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  1. #1
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    QNAP oder SYNOLOGY; NAS Lösung für den Hausgebrauch gesucht

    Moin,

    da mittlerweile auf diversen Geräten (iPhone(s), iPad, Mac Book, Dell-wird ausrangiert und durch weiteres Apple Produkt ersetzt) Fotos, Dokumente usw. sind will ich mir, statt immer wieder neue Geräte mit grösserem Speicher anzuschaffen damit auf alle Geräte möglichst alles drauf passt, eine NAS Lösung anschaffen.

    2 Platten, je 2-4 TB (benötige momentan nicht soviel-keine Filme oder Musik nötig-) zur mittelfristigen Zukunftssicherung, soll Apple "gut können".
    Standby Verbrauch möglichst gering, wird im Keller betrieben.

    Kann einer der Experten hier sagen ob Synology oder Qnap besser wäre bzw. mir kurz und knapp (für Laien...) sagen was die bessere Lösung wäre.

    Kosten sollen insgesamt mit 2 Platten so bei 400,- bis 500,- max. liegen.

    Danke Euch vorab für die Hilfe.

    Gruss

    Bernd
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  2. #2
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    Ich hab eine QNAP mit passiver Kühlung, also wenig Stromverbrauch, leise (HS 251 meine ich).
    In wieweit das NAS gu mit Apple kann hängt doch eher von deinem verwendeten Router bzw. der Möglichkeit da ein NAS anzuschliessen ab?
    Ich benutzte unsere (mit Apple Geräten) nur zur zusätzlichen Sicherung der Daten und nicht um ständig darauf zuzugreifen, das funktioniert gut.
    Geändert von cg75 (06.12.2018 um 18:47 Uhr)

  3. #3
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    Danke Dir für Deine Info.

    Router ist ein Standard Speedport W724 V Typ B, denke, da recht aktuell, das es hier kein Problem sein sollte ein NAS „anzuflanschen“.

    Da ich über WLAN und Apple TV immer die Crossrennen und sonstige Rennen die im Internet über Sporze übertragen werden am TV schaue gehe ich auch davon aus das die Übertragungsraten nicht so schlecht sein sollte um auf das NAS zuzugreifen.

    Filme will ich nicht speichern/darüber sehen, geht eigentlich fast ausschließlich um Bilder.
    Sind halt momentan auf DIVERSEN Geräten verteilt.
    Immer eine DAS/ direkt dranzuhängen an die Geräte um zu speichern/sichern finde ich blöd und mach’s halt eher nicht.
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  4. #4
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    Ich würd heute auch ins Auge fassen das ganze in die Cloud zu schieben.
    Insbesondere Vorteile im Bezug auf Datensicherung und Zugriff von Unterwegs würden mich wohl heute dazu bewegen.

  5. #5
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    Zitat Zitat von bosshmic Beitrag anzeigen
    Ich würd heute auch ins Auge fassen das ganze in die Cloud zu schieben.
    Insbesondere Vorteile im Bezug auf Datensicherung und Zugriff von Unterwegs würden mich wohl heute dazu bewegen.
    Ja, war auch eine Überlegung. Eigentlich am einfachsten.
    Bin nur nicht so überzeugt davon meine Bilder anderen Instanzen zur Sicherung zu überlassen und in eine Cloud zu schieben.

    Vlt. heute kein wirkliches Argument mehr, aber irgendwie...

    Hat jemand schon mal gehört das die Daten z.B. Bei Apple in der Cloud weggekommen oder gehakt worden sind?

    Hab mich damit bisher nicht beschäftigt.

    Mit einem Gerät hier in meinen 4 Wänden weiß ich was passiert, lassen wir mal außen vor das mein Netz natürlich auch gehakt werden könnte.
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  6. #6
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    Kenne QNAP leider nur von Spec-Sheets habe aber eine Synology und kenne viele mit Synos. Für DAUS (=einfach nur benutzen) ist Synology sicher am besten, die haben auch sehr lange Support und liefern Betriebssystem Updates selbst für uralte Geräte. Mich nervt nur, wenn man an die Eingeweide ran will, dass Synology nur diese spartanische Busybox-Umgebung hat, die ganz viele Dinge aus dem Alltag nicht kann. Da ist QNAP wohl angenehmer. Auch die Hardware ist bei Synology teils schwachbrüstiger und weniger flexibel.

    Vom Gefühl her würde ich Dir aber eher Synology empfehlen, da ist die GUI schon sehr ausgereift und die haben viele Features und Pakete. Timemachine & Co hat bei mir auch immer gut funktioniert, da habe ich seit meinem Rück-Umstieg auf Debian mehr Probleme.

  7. #7
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    Synology ist für mich Apple unter den NAS Herstellern. Seit 2008 läuft bei uns zu Hause ein NAS mit WD Platten im 24h Betrieb völlig störungsfrei. Alle Updates wurden automatisch installiert, einfach super. In der Kanzlei haben wir zwei weitere Geräte, gleiches Bild mit Kaufjahren 2014 und 2016.
    Wenn ich tot bin hoffe ich, dass meine Frau meine Rennräder nicht zu dem Preis verkauft, den ich ihr genannt hatte.

  8. #8
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Mich nervt nur, wenn man an die Eingeweide ran will, dass Synology nur diese spartanische Busybox-Umgebung hat, die ganz viele Dinge aus dem Alltag nicht kann. Da ist QNAP wohl angenehmer. Auch die Hardware ist bei Synology teils schwachbrüstiger und weniger flexibel.
    Ähämmmm...? Was is' n Busybox???

    Wann könnte mich denn stören das Synology "viele Dinge aus dem Alltag" nicht kann?
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  9. #9
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    Ich denke Du bist mit Synology besser aufgehoben, da DAU?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dümmst...nehmender_User

    Wäre für mich auch besser gewesen, aber die QNAP tut was sie soll.

  10. #10
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    Zitat Zitat von kukuxumusu Beitrag anzeigen
    Ähämmmm...? Was is' n Busybox???

    Wann könnte mich denn stören das Synology "viele Dinge aus dem Alltag" nicht kann?
    Busybox bildet die üblichen Unix-Programme/Tools in einem einzigen Programm ab, die auf einem üblichen Unix einzelne Programme sind. Die Programme (bzw. die meisten werden sie als Befehle interpretieren) sind bei Busybox vom Funktionsumfang eingeschränkter als die Originalversionen.

    Für die übliche Dateiverwaltung und die optional installbaren Serverdienste (Musikstation, Photostation, Videostation...) muss in der Regel niemand auf die Kommandozeile wechseln. Bastler dagegen schon ;-)

  11. #11
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    Zitat Zitat von helmut72 Beitrag anzeigen
    Busybox bildet die üblichen Unix-Programme/Tools in einem einzigen Programm ab, die auf einem üblichen Unix einzelne Programme sind. Die Programme (bzw. die meisten werden sie als Befehle interpretieren) sind bei Busybox vom Funktionsumfang eingeschränkter als die Originalversionen.

    Für die übliche Dateiverwaltung und die optional installbaren Serverdienste (Musikstation, Photostation, Videostation...) muss in der Regel niemand auf die Kommandozeile wechseln. Bastler dagegen schon ;-)
    Liest sich für mich so als ob es nichts wäre was ich vermissen könnte (also diese Busybox).

    OK.

    Sonst keiner Erfahrung mit NAS??

    Wie erledigt denn der Rest hier die Datensicherung???

    Externe Festplatte alle paar Woche ran und gut?

    Oder gar nicht, nach dem Prinzip-wird schon nix passieren?

    Cloud Dienste??
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  12. #12
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    Bei uns läuft seit ~3 Jahren eine ds115 von synology an einer fritz box. Einwandfrei. Automatische Updates. Backup vom PC per PureSync auf die DS115. Als App läuft FileStation, Medienserver, Audiostation und HyperBackup.

  13. #13
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    Zitat Zitat von kukuxumusu Beitrag anzeigen
    Ähämmmm...? Was is' n Busybox???
    Eine furchtbare Verkrüppelung einer Unix-Shell und der wichtigsten Kommandos, die entworfen wurde für Geräte, deren verfügbarer Massenspeicher sich in wenigen Megabytes bemisst und nicht in Giga- oder Terabytes. An einer NAS also völlig fehl am Platze.
    Zitat Zitat von kukuxumusu Beitrag anzeigen
    Wann könnte mich denn stören das Synology "viele Dinge aus dem Alltag" nicht kann?
    Nur wenn Du Dinge auf der Shell tun willst (z.B. feststellen, welche Dateien denn nun den ganzen Platz fressen auf den Festplatten) oder Shellscripte anderer verwenden willst.

    Für Dich also vermutlich irrelevant. Die GUI Tools von Synology sind ja recht ausgereift.

  14. #14
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    Zitat Zitat von kukuxumusu Beitrag anzeigen

    Mit einem Gerät hier in meinen 4 Wänden weiß ich was passiert, lassen wir mal außen vor das mein Netz natürlich auch gehakt werden könnte.
    ich denke genau darin liegt die grosse Schwäche der ganzen NAS. Eine wirklich vernünftige Datensicherung kann nicht in den eigenen 4 Wänden stattfinden da ein wirklich fataler Fall (Hausbrand, Wasser, etc) gleichzeitig auch die Sicherungskopie den Bach runter reisst.

    Ebenfalls habe ich bei mir festgestellt das ich einerseits gerne auch von unterwegs auf die Daten zugreiffen würde, gleichzeitig aber keinen Bock hab mich mit der Webserver Funktionalität des NAS auseinanderzusetzen. dies ist bei Cloud Lösungen notgedrungen einfacher.

  15. #15
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    Zitat Zitat von bosshmic Beitrag anzeigen
    ich denke genau darin liegt die grosse Schwäche der ganzen NAS. Eine wirklich vernünftige Datensicherung kann nicht in den eigenen 4 Wänden stattfinden da ein wirklich fataler Fall (Hausbrand, Wasser, etc) gleichzeitig auch die Sicherungskopie den Bach runter reisst.
    Wenn man wirklich ein offsite-Backup will (das haben selbst die meisten Kleinunternehmen nicht) geht das auch mit einer NAS - S3 Storage o.ä. kann man auch verschlüsseln und verteilen, oder auch beim Kumpel auf dessen NAS speichern - der Paranoia sind hier keine Grenzen gesetzt.

    Zitat Zitat von bosshmic Beitrag anzeigen
    Ebenfalls habe ich bei mir festgestellt das ich einerseits gerne auch von unterwegs auf die Daten zugreiffen würde, gleichzeitig aber keinen Bock hab mich mit der Webserver Funktionalität des NAS auseinanderzusetzen. dies ist bei Cloud Lösungen notgedrungen einfacher.
    Das ist ein Argument, vor allem in Zeiten von DS-Light, wo man oft gar nicht mehr von Remote auf die eigenen Daten zugreifen kann und sowieso nur geringe Bandbreiten hat.

    iCloud & Co. ist halt schon sehr komfortabel, auch weil es brauchbare Software drumrum gibt. Aber ohne eine Kopie der Daten zuhause würde ich das auch nicht machen.

  16. #16
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen

    iCloud & Co. ist halt schon sehr komfortabel, auch weil es brauchbare Software drumrum gibt. Aber ohne eine Kopie der Daten zuhause würde ich das auch nicht machen.
    Ja, ich mag meine Daten eben auch nicht komplett anderen anvertrauen, auch wenn es „nur“ Bilder sind.
    Würdest Du denn APPLE Deine Bilder in der Cloud „anvertrauen“?
    Widerstrebt mir halt.
    Auch wenn es eigentlich für meine/unseren Zweck das einfachste Mittel wäre.

    Natürlich kann dann im Fall einer Katastrophe (Hausbrand o.ä.) auch alles weg sein wenn es nicht noch zusätzlich outgesourct liegt.
    Aber dann müsste ich auch alle Dokumente einscannen und doppelt sichern.

    Das führt dann, für mich, doch zu weit.
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  17. #17
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    Zitat Zitat von kukuxumusu Beitrag anzeigen
    Würdest Du denn APPLE Deine Bilder in der Cloud „anvertrauen“?
    Ja. Ich werde das wahrscheinlich sogar machen, weil sehr komfortabel alles und Lösungen für die Familie die Syncen von Fotos auf verschiedensten Geräten unterstützen mit öffentlich-Machen einzelner ausserhalb dieser Clouds kaum verfügbar sind. In der Geschwindigkeit, Verfügbarkeit und einfacher Benutzbarkeit wirst Du das mit selbstgehosteten Lösungen nie hinbekommen. Falls jemand doch was kennt nur her damit. "Photo Station" von Synology kommt ja jedenfalls nicht hin.

    Man gibt die Daten natürlich aus der Hand, wer das nicht will, sollte die Finger davon lassen. Aber bei Apple hätte ich weniger Bedenken als z.B. bei Facebook. Apple verdient das Geld mit den Kunden u.a. auch mit der Cloud und die haben was zu verlieren, wenn die Daten lecken.

  18. #18
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    Falls ein wenig Spaß am Basteln vorhanden ist: Statt NAS einen HP Microserver Gen8 oder Gen10 mit System-SSD und bis zu vier 3,5"-Platten einsetzen und ein Linux draufpacken, alternativ ein FreeBSD/FreeNAS. Mit System-SSD und einer dicken Platte braucht der bei mir knapp 25 W im Leerlauf. Den schicke ich aber bei Nichtgebrauch in den Tiefschlaf und per WakeOn-LAN wecke ich ihn wieder auf. Dafür habe ich einen richtigen (auch erweiterbaren) Computer und kann über die Gigabit-Schnittstelle auch > 100 MB/sec draufkopieren, wo mein BananaPi Pro trotz Gigabit-Schnittstelle bei 8 MB/s die Segel gestrichen hat. Nur so als Idee.
    ERROR: no such file: signature-seep.xml

  19. #19
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    Was kostet sowas?
    Ich bin anders als vermutet, selten wie erwartet
    und erst recht nicht, wie andere es gerne hätten

  20. #20
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    Moin moin,

    um mal wieder auf den Anfang zurück zu kommen.

    Ich denke, der Hersteller einer NAS-Lösung ist hier weniger wichtig, entscheidend ist in meinen Augen eher die Frage, mit welchen Apps Du auf Deinen Geräten so arbeitest. Sind es die mitgelieferten Apple-Apps oder Fremdsoftware?

    Bei Fremdsoftware würde ich das Augenmerk eher auf das Frontend richten und schauen, ob die Dinger sowohl mit IOS als auch OSX richtig laufen. Wo dann letztendlich die Daten zusammengeführt werden, läßt sich meist aus mehreren Möglichkeiten auswählen, entweder in irgendeiner Wolke oder bei mehr Sicherheitsbedürfnis auch lokal auf NAS oder so was.

    Bei den eingebauten Lösungen sieht es etwas spezieller aus:
    Leider kannst Du mit ner Fotosammlung bei Apple nicht wirklich viel auf dem NAS anfangen. Was noch bei ifoto so halbwegs funktioniert hat, läßt sich bei Apple-fotos nicht mehr realisieren. Das ganze Paket ist gnadenlos auf icloud ausgelegt. Musste halt erstens vertrauen und zweitens bezahlen.
    Bildersammlung auf einem OSX-Gerät und Fotostream geht noch halbwegs.

    itunes auf dem NAS geht, entsprechende Server sind ja eigentlich meist eingebaut, meine Erfahrungen mit einer großen itunes-Datenbank im eigenen Netz und dem Zugriff mit IOS-Geräten sind eher bescheiden. Heisst im Klartext: Unbrauchbar. Liegt aber vielleicht auch daran, dass meine letzten diesbezüglichen Experimente schon wieder ein rundes Jahr her sind. Und itunes ist in meinen Augen eh nicht wirklich optimal. Um es mal vorsichtig auszudrücken. :-)

    Datensicherung von IOS auf das NAS? Geht das?
    Datensicherung von OSX auf NAS oder Selbstbaulösung? Geht problemlos. Time Machine Server haben die eigentlich auch immer, Selbstbau mit netatalk ist auch kein Ding.

    Meine Lösung, mit der ich halbwegs leben kann, heisst Owncloud. Das ist ziemlich unabhängig von der Hardware und halbwegs schlüsselfertig, die Apps sind sowohl mit OSX als auch IOS zu gebrauchen.
    Datensicherung der OSX-Geräte ginge auch mit ner externen Festplatte an einem Gerät. Zumindest bei gleichem Softwarestand und ab Sierra. An diesem Gerät könnten dann auch gleich die IOS-Geräte per itunes gesichert werden. Nicht die schlechteste Lösung...

    Wenn Du möglichst wenig Arbeit haben willst und das Ganze auch noch mit den mitgelieferten Apps funktionieren soll, kommste meiner Meinung nach aber nicht um die icloud rum.

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