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  1. #1
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    Erfahrungen mit Mandel OP?

    Hey Sportsfreunde,
    da ich seit einer Mandelentzündung Weihnachten letzten Jahres (davor auch schon eigentlich zu häufig) ca. 12mal dieses Jahr krank war und das oft auch mehrere Wochen am Stück überlege ich mir die Mandeln entfernen zu lassen.

    Ich muss dazu sagen das die OP meine absolut letzte Option ist aber so langsam bin ich an dem Punkt angelangt. Habe eigentlich alles optimiert was es zu optimieren gibt:
    - Ernährung
    - Darm (Probiotika usw.)
    - Hochdosierte Vitamine
    - Mehrere Wochen Trainingspause (Auch in der Pause wurde ich krank)
    - Manuka Honig
    - Viele Teesorten
    - Spülen mit verschiedenen Gurgellösungen
    - Nasendusche

    "Leider" habe ich richtige Mandelentzündungen nur 1-2 mal im Jahr. Die meisten schreiben ja man sollte nur operieren bei 4 eitrigen Mandelentzündungen. Also ist die Entscheidung nicht wirklich klar in meinem Fall.


    Ich möchte hier vor allem von Leuten die so eine Mandelentfernung hinter sich haben mal ein paar Erfahrungsberichte sammeln. Mich interessiert vor allem das Ergebnis also ob ihr weniger krank seit und wie eure Ausgangslage war also ob ihr öfters Mandelentzündungen hattet oder nur einfache Halsinfekte?

    Freue mich auf eure Erfahrungen

  2. #2
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    das problem

    ist dass bei jeder entzündung narben auf den mandeln zurück bleiben. in diesen können dann leichter die nächsten baktierien angreifen und so weiter...deshlab sollte oder wird in der regel auch zu einer op geraten, wenn das vermehrt auftritt. ist im grunde auch keine große tragig, ausser dass es mehrere tage ordentlich weh tut - ok gut zum abnehmen - aber im ernst...essen vor allem von allem nicht breiigen wird echt echt zach...

    das wohl größe problem, warum heutzutage nicht mehr gleich operiert wird, ist dass es leider oft zu massiven blutungen kommen kann...möcht dir ja keine angst machen, aber diese umstand sollte angesporchen werden. davon abgesehn hat es auch etwas positives...es kann auch ev. schnarchen lindern oder abstellen...

    ich fürchte bei entsprechender vorgeschichte (mehrfache mandelentzündung) wirds wohl nix mehr geben ausser einer op...sry

    so long
    sheep

  3. #3
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    Hatte die gleichen Probleme.
    Nach der OP brauchte ich bis jetzt keine Antibiotika mehr! Schnarchen weg!
    OP und 10 Tage danach war der Horror vor Schmerz.
    Blutungen nach 2 gehabt im KH. Kein Spaß und wenn es zu Hause passiert... immer Notarzt anrufen.

  4. #4
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    Zitat Zitat von whitesheep Beitrag anzeigen
    ist dass bei jeder entzündung narben auf den mandeln zurück bleiben. in diesen können dann leichter die nächsten baktierien angreifen und so weiter...deshlab sollte oder wird in der regel auch zu einer op geraten, wenn das vermehrt auftritt. ist im grunde auch keine große tragig, ausser dass es mehrere tage ordentlich weh tut - ok gut zum abnehmen - aber im ernst...essen vor allem von allem nicht breiigen wird echt echt zach...

    das wohl größe problem, warum heutzutage nicht mehr gleich operiert wird, ist dass es leider oft zu massiven blutungen kommen kann...möcht dir ja keine angst machen, aber diese umstand sollte angesporchen werden. davon abgesehn hat es auch etwas positives...es kann auch ev. schnarchen lindern oder abstellen...

    ich fürchte bei entsprechender vorgeschichte (mehrfache mandelentzündung) wirds wohl nix mehr geben ausser einer op...sry

    so long
    sheep
    Kann mich nicht mehr gut erinnern: Die OP selbst war sehr unangenehm, die Tage danach ein einziges Abenteuer (war 7 Jahre alt), durfte Eis essen, soviel ich wollte - zum Kühlen!! Spaß beiseite. Ich habe noch nie gehört, daß das irgendwie negativ sein soll. Wenn sie eben dauernd entzündet sind, raus damit. Bin sonst eigentlich ein Gegner von OPs und die Dinger sind ja schon zu was nützlich, aber wenn's nicht anders geht. Genau das ist leider heute der springende Punkt: Alle, die operieren können, sind ganz geil darauf.

  5. #5
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    Zitat Zitat von marcofibr Beitrag anzeigen
    Hatte die gleichen Probleme.
    Nach der OP brauchte ich bis jetzt keine Antibiotika mehr! Schnarchen weg!
    OP und 10 Tage danach war der Horror vor Schmerz.
    Blutungen nach 2 gehabt im KH. Kein Spaß und wenn es zu Hause passiert... immer Notarzt anrufen.

    Super danke dir für dein Feedback. Mich würde noch interessieren wie genau deine Ausgangssituation war. Hattest du mehrmals im Jahr eitrige Mandelentzündungen oder auch nur 1mal im Jahr und der Rest normale Infekte?

  6. #6
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    Vielen Dank für eure Antworten Bestätigt meine bisherige suche nach Erfahrungen im Internet. Ca. 70% schreiben das sie danach weniger krank waren. Ca. 25% schreiben es hat sich nichts geändert und bei 5% ist es schlimmer geworden.

    Möchte trotzdem hier noch ein paar Erfahrungen sammeln da ich dieses Forum für seröser halte als irgendwelche Doktorforen

  7. #7
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    Meine Tochter hatte als Erwachsene eine Mandel-OP.
    Zuvor sehr häufig Mandelentzündungen gehabt.
    Die OP war schmerzhaft, v.a. die Tage danach. Stationärer Aufenthalt ist Pflicht wg. Blutungsgefahr.
    Seither sind die Atemwegsbeschwerden vergleichsweise wenig bei ihr.

  8. #8
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    Zitat Zitat von meister_racer Beitrag anzeigen
    Super danke dir für dein Feedback. Mich würde noch interessieren wie genau deine Ausgangssituation war. Hattest du mehrmals im Jahr eitrige Mandelentzündungen oder auch nur 1mal im Jahr und der Rest normale Infekte?
    Über 3 Jahre hinweg 3-4 mal im Jahr eitrige Mandelentzündung und ständig krank...

  9. #9
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    Ein sehr guter Bekannter hat das gerade hinter sich. Er hatte auch mehrmals im Jahr Entzündungen und total vernarbte Mandeln.

    Die Tage danach waren ein Graus, starke Schmerzen und nur eine sehr eingeschränkte Möglichkeit, Nahrung zu sich zu nehmen. Nach ca. 7 Tagen ging es aber steil bergauf.
    leider ist die OP bei Erwachsenen viel schmerzhafter, als bei Kindern.
    Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet
    und erst recht nicht, wie andere es gerne hätten

  10. #10
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    Nach der OP sollte man alles essen!
    Nichts essen erhöht die Gefahr der Blutungen.

  11. #11
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    Man darf auf keinen Fall direkt nach der Op harte Sachen essen, weil dir die Wunden wieder aufreißen. Nach drei bis vier Tagen kann man langsam steigern.
    mein Bekannter hat im Krankenhaus extra für die ersten Tage einen Ernährungsplan bekommen.
    Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet
    und erst recht nicht, wie andere es gerne hätten

  12. #12
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    Zitat Zitat von ullistein Beitrag anzeigen
    Man darf auf keinen Fall direkt nach der Op harte Sachen essen, weil dir die Wunden wieder aufreißen. Nach drei bis vier Tagen kann man langsam steigern.
    mein Bekannter hat im Krankenhaus extra für die ersten Tage einen Ernährungsplan bekommen.
    Ist wirklich kein angenehmes Gefühl, wenn man bei örtlicher Betäubung so eine Art Lötkolben in den Schlund geschoben bekommt und die nachblutenden Stellen damit wieder verschweißt werden

    Ich war damals 14 und hatte die empfohlene zweiwöchige Pause zu früh beendet weil Sommer und Radfahren in dem Alter einfach irgendwie zusammen gehören. War dann aber doch handelbar, aber dieser Moment hat sich offensichtlich doch etwas in meinem Hirn eingebrannt (im wahrsten Sinne des Wortes) Also es besser etwas ruhig und diszipliniert angehen...

  13. #13
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    Zitat Zitat von ullistein Beitrag anzeigen
    Man darf auf keinen Fall direkt nach der Op harte Sachen essen, weil dir die Wunden wieder aufreißen. Nach drei bis vier Tagen kann man langsam steigern.
    mein Bekannter hat im Krankenhaus extra für die ersten Tage einen Ernährungsplan bekommen.
    Meine Ärztin vertritt das Gegenteil. Ich habe nach 3 Stunden normales Essen bekommen, weil es so keine großen Schorfflächen entstehen. Aber jeder Arzt macht es anders.

  14. #14
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    Zitat Zitat von ullistein Beitrag anzeigen
    Ein sehr guter Bekannter hat das gerade hinter sich. Er hatte auch mehrmals im Jahr Entzündungen und total vernarbte Mandeln.

    Die Tage danach waren ein Graus, starke Schmerzen und nur eine sehr eingeschränkte Möglichkeit, Nahrung zu sich zu nehmen. Nach ca. 7 Tagen ging es aber steil bergauf.
    leider ist die OP bei Erwachsenen viel schmerzhafter, als bei Kindern.
    Jetzt weiß ich auch, warum mir eigentlich die ganze Angelegenheit so'n Spaß gemacht hat, damals, vor 56 Jahren...

  15. #15
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    Ich befürchte auch das die Zeit nach der OP der Horror wird.

    So wie ich das heraus lese gibt es aber bisher niemanden den es durch die entfernten Mandeln irgendwie schlechter geht als vorher. Das wäre der absolute Weltuntergang wie gesagt bin jetzt schon alle 3 Wochen krank wenn ich noch öfters krank werde kann ich im Prinzip auch Behindertenrente beantragen

    Bin jetzt auch schon wieder seit 5 Wochen krank

  16. #16
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    Ich habe mir mit 53 Jahren die Mandeln entfernen lassen. Ich kannte meine Mandeln bis dato nur als vereiterte Klöße, die einfach da waren, mich aber nie störten. Mir haben unzählige Ärzte in den Hals geschaut und die waren offensichtlich alle meiner Meinung. Jedenfalls hat nie einer empfohlen mir die Mandeln zu entfernen. Echte Mandelentzündungen hatte ich vielleicht 4 oder 5 in meinem ganzen Leben. Irgendwann hatte ich Bronchitis mit blutigem Auswurf (Ader geplatzt nach Hustenanfall) und ich bin zur Sprechstunde ins Krankenhaus zum HNO. Der meinte, meine Mandeln seien mehr als doppelt so groß wie normal, völlig zerklüftet und voll mit stinkenden Essensresten, teils bereits verfault, dabei hat er mir mit einem Spatel was gelbliches aus den Mandeln gekratzt. Er wollte die Mandeln entfernen.

    Von der OP habe ich nichts gemerkt. Heute werden solche OPs mit Narkose ausgeführt. Ich verstehe nicht das hier einige User schreiben "die OP war schmerzhaft". Schmerzen hatte ich nach der OP keine. Zum Abendbrot gab es damals Vollkornbrot. Das war ca. 3 Stunden nach der OP. Ich hab alle 3 Scheiben gegessen. Beim Schlucken hat es sich angefühlt wie bei einer normalen Halsentzündung. Aber sonst keine Probleme. Die jeweils 3 Schmerztabletten habe ich die ersten beiden Tage nicht genommen. Was ich nicht wußte war, dass diese Tablette auch gegen Entzündungen sind. Irgendwann stank ich dann aus dem Mund und habe die Tabletten zwangsweise geschluckt. Nebenbei trank ich jede Menge Salbeitee. Eis habe ich nicht bekommen. Nach 5 Tagen wurde ich entlassen und mußte weiterhin die Tabletten schlucken. Als ich die Tabletten absetzte (Packungen leer) hatte ich kurioserweise plötzlich nach 1 oder 2 Tagen beim Essen keinen Geschmack mehr. Lediglich Thommy Meerrettich aus der Tube konnte ich schmecken. Das legte sich allerdings nach etwa 4 Wochen.

    Bei der Entlassung sagte mir der behandelnde Arzt "mindestens 2 Wochen, besser 3 Wochen keinen Sport, auch kein Fahrrad fahren und keine schweren Sachen schleppen". Daran habe ich mich gehalten.

    Ehrlich gesagt, ich fühle mich heute genauso wie vor der OP.

  17. #17
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    Also mir wurden auch als Kind so mit ca. 7 Jahren die Mandeln entfernt. Mir geht es auch wie dem anderen User, dass ich mich bis heute nach so vielen Jahren noch sehr gut an das "viele Eis" erinnere
    Danach hatte ich in meiner Jugend und bis zum 22 ten Lebensjahr s t ä n d i g Angina mit hohem Fieber.
    Bis mir ein HNO-Arzt in Bad Krozingen empfohlen hat die Rest-TE operativ zu entfernen.
    Diesem Rat bin ich dann in meiner Verzweiflung gefolgt. https://de.wikipedia.org/wiki/Tonsillektomie
    Seit dieser Operation ist die Angina mit hohem Fieber vollständig ausgeblieben.
    Dafür habe ich seither mit meinen Stirnhöhlen extreme Probleme Ob es hier einen Zusammenhang gibt, weiß ich nicht.

    Ich an Deiner Stelle, würde auf jeden Fall die OP beim Arzt Deines Vertrauens durchführen lassen. Die Chancen, dass Deine Lebensqualität steigt sind sehr hoch.

    Gute Besserung wünscht Ralf (C59)
    Everyone smiles in the same Language

  18. #18
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    Soweit ich das richtig erinnere ist es mit den Beschwerden nach der OP bei Erwachsenen so dass sich auf den Narben eben Krusten bilden, die durch das Essen wieder abgetragen werden [müssen]. Dieser Prozess mache die Sache so schmerzhaft, bis die Wunden richtig verheilt seien.
    Man müsse aber eben auch normal essen damit es zur Entfernung der Krusten kommt.

  19. #19
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    Ich würde mir die Mandeln jederzeit wieder rausnehmen lassen.
    Ich bin mit 46 Jahren Operiert worden.
    Man hatte mir vorher schon gesagt, dass das Ganze kein Spaß wird. Bei Kindern sind die Kontaktflächen kleiner und von daher wohl auch unproblematischer. (Unserem Sohn wurden die Mandeln mit Laser verkleinert, der hat nachmittags schon wieder draußen rumgeturnt).
    Ich hatte vor der OP regelmäßig meine 2 bis 3 Entzündungen im Hals pro Jahr. Im Winter vor der OP alle 4 Wochen so dicke Mandeln (kurioserweise auch z.T. nur einseitig), dass mit das Schlucken so schwer fiel, dass ich das Essen vermieden habe. Und jedes Mal diese blöden Antibiotika.

    Nach der OP noch 5 Tage im KH. Jedesmal wurde mir zum Abend gesagt, dass es heute Nacht wohl heftig werden könnte.....
    ...wurde es aber nicht. Sicher, ich habe Voltaren Dispers vor dem Einschlafen bekommen, aber dann auch die ganze Nacht ohne Probleme geschlafen. Am Morgen war es dann trocken im Hals und sehr unangenehm. Wurde aber sofort besser wenn ich etwas getrunken hatte. Gegessen habe ich auch nur recht weiche Sachen ohne kleine Körner. Also Toast etc.

    Die zweite Woche danach zu Hause war eher die schlimmere Zeit. Hier lösten sich dann die Verkrustungen und das bereitet schon ordentliche Schmerzen, die aber auszuhalten waren mit entsprechendem Schmerzmittel.
    Ich habe mir dann immer eingeredet, das es ja kein Dauerzustand wird mit den Tabletten, und mich betäubt.

    Jetzt 4 Jahre danach kann ich meine Entscheidung, bzw. die des Arztes, der mir zur OP geraten hatte nur unterstreichen mit:
    Alles richtig gemacht. Ich erinnere mich an keine nennenswerte Erkältung mehr. Schon gar nicht im Halsbereich.

    Dies ist meine Erfahrung. Diese kann natürlich von Typ zu Typ anders ausfallen.
    Ich würde Dir aber Mut zusprechen zur OP.
    Eiter im Körper und dann Ausdauersport ist keine gute Kombi.

    VG
    Jörn
    Lieber kurz und schnell als lang und langsam.

  20. #20
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    ein aktueller Artikel, der sich jedoch auch Kinder bezieht:

    Studie
    Neun von zehn Mandel-OPs bei Kindern sind unnötig

    http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...a-1237086.html

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