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  1. #441
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    Zitat Zitat von Sebast!an Beitrag anzeigen
    Aber ist er nicht genau ein Radfahrer, den der BDR mit den Änderungen des Lizenzbereiches erreichen möchte?

    -Ambitioniert
    -kann längere Runden fahren
    -möchte sich mit anderen im Rennen vergleichen können

    ..
    Hm, wird schwierig.
    Er scheint eher ein Marathon-Typ zu sein, der auch Wert auf schöne Aussicht, Verpflegung und ne gute Homepage legt. Da ist er bei den typischen professionellen Veranstaltern definitiv besser aufgehoben.
    Und ein Erfolgserlebnis wird er bei Lizenzrennen eher auch nicht haben...

    Zitat Zitat von Cyclo Mob Beitrag anzeigen
    ... Frankreich ...

    Ich gehe davon aus das dort die Auflagen der Gemeinden geringer sind und die geringere Bevölkerungsdichte auf dem Land macht das nochmals einfacher im Rennen veranstelten zu können.
    So ist es. Frankreich hat eben eine echte Radsportkultur.
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  2. #442
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    Zitat Zitat von DaPhreak Beitrag anzeigen
    So ist es. Frankreich hat eben eine echte Radsportkultur.
    Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark. Die Liste ließe sich fortsetzen.

    In Dänemark Rennen zu fahren ist schon wirklich was anderes, auch vom Niveau.

    Ich frage mich immer warum man die Rennen mit "Aussicht" (= Jedermann) und Lizenz immer trennen muss. Wäre es nicht sinnvoll einen Weg zu finden wie alle Klassen, ob Lizenz oder Hobby, an jedem Rennen teilnehmen und vor Allem entsprechend gewertet werden können? Ich meine jede Reform wird scheitern so lange es in Deutschland zwei Parallelgesellschaften gibt. Da lege ich mich fest.

  3. #443
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    Dänemark hat seine Radsport-"Kultur" auch gerade erst entdeckt.
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  4. #444
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    Zitat Zitat von neubicolt Beitrag anzeigen
    Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark. Die Liste ließe sich fortsetzen.

    In Dänemark Rennen zu fahren ist schon wirklich was anderes, auch vom Niveau.

    Ich frage mich immer warum man die Rennen mit "Aussicht" (= Jedermann) und Lizenz immer trennen muss. Wäre es nicht sinnvoll einen Weg zu finden wie alle Klassen, ob Lizenz oder Hobby, an jedem Rennen teilnehmen und vor Allem entsprechend gewertet werden können? Ich meine jede Reform wird scheitern so lange es in Deutschland zwei Parallelgesellschaften gibt. Da lege ich mich fest.
    Ist es in Dänemark schöner oder schlechter oder härter oder einfacher? 🤔

    Auf den schmalen, schlechten Straßen durch die Felder ist Positionfahren fast noch wichtiger und schwieriger als beim üblichen Rundstreckenrennen. Und meistens stehen auch noch mehr Starter da, was die Sache nicht einfacher macht.

  5. #445
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    Zitat Zitat von Masematte Beitrag anzeigen
    Der schwere Einstieg liegt meiner Meinung nach nicht unbedingt an dem zu hohen Niveau, sondern vielmehr an den zu speziellen Rennen mit Runden á 800-1200m. Das ist einfach eine andere Sportart als der gemeine Rennradler so aus dem TV kennt und im Training auch trainiert.
    [...]
    Der Lizenzsport bräuchte einfach mal wieder mehr Rennen mit langen Runden, was mit den heutigen Auflagen durch die Städte/Gemeinden und den Anwohnern leider alles andere als einfach ist.
    +3

    Im Prinzip hilft jede Reform nichts, wenn Lizenzrennen am Ende des Tages einfach etwas vollkommen anderes sind, als Hobbyrennen. Ich kann jeden verstehen, der kein Bock hat 50 Runden um die Mülltonne zu drehen und dem spätestens nach dem Sprung ins kalte Wasser auch die Lust daran vergeht.

  6. #446
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    Zitat Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
    Ist es in Dänemark schöner oder schlechter oder härter oder einfacher? ��

    Auf den schmalen, schlechten Straßen durch die Felder ist Positionfahren fast noch wichtiger und schwieriger als beim üblichen Rundstreckenrennen. Und meistens stehen auch noch mehr Starter da, was die Sache nicht einfacher macht.
    Schöne Strecken, super organisiert, viele Starter, in den höheren Klassen wirklich sehr hohes Niveau. Ich meine dort gibt es eine Einstiegsklasse für alle und bei entsprechendem Ergebnis gibt es sofort den Zwangsauftstieg in die Lizenzklasse. Daher gibt es dort keine Parallelgesellschaft und die einzelnen Felder sind im Großen und Ganzen recht homogen. Alle Klassen starten zeitlich getrennt. Auffahren der Felder etc. gibt es dann natürlich, aber das läuft in der Regel völlig unproblematisch.

  7. #447
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    Zitat Zitat von ReDelGruppetto Beitrag anzeigen
    +3

    Im Prinzip hilft jede Reform nichts, wenn Lizenzrennen am Ende des Tages einfach etwas vollkommen anderes sind, als Hobbyrennen. Ich kann jeden verstehen, der kein Bock hat 50 Runden um die Mülltonne zu drehen und dem spätestens nach dem Sprung ins kalte Wasser auch die Lust daran vergeht.
    Ich oute mich mal.... ich fahr eigentlich ganz gerne um die berühmte Mülltonne.

  8. #448
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    Zitat Zitat von ReDelGruppetto Beitrag anzeigen
    ... Ich kann jeden verstehen, der kein Bock hat 50 Runden um die Mülltonne zu drehen und dem spätestens nach dem Sprung ins kalte Wasser auch die Lust daran vergeht.
    Ja, ich verstehe die auch.
    Muss ja auch nicht jeder Lust drauf haben.

    Den Leuten, die diese Art von Rennen fahren wollen, ist es oft nicht so wichtig, ob es um die Mülltonne geht.
    Natürlich würde man sich grundsätzlich über interessante und vielfältigere Strecken freuen, aber es ist nun mal oftmals organisatorisch für die Vereine nicht anders möglich.

    Wer auf andere Dinge wert legt, ist in der Lizenz-Szene ohnehin nicht richtig aufgehoben.
    Jetzt zu erwarten, dass man solche Bedürfnisse befriedigt, wie sie hier gerade wieder angesprochen wurden, halte ich für ziemlich unangemessen.

    Es geht ja nicht darum, Papi, der gerne mal bei "Rad am Ring" startet, in die Lizenz-Szene zu bekommen. Wozu denn eigentlich?

    Man sollte sich imho vielmehr darum bemühen, junge Talente zu motivieren. Wenn man die durch die Änderungen der Regelung bei der Stange hält, ist es gut.

    Schließlich geht es ja um Leistungssport.

    Bleibt halt nach wie vor die Frage, wie man den am Leben hält...
    Ich bin keine Signatur, ich putz hier nur

  9. #449
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    "um die berühmte Mülltonne" war lange Zeit die Art von Lizenzrennen, auf die ich überhaupt keine Lust hatte. Habe mir lieber längere Runde gesucht, am besten auch noch mit Höhenmetern. Letztes Jahr hat es dann Klick gemacht und ich hatte auf einem topfebenen Kurs im Industriegebiet richtig Spaß.
    Ich denke, für Quereinsteiger sind die kurzen Runden schwierig, wenn man sich im Feld noch nicht wohl fühlt. Dann fährt man eher hinten und leidet da erst recht.

    Zitat Zitat von DaPhreak Beitrag anzeigen
    ... Man sollte sich imho vielmehr darum bemühen, junge Talente zu motivieren. Wenn man die durch die Änderungen der Regelung bei der Stange hält, ist es gut. ...
    Dafür wäre es evtl gut, wenn sich BDR mit den GCC-Organisatoren zusammentut. Evtl ein U19/U23-Block vor dem Jedermann-Rennen. Dann kommen zumindest die Junioren-Klassen die Möglichkeiten auch mal längere Runden zu fahren.
    Geändert von Sebast!an (10.10.2019 um 12:50 Uhr)

  10. #450
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    Zitat Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
    Ich oute mich mal.... ich fahr eigentlich ganz gerne um die berühmte Mülltonne.

    Wenn man es kann
    Gruß Alex

    Hat die Körbchen auf dem Trikot und nicht darunter

  11. #451
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    Um mein Rund um die Mülltonne noch mal etwas gerade zu rücken:
    Mir geht es überhaupt nicht darum, szenisch anspruchsvolle Rennen anzubieten, wer ernsthaft während eines Rennens Zeit hat sich der Natur zu widmen, fährt eindeutig unter seinem Niveau.

    Auch wollte ich nicht sagen, dass das nicht alles auch seinen Reiz hat und am Ende reicht es mir selbst als Anreiz um meine Wochenenden in Industriegebieten dieser Nation zu verbringen, wenn aber das Ziel sein soll Leute für den (Leistungs-)Sport zu begeistern sind 800m Runden einfach das denkbar ungünstigste Mittel um Fuß im Lizenzsport zu fassen, da können minimal längere Kurse schon einen großen Unterschied machen.

    Dass das alles nicht so einfach zu lösen ist, ist mir auch vollkommen klar. Ich sehe nur ein Stück weit auch den BDR in der Pflicht Lobbyarbeit dafür zu leisten oder zu unterstützen, die dazu führt, dass der Lizenzsport mehr anbieten kann, als die besagten Runden um die Mülltonne.

  12. #452
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    Das Problem bei den kurzen Runden im Rennen ist, dass man mindestens 3-5 Mal pro Runde antreten muss, was nicht jeder kann und will, denn des kostet Kraft.
    Ich weiß noch als ich vor Jahrhunderten von der damaligen A-Jugend zu den Amateuren kam, fast ein Jahr nur auf die Löffel bekommen, bis ich den Dreh raus hatte, dann lief es ganz gut.
    Ich will damit sagen, dass es für einen Anfänger oder Quereinsteiger recht schwer ist bei einem Kriterium mit dabei zu sein, zumindest am Anfang.
    Aber lange Runden bei Amateur-Rennen gibt es leider selten.

  13. #453
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    Sorry, das ich "euren" Thread in eine völlig falsche Richtung gezogen habe, war so nicht meine Absicht.

    Ich fühle mich als "Radsportler" (JDM, Triathlon) durchaus ehrgeizig und kompetitiv und wollte aus der Ferne kurz aufzählen, warum die Hemmschwelle für mich so groß ist, mich mit dem Thema Lizenzrennen zu befassen.

    Wenn "viele" Menschen so denken wie ich, dann ist es für den BDR relevant - wenn nicht, dann nicht.

  14. #454
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    Zitat Zitat von OrsinoPolar Beitrag anzeigen
    Wenn "viele" Menschen so denken wie ich, dann ist es für den BDR relevant - wenn nicht, dann nicht.
    Ich vermute hier einen Teil der ganzen Problematik, die man mal entscheiden muss.

    Wirtschaftlich gesehen mag Deine Aussage stimmen.

    Aber Sport auf Vereins- und Verbandsebene verfolgt ja auch manchmal andere Ziele als Gewinnmaximierung.

  15. #455
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    in der USA funktionieren die Kriterien recht gut! Zwar ist das Startgeld deutlich höher (40-80€), dafür gibt es auch richtig gutes Preisgeld, coole Strecken wo auch Zuschauer kommen, etwas Show durch den Veranstalter und volle Fahrerfelder...
    In Deutschland sind wir da ein wenig altbacken....

  16. #456
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    Zitat Zitat von Fritzel Beitrag anzeigen
    In Deutschland sind wir da ein wenig altbacken....
    Jepp, auch kein Wunder bei dem Oberhäuptling...

  17. #457
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    Diskussion

    Gut, eine Diskussion lebt auf. Ich hatte ja bereits den Eindruck, daß im TF der Amateursport ohne Interesse läuft.
    Wie seit Jahren von mir mitgeteilt : gebt Eure Ideen, Kritik usw. An die Verbände in eurem Bundesland.
    Versammlungen werden derzeit über rad.net angekündigt. Die Nachrichten könnt ihr nach LV filtern.
    BEISPIEL : Bayern hatte vorbildlichen Inhalt in der Einladung, nun wurde diese Versammlung abgesagt, schaut euch das mal selbst an als Betroffene.
    Im Norden gibt es eine Zusammkunft, örtlich in HH, für die Gebiete der gemeinsamen LM. Ich habe eine Einladung.

    Was eigene Aktivitäten von mir angeht, ich bin im Rückzug was Organisation und Mitarbeit angeht.

  18. #458
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    Rundkurse

    Was hier so manchmal abwertend als " Mülltonne" bezeichnet wird sind nun mal die Substanz der Lizenzrennen, veranstaltet im Ehrenamt von örtlichen Vereinen.
    Als uralter Motorsportler hatte ich angeregt, mit ADAC zu verhandeln, um Übungsplätze zu nutzen. Umsetzung erfolgte im Norden, die Kostenlösung ist mir nicht bekannt.
    Die geringen Teilnehmerzahlen verhindern Trennung bei den Männern. Wird Kriterium gewertet ergeben sich zwei Rennen, die Spitze mit Punkten, der Rest dann wie Rundstrecke im Zieleinlauf. Dazu die Abstimmung mit dem WA, das keiner rausgenommen wird.
    Was dann zu ABC der Unterschied geworden ist : es gibt viel mehr Platzierung für Punkte.
    RANGLISTE :
    positiv, die LM wird bepunktet. Was mir nicht zusagt, die niedrige Einstufung LM Ezf, im Verhältnis zur Straße.
    Meine Analyse, wer in der Klasse Elite-Amateur ist, hat durch hohe Punkte Zuordnung es relativ leicht, die Klasse zu halten. Der Aufstieg ist wesentlich schwieriger, meist gibt's für den Sieger der Amateure nur 15 Punkte und bei Platz 12 endet die Verteilung.
    Bei der EA gibt es wesentlich mehr in Höhe und Menge, ihr kennt es.
    Das System Rangliste halte ich für gut, die Berechenbarkeit um die Grenzplätze ist nicht gegeben. Somit auch Verhinderung vom Aufstieg etwas schwieriger.

    Mich würde es schon mal reizen, mal zwei getrennte Rennen ins Programm aufzunehmen. Nur dann 90 Minuten 25 Fahrer und anschließend 90 Minuten 30 Fahrer, da habe ich noch keinen Ausrichter gefunden. ALSO bleibt gemeinsam starten, getrennt werten.

    STRAßENRENNEN :
    ich durfte einige Jahre mitarbeiten, teilweise konzipieren. Es gibt / gab immer eine kleine Machergruppe, teilweise Einzelpersonen, die Vorantreiber waren. Bricht die weg + Genehmigung + Absperrung + Finanzierung = stirbt das Straßenrennen.

    Beispiel EZF, Genehmigung fordert eine Vollsperrung. Die ist nicht leistbar für 10 bis 20 km. Vor 15 Jahren haben wir sowas noch mit teilsperrung und Posten gemacht.
    WAS noch läuft sind LM EZF und Straße, dank der erfolgreichen Findung eines Vereins (RST Lübeck). Bei Straße LM freuen sich die Gemeinden im alten Grenzgebiet, dünn besiedelt, endlich "mal was los".

    Zeitfahren findet sonst im Norden für Lizenz nur noch auf einem Rundkurs statt, 1,7 km mit sehr breiten Straßen. Dafür EZF + MZF , bekannt als City Nord HH ;-) Sind am überlegen, das "neue" Staffelformat MZF aufzunehmen, mal sehen.
    Gruß W
    Geändert von W49 (11.10.2019 um 11:14 Uhr) Grund: ergänzt

  19. #459
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    Zitat Zitat von W49 Beitrag anzeigen
    Mich würde es schon mal reizen, mal zwei getrennte Rennen ins Programm aufzunehmen. Nur dann 90 Minuten 25 Fahrer und anschließend 90 Minuten 30 Fahrer, da habe ich noch keinen Ausrichter gefunden. ALSO bleibt gemeinsam starten, getrennt werten.
    Ich sags ja, Henne/Ei. Versuchst du es als Veranstalter einfach mal und spekulierst im zweiten Jahr damit dass es evtl. Früchte trägt weil der ein oder andere Hobbyfahrer es dann doch mal versucht oder lässt du alles wie bisher und guckst zu wie sich das Elite-Feld nach und nach auflöst. Momentan ist es doch so dass du die Punkte fast vorher vergeben kannst. Dafür musst du kein Rennen fahren und viel Zeit für Anreise etc. in Kauf nehmen. Ein kleines Wagnis muss man dann wohl auch als Veranstalter mal eingehen. Alte Gewohnheiten zu durchbrechen ist nicht einfach, weiß ich, sehe ich bei mir im Verein und den beiden Rennen an denen ich beteiligt bin auch. Weiter so wird aber nichts und sich ewig den Ball zwischen BDR/Verband/Veranstalter hin und her zu werfen bringt auch keinen weiter.

  20. #460
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    Zitat Zitat von neubicolt Beitrag anzeigen
    ... Momentan ist es doch so dass du die Punkte fast vorher vergeben kannst. Dafür musst du kein Rennen fahren und viel Zeit für Anreise etc. in Kauf nehmen. Ein kleines Wagnis muss man dann wohl auch als Veranstalter mal eingehen. ...
    Mach doch bitte einen konkreten Vorschlag, welches "Wagnis" dazu führt, dass sich diese Situation ändert.

    Das ist doch immer so.
    Vom Vereinsrennen über die Hobbrennen in der Region bis hin zur TDF werden die Rennen immer von einer Hand voll Leuten gewonnen.
    Der Rest kann sich dann überlegen, wie er z.B. durch Änderung von Leistungsklassen oder sonstiges zum Erfolgserlebnis kommt.
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