Umfrageergebnis anzeigen: Welche Maßnahmen helfen, Pendlerströme, Emissionen, Verkehrsinfarkte zu verringern?

Teilnehmer
114. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nachverdichtung der Großstädte

    8 7,02%
  • ÖPNV verbessern

    71 62,28%
  • ÖPNV verbilligen

    55 48,25%
  • Industrie raus aus der City

    10 8,77%
  • Citymaut (z.B. 3 km Radius um die Innenstadt)

    32 28,07%
  • Radverkehrswege optimieren

    79 69,30%
  • Radfahrerakzeptanz verbessern

    80 70,18%
  • Sprit teurer machen (50 Cent/Liter)

    5 4,39%
  • Sprit teurer machen (1,- Euro/Liter)

    24 21,05%
  • Fahrgemeinschaften fördern

    40 35,09%
  • Industrie, Infrastruktur + Wohnungen aneinander ausrichten

    24 21,05%
  • mehr grün in den Städten, nicht alles zubauen

    33 28,95%
  • flacher bauen (Durchlüftung der Städte, weniger Menschen/m²)

    10 8,77%
  • Carsharing (fördern, nutzen)

    40 35,09%
  • E-Automobilität (nutzen, fördern, vorantreiben)

    33 28,95%
  • gar keine Autos in den Innenstädten

    30 26,32%
  • Tempo 40 auch an Hauptverkehrsachsen

    13 11,40%
  • Tempo 30 auch an Hauptverkehrsachsen

    21 18,42%
  • Großindustrie nicht in die Städte

    20 17,54%
  • Großstadtwachstum stoppen

    13 11,40%
  • neue Industrie in geringer bebaute Regionen mit guter Verkehrsanbindung

    15 13,16%
  • Ich hab noch mehr Ideen und schreibe das im Thread

    5 4,39%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 2.061 bis 2.080 von 2894
  1. #2061
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Wieso soll das denn mit der Höhe zum Problem werden? Abschattung hast meist durch zu enge Bebauung. ....
    Verstehst Du diese Skizze?

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    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  2. #2062
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Verstehst Du diese Skizze?

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ID:	659064
    Jeder Drittklässler versteht das.
    Trotzdem gibt es nicht zwingend ein Lichtproblem in den Erdgeschosswohnungen, da andere Faktoren, wie die Verschattung durch Bebauung eine wesentlichere Rolle spielen.
    Nichts anderes schreibt rumplex und nichts anderes trifft auf die Wohnungen im Olympischen Dorf zu.
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  3. #2063
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    Zitat Zitat von Abstrampler Beitrag anzeigen
    Jeder Drittklässler versteht das.
    Trotzdem gibt es nicht zwingend ein Lichtproblem in den Erdgeschosswohnungen, da andere Faktoren, wie die Verschattung durch Bebauung eine wesentlichere Rolle spielen.
    Nichts anderes schreibt rumplex und nichts anderes trifft auf die Wohnungen im Olympischen Dorf zu.
    Das ist auch nicht richtig, denn das betrifft nur das direkte Sonnenlicht.

    Jede Fensterfläche lässt aber auch diffuses Licht ein und man kann nun mal physikalisch nicht die Intensität von natürlichem Lichteinfall in oberen und unteren Wohnungen eines terrassenförmig aufgebauten Gebäude, bezogen auf die gesamte Geschossfläche realisieren, da ist nicht mein Einwand, sondern der von Architekturpsychologen.

    Je größer die Terrasse, je höher das Gebäude, umso schlechter wird es für die unteren Bewohner.
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  4. #2064
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    Zitat Zitat von pablo Beitrag anzeigen
    Das Olympiadorf ist ja auch ein Dorf. Natürlich können das gute Wohnungen sein. Big-Foot geht es nicht um Verschattung. Die Lichtmenge in einem Terrassenhaus nimmt umgekehrtproportional zum Quadrat der Grundfläche ab. Das ist mathematisch vorgegeben.
    Yes, einer hat es verstanden.
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  5. #2065
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Je größer die Terrasse, je höher das Gebäude, umso schlechter wird es für die unteren Bewohner.
    Du willst also einfach nicht verstehen, dass "schlechter" unbestreitbar ist, aber eben trotzdem noch lange kein "Problem" sein muss, wenn andere Faktoren passen?

    Dann eben nicht. Für Kindergarten ist mir meine Zeit zu schade.
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  6. #2066
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    Ist der Architekturpsychologe der gleiche der behauptet die dauerhafte Zeitumstellung auf Sommerzeit schaffe schlechte Laune und Diabetes?
    Burned out from exhaustion, buried in the hail, poisoned in the bushes, blown out on the trail

  7. #2067
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    Zitat Zitat von pablo Beitrag anzeigen
    Das Olympiadorf ist ja auch ein Dorf. Natürlich können das gute Wohnungen sein. Big-Foot geht es nicht um Verschattung. Die relative Lichtmenge in einem Terrassenhaus nimmt mit zunehmender Grundfläche ab. Eine 50 m2 (5x10 m) Wohnung ist doppelt so hell wie eine 100 m2 (10x10m). Das ist mathematisch vorgegeben, weil beide Wohnungen die gleiche Fensterfläche haben.
    Weshalb eben die Wohnungen fast komplett verglast sind (zum Garten oder Terrasse raus komplett, zum Norden raus - hier nicht terrassiert - in der kompletten Breite ab ca. 1,40 Höhe). Mit Verschattung wegen Terrassierung gabs da nun mal null Probleme (im Herbst/Winter wegen tiefem Sonnenstand sowieso nicht. Wohn dagegen mal in einem klassischen Altbau mit pro Zimmer ca. 1,20x1,40 Fenster. Also was?

    Und ja, es ist ein Dorf mitten in der Stadt. Was soziales Leben sehr intensiv macht.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  8. #2068
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Yes, einer hat es verstanden.
    Ärgerlich so langsam. Häng Dich lieber nicht insgesamt an die Psychologen-Quatsch, das ist Pauschalisierung besten Grades. Natürlich versteht das jeder "theoretisch".
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  9. #2069
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    Zitat Zitat von Abstrampler Beitrag anzeigen
    Du willst also einfach nicht verstehen, dass "schlechter" unbestreitbar ist,
    Das muss in der Praxis nicht mal stimmen. Im Hochsommer hat das "unten" sogar Vorteile, weil es sich nicht so aufheizt. Und in der dunklen Jahreszeit dann eh fast gleich, eben durch den tiefen Sonnenstand.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  10. #2070
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    Zitat Zitat von pablo Beitrag anzeigen
    Ja, klar, das macht es so Lebenswert. Berlin ist auch hübsch da, wo es aus vielen kleinen zusammengewachsenen Gemeinschaften entstanden ist. Unlebbar wird es, wo ohne Sinn und Verstand in die Höhe gebaut wird.
    Ich denke, dass da Einigkeit besteht. Frage mich aber, warum das immer noch wieder passiert, obwohl es so gute Beispiele gibt. Es spricht aber nichts gegen höher bauen, es spricht aber einiges dagegen, außer bauen die anderen städtebaulichen Kategorien zu ignorieren. Wir haben ja auch unser Neu-Perlach. Wobei dort die ursprüngliche Planung auch sehr auf die Schaffung einer sozialverträglichen Infrastruktur geachtet wurde. Das dann aber im Bauverlauf fast komplett gestrichen wurde.
    Geändert von rumplex (14.09.2018 um 15:43 Uhr)
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  11. #2071
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Das muss in der Praxis nicht mal stimmen. Im Hochsommer hat das "unten" sogar Vorteile, weil es sich nicht so aufheizt. Und in der dunklen Jahreszeit dann eh fast gleich, eben durch den tiefen Sonnenstand.
    Bin ich ganz bei Dir. Zumal bei klasssischer Anordnung ja auch noch die eigene Terrasse durch den Balkon der Wohnung darüber überbaut ist.
    Und das hat einen großen Effekt auf den Lichteinfall und das Raumgefühl.
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  12. #2072
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Ärgerlich so langsam. Häng Dich lieber nicht insgesamt an die Psychologen-Quatsch, das ist Pauschalisierung besten Grades. Natürlich versteht das jeder "theoretisch".
    Dann ist es ja gut, nur dann ist auch klar, dass man die Fläche im Erdgeschoss von größeren Hochhäusern mit Terrassierung nur begrenzt als Wohnungen nutzen kann, das hat nichts mit Psychologie, sondern mit einfacher Bauphysik (s.o.) zu tun.

    Und da Du Dich ja für höhere Bebauung aussprichst, muss dem Problem Rechnung getragen werden.

    In Pablos Beispiel " Wien" z.B. so:

    Infolge ihrer Terrassierung weisen die drei Wohnblöcke in den unteren Geschossen eine Trakttiefe von bis zu 50 Metern auf, was im Gebäudeinneren große Bereiche ohne Tageslicht mit sich bringt. Harry Glück nutzte diese Volumen, um eine Vielzahl von 60 Quadratmeter großen Raumeinheiten für Gemeinschaftseinrichtungen zu schaffen




    http://www.taz.de/!5325247/

    Aus betriebswirtschaftlicher Sicht kann halt dann schnell zu viel ungenutzter innerer Raum daraus entstehen.
    Geändert von big-foot (14.09.2018 um 17:48 Uhr)
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  13. #2073
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    50 Meter! Bitte, im Olydorf unten sinds um 12 Meter.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  14. #2074
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    50 Meter! Bitte, im Olydorf unten sinds um 12 Meter.
    Ja, weil Du meintest

    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Wieso soll das denn mit der Höhe zum Problem werden?
    ist halt diesem baulichen Konzept Grenzen gesetzt - nichts anderes steht in dem Artikel
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  15. #2075
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Ja, weil Du meintest



    ist halt diesem baulichen Konzept Grenzen gesetzt - nichts anderes steht in dem Artikel
    Bei solchen Tiefen isses dann auch schon sch...egal, ob vertikal oder terrassenförmig. Und vielleicht hörste auch mal auf, auf Deinem Prinzip rumzureiten, im Oly isses nun mal unproblematisch und licht und hell.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  16. #2076
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Bei solchen Tiefen isses dann auch schon sch...egal, ob vertikal oder terrassenförmig. Und vielleicht hörste auch mal auf, auf Deinem Prinzip rumzureiten, im Oly isses nun mal unproblematisch und licht und hell.
    (Außer im Oly, da halbseitig) gilt es halt für diese Bauweise, die Bautiefe ergibt sich aus der Bauhöhe (hier für 13 Stockwerke)

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    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  17. #2077
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    (Außer im Oly, da halbseitig) gilt es halt für diese Bauweise, die Bautiefe ergibt sich aus der Bauhöhe (hier für 13 Stockwerke)

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    Ach.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  18. #2078
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    Dann bau es am Hang, dann isses super.

    Meine Güte, wie langweilig muss einem sein?
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  19. #2079
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Ach.
    biste aber halbseitig auch immer noch bei 25 m "zwangsläufige Bautiefe"
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  20. #2080
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    Zitat Zitat von pablo Beitrag anzeigen
    Ein vollkommen ungeplantes Hochhaus entstand in Hongkong, es wuchs wabenartig, Zelle an Zelle, an- und übereinander, bis zu 14 Stockwerke hoch. Nur in die Außenzellen drang Licht. Im Inneren herrschte Dunkelheit. 50.000 Chinesen lebten hier auf engstem Raum anonym und illegal. Bis die Partei die Bagger schickte.


    https://mworkz.net/2013/08/05/kowloo...city-kw322013/
    Wahnsinn:

    Bis zu 50.000 Menschen teilten sich eine urbane Fläche von rund drei Hektar.
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