Umfrageergebnis anzeigen: Welche Maßnahmen helfen, Pendlerströme, Emissionen, Verkehrsinfarkte zu verringern?

Teilnehmer
133. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nachverdichtung der Großstädte

    9 6,77%
  • ÖPNV verbessern

    81 60,90%
  • ÖPNV verbilligen

    64 48,12%
  • Industrie raus aus der City

    13 9,77%
  • Citymaut (z.B. 3 km Radius um die Innenstadt)

    38 28,57%
  • Radverkehrswege optimieren

    93 69,92%
  • Radfahrerakzeptanz verbessern

    92 69,17%
  • Sprit teurer machen (50 Cent/Liter)

    6 4,51%
  • Sprit teurer machen (1,- Euro/Liter)

    28 21,05%
  • Fahrgemeinschaften fördern

    45 33,83%
  • Industrie, Infrastruktur + Wohnungen aneinander ausrichten

    29 21,80%
  • mehr grün in den Städten, nicht alles zubauen

    40 30,08%
  • flacher bauen (Durchlüftung der Städte, weniger Menschen/m²)

    10 7,52%
  • Carsharing (fördern, nutzen)

    44 33,08%
  • E-Automobilität (nutzen, fördern, vorantreiben)

    36 27,07%
  • gar keine Autos in den Innenstädten

    35 26,32%
  • Tempo 40 auch an Hauptverkehrsachsen

    14 10,53%
  • Tempo 30 auch an Hauptverkehrsachsen

    23 17,29%
  • Großindustrie nicht in die Städte

    23 17,29%
  • Großstadtwachstum stoppen

    15 11,28%
  • neue Industrie in geringer bebaute Regionen mit guter Verkehrsanbindung

    19 14,29%
  • Ich hab noch mehr Ideen und schreibe das im Thread

    5 3,76%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 3.521 bis 3.540 von 3691
  1. #3521
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Ja, sicher. Ändert aber doch nichts am eigentlichen Thema: Zu viel Autoverkehr in den Städten. Was ist daran so schwer zu verstehen?
    Vorhin als Beifahrer wieder erlebt.

    Wird sich aber nicht groß ändern wenn die halbe Stunde parken € 0,25 kostet.
    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

  2. #3522
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Z.B. eine falsche/andere Auffassung?

    Wie wäre: Zu viele Firmen in den Städten? Zu viele Einpendler im Verhältnis zu den Auspendlern? Zu dichte Bebauung? Zu teure Innenstadtmieten und -Kaufpreise? Unattraktiver ÖPNV? Unattraktive Situation für Radfahrer? Zu starke Fixierung auf das Automobil insgesamt, deshalb zu wenig Bereitschaft zum Umstieg? Zu geringe Spritkosten, die nicht wirklich zum Umdenken führen? Zu viel Geld da für zu viele, in der Innenstadt ungeeignete SUV, die mehr Verkehrs- und Parkfläche benötigen?

    Insgesamt in wohl allen, starken Industrieregionen in D: Die Verkehrsinfrastruktur kann mit dem Bevölkerungszuwachs und der Zunahme der Arbeitsplätze nicht Schritt halten. Die Verkehrsbelastung ist für das bestehende Verkehrswegenetz zu hoch. Platz für weitere Verkehrswege ist nicht da, ergo Zusammenbruch.

    Grundsätzlich bin ich aber der Auffassung, dass der Staat viel zu wenig tut und bloß die Klappe aufreißt (Entschuldigung). Bei dem, was Mieter sich heutzutage alles erlauben können, wie viele schwarze Schafe es darunter gibt, wie schlecht das Kosten-Nutzen-Verhältnis für die Vermieter ausfällt, wie sehr der Staat seine Hand aufhält uvm soll der Staat sich doch bitte SELBER um bezahlbaren Wohnraum kümmern.

    Bei der Baskenlandrundfahrt (armer Emanuel!) habe ich gestaunt über die recht großen Städte, die zwischen den Bergketten eingelassen waren. Kaum ein EFH zu sehen, fast alles hohe Gebäude mit sehr vielen Einwohnern pro Fläche. Nein, das ist sicher kein Traum. Aber bezahlbarer Wohnraum kann nur so gehen, oder aber eine alte EFH-Barracke weit draußen.
    .
    Bis auf Mieterrechte fasst Du doch genau das zusammen, was ich seit Jahren schreibe.

    wir waren aber aktuell beim Teilaspekt Autoverkehr in den Städten.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  3. #3523
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Bis auf Mieterrechte fasst Du doch genau das zusammen, was ich seit Jahren schreibe.

    wir waren aber aktuell beim Teilaspekt Autoverkehr in den Städten.
    Nö, finde ich nicht. Dein Hauptaugenmerk geht kontra Autofahrer ohne Berücksichtigung ihrer Belange und der Hintergründe ihrer Fahrten. Die meisten fahren nicht zum Spaß rum, Wochenende mal ausgenommen. Wenn man den Faktor Faulheit und Whataboutism mal reduzieren könnte, könnte das glatt 1/5, in Großstädten durchaus auch 1/4 des Kfz-Verkehrs reduzieren. Dein Weg dahin ist aber für mich nicht erkennbar.
    .
    Gruß, DJ

    Cycleride - eine Initiative von Radfahrern für praxistaugliche Radverkehrspolitik.
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    - Fragen und Antworten: kontakt@cycleride.de


    "Wir haben in Deutschland keine Radwegebenutzungspflicht!" Ulrich Kasparick, ehem. parlamentarischer Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums

  4. #3524
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    https://www.tagesschau.de/wirtschaft...klage-103.html

    Man darf gespannt auf die Urteile sein......
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  5. #3525
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Nö, finde ich nicht. Dein Hauptaugenmerk geht kontra Autofahrer ohne Berücksichtigung ihrer Belange und der Hintergründe ihrer Fahrten. Die meisten fahren nicht zum Spaß rum, Wochenende mal ausgenommen. Wenn man den Faktor Faulheit und Whataboutism mal reduzieren könnte, könnte das glatt 1/5, in Großstädten durchaus auch 1/4 des Kfz-Verkehrs reduzieren. Dein Weg dahin ist aber für mich nicht erkennbar.
    .
    Sorry, aber was für ein Quatsch. Du solltest mal weniger eigeninteressengesteuert lesen. Ärgerlich.
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  6. #3526
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Bevor man also Einschränkungen einführt, sollte man auch dafür sorgen, dass Alternativen existieren, die im Alltag tatsächlich nutzbar sind. .
    Wie gut ist das Auto denn in der städtischen Rush-Hour objektiv nutzbar? Meine Erfahrung: überwiegend deutlich schlechter, als selbst die überfüllteste U- oder S-Bahn ein Fahrrad und in vielen Fällen sogar ein Fußmarsch.

    Will man weniger MIV, muss man irgendwo anfangen. Die Bedingung einer für jeden überzeugten Autofahrer funktionierenden Alternative ist ein Totschlag-Argument. Weil sie so oder so schlicht nicht erfüllbar sein wird. Schon weil es viel mehr um subjektive Wahrnehmung denn objektive Wahrheiten geht.

    Zum anderen wird an (nicht nur) Deiner Argumentation auch der Egoismus des Autofahrers deutlich: Sollen doch die anderen den für mich zu schlechten ÖPNV nutzen, Fahrrad fahren (aber nicht auf meiner Straße) oder zu Fuß gehen. Ich will kompletten Individualismus, Flexibilität, Bequemlichkeit. Nur den angemessenen Preis für diesen Luxus zahlen - den will ich nicht ...

  7. #3527
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Ja klar. Kennste Weissach? Ehningen (BB)? Walldorf?


    Richtig, ähnlich wie Woodstock aber kann es nicht die Infrastruktur für Theaterhäuser, Opern, Konzertsääle etc. anbieten und deshalb wird dort auf riesigen Flächen gecampt. Die Musiker können immerhin in die Wohnmobile aber ansonsten - besonders bei Regen - ist Leidensfähigkeit gefordert. Nix für mich.

    Ich glaube, Du kommst selbst drauf, dass eine (echte) Oper auf dem Land so ziemlich schnell pleite gehen würde.
    Hm...
    Aber wieso stehen Opernhäuser in der Stadt?
    War zuerst die Stadt, also viele Einwohner auf einen Haufen, da oder zuerst das Opernhaus?
    Und was war dann nochmal die Kernkompetenz einer Stadt?
    Geändert von Bursar (15.04.2019 um 18:58 Uhr)

  8. #3528
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    Zitat Zitat von RedBullet Beitrag anzeigen
    Zum anderen wird an (nicht nur) Deiner Argumentation auch der Egoismus des Autofahrers deutlich: Sollen doch die anderen den für mich zu schlechten ÖPNV nutzen, Fahrrad fahren (aber nicht auf meiner Straße) oder zu Fuß gehen. Ich will kompletten Individualismus, Flexibilität, Bequemlichkeit. Nur den angemessenen Preis für diesen Luxus zahlen - den will ich nicht ...
    Nix davon hat er geschrieben.

  9. #3529
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    Zitat Zitat von RedBullet Beitrag anzeigen
    Will man weniger MIV, muss man irgendwo anfangen.
    Ja, zB mit dem Ausbau des ÖPNV.
    Idealerweise bevor man den Leuten das Auto weg nimmt.

  10. #3530
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    Zitat Zitat von Bursar Beitrag anzeigen
    Nix davon hat er geschrieben.
    Nein. Insgesamt hat er aber nicht ganz Unrecht, wenn man die Aussage verallgemeinert. "Irgendwas ist immer, also doch bitte weiter in meiner individuellen Wohlfühlzone, sollen doch die Anderen."
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  11. #3531
    Avatar von fassa
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  12. #3532
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Nein. Insgesamt hat er aber nicht ganz Unrecht, wenn man die Aussage verallgemeinert. "Irgendwas ist immer, also doch bitte weiter in meiner individuellen Wohlfühlzone, sollen doch die Anderen."
    Ja, das trifft auf viele zu. Und wenn es nicht genügend von denen gäbe, könnte ich zum jetzigen Stand nicht S Bahn fahren.

  13. #3533
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    Zitat Zitat von Bursar Beitrag anzeigen
    Ja, das trifft auf viele zu. Und wenn es nicht genügend von denen gäbe, könnte ich zum jetzigen Stand nicht S Bahn fahren.
    Die Platte bekommt aber so langsam nen Sprung.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  14. #3534
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    Und das auf beiden Seiten.

  15. #3535
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    Zitat Zitat von Bursar Beitrag anzeigen
    Nix davon hat er geschrieben.
    Nicht explizit.

    Aber auch er behauptet, es gäbe für den Autofahrer keine Alternativen, die für ihn "momentan tatsächlich nutzbar" wären. Das impliziert exakt das von mir Geschriebene.


    Stell Dir mal für einen Moment vor, alle ÖPNV-Nutzer, Radfahrer und Fußgänger würden ähnlich argumentieren und ab sofort das Auto nehmen ...

  16. #3536
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  17. #3537
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Z.B. eine falsche/andere Auffassung?

    Wie wäre: Zu viele Firmen in den Städten? Zu viele Einpendler im Verhältnis zu den Auspendlern? Zu dichte Bebauung? Zu teure Innenstadtmieten und -Kaufpreise? Unattraktiver ÖPNV? Unattraktive Situation für Radfahrer? Zu starke Fixierung auf das Automobil insgesamt, deshalb zu wenig Bereitschaft zum Umstieg? Zu geringe Spritkosten, die nicht wirklich zum Umdenken führen? Zu viel Geld da für zu viele, in der Innenstadt ungeeignete SUV, die mehr Verkehrs- und Parkfläche benötigen?

    Insgesamt in wohl allen, starken Industrieregionen in D: Die Verkehrsinfrastruktur kann mit dem Bevölkerungszuwachs und der Zunahme der Arbeitsplätze nicht Schritt halten. Die Verkehrsbelastung ist für das bestehende Verkehrswegenetz zu hoch. Platz für weitere Verkehrswege ist nicht da, ergo Zusammenbruch.

    Grundsätzlich bin ich aber der Auffassung, dass der Staat viel zu wenig tut und bloß die Klappe aufreißt (Entschuldigung). Bei dem, was Mieter sich heutzutage alles erlauben können, wie viele schwarze Schafe es darunter gibt, wie schlecht das Kosten-Nutzen-Verhältnis für die Vermieter ausfällt, wie sehr der Staat seine Hand aufhält uvm soll der Staat sich doch bitte SELBER um bezahlbaren Wohnraum kümmern.

    Bei der Baskenlandrundfahrt (armer Emanuel!) habe ich gestaunt über die recht großen Städte, die zwischen den Bergketten eingelassen waren. Kaum ein EFH zu sehen, fast alles hohe Gebäude mit sehr vielen Einwohnern pro Fläche. Nein, das ist sicher kein Traum. Aber bezahlbarer Wohnraum kann nur so gehen, oder aber eine alte EFH-Barracke weit draußen.
    .
    Bezahlbarer Wohnraum? Ich glaube da bist du falsch informiert. Die Mieten und Eigentumswohnungen in Spanien sind im Verhältnis höher als in Deutschland. Auch wenn jetzt jemand eine Statistik rausholt die das Gegenteil aussagt ich bin Spanier und kenne die Problematik.
    Du wirst in Spanien kaum Leute finden die bereit sind ihr ganzes Leben für ein EFH mit Garten,Vorgarten usw zu bezahlen. Die Prioritäten liegen da woanders. Was in Deutschland das EFH mit Vorgarten,Garten,Garage und der schicken Limousine die jeden Samstag gewaschen wird ist Spanien eher das Abends ausgehen, viel in Restaurants essen gehen usw.

  18. #3538
    Avatar von fassa
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  19. #3539
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  20. #3540
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    Zitat Zitat von rich36 Beitrag anzeigen
    Bezahlbarer Wohnraum? Ich glaube da bist du falsch informiert. Die Mieten und Eigentumswohnungen in Spanien sind im Verhältnis höher als in Deutschland. Auch wenn jetzt jemand eine Statistik rausholt die das Gegenteil aussagt ich bin Spanier und kenne die Problematik.
    Du wirst in Spanien kaum Leute finden die bereit sind ihr ganzes Leben für ein EFH mit Garten,Vorgarten usw zu bezahlen. Die Prioritäten liegen da woanders. Was in Deutschland das EFH mit Vorgarten,Garten,Garage und der schicken Limousine die jeden Samstag gewaschen wird ist Spanien eher das Abends ausgehen, viel in Restaurants essen gehen usw.
    Alles völlig richtig (bis auf das mit dem Auto waschen ).

    Und genau deshalb sage ich ja, dass bezahlbarer Wohnraum anders geht. Weil eben nihct jeder beriet/in der Lage ist, sich 30 Jahre lang zu verschulden und man in vielen Ländern beruflich nicht so fest im Sattel sitzt wie hier oder in der Schweiz.

    Der Spanier sagt vielleicht "ich brauche 100 m², aber keinen Garten". Gibt's da oben im 6. Stock - kein Problem. In D zieht alleine das schon Probleme nach sich, weil solche Häuser oft Wohnghettos sind/werden und es andauernd Ärger gibt. Das treibt viele Menschen in kleine Wohneinheiten oder ins EFH. Aber: Das kostet halt. Geld und Fläche.
    .
    Gruß, DJ

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