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  1. #1
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    Beratung hinsichtlich elektronischer Schaltung

    Servus!

    Ich möchte mir ein neues Rad aufbauen und im Zuge dessen auch eine elektronische Schaltung verbauen.
    Eigentlich hatte ich mich auf die SRAM eTap festgelegt, wurde aber nun von einem Spezi zu Shimano gedrängt.
    Allerdings tue ich mich damit etwas schwer, weil ich die ganze Di2-Geschichte immer von mir gewiesen habe.

    Zur Ausgangslage:
    Bremsen (DA 9000er) und Kurbel (SRAM Red/Force mit Quarq) werden übernommen, der Rest muss neu.

    Nun die Frage:
    Wie unterscheiden sich die R9150 & R8050, ist die Funktionalität identisch?
    Gibt es Unterschiede zur 6870 bzw. 9070?

    Tut mir leid, aber ich bin da echt etwas verloren
    Geändert von Sui77 (17.04.2018 um 20:40 Uhr)

  2. #2
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    Zitat Zitat von Sui77 Beitrag anzeigen
    ...

    Nun die Frage:
    Wie unterscheiden sich die R9150 & R8050, ist die Funktionalität identisch?

    Kann ich nicht sagen bin noch keine der beiden selber gefahren.


    Zitat Zitat von Sui77 Beitrag anzeigen
    Gibt es Unterschiede zur 6870 bzw. 9070?
    Die 9070 ist eine klein wenig leichter und hat je einen Taster oben auf dem STI wo du noch zusätzlich Programmieren kannst um z.B. zu Schalten oder einen Garmin zu bedienen.

    Rein von der Funktion wirst du aber zwischen den beiden Gruppen keinen Unterschied merken.

    Ich hab aktuell die 6770, 6870 und 9070 in betrieb und kann keine Unterschiede feststellen. Funktion ist bei allen tadellos.

  3. #3
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    ...Also ich habe kurzzeitig, an einem gebrauchten TREK Madone, eine Ultegra Di2 gefahren. Ich habe mich noch nie so oft verschaltet - mit den sehr kleinen Bedienhebelchen beidseitig bin ich nicht klar gekommen (sind aber wohl inzwischen größer)
    Fahre ansonsten aber an allen Rädern eine mechanische Red und habe jetzt das TREK auf eine Etap umgerüstet.
    Schaltlogik ist wesentlich besser als bei Shimano (meine Meinung )
    Allerdings finde ich die Schaltlogik von der mechanischen Red zur Etap auf den Kopf gestellt.
    Campa, Shimano und die mechanische Red schalten rechts auf den leichteren Gang (gut, bei der Red mit dem Hebel auch wieder runter), bei der Etap ist es gerade umgekehrt.
    Ansonsten halt keine Kabel, keine Verteilerbox und einen feststehenden Bremshebel, Schaltverhalten "knackiger"...
    Wie vieles Andere, halt auch Geschmacksache...
    ....in vino veritas...

  4. #4
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    Also ich mag das Schaltverhalten meiner mechanischen Force22 und Red20 auch sehr, gleiches gilt für die Schaltlogik.
    Das spricht für mich eher für die eTap.

    Mein Kollege hat mir nur etwas hinsichtlich der "Automatik" der Di2 vorgeschwärmt.

    Ein Upgradekit Di2 9070 kostet 1150€, eine Di2 R8050 850€ und eine eTap ca. 1050€


  5. #5
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    Funktion
    Die neuen STI der Ultegra Di2 (ST-R8050) haben auch die versteckten "Tasten" auf den Höckern,
    mit denen du in Kombination mit einem Bluetoothsender einen Garmin, oder Wahoo ansteuern kannst.

    Funktionell steht die neue Ultegra R8050 Di2 der Dura Ace daher in nichts nach,
    zumal das mittellange Ultegra Schaltwerk auch bis 34 Zähne schalten kann,
    während es das Dura Ace Schaltwerk nur als kurze SS Variante gibt.


    Schaltmodus
    Shimano bietet für die Di2, neben dem normalen Schaltmodus noch den Syncro Shift,
    wie auch den Semi-Syncro Shift Modus an.

    Bei der eTap gibt es nur 1 Schaltmodus, wobei für den Wechsel des Kettenblatts beide Schalthebel (links + rechts)
    gleichzeitig gedrückt werden müssen.

    Syncroshift
    Man(n) gibt nur den Schaltbefehl, um in einen leichteren, oder schwereren Gang zu wechseln.
    Ob dafür lediglich das Ritzel gewechselt werden muss, oder auch das Kettenblatt vorn,
    übernimmt die "Automatik" für dich.
    Auch das Gegenschalten hinten, bei einem Kettenblattwechsel, übernimmt die Automatik.

    Semi-Syncroshift
    Die Schaltvorgänge laufen wie gewohnt (zb. linker STI Umwerfer, rechter STI Schaltwerk),
    aber bei Wechsel des Kettenblatts, schaltet das Schaltwerk automatisch gegen.

    eTube
    Mit eTube (Software) bietet Shimano die Möglichkeit, die Tastenbelegung anzupassen.

    Man könnte den linken Hebel mit Syncroshift so belegen, das er in den schwereren Gang wechselt,
    während der rechte Hebel immer in den leichteren schaltet.

    Man könnte auch nur den rechten oder linken Hebel belegen und mit Syncroshift alles von einem STI bedienen.

    Bei der eTap gibt es aktuell keine Möglichkeit, an der Tastenbelegung etwas zu ändern.

  6. #6
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    Schalthebel der aktuellen DI2 sind ja größer geworden, klarer voneinander abgesetzt und mit mehr Feedback.
    Objektiv sprechen für Di2 das schnellere Schalten, die Möglichkeit simultan vorne und hinten zu schalten und die ganze Individualisierung, sowie Syncroshift
    Wenn schon elektrisch, dann finde ich vor allem die ersten drei Aspekte nicht unerheblich.
    Ich persönlich finde die Etap Akkus halt hässlich hoch 10, aber das ist natürlich Geschmackssache.
    Geändert von avis (18.04.2018 um 02:14 Uhr)

  7. #7
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    Mit der Ultegra Di2 ist das ganze auch von den Kosten nicht uninteressant,
    vorallem wenn man mal einen Sturz hat und Schaltkomponenten / Hebel tauschen müsste.

  8. #8
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    Wir fahren 1x Ultegra Di2 hydraulic Disc, mittlerweile 4 Jahre alt und 5x Etap HRD. Sind von der Etap begeistert. Di2 funktioniert halt auch, sogar ohne Syncro Shift. Wer diese Funktionen unbedingt braucht, landet automatisch bei der Di2.

    Solange Shimano weiterhin mit Kabeln und einem Akku arbeitet werde ich keine Di2 mehr kaufen. Innerhalb der etwas über 4 Jahre mit Di2 an zwei CX musste ich 4x den Akku tauschen. Zugegeben unterliegen CX-Räder deutlich extremeren Umweltbedingungen und auch das reinigen, speziell nach bestimmten Rennen, ist da etwas „digitaler“.

    Empfehlen kann man zumindest beide Systeme, die eben auch Vor- und Nachteile haben.

  9. #9
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    Ich persönlich würde IMMMER Shimano nehmen.

    Ob nun Dura Ace oder Ultegra ist kein Unterschied.

    Per Funk schalten hat sicherlich auch seinen Charme.

    Syncroshift auch. Ob man das braucht? Paris-Roubaix kann man ohne gewinnen

    Thomas

  10. #10
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    Zitat Zitat von Mifri Beitrag anzeigen
    Innerhalb der etwas über 4 Jahre mit Di2 an zwei CX musste ich 4x den Akku tauschen. Zugegeben unterliegen CX-Räder deutlich extremeren Umweltbedingungen und auch das reinigen, speziell nach bestimmten Rennen, ist da etwas „digitaler“.
    Kannst Du das etwas mehr erläutern, was ist da genau kaputt gegangen? Vollausfall oder schleichend kaputt? Akku intern oder extern? Und was ist "digitales Reinigen"?

  11. #11
    Voreifelradler Gast
    Im Test zur R8000 hat die Tour geschrieben, dass es sich leicht schalten lässt und man daher eigentlich keine DI2 mehr braucht. Ich fahre die R8000 in der Hydraulikversion und solch butterweiches schalten habe ich nie erlebt. Da freue ich mich schon auf meinen Maßrahmen, der die normale R8000 bekommt.

    Was ich damit sagen will.
    Shimano butterweich, SRAM knackig.
    Die Force wurde von der Tour als annähernd veraltet bezeichnet. Ein Freund der SRAM Schaltlogik bin ich auch nicht, da mein Shimano-Hirn es nicht als logisch empfindet

    Willst du es hart und knackig bleibt bei SRAM.

  12. #12
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    Zitat Zitat von Micha0707 Beitrag anzeigen
    solch butterweiches schalten habe ich nie erlebt.
    das habe ich mir auch schon - allerdings nur im Stand schon gedacht, war ein bisschen neidisch bisher

    Die Force wurde von der Tour als annähernd veraltet bezeichnet.
    ganz ehrlich, darüber habe ich mich so aufgeregt, weil man sich ein Argument suchen musste, dass Canyon in besagtem Test gewinnt. Eine Ausgabe später gewinnt dann das Rose MIT Force. Bei solchen Tests gewinnt eben immer der, der am meisten bezahlt...

    zum Thema:

    Ich hab auf die eTap gespart. Alleine die recht simple Installation als Neuling war easy. Kein nachstellen mehr nötig und wenn doch (z.b. LRS Tausch) geht das eben auch einfach während der Fahrt.

    Ich muss gestehen, dass mir bei den ersten Ausfahrten alleine die "Handarbeit" etwas fehlte, weil schalten einfach einfach geworden ist. In Gruppenfahrten finde ich, macht sich elektronisches Schalten aber äußerst komfortabel.

    Ich habe auch quasi alles hier verschlungen zu dem Thema. Für MICH machen Millisekunden-Unterschiede beim Schalten keinen Unterschied und ehrlich, ich wage es zu bezweifeln, dass es das hier bei irgendjemandem macht.

    Selbstredend aber schaue ich schon ein bisschen neidisch nach Japan wegen der oben ausgeführten Konfigurationsmöglichkeiten. Letztlich argumentiere ich für mich, dass sie einfach "nice to have" wären. V.a. Synchroshift würde ich gerne mal ausprobieren, aber das wird sicherlich auch irgendwann mal bei mir kommen, im günstigsten Fall via Softwareupdate von Sram.

    Da mich schon mein klappernder Bremszug im Oberrohr nervt, kommt die Di2 bei aller Qualität eben noch nicht in Frage, auch wenn der "Fehler" da eindeutig bei mir liegt.

    Ich finde auch die Möglichkeit des unkomplizierten Akkutausches Langfristig als Gewinn. Während der Fahrt, sollte ich mal das Laden vergessen haben, tausche ich einfach und bringe meine Tour normal zu Ende, oder ich gönne mir 2 Ersatzakkus und packe einen davon in die Satteltasche und bin immer safe.

  13. #13
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    Danke für eure Ausführungen.

    Ich persönlich kann mich als Techniker schon für das weiche Schalten begeistern, wenngleich ich z.B. die mech. Ultegra (10-fach) im Vergleich zu meiner SRAM Force/Red irgendwie schon zu samtig finde.

    Mal freut man sich, dass es schön weich und geräuschlos geht, weil es einfach die Perfektion zeigt, zumeist finde ich aber das Schaltkonzept der SRAM DT und die schnellen, lauten Gangwechsel eher ansprechend. Klingt halt irgendwie nach Arbeit

    Von der Di2 hält mich auch etwas das Verkabeln etc. ab, da ist die Montage einer eTap schon echt einfach.

    Wahrscheinlich hängt es auch davon ab, was sich gerade günstig erwerben läßt.
    So wie ich mich kenne, läuft das Projekt eh wieder aus dem Ruder

  14. #14
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    Zitat Zitat von noggadijn Beitrag anzeigen
    Da mich schon mein klappernder Bremszug im Oberrohr nervt, kommt die Di2 bei aller Qualität eben noch nicht in Frage, auch wenn der "Fehler" da eindeutig bei mir liegt.
    Es gibt extra Kabelbinder, mit denen das Di2-Kabel im Inneren an den Rahmen gedrückt wird,
    um genau dieses Problem zu unterbinden.

    Ich höre selbst das Gras wachsen und verlege meine Di2 Kabel daher prophylaktisch in einem Silikonschlauch.


    Zitat Zitat von noggadijn Beitrag anzeigen
    Ich finde auch die Möglichkeit des unkomplizierten Akkutausches Langfristig als Gewinn. Während der Fahrt, sollte ich mal das Laden vergessen haben, tausche ich einfach und bringe meine Tour normal zu Ende, oder ich gönne mir 2 Ersatzakkus und packe einen davon in die Satteltasche und bin immer safe.
    Wir haben uns daran gewöhnt, fast täglich unsere Smartphones aufzuladen und auch Geräte wie Garmin und Wahoo müssen bei regelmässiger Nutzung wöchentlich ans Netz.

    Dagegen reicht die Akkukapazität bei der Di2 für 1500-2000km, was selbst bei einer jährl. Fahrleistung von 10.000km
    nur alle 2 Monate laden bedeuten würde.
    Im Flachland, wo ich fast ausschliesslich das Schaltwerk bediene, muss ich auch nach 2500km nicht ans Laden denken.
    Fällt der Akkustand dann doch mal in den kritischen Bereich, wird erstmal nur der Umwerfer gesperrt,
    während dem Schaltwerk genug Reststrom zur Verfügung stehen sollte, um heim zu kommen.

    Bei der eTap werden bis zu 1000km mit einer Akkuladung angegeben, sodass hier über das Jahr gesehen,
    häufiger nachgeladen werden muss. Kein Beinbruch, aber wenn man Sorge hat, öfter mal das Laden zu vergessen ...
    Zusätzlich sollte man die Knopfzellen in den Schalthebeln im Hinterkopf behalten.

  15. #15
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    Zitat Zitat von efan Beitrag anzeigen
    Kannst Du das etwas mehr erläutern, was ist da genau kaputt gegangen? Vollausfall oder schleichend kaputt? Akku intern oder extern? Und was ist "digitales Reinigen"?
    - Interner Akku, Sattelstütze
    - mehr oder weniger schleichend immer weniger Kapazität. Am Montag z.B. noch grün und am Freitag, ohne Nutzung zwischendurch nichts mehr

    - digitales Reinigen: Während CX Rennen und danach muss es schnell gehen, Kärcher oder Gartenschlauch und auch beim Training zu Hause Gartenschlauch. Und bei ca. 8000—9000km jährlich CX wird speziell über die Wintermonate recht häufig gereinigt. Ob es daran liegt, dass sich die Akkus regelmäßig verabschieden ist halt nur eine Vermutung. Mal sehen, wie sich die ETAP da verhält. Haben ja jetzt 3 CX mit ETAP HRD.

  16. #16
    Voreifelradler Gast
    Kälte dürfte einen nicht kleinen Anteil am Akkuverbrauch haben@Mifri

  17. #17
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    Ich fahre schon mehrere Jahren eine Ultegra Di2 (10s) und seit ca. einem Jahr auch die Etap. Hier meine Meinung:

    Schaltlogik: Beides unkompliziert und man stellt sich schnell um. Kein Problem für mich. Das Feedback der Taster ist bei der alten Ultegra aber schwammiger als bei der Etap.

    Schaltvorgang: Hier ist imho die alte Ultegra etwas schneller als die Etap. Der Unterschied ist aber für einen Hobbyfahrer irrelevant in der Praxis.

    Montage: Mit Etap natürlich einfacher, da es keine Kabel gibt. Allerdings erfordert der Etap-Umwerfer eine präzisere Einstellung, da er nicht trimmt.

    Akkukapazität und Ladeabstände sind für mich jeweils völlig unproblematisch und kein Thema.

  18. #18
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    Der Etap Umwerfer macht keinen Korrekturschritt. Der DI2 Umwerfer passt seine Position mehrfach an die Position auf der Kassette hinten an. Daher hat man bei keiner Kombination ein Schleifen. Bei der Etap soll man trotzdem alle Gänge hinten schleiffrei fahren können - soll, also theoretisch

  19. #19
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    Zitat Zitat von the_brain_mave Beitrag anzeigen
    Der Etap Umwerfer macht keinen Korrekturschritt. Der DI2 Umwerfer passt seine Position mehrfach an die Position auf der Kassette hinten an. Daher hat man bei keiner Kombination ein Schleifen. Bei der Etap soll man trotzdem alle Gänge hinten schleiffrei fahren können - soll, also theoretisch
    bis auf klein/klein geht das bei mir sogar.

    @Sui77 bist du schon di2 oder eTap probegefahren? In München fahren ja genug Leute mit beiden System, da kriegt man sicher eine kurze Probefahrt organisiert.

    Ich bin dieses Jahr von Di2 auf eTap umgestiegen. Ich muss sagen: beide Gruppen funktionieren gut, Di2 hat mehr Features. Die Entscheidung hängt also nur von 2 Faktoren ab: kommst du mit Griffform klar und brauchst du die Features, die Di2 bietet? Bzw. würdest du die überhaupt nutzen?
    Campagnolo means BLING BLING, bitch!

  20. #20
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    Der Schaltwerk-Akku hält bei der ETAP nach meinen bisherigen Erfahrungen ca. 1300km und der Vorteil ist, dass man das Rad nicht zur Steckdose tragen muss, sondern nur den Akku.

    Nachteil der ETAP wäre noch, dass Schaltwerk und Umwerfer nach, bzw. bei Bewegungen auf Empfang sind und somit der Akku über kurz oder lang langsam entladen wird. Ist also für den Transport interessant, wo die Akkus vorher zu entnehmen sind. Mich persönlich stört es nicht, vor jedem Transport die Akkus zu demontieren.

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