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  1. #21
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    OP vor 30 Jahren gemacht.

    Habe heute immer noch manchmal fieberhafte Infekte mit Schluckschmerzen. Damals wurde es eine Zeitlang besser. Ob es aber jetzt wirklich mit mandeln schlechter wäre wage ich zu bezweifeln

    Ich würde mich an deiner Stelle nicht operieren lassen

  2. #22
    tesi ist offline fährt auch auf dem Hometrainer mit Helm
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    Anfang vierzig habe ich mich der Störenfriede entledigt.
    Nach Jahrzehnten des Chemieeinwurfes und Schmerzen war ich es leid.
    Juii, das gab ein paar ordentliche Tiefgaragen im Rachen
    Nach fünf Tagen im Spital (einen Tag Nachsitzen aufgrund Nachblutung) war ich wieder zu Hause.

    Seit dem: keine großen Infekte mehr!
    Ich habe viel zu lange mit der Mandelentfernung gewartet

  3. #23
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    Zitat Zitat von meister_racer Beitrag anzeigen
    Ich befürchte auch das die Zeit nach der OP der Horror wird.

    So wie ich das heraus lese gibt es aber bisher niemanden den es durch die entfernten Mandeln irgendwie schlechter geht als vorher. Das wäre der absolute Weltuntergang wie gesagt bin jetzt schon alle 3 Wochen krank wenn ich noch öfters krank werde kann ich im Prinzip auch Behindertenrente beantragen

    Bin jetzt auch schon wieder seit 5 Wochen krank
    Hallo,

    ich hatte vorher mehrfach (2-4-mal) pro Jahr Mandelentzündung. Danach war Ruhe.

    Aber:
    Leider wurde ich nach der OP mit den Perversitäten unseres Gesundheitssystems konfrontiert: Natürlich hat man Halsweh und natürlich benötigt man was dagegen. Reines Paracetamol muss man aber leider selbst bezahlen, deshalb bekam ich im Krankenhaus mehrmals am Tag Paracetamol + Codein, was auch noch den Hustenreiz unterdrückt. Das zahlt die Kasse. Einen Beipackzettel der Medikamente bekommt man natürlich im Krankenhaus nicht zu sehen. Dort hätte ich gesehen, dass Codein Verstopfung auslöst. Ich habe auch dem Pflegepersonal gemeldet, dass ich Verstopfung habe, aber außer Abführmittel, die nicht geholfen haben, bekam ich nichts. Zu Hause wurde es immer schlimmer. Ich war kurz vor einem Darmverschluss. In meiner Not habe ich den im Enddarm entstandenen Pfropfen mit dem abgerundeten Stil eines Kaffeelöffels selbst "bergmännisch abgebaut" und die Medikamente nicht mehr angerührt. Soviel zur Zeit nach der OP.....

    Ciao Rolf

  4. #24
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    Zitat Zitat von Rolf1 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich hatte vorher mehrfach (2-4-mal) pro Jahr Mandelentzündung. Danach war Ruhe.

    Aber:
    Leider wurde ich nach der OP mit den Perversitäten unseres Gesundheitssystems konfrontiert: Natürlich hat man Halsweh und natürlich benötigt man was dagegen. Reines Paracetamol muss man aber leider selbst bezahlen, deshalb bekam ich im Krankenhaus mehrmals am Tag Paracetamol + Codein, was auch noch den Hustenreiz unterdrückt. Das zahlt die Kasse. Einen Beipackzettel der Medikamente bekommt man natürlich im Krankenhaus nicht zu sehen. Dort hätte ich gesehen, dass Codein Verstopfung auslöst. Ich habe auch dem Pflegepersonal gemeldet, dass ich Verstopfung habe, aber außer Abführmittel, die nicht geholfen haben, bekam ich nichts. Zu Hause wurde es immer schlimmer. Ich war kurz vor einem Darmverschluss. In meiner Not habe ich den im Enddarm entstandenen Pfropfen mit dem abgerundeten Stil eines Kaffeelöffels selbst "bergmännisch abgebaut" und die Medikamente nicht mehr angerührt. Soviel zur Zeit nach der OP.....

    Ciao Rolf
    im Fachjargon nennt man das "Torf stechen"
    Chiemgau - Bayerns Lächeln

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