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  1. #21
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    Zitat Zitat von rowin Beitrag anzeigen
    3) bei der Streckenwahl darauf achten, dass es immer bergab geht und Kurven linksrum.

    Wenn er in der Eifel wohnt, kein Problem.


    Zeta

  2. #22
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    In der Eifel gibt es aber nur Rechtskurven

  3. #23
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    Zitat Zitat von Kathrin Beitrag anzeigen
    In der Eifel gibt es aber nur Rechtskurven
    dann fahr zurück.

  4. #24
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    Zitat Zitat von DaCube Beitrag anzeigen
    TF 100, 53-11
    Das Verständnis für diese Zahlen ist schonmal da, allerdings nicht für deren Umsetzung

    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Du brauchst zwei Dinge:

    1. ein Rad für das Radfahren
    2. Humor für das Forum
    Punkt 1 hab ich gerade erworben, ist sogar ein Rennrad ;-) vorher waren es immer MTBs
    Punkt 2 war schon immer da. Auch wenn ich nach lesen div. threads glaube, dass es den ein oder anderen von der Rennrad-Polizei gibt ;-) Aber wieso soll es hier anders als in anderen Foren sein...



    Hallo,

    bevor ich einen eigenen thread aufmache, nehme ich mich diesen hier mal auf, sind ja genügend interessierte Leser und vielleicht bekomm ich mit ergänzenden Fragen & Vorstellung ja bessere Antworten ;-). Ich bin weder der Ersteller des threads noch mit ihm bekannt o.ä. aber die (vielleicht etwas einfache) Frage interessiert mich auch, wenn auch in einer etwas detaillierteren Frage:

    Welcher Radmarathon ist als Einstieg geeignet?

    Kurz zu meiner Person: 49 Jahre alt, für meine Gewicht deutlich zu klein (1,85m), daher auch der nickname. Ich hab zwar schon einige Kilometer auf dem Rad absolviert und habe auch schon einige Marathons auf dem Buckel, dies allerdings als Läufer ;-)
    Das Rennrad hab ich mir gekauft, da ich festgestellt habe, dass ich dieses und vergangenes Jahr mit meinem auf "Starrgabel-Hardtail" ausschließlich auf der Straße unterwegs war.

    Mittelfristiges Ziel ist für mich die Teilnahme an einem Radmarathon in den Alpen (Nein, nicht gleich den Ötztaler Radmarathon!). Mein Trainingsgebiet ist der Odenwald, letzte Tour mit eben brandneuen Rennrad waren 85km / 1493HM in 3:41. Aus MTB-Zeiten weiß ich, dass die Alpen was VOLLKOMMEN ANDERES in Sachen Steigung, Dauer etc. sind. Trotzdem liebäugelt die Pummelfee mit der Teilnahme am Imster Radmarathon; und zwar nicht an der Panorama-Runde.
    Jetzt die Frage ans Forum: Vollkommene Selbstüberschätzung oder realisierbares Ziel? Natürlich bin ich mir im Klaren, dass gerade am Berg das Gewicht die größte Rolle spielt, vielleicht gibt es hier ja dein ein oder anderen der ebenfalls nicht das radfahrerische Idealgewicht hat und von seinen Erfahrungen berichten kann.
    Und wenn letzteres: Welche Radmrathons in den Alpen könnte man noch so als "Einstieg" empfehlen?

    Danke schon jetzt für Eure Antworten!

  5. #25
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    Zitat Zitat von Pummelfee Beitrag anzeigen
    Mein Trainingsgebiet ist der Odenwald, letzte Tour mit eben brandneuen Rennrad waren 85km / 1493HM in 3:41.
    Zitat Zitat von Pummelfee Beitrag anzeigen
    Trotzdem liebäugelt die Pummelfee mit der Teilnahme am Imster Radmarathon; und zwar nicht an der Panorama-
    Zitat Zitat von Pummelfee Beitrag anzeigen
    Jetzt die Frage ans Forum: Vollkommene Selbstüberschätzung oder realisierbares Ziel?
    Strecke A
    Streckenumfang: ca. 110 km | 2300 hm

    Strecke B
    Streckenumfang: ca. 90 km | 1300 hm

    So ganz erkenne ich am konkreten Beispiel nicht das Problem. Strecke B hast du im Prinzip schon absolviert, auch wenn das Gelände etwas unterschiedlich ist. Strecke A sollte dich jetzt auch nicht vom Hocker hauen, wenn du keine Zeitvorgabe hast. Einfach die Ausfahrten mal auf 100 km ausdehnen und etwas am Berg fahren. Ich sehe für den Marathon kein Problem.

    Etwas anspruchsvoller wären z.B. der Dreiländergiro oder der Arlberggiro. Ansonsten kannst du auch in Bimbach an Pfingsten noch etwas in der Nähe fahren.

  6. #26
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    Zitat Zitat von stoffel78 Beitrag anzeigen
    Strecke A
    Streckenumfang: ca. 110 km | 2300 hm

    Strecke B
    Streckenumfang: ca. 90 km | 1300 hm

    So ganz erkenne ich am konkreten Beispiel nicht das Problem. Strecke B hast du im Prinzip schon absolviert, auch wenn das Gelände etwas unterschiedlich ist. Strecke A sollte dich jetzt auch nicht vom Hocker hauen, wenn du keine Zeitvorgabe hast. Einfach die Ausfahrten mal auf 100 km ausdehnen und etwas am Berg fahren. Ich sehe für den Marathon kein Problem.

    Etwas anspruchsvoller wären z.B. der Dreiländergiro oder der Arlberggiro. Ansonsten kannst du auch in Bimbach an Pfingsten noch etwas in der Nähe fahren.

    Danke für die Blumen! ;-) Tatsächlich seh ich die Strecke B auch als absolut machbar. Strecke A reizt mich, allerdings ist mir ein bisschen vor der Länge und der Grad der Steigung bange. Der Silzer Sattel ist wohl doch was anderes als der Königsstuhl in Heidelberg..., auch wenn ich schon mit einer Kompaktkurbel an den Start gehe. Noch dazu ich komplett unerfahren in Sachen Windschatten / Gruppenfahren bin, aber vielleicht mach ich mir da auch zu sehr einen Kopp... Danke auf alle Fälle für Deine Antwort, den Arlberggiro hab ich ebenfalls ins Auge gefasst, darüber sprechen ich aber eigentlich erst, wenn ich was kleineres gefinisht habe. Den Rhön-Radmarathon werd ich mir auf alle Fälle mal genauer ansehen!

  7. #27
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  8. #28
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    Zitat Zitat von Pummelfee Beitrag anzeigen
    Noch dazu ich komplett unerfahren in Sachen Windschatten / Gruppenfahren bin, aber vielleicht mach ich mir da auch zu sehr einen Kopp...
    Einfach mal im örtlichen Anfragen und mitfahren oder ein paar Wald- und Wiesen-RTF absolvieren. Das sollte kein allzu großes Hindernis darstellen. Termine gibt es u.a. hier: https://www.jedermanntermine.de/term...f-breitensport

    Etwas Respekt für Bergen schadet nichts, aber das ist alles auch kein Hexenwerk, wenn man das Tempo gut im Auge hat. Klar, Ötzi und Co sind da jetzt etwas ausgenommen.

  9. #29
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    Zitat Zitat von DaCube Beitrag anzeigen
    TF 100, 53-11
    Zitat Zitat von seankelly Beitrag anzeigen
    Glaub kaum, dass jemand, der so eine Frage stellt, etwas mit diesen Daten anfangen kann ....
    Oh doch, oh doch....

  10. #30
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    Zitat Zitat von stoffel78 Beitrag anzeigen
    Einfach mal im örtlichen Anfragen und mitfahren oder ein paar Wald- und Wiesen-RTF absolvieren. Das sollte kein allzu großes Hindernis darstellen. Termine gibt es u.a. hier: https://www.jedermanntermine.de/term...f-breitensport

    Etwas Respekt für Bergen schadet nichts, aber das ist alles auch kein Hexenwerk, wenn man das Tempo gut im Auge hat. Klar, Ötzi und Co sind da jetzt etwas ausgenommen.
    Im örtlichen fragen scheidet für mich eher aus persönlichen Gründen eher aus. Teilnahme an RTFs sind sowieso geplant. Und dank Deines Hinweis auf Bimbach hab ich da auch wirklich eine neue Herausforderung entdeckt. Danke dafür! Wie viele andere schon werde ich da wohl meine erste Radmarathon-Erfahrung machen.

    Und bis dahin werde ich daran arbeiten der Aussage
    Wer im Odenwald fährt, kann überall fahren
    und der Vorgabe
    TF 100, 53-11
    in mein Selbstverständnis bzw. Trainingsplan zu übernehmen

  11. #31
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    Hallo, zuerst mal eine begriffliche Korrektur. Einen RAD MARATHON !!! bezeichnet man in aller Regel erst eine Strecke ab 200 Km !! Zumindest beim BDR
    Wobei die Österreicher mit ihren Veranstaltungen da schon mal lockerer mit diesem Begriff sind. Der Unterschied zwischen den Mittelgebirgen( Odenwald, Harz etc) und den Alpen besteht vor allem in der länge der Anstiege. Und das ist für mich nicht nur eine Frage der Kondition sondern auch eine Frage " des Kopfes" . Denn einen ( oder mehrere ) Anstiege von plus
    10/12 oder 15 km ohne Erfahrung zu fahren ( bei vielleicht 6/7 oder 8 % Steigung - im Schnitt) ist eine mentale Herausforderung. Da würde ich erstmal 5 dann 8 km und vielleicht danach 10 /15 Km Anstiege in Angriff nehmen. Und bevor ich mich gleich bei den Österreichern ( Schweizern) für eine Veranstaltung einschreiben und viel, viel Geld bezahle
    gibt es hier in Deutschland bei den RTF die 150/160 km Strecken . Wenn ich diese gut " wegstecke". Kann ich mal
    die ausgeschriebenen BDR Marathons versuchen. Danach würde ich mich auf die " dicken Brocken" wagen. Noch eins. Geld
    und Kosten. Die Gesamtkosten in Österreich sind immer Fahrtgeld, Maut , Hotelübernachtungen und Startgeld bis zu 100 Euro. Da kommen schnellmal ein paar Hundert !! Euro zusammen. Für e i n e n Start . Bei einer RTF " um die Ecke" dann maximal 10 Euro. Also Trainiere mam erst in der Heimatgegend.
    Noch eine Korrektur: "Dicke Brocken" gibt hier in Deutschland auch zu genüge. Fahr mal Bimbach oder den Arber...


    Welcher Radmarathon ist als Einstieg geeignet?

    Kurz zu meiner Person: 49 Jahre alt, für meine Gewicht deutlich zu klein (1,85m), daher auch der nickname. Ich hab zwar schon einige Kilometer auf dem Rad absolviert und habe auch schon einige Marathons auf dem Buckel, dies allerdings als Läufer ;-)
    Das Rennrad hab ich mir gekauft, da ich festgestellt habe, dass ich dieses und vergangenes Jahr mit meinem auf "Starrgabel-Hardtail" ausschließlich auf der Straße unterwegs war.

    Mittelfristiges Ziel ist für mich die Teilnahme an einem Radmarathon in den Alpen (Nein, nicht gleich den Ötztaler Radmarathon!). Mein Trainingsgebiet ist der Odenwald, letzte Tour mit eben brandneuen Rennrad waren 85km / 1493HM in 3:41. Aus MTB-Zeiten weiß ich, dass die Alpen was VOLLKOMMEN ANDERES in Sachen Steigung, Dauer etc. sind. Trotzdem liebäugelt die Pummelfee mit der Teilnahme am Imster Radmarathon; und zwar nicht an der Panorama-Runde.
    Jetzt die Frage ans Forum: Vollkommene Selbstüberschätzung oder realisierbares Ziel? Natürlich bin ich mir im Klaren, dass gerade am Berg das Gewicht die größte Rolle spielt, vielleicht gibt es hier ja dein ein oder anderen der ebenfalls nicht das radfahrerische Idealgewicht hat und von seinen Erfahrungen berichten kann.
    Und wenn letzteres: Welche Radmrathons in den Alpen könnte man noch so als "Einstieg" empfehlen?

    Danke schon jetzt für Eure Antworten![/QUOTE]
    Geändert von lenni (22.11.2018 um 11:58 Uhr)
    FAIR GEHT VOR +++++

  12. #32
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    Zitat Zitat von lenni Beitrag anzeigen
    Hallo, zuerst mal eine begriffliche Korrektur. Einen RAD MARATHON !!! bezeichnet man in aller Regel erst eine Strecke ab 200 Km !! Zumindest beim BDR
    Wobei die Österreicher mit ihren Veranstaltungen da schon mal lockerer mit diesem Begriff sind. Der Unterschied zwischen den Mittelgebirgen( Odenwald, Harz etc) und den Alpen besteht vor allem in der länge der Anstiege. Und das ist für mich nicht nur eine Frage der Kondition sondern auch eine Frage " des Kopfes" . Denn einen ( oder mehrere ) Anstiege von plus
    10/12 oder 15 km ohne Erfahrung zu fahren ( bei vielleicht 6/7 oder 8 % Steigung - im Schnitt) ist eine mentale Herausforderung. Da würde ich erstmal 5 dann 8 km und vielleicht danach 10 /15 Km Anstiege in Angriff nehmen. Und bevor ich mich gleich bei den Österreichern ( Schweizern) für eine Veranstaltung einschreiben und viel, viel Geld bezahle
    gibt es hier in Deutschland bei den RTF die 150/160 km Strecken . Wenn ich diese gut " wegstecke". Kann ich mal
    die ausgeschriebenen BDR Marathons versuchen. Danach würde ich mich auf die " dicken Brocken" wagen. Noch eins. Geld
    und Kosten. Die Gesamtkosten in Österreich sind immer Fahrtgeld, Maut , Hotelübernachtungen und Startgeld bis zu 100 Euro. Da kommen schnellmal ein paar Hundert !! Euro zusammen. Für e i n e n Start . Bei einer RTF " um die Ecke" dann maximal 10 Euro. Also Trainiere mam erst in der Heimatgegend.
    Noch eine Korrektur: "Dicke Brocken" gibt hier in Deutschland auch zu genüge. Fahr mal Bimbach oder den Arber...
    Hallo lenni,

    danke für Deine Antwort! Das der Begriff Radmarathon unterschiedlich ausgelegt wird, hab ich mir fast schon gedacht; schließlich gibt es m. E. eigentlich nur eine "richtige" (moderne) Marathondistanz:42,195km (die "antike" Streckenlänge findet sich dann im Spartathlon wieder).
    Mir ist auch klar, dass ich nicht "aus dem Stand" in den Alpen fahren kann, das Training findet aber nun mal "nur" im Odenwald statt. Bei den Unterschieden zwischen Alpen und Mittelgebirge stimme ich Dir bzgl. Anstiegslänge zu. Allerdings mit der Ergänzung, dass auch der Grad der Steigung ein deutlich anderer ist. Zumindest im MTB-Bereich hab ich da die Erfahrung gemacht, dass in den Alpen viel öfter das kleinste Blatt (Ja, alle meine MTBs haben noch drei ) Verwendung findet. Solch steile Rampen muss man im Odenwald erstmal suchen und finden.

    Inwieweit das auf die Straße zu übertragen gilt ist für mich die Frage. 2017 bin ich mal das Timmelsjoch hochgefahren (allerdings auch mit dem MTB), zumindest da hab ich ein ähnliches Empfinden bzgl. größerer Steigung gemacht. Der mentalen Herausforderung bin ich durch Teilnahme an Bergmarathons / Ultras durchaus gewachsen, denke ich. Die Kernfrage die ich für mich selbst wahrscheinlich erstmal testen muss "Inwieweit komm ich körperlich mit der Rennradübersetzung in den Alpen überhaupt zurecht?"

    Was den Kostenfaktor betrifft: Ich geb Dir Recht, dass "die Alpen" teurer, weiter weg etc. sind. Aber, und damit versetz ich sicher dem ein oder anderen Lokalpatrioten einen Dolchstoss, eben imho auch schöner. Das bezieht sich ausdrücklich jedoch nicht auf die Qualität der Veranstaltung / des Veranstalters! Momentan schwingt mein Pendel im übrigen tatsächlich Richtung Bimbach und ich werd den Teufel tun und glauben, dass der Start dort eine leicht zu bewältigende Aufgabe ist...

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