen Plazebo-Effekt zurückführen.

    Viele Grüße
    Franz

    P.S. Beim Einspeichen und Zentrieren sehe und „fühle“ ich ebenfalls keine Unterschiede.

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