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  1. #1
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    Entscheidungshilfe für RR/Gravelbike Kauf

    Hallo zusammen,

    hat jemand Erfahrungen mit einem der folgenden Räder, kann eines empfehlen oder abraten?
    Ich (179/75kg) möchte wieder intensiver RR fahren, an Wochenenden auch mal auf dem Land über Feld-/Waldwege, also etwa Straße 90% / leichtes Gelände 10%, dachte daher an eines dieser Gravelbikes als Ersatz für mein 90er GIANT. Diese Bikes liegen unter meiner Schmerzgrenze von ca. 2000 EUR, es gibt sie bei Händlern hier in HH und ich werde sie natürlich noch Probefahren:

    Bergamont Grandurance RD 7.0
    - 105, BR-RS785 160/160mm, Reifen: Schwalbe G-One Allround, Faltreifen, Raceguard, gumwall, 35-622

    Bergamont Grandurance 6.0
    - Tiagra, BR-RS405 160/160mm

    Wilier Jareen 2018
    - Tiagra oder 105, Hydro Disc, Reifen: Kenda Happy Medium 700x40

    Specialized Men's Diverge Comp E5
    - 105, Tektro Spyre, flat mount, mechanical disc, Reifen: Espoir Sport, 60 TPI, wire bead, double BlackBelt protection, 700x30mm

    Macht es bei dem Specialized vielleicht Sinn die mechanischen Bremsen gegen hydraulische tauschen zu lassen? Reichen die 30mm Reifen für leichtes Gelände?

    Danke,
    Obis

  2. #2
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    Mein Tipp:

    Rose Backroad

  3. #3
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    Zitat Zitat von Obis Beitrag anzeigen
    Diese Bikes liegen unter meiner Schmerzgrenze von ca. 2000 EUR
    Zitat Zitat von McLaren Beitrag anzeigen
    Rose Backroad

    ab 2549€ mit Rennlenker ...



    Zitat Zitat von Obis Beitrag anzeigen
    Macht es bei dem Specialized vielleicht Sinn die mechanischen Bremsen gegen hydraulische tauschen zu lassen? Reichen die 30mm Reifen für leichtes Gelände?
    Bei Specialized zahlt man nicht wenig für den Namen, weshalb die Ausstattung verglichen mit anderen
    Anbietern meist abfällt, weshalb ich bei dem genannten Budget eher eine andere Marke wählen würde.
    Der nachträgliche Wechsel von hydrl. STI und Bremssätteln ist zudem recht kostenspielig,
    weshalb ein Komplettrad in dieser Preisklasse gleich passend sein sollte.

    Geometrie
    Ich würde erstmal prüfen, welche Geometrie dir eher taugt und dann schauen,
    bei welchem Hersteller du einen passenden Rahmen bekommst.
    Hier helfen Reach und Stack zum Vergleich, womit Sitzlänge und Überhöhung beschrieben werden.

    Möchtest du eher gestreckt sitzen, oder bevorzugst du eine eher aufrechtere Sitzposition?

    Marken
    Als Hamburger würde ich mir auch mal die Bikes von Stevens ansehen.
    Marken wie Giant, Cube, Rose und auch Canyon sind interessant, wenn es um gutes P/L in diesem Preisbereich geht.

    Bei Versandräder sollten man allerdings willens sein, auch mal selbst zu schrauben.

    Reifenbreite
    Mir taugen 32mm Reifen um von Asphalt bis befestigten Feld- und Waldwegen unterwegs zu sein,
    aber wenn es etwas mehr Gelände sein soll, würde ich darauf achten, das wenigstens die typischen CX Reifen passen,
    die meist um ~35mm haben.

  4. #4
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    Cannondale CAADX

    https://www.fahrrad-xxl.de/cannondal...tegra-x0037450

    Mit Ultegra für 1999
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  5. #5
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    Bei 90/10 wuerde ich nochmal in mich gehen und mich fragen, ob es wirklich ein Gravelbike sein muss, oder obs nicht och eher ein "richtiges" RR sein darf. Dann auch gerne eine Marathon/GranFondo Geo.
    Ich hab zwei RR und ein Gravelbike (ist sogar technisch gesehen das Rose Backroad) und ich finde den "Breitreifenhype" etwas too much. Ich hab das Gravelbike mit 32mm-Reifen, die natuerlich etwas breiter bauen und fahre die RR mit 23 Reifen. Komfortmaessig sind die 32er schon besser, insgesamt komme ich aber mit den 23er besser hin. Zudem baut das Rose zwar schon "sportlich", ist aber mitnichten so leichtfuessig wie ein richtiges RR, merkt man vor allem im Wiegetritt wenn man mal beschleunigen will.
    Man kauft beim Gravelbike mit der "Eierlegendewollmilchsau" natuerlich auch Nachteile gegenueber dem RR. Mir waers fuer die anvisierten 10% (die in der Realitaet wahrscheinlich noch geringer sind) einfach zuviel Kompromiss.

    Ich wuerde eher in Richtung RR gehen und dann einfach schauen, ob man die 10% wirklich faehrt. Wenn du nicht vorhast im Schlamm zu wuehlen oder bei Regen zu fahren, dann wuerde ich mir das Geld/Gewicht fuer die Disc-Bremsen auch sparen.

  6. #6
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    Wie man jedes Jahr im Frühjahr gut sehen kann, kann man auch mit jedem normalen RR mal nen Wald- oder Feldweg mitnehmen. Auch als Normalo ohne Teamfahrzeug und Sponsor... Darum würde ich mir überlegen, ob ich wegen den vielleicht 10% Feldwegen wirklich ein Gravelbike brauche. Aber es gibt natürlich auch ne Menge Leute, die ihr MTB nur in der Stadt fahren.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Ecoon Beitrag anzeigen
    Bei 90/10 wuerde ich nochmal in mich gehen und mich fragen, ob es wirklich ein Gravelbike sein muss, oder obs nicht och eher ein "richtiges" RR sein darf. (...) Mir waers fuer die anvisierten 10% (die in der Realitaet wahrscheinlich noch geringer sind) einfach zuviel Kompromiss.
    Ich wuerde eher in Richtung RR gehen und dann einfach schauen, ob man die 10% wirklich faehrt. Wenn du nicht vorhast im Schlamm zu wuehlen oder bei Regen zu fahren, dann wuerde ich mir das Geld/Gewicht fuer die Disc-Bremsen auch sparen.
    Ich bin auch jahrelang einen Crosser als eierlegende Wollmilchsau gefahren und ein "richtiges" MTB fürs "richtige" Gelände.
    Mit den Jahren mochten meine Bandscheiben immer weniger Waldautobahnen mit dem CX fahren - geht aber richtig dolle war es nie.
    Nun habe ich das CX durch ein richtiges Rennrad und eine cross country mit recht schmalen Reifen und sportlicher Position ersetzt. Beides im Ausverkauf. War in Summe(!) günstiger als ein CX/Gravel (ich habe fast die gleichen Räder wie der TE überlegt) und ich bin damit viel glücklicher. Selbst auf Waldautobahnen fahre ich lieber mit dem CC und auf der Straße ist ein richtiges Rennrad doch netter. Selbst wenn man mit Reifenwechsel viel erschlagen kann: Radwechsel geht doch schneller.

  8. #8
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    Ich möchte hier keine konkrete Empfehlung ausgeben, nur ein paar Erfahrungen teilen.

    Bis Ende Oktober war ich 3 Jahre in MUC und ich bin fast nur mit 2 Crosser gefahren:
    1- Rose DX 2000 als Arbeitspferd für das tägliche Fahren in die Arbeit (ca. 14km eine Richtung, Sommer wie Winter) und hin und wieder Abstecher am Abend im Sommer über Schotterwege.
    Im Winter mit Spikesreifen, im Sommer mit dem Marathon Supreme.

    2- Canyon Inflite 9s für dei WE-Ausflüge, je nach dem mit 36mm tubeless "Gravel" Reifen oder Conti GP 4000s 28mm (auf 2 LRS)

    Am Rose habe ich mech. BB7 Bremsen, am Canyon die Shimano hydr.
    Sofern die mech. sauber verbaut sind, inkl. Hüllen usw. schenken sich mit den Hydr. nicht viel (wenn überhaupt) und sind viel wartungsfreundlicher.
    Nach 2 Wintern war die hintere Bremse korrodiert und ich könnte sie ohne großen Aufwand ersetzen.

    Jetzt bin ich wieder in Graz und fahre mal wieder mit dem RR, auch in die Arbeit.
    Der Umstieg auf meine alte Trainingsschlampe (Eigenbau auf Zullo Stahlrahmen) war einerseits ein kleiner Schock, andererseits eine Offenbarung:
    So viel agiler und wendiger!

    Ich bin u.a. mehrere Jahre mit einem Canyon F8 gefahren, auch Transalp. Ötzi usw.
    Ich bin 1,86 und habe einen 60er Rahmen gewählt (der Canyon Rechner wollte mir beharrlich einen 58er andrehen)
    Dazu habe ich einen niedrigeren Steuersatz und einen längeren Vorbau verbaut.
    Mit der resultierenden Sitzposition war ich immer überglücklich.

    Beim Inflite habe ich ein XL und ebenso einen längeren Vorbau verbaut.
    Mit der Sitzposition komme ich sehr gut zurecht.
    Am Rose habe ich einen 58er Rahmen, weil sonst wäre das Steuerrohr etwas zu lang gewesen und die Sitzposition ist etwas mehr aufrecht als ich mir wünschen würde, aber ich kann damit leben.

    Wegen Reifen und leichten Waldwege: Aus meiner Sicht kann man mit den Conti 28mm schon Einiges ohne Probleme fahren und auf Straße sind sie ja top - ich bin viele Jahre fast nur mit dem GP 4000s 23mm gefahren.
    Bloß die Flanken sind etwas empfindlicher und da muss man aufpassen.

    Vor 2 Jahren bin spasshalber ein "Gravel Race" in der Nähe von Siena gefahren, mit dem Rose und dem Marathon Supreme.
    Manche Abfahrten waren recht holprig, mit vielen losen Steinen - faustgroß und mehr.
    Es war nicht immer Lekekrbissen, aber es hat auch geklappt.

    Sorry, ich hatte wenig Zeit und wollte einige Punkte los werden.
    Hoffentlich ist es nicht hoffnungslos chaotisch geworden...
    Geändert von PNB (16.04.2018 um 09:45 Uhr)
    "Ah yes, that's, um, that's Perfectly Normal Beast."
    "It's what?"
    "Perfectly Normal Beast. It's a bit like a cow, or rather a bull. Kind of like a buffalo in fact. Large, charging sort of animal."
    "So what's odd about it?"
    "Nothing, it's Perfectly Normal."
    "I see."

    Douglas Adams - Mostly harmless

  9. #9
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    Ich würd mich jetzt mal nicht auf ein bestimmtes Modell, sondern auf einen Radtyp festlegen.
    Werden wirklich 10% Feldwege gefahren, wenn ja in welchem Zustand (Schotter, Schlamm...) sind die?

    Soll das Rad Scheibenbremsen haben? Renngeo? Tourengeo? Kannst Du schrauben?

  10. #10
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    Ich finde die Idee mit einem Gravelbike nicht schlecht.
    Beide Einsatzgebiete sind ausreichend abgedeckt. Mit einem 28er oder 32mm Reifen kann man ziemlich alles, wie oben schon ein User schrieb.
    Dazu sind Gepäckträger- und Schutzblechösen nie verkehrt.
    Ich würde mindestens eine 10er Ausstattung wählen du dazu passt das bergamont.
    Auf jeden Fall keine mechanischen Disk!!!


    Zitat Zitat von Obis Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    hat jemand Erfahrungen mit einem der folgenden Räder, kann eines empfehlen oder abraten?
    Ich (179/75kg) möchte wieder intensiver RR fahren, an Wochenenden auch mal auf dem Land über Feld-/Waldwege, also etwa Straße 90% / leichtes Gelände 10%, dachte daher an eines dieser Gravelbikes als Ersatz für mein 90er GIANT. Diese Bikes liegen unter meiner Schmerzgrenze von ca. 2000 EUR, es gibt sie bei Händlern hier in HH und ich werde sie natürlich noch Probefahren:

    Bergamont Grandurance RD 7.0
    - 105, BR-RS785 160/160mm, Reifen: Schwalbe G-One Allround, Faltreifen, Raceguard, gumwall, 35-622

    Bergamont Grandurance 6.0
    - Tiagra, BR-RS405 160/160mm

    Wilier Jareen 2018
    - Tiagra oder 105, Hydro Disc, Reifen: Kenda Happy Medium 700x40

    Specialized Men's Diverge Comp E5
    - 105, Tektro Spyre, flat mount, mechanical disc, Reifen: Espoir Sport, 60 TPI, wire bead, double BlackBelt protection, 700x30mm

    Macht es bei dem Specialized vielleicht Sinn die mechanischen Bremsen gegen hydraulische tauschen zu lassen? Reichen die 30mm Reifen für leichtes Gelände?

    Danke,
    Obis

  11. #11
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    Zitat Zitat von Micha0707 Beitrag anzeigen
    Mit einem 28er oder 32mm Reifen kann man ziemlich alles, wie oben schon ein User schrieb.
    Auf jeden Fall keine mechanischen Disk!!!
    Wenn wir von Strassenreifen , z.B. sowas wie Conti 4 Seasons sprechen, sehe ich das nicht so. Es gibt genug Stimmen, auch hier, die das immer gern sagen, doch die Praxis unserer Cross&Gravel Runden spricht da eine andere Sprache (es kommen immer Leute vorbei, die so alles fahren können, das endet dann oft in Diskussionen weils doch nicht geht). Ist halt die Definition dessen was Gravel bedeutet und welches Tempo gefahren wird. Diese 10% hier klingen nach wenig, ich frage mich aber ob wirklich pro 100 gefahrener Gesamtkilometer für 10km querfeldein gefahren wird.

  12. #12
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    Stimmt: Bei feuchtem Schlamm sind die Conti4Seasons nutzlos
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  13. #13
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    Ich bin aktuell auch dran an der Beschaffung eines Gravel-Bikes. Ich habe darauf geachtet, dass 35mm Reifen Platz haben. Scheibenbremsen sind aus meiner Sicht Pflicht. Dabei habe ich mich auf hydraulische Bremsen fokusiert. Montage von Schutzblechen wäre noch zu beachten.

    Folgende Räder hatte ich angeschaut:
    Focus Paralane
    Scott Addict Gravel 20 Disc
    Trek Domane SL 5 Gravel Disc

    Die Räder dürften über deinem Budget sein. Das mit der Reifenbreite würde ich aber nicht vernachlässigen.
    Bei mir wird es voraussichtlich das Scott Addict.

  14. #14
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    Ich finde wenn die Räder Scheibenbremsen haben sollten schon mindestens 40er oder 42er reinpassen, weil 35er gehen (theoretisch) auch mit Felgenbremsen.

    Dann hat man auch die Option auf 35er mit Schutzblechen zB.

  15. #15
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    Bei welchen Felgen Bremsen passen 35er durch?

  16. #16
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    Zitat Zitat von Veto Beitrag anzeigen
    Bei welchen Felgen Bremsen passen 35er durch?
    Sehe ich auch so. Bei 35mm braucht es Scheibenbremsen.

  17. #17
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    10% Offroadanteil fahre ich auch mit meinen Rennrädern. Geht mit 25mm Contis gut solange es flach, trocken und nicht zu steinig ist. Ist natürlich schon ein Kompromiss, aber dafür kann man auf den anderen 90% echtes Rennradfeeling geniessen.

  18. #18
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    Danke für eure Tipps, ich werde mir bei Händlern also auch noch andere Räder ansehen.

    Nochmal zu meinen Anforderungen:

    Auf dem Rad möchte ich eher komfortabel/aufrecht sitzen (mit Händen am Oberlenker), die recht gestreckte Haltung auf meinem alten Giant wird bei längeren Fahrten unangenehm.

    Aus familiären Gründen komme ich seit letztem Jahr häufiger ins Weserbergland, wo sich ja sehr gut RR fahren läßt, wegen den vielen Feld-/Waldwegen und den nicht immer asphaltierten Radwegen dachte ich an ein Gravelbike mit 30er-35er Reifen, mit weniger ist man da ja schon auf die Straße beschränkt. Querfeldein und Schlamm ist aber nicht meine Sache.

    Gibt es denn Touren-RR, die 30er-33er Reifen erlauben?

  19. #19
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    Das Giant ist/war ein Rennrad?

    Dir kommt es also vornehmlich um eine komfortable Rahmengeometrie an?
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  20. #20
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    Ich bin bei meinem Randonneur stetig breiter geworden, was die Reifen angeht. Von 25c Vittoria, über 28c GP4000II Contis bis zu Schwalbe Marathon Supreme Evo in 32c. Alle funktionieren auf feinem, wie auch auf sehr grobem Schotter, im Wald, und auf trockenem, festen Untergrund. Aber: Sobald es locker wird, sei es durch Nässe oder auch einfach nur durch Sand, machen diese keinen Spaß mehr.
    Tendierst du also tatsächlich dazu auch mal durch ausgefahrene, nasse Treckerspuren oder Schwarzwildsuhlen im Wald oder kurze Sandstrecken zu fahren, kann ich dir nur empfehlen eher bei ~40c Reifen zu schauen, bei denen du weniger Druck fahren kannst. Ich muss aber auch gestehen, dass ich mich noch nicht mit Cyclocross-Reifen beschäftigt habe. Diese liegen ja bei ca. 33c-Breite.

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