Ergebnis 1 bis 19 von 19
  1. #1
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    Welches Ladekabel für Rücklicht mit USB

    Hallo,

    im Lieferumfang für das Rücklicht Knog Blinder ist nur ein kleines Ladekabel mit USB-Anschluss für das Aufladen am PC dabei.
    Kann man so ein Rücklicht auch mit ein Ladekabel mit einer größeren Leistung (wie z.B. ein Garmin-Ladekabel) verwenden?
    (Die Ladezeit ist doch schneller mit so einem Garmin-Ladekabel ?)

    Oder ist dann die Ladekapazität zu groß und das Rücklicht könnte auf Dauer Schaden nehmen, oder Leistungsdauer einbüßen ?

    Darf man das Rücklicht deshalb nur am USB-Anschluss am PC aufladen ?

  2. #2
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    Soweit ich weiss begrenzt die verbaute Elektronik den Stromfluß auf das richtige Maß.
    Das Kabel selbst ist hierbei wohl egal.
    Aus diesem Grund sollten wohl alle Kabel mit passendem Anschluß funktionieren ohne Probleme zu machen.

  3. #3
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    Weißt du die Kapazität (mAh) des eingebauten Akkus?

    Die Ladestromstärke (mA) die vom Ladegerät ausgegeben wird sollte das 0,6 bis 1,0 fache der Kapazität (mAh) betragen.

    zB. ein Akku mit 1000 mAh kann mit einem Ladegerät das 600 bis 1000 mA abgibt optimal geladen werden.

    Eine höhere oder niedrigere Stromstärke kann den Akku beschädigen. Generell sind Schnellladegeräte nicht unbedingt pflege für den Akku.

    Wichtig ist auch noch mit wie viel Volt geladen wird wobei für Kleingeräte meist max 5V, also das was auch aus der USB Buchse kommt verwendet wird.

    Alle nötigen angaben findest du auf den verwendeten Geräten.

    Edit sagt noch dass das verwendete Kabel keine Rolle spielt. endscheident ist das Ladegerät
    Geändert von deirflu (12.10.2018 um 06:57 Uhr)

  4. #4
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    Zitat Zitat von Mr.Spock Beitrag anzeigen
    Hallo,

    im Lieferumfang für das Rücklicht Knog Blinder ist nur ein kleines Ladekabel mit USB-Anschluss für das Aufladen am PC dabei.
    Kann man so ein Rücklicht auch mit ein Ladekabel mit einer größeren Leistung (wie z.B. ein Garmin-Ladekabel) verwenden?
    (Die Ladezeit ist doch schneller mit so einem Garmin-Ladekabel ?)

    Oder ist dann die Ladekapazität zu groß und das Rücklicht könnte auf Dauer Schaden nehmen, oder Leistungsdauer einbüßen ?

    Darf man das Rücklicht deshalb nur am USB-Anschluss am PC aufladen ?
    Einfach irgend ein USB Steckerladegerät nehmen das gerade rum liegt (Smartphone, Garmin, ...)
    Am PC liegt der maximale Ladestrom am USB Port bei 0,5A (USB2.0) handelsübliche Steckerlader liefern max. 1,5A. Je nach angeschlossenenm Gerät und Akku kann da die Ladezeit schon variieren. Bei einem Rücklicht bin ich mir da aber aufgrund des kleine Akkus nicht so sicher. Der Ladestrom wird vom Verbraucher begrenzt.

    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiss begrenzt die verbaute Elektronik den Stromfluß auf das richtige Maß.
    Das Kabel selbst ist hierbei wohl egal.
    Aus diesem Grund sollten wohl alle Kabel mit passendem Anschluß funktionieren ohne Probleme zu machen.
    Korrekt! Wenn sich Ladegerät und Rücklicht an den USB Ladestandard halten klappt das.

    Zitat Zitat von deirflu Beitrag anzeigen
    Weißt du die Kapazität (mAh) des eingebauten Akkus?

    Die Ladestromstärke (mA) die vom Ladegerät ausgegeben wird sollte das 0,6 bis 1,0 fache der Kapazität (mAh) betragen.

    zB. ein Akku mit 1000 mAh kann mit einem Ladegerät das 600 bis 1000 mA abgibt optimal geladen werden.

    Eine höhere oder niedrigere Stromstärke kann den Akku beschädigen. Generell sind Schnellladegeräte nicht unbedingt pflege für den Akku.
    Darüber muss man sich heutzutage zum Glück keine Gedanken mehr machen. Geräte mit inegriertem Lithium Akku müssen heute schon aus Sicherheitsgründen zumindest so intelligent sein, dass da eigentlich nix schief gehen kann. Ladeströme im Bereich 1C sind da Normalladung.


    Zitat Zitat von deirflu Beitrag anzeigen
    Edit sagt noch dass das verwendete Kabel keine Rolle spielt. endscheident ist das Ladegerät
    Leider doch. Die Unterschiede bei USB Kabel sind z.T. erschreckend. Allerdings werden sie sicher nicht zur Begrenzung des Ladestroms verwendet.
    Meine Modellbaufunke z.B. wird per USB geladen und zeigt dabei den aktuellen Ladestrom im Display an. Mit dem Originalkabel schafft man die max. möglichen 1.5A. Mit einem beliebigen/billigen USB Kabel liegt man z.T. deutlich darunter.

  5. #5
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    Zitat Zitat von deirflu Beitrag anzeigen
    Weißt du die Kapazität (mAh) des eingebauten Akkus?

    Die Ladestromstärke (mA) die vom Ladegerät ausgegeben wird sollte das 0,6 bis 1,0 fache der Kapazität (mAh) betragen.

    zB. ein Akku mit 1000 mAh kann mit einem Ladegerät das 600 bis 1000 mA abgibt optimal geladen werden.

    Eine höhere oder niedrigere Stromstärke kann den Akku beschädigen. Generell sind Schnellladegeräte nicht unbedingt pflege für den Akku.

    Wichtig ist auch noch mit wie viel Volt geladen wird wobei für Kleingeräte meist max 5V, also das was auch aus der USB Buchse kommt verwendet wird.

    Alle nötigen angaben findest du auf den verwendeten Geräten.

    Edit sagt noch dass das verwendete Kabel keine Rolle spielt. endscheident ist das Ladegerät
    Wäre mir neu
    Besser wäre den Akku z.B. fünf Stunden laden, bei nem 1000mAh Akku mit 250mA (250mA wegen Wirkungsgrad beim Laden)
    Nur echt mit der Fahne

  6. #6
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    Zitat Zitat von Schlammpaddler Beitrag anzeigen

    Darüber muss man sich heutzutage zum Glück keine Gedanken mehr machen. Geräte mit inegriertem Lithium Akku müssen heute schon aus Sicherheitsgründen zumindest so intelligent sein, dass da eigentlich nix schief gehen kann. Ladeströme im Bereich 1C sind da Normalladung.



    Leider doch. Die Unterschiede bei USB Kabel sind z.T. erschreckend. Allerdings werden sie sicher nicht zur Begrenzung des Ladestroms verwendet.
    Meine Modellbaufunke z.B. wird per USB geladen und zeigt dabei den aktuellen Ladestrom im Display an. Mit dem Originalkabel schafft man die max. möglichen 1.5A. Mit einem beliebigen/billigen USB Kabel liegt man z.T. deutlich darunter.
    Hab mich gerade auf der Knog HP umgeschaut, geb dir recht, sollte kein Problem sein das Licht auch mit stärkeren Ladegeräten zu laden.

    Das es technische Unterschiede bei den Kabeln gibt stimmt, dürfte in diesem Fall aber keinen Einfluss haben.


    Zitat Zitat von DaCube Beitrag anzeigen
    Wäre mir neu
    Besser wäre den Akku z.B. fünf Stunden laden, bei nem 1000mAh Akku mit 250mA (250mA wegen Wirkungsgrad beim Laden)
    Hmm, ist ein Satz aus diversen Herstellerspezifikationen von Akkus. Technisch gesehen dürfte es aber nichts ausmachen außer des es halt langsam lädt?!

  7. #7
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    Danke erstmal,

    Ihr habt mich schon etwas verwirrt mit den verschiedenen Antworten (Elektrik ist absolut nicht meine Sache - bei uns zu Hause schließt meine Frau die Lampen an )

    Dann nehm ich mein Garmin-Ladekabel und gut ist

    Schönes WE wünsch ich Euch

  8. #8
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    Akku wird nicht so stark erwärmt bei kleinem I_lade
    Nur echt mit der Fahne

  9. #9
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    Zitat Zitat von DaCube Beitrag anzeigen
    Wäre mir neu
    Besser wäre den Akku z.B. fünf Stunden laden, bei nem 1000mAh Akku mit 250mA (250mA wegen Wirkungsgrad beim Laden)
    Auch neu wäre mir, dass man Kapazitäten in "mAh" angibt.
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  10. #10
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    Zitat Zitat von Flashy Beitrag anzeigen
    Auch neu wäre mir, dass man Kapazitäten in "mAh" angibt.
    Eigentor

    https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_no...ds=mignon+akku
    Nur echt mit der Fahne

  11. #11
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    Zitat Zitat von Flashy Beitrag anzeigen
    Auch neu wäre mir, dass man Kapazitäten in "mAh" angibt.
    https://www.chip.de/artikel/Akku-Pra...140133846.html

  12. #12
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    Jaja,

    Habs gerade bemerkt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazi...anische_Zelle)

    "Die Kapazität einer Batterie im oben genannten Sinn darf dabei nicht mit der elektrischen Kapazität eines Kondensators (auch Batterien haben eine elektrische Kapazität) verwechselt werden, die in Amperesekunden pro Volt (As/V) bzw. der Einheit Farad (F) angegeben wird.
    "

    Meine Lehre diesbezüglich war vor 22 jahren. Nun ist im Kopf mehr "Leere".
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  13. #13
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    Zitat Zitat von Flashy Beitrag anzeigen
    Auch neu wäre mir, dass man Kapazitäten in "mAh" angibt.
    Physikalisch gesehen ist das natürlich falsch, an sich ist das elektrische Energie und nicht Kapazität. Aber es hat sich in der Umgangssprache soweit durchgesetzt, dass es auch von den Batterieherstellern so bezeichnet wird.

    Normalweise sollte der Verbraucher (in dem Fall das Rücklicht) den Strom begrenzen. Nur bei der minderwertigen Ausführung von Akku-Rücklichtern würde ich mich nicht darauf verlassen. Ich hatte mal so eins von Cateye. Das war nicht nur exorbitant teuer, sondern auch extrem schrottig, das hat nichtmal bei Unterspannung die Elektronik getrennt und die war extrem energiehungrig.

    Ergebnis: In Winter mal ein paar Wochen lang nicht verwendet, danach war es unreparierbar kaputt. Das >30€ teure Teil hat dann nur knapp über ein halbes Jahr lang gelebt. Die Laufzeit war sowieso miserabel und zum Laden musste man es vom Rad abnehmen. Im Winter besonders lustig das täglich Gefummel mit dem Klemm-Gummi.

    Also lautet meine Empfehlung: Finger weg von Rückleuchten mit USB-Anschluss ohne austauschbaren Akku. Das Kabel ist das geringste Problem an diesem Kernschrott.

  14. #14
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    Was beweist das? Nur dass die Leute bei der "Chip" ebenfalls von Physik keine Ahnung haben. Leider kann man im digitalen Zeitalter solche Artikel nichtmal mehr als Klopapier benutzen, sie haben also ihren letzten sinnvollen Zweck auch noch eingebüßt.

  15. #15
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    Ich hab ne Sigma Stereo, per USB sind die eingebauten AAA-Akkus aufladbar.
    Ich nehme sie aber komplett raus und lade sie mit einem Ladegerät (800mAh mit 200mA)

    Eigentliche Kapazität wird in Farad gemessen F=As/V
    Nur echt mit der Fahne

  16. #16
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    Zitat Zitat von Flashy Beitrag anzeigen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazi...anische_Zelle)

    "Die Kapazität einer Batterie im oben genannten Sinn darf dabei nicht mit der elektrischen Kapazität eines Kondensators (auch Batterien haben eine elektrische Kapazität) verwechselt werden, die in Amperesekunden pro Volt (As/V) bzw. der Einheit Farad (F) angegeben wird.
    "
    Auch Wikipedia taugt offenbar nicht mehr zur Wissensvermittlung. Es ist nicht besonders sinnvoll zwei bereits hinreichend definierte, aber unterschiedliche Größen mit dem selben Terminus zu belegen. Nun kann man sich aussuchen, ob Kapazität nun Q oder Q/U ist.

    Wäre so als ob man beim Fahrrad Kurbeln und Lager mit dem gleichen Begriff belegt, damit niemand mehr weiss, was gemeint ist. Aber Moment, mit dem Unsinn hat Rose ja mal angefangen, drum heisst Kurbel jetzt nicht nur Kurbel sondern auch Tretlager, so wie das Tretlager selbst, das bei Erwin nun Innenlager heisst

  17. #17
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Was beweist das? Nur dass die Leute bei der "Chip" ebenfalls von Physik keine Ahnung haben. Leider kann man im digitalen Zeitalter solche Artikel nichtmal mehr als Klopapier benutzen, sie haben also ihren letzten sinnvollen Zweck auch noch eingebüßt.
    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Aber es hat sich in der Umgangssprache soweit durchgesetzt, dass es auch von den Batterieherstellern so bezeichnet wird.
    Du gibst dir die Antwort auf deine Frage ja schon selbst.

    Wollt damit nur zeigen das mAh eine gebräuchliche Bezeichnung für die Kapazität eines Akkus ist. Der Chip Artikel war schlicht der erste den Google ausgespuckt hat, hätte ja auch auf Wiki verlinken können LOL

  18. #18
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    Ich lade die Rücklichter jedenfalls mit jedem gerade verfügbaren Ladegerät.
    Bisher ist nix abgebrannt.
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  19. #19
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen

    Normalweise sollte der Verbraucher (in dem Fall das Rücklicht) den Strom begrenzen. Nur bei der minderwertigen Ausführung von Akku-Rücklichtern würde ich mich nicht darauf verlassen. Ich hatte mal so eins von Cateye. Das war nicht nur exorbitant teuer, sondern auch extrem schrottig, das hat nichtmal bei Unterspannung die Elektronik getrennt und die war extrem energiehungrig.

    Ergebnis: In Winter mal ein paar Wochen lang nicht verwendet, danach war es unreparierbar kaputt. Das >30€ teure Teil hat dann nur knapp über ein halbes Jahr lang gelebt. Die Laufzeit war sowieso miserabel und zum Laden musste man es vom Rad abnehmen. Im Winter besonders lustig das täglich Gefummel mit dem Klemm-Gummi.

    Also lautet meine Empfehlung: Finger weg von Rückleuchten mit USB-Anschluss ohne austauschbaren Akku. Das Kabel ist das geringste Problem an diesem Kernschrott.
    Bin mir nicht sicher, ob es überhaupt Rücklichter mit internem Akku gibt, die eine sanfte Ladesteuerung haben. Meine beiden Rotlicht sind jetzt nach einem Jahr schon runtergewirtschaftet. In meinem Lieblingsmodus Dauerlicht plus Impuls sollten sie eigentlich 10 h Brennzeit haben. Sie tun es etwa eine halbe bis 3/4 Stunde noch und entleeren sich dann bis zur bitteren Neige. Sind dann zu Hause nur mit Mühe zu überzeugen, sich noch einmal aufladen zu lassen. Ersatzakkus sind immerhin im Handel verfügbar.

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