Seite 4 von 4 ErsteErste 1234
Ergebnis 61 bis 75 von 75
  1. #61
    Registriert seit
    Sep 2017
    Beiträge
    226
    Zitat Zitat von Schneedaniel Beitrag anzeigen
    12km pro Weg. Trainingseffekt? Eher nein. Hilft gegen Spritkosten, Stau und fett werden. Negativ bei mir die Zusatzbelastung für den Bewegungsapparat ohne viel Trainingseffekt. Ich pendele dennoch gerne. Intervalle? Auch eher nein. Hsb ich mal gemacht, aber das verliert sich.
    Da würde ich auch nicht mit dem Auto fahren, zumal es auf dieser Strecke nicht mal warm wird, was Gift für den Motor ist.

  2. #62
    Registriert seit
    Jan 2011
    Ort
    Österreich
    Beiträge
    3.021
    Blog-Einträge
    1
    Morgen,

    ich Pendel auch jeden Tag mit den Bike in die Arbeit, wenn es das Wetter zulässt also kein starker Nebel oder starker Schneefall wo es einfach zu gefährlich ist.
    Meine Wegstrecke ist zu 90% Überland und um 4:45 wenn ich starte sind auch noch nicht so viele Auto unterwegs.

    Es sind 20km zur Arbeit , wenn's Wetter passt dann beim Heimweg noch eine kleine Runde 30-50km und das min. 4 Tage von Mo. bis Fr.
    am WE kommen dann die längeren Ausfahrten 100-150km.

    Ich zähle das Pendeln auch zum Training.

    Das Pendeln mit dem Bike spart mir Zeit die ich sonst unnütz im Auto verbringe und es kommt auch ein bisschen besser rüber als ich komm Zaus die Kids warten schon und ich sag dann zu ihnen " ich geh jetzt trainieren"
    Geändert von Thor80 (14.02.2019 um 10:12 Uhr)
    Gruss Rene

  3. #63
    Registriert seit
    Apr 2012
    Beiträge
    6.082
    Klar kann man das als Training nutzen aber wenn die Strecke voller Ampeln und oder Verkehr ist hätte ich da keine Lust drauf. Soll ja Spaß machen. Meine Strecke zur Arbeit wäre nix auf dem Rad. Ich Versuch halt für den Familienausgleich auch mal morgen vor der. Arbeit zu fahren. Im Winter morgens im Dunkeln wäre das eh nix für mich.

  4. #64
    Zitat Zitat von Thor80 Beitrag anzeigen
    Morgen,
    ...
    Ich zähle das Pendeln auch zum Training...
    Ich habe eigentlich optimale Bedinungen im Betrieb: Dusche vorhanden, Abstellmöglichkeit vorhanden.

    Das einzige Problem: meine Arbeitsstätte ist nur 2,5 KM von zu Hause entfernt.

  5. #65
    Registriert seit
    Jan 2011
    Ort
    Österreich
    Beiträge
    3.021
    Blog-Einträge
    1
    [QUOTE=Mario38259;5871975]Ich habe eigentlich optimale Bedinungen im Betrieb: Dusche vorhanden, Abstellmöglichkeit vorhanden.QUOTE]

    so schauts bei mir auch aus
    Gruss Rene

  6. #66
    Registriert seit
    Apr 2012
    Beiträge
    6.082
    Zitat Zitat von Mario38259 Beitrag anzeigen
    Ich habe eigentlich optimale Bedinungen im Betrieb: Dusche vorhanden, Abstellmöglichkeit vorhanden.

    Das einzige Problem: meine Arbeitsstätte ist nur 2,5 KM von zu Hause entfernt.
    Das ist kein Problem bist ja schnell daheim ;-)

  7. #67
    Registriert seit
    Oct 2002
    Ort
    zu hause
    Beiträge
    10.174
    Zitat Zitat von Mario38259 Beitrag anzeigen
    Ich habe eigentlich optimale Bedinungen im Betrieb: Dusche vorhanden, Abstellmöglichkeit vorhanden.

    Das einzige Problem: meine Arbeitsstätte ist nur 2,5 KM von zu Hause entfernt.
    Ein wahnsinniges Problem. Wirst du gezwungen, auf dem direktesten Weg zur Arbeit zu fahren?

  8. #68
    Registriert seit
    Nov 2002
    Ort
    D-Zoo
    Beiträge
    2.028
    Ich mache das auch schon ziemlich lange bei 55km einfach.
    Auf der Arbeit ist perfekte Infrastruktur vorhanden (eigene Dusche, Abstellraum, Einzelbüro).
    Früher, als ich noch im Rennbetrieb war und entsprechend motiviert, bin ich auch immer Intervalle gefahren.
    Allerdings bin ich nie! Mo-Fr. 2x täglich gefahren.
    Inzwischen wurde es immer weniger und ohne Trainingsgedanken
    Das ganze kostet schon Energie, wenn man sich nicht den ganzen Tag im Büro ausschlafen kann.

    Inzwischen fahre ich nur noch eine Strecke pro Tag, auch nicht täglich und wechsle mit Auto oder Zug.

    Ich fand übrigens schon immer die Morgenstrecke viel angenehmer, als den Heimweg. Nach einem langen Arbeitstag ist die Energie irgendwann leer, und man will einfach nur noch nach Hause. Während es, gerade im Hochsommer, nichts schöneres gibt als um 6 auf leeren Straßen mit Morgenkühle in den Sonnenaufgang zu fahren.

    Die Monotonie der immer gleichen Strecke ist auch nicht zu unterschätzen.
    Und man fährt meist alleine.

  9. #69
    Registriert seit
    Feb 2005
    Beiträge
    2.204
    Zitat Zitat von Lokomotive Beitrag anzeigen
    [...]
    +1

    @TE:
    - Vielleicht möchtest Du in den ersten P/paar Wochen doch ein Auto mitnehmen, um nicht 9x mit dem Rad fahren zu müssen, bis Du Dich an die Umfänge gewöhnt hast. (Bahnpendeln hattest Du doch ausgeschlossen?)
    - Das Ausprobieren verschiedener Streckenabschnitte, bis Du die für Dich beste Variante gefunden hast, braucht wahrscheinlich auch ein paar Versuche.
    - Immer dieselbe Strecke zu fahren, empfinde ich als entspannend und nicht als eintönig.
    - Die Verwendung eines (dezenten) Rückspiegels entspannt mich außerorts ganz erheblich.

    Noch ein Hinweis:
    Auf einer Pendlerstrecke im Berufsverkehr (oder hast Du ungewöhnliche Arbeitszeiten?) habe ich abschnittsweise Probleme, langsam zu fahren (weil es keinen benutzbaren Radweg gibt und ich den motorisierten Verkehr nicht unnötig 'behindern' möchte). Insofern ist das Einhalten der KB-Vorgabe vielleicht auch an die Streckenwahl geknüpft.

  10. #70
    Registriert seit
    Jun 2015
    Beiträge
    727
    Ich fahre (fast) täglich um die 45km einfach; habe allerdings beste Bedingungen mit nur einer Ampel auf der Strecke und Dusche auf der Arbeit usw.
    Ich komme mit den Fahrten am Wochenende auf so über 500km/Woche; 30kkm/Jahr.
    Allerdings hat das dann mit Training im Sinne einer Rennambition nichts mehr zu tun. Ich gondele mehr oder weniger in die Arbeit und zurück. Vielleicht ab und an mal etwas schneller und mit Druck, aber eher weniger. Es interessiert mich aber auch nicht wirklich, ob das ein sinnvolles Training ist. Ich will Radfahren; Rennen interessieren mich nicht (mehr).
    Wenn man den Leistungsgedanken aus der Sache raus nimmt, gewinnt man wirklich viel, weil man "muss" ja nicht trainieren, sondern kann und darf Radfahren. Richtig unfit werde ich damit aber auch nicht.
    Ich seh das so: Radfahren macht mir Spaß und da ich keine Rennambitionen habe, kann ich auch mit den relativ kurzen Regenrationenszeiten und entsprechend geringer Leistung (fast) täglich fahren; fast egal bei welchem Wetter. Und dann ist die Sache auch nicht mehr so erschöpfend, dass ich abends nur noch nach dem Sofa rufe. Heimkommen, unter die Dusche und fertig. Anstrengend ist das nicht wirklich. Damit kann ich dann am WOEnde ohne körperliche oder mentale Probleme 2 Runden mit 100km-plus fahren. Und ich ärgere mich nicht über irgendwelche Staus oder den ÖPNV... Vielleicht ein Ansatz, den Arbeitsweg nicht auch noch zu optimieren, sondern als Freizeit zu sehen.

  11. #71
    Registriert seit
    Mar 2013
    Ort
    Reginbach
    Beiträge
    6.918
    Blog-Einträge
    1
    @Blechroller:
    Bleibt da nicht zuhause viel liegen? Garten, Haus, Zeit mit Frau, Freunden usw.? Immerhin sind mit deinen langen Touren die Wochenenden auch ausgebucht.
    Ich habe einen Bekannten, der das aber ähnlich macht. Pro Tag 62km mit pendeln, dazu am Wochenende noch 2x 100km. Für dieses Jahr hat er schon 3400km auf der Uhr.

    Ich selbst pendele nur 2x/Woche und arbeite 3 Tage zuhause. Los fahre ich um 5.00 Uhr etwa 25km, am Nachmittag etwa 30km heim und am Wochenende 1x100km, die restlichen 3 Arbeitstage nach Zeit runde 40km. Dazu kommen zwei Hunde, die morgens vorm Start raus müssen, was mir auch an Zeit fehlt, ich aber nicht missen möchte.
    Training ist das nicht, sondern Spaß am Fahren.

    @Ochsenfrosch:
    Ich habe schon in vielen Threads rausgelesen, wie ambitioniert du das betreibst. Davor kann ich nur meinen Hut ziehen, jedoch glaube ich eine gewisse Verbissenheit bei dir zur erkennen. Okay, ich habe noch nie ordentlich trainiert und versucht irgendwelche Leistungen zu steigern, mir gehts nur ums Fahren.
    Ich gönne es dir bzw. ziehe auch meinen Hut vor soviel Anspruch und Leidenswille, aber liegen da Anspruch und Ertrag noch im Rahmen sinnvoller Freizeitgestaltung?

  12. #72
    Zitat Zitat von Kingtom Beitrag anzeigen
    Ein wahnsinniges Problem. Wirst du gezwungen, auf dem direktesten Weg zur Arbeit zu fahren?
    Morgens ja - da ich ein "Langschläfer" bin.

    Abends geht es Dienstags und Donnerstags dann schon mit einem kleinen Umweg nach Hause.

    Außer, es regnet in Strömen.

  13. #73
    Registriert seit
    Jun 2015
    Beiträge
    727
    Zitat Zitat von Voreifelradler Beitrag anzeigen
    @Blechroller:
    Bleibt da nicht zuhause viel liegen? Garten, Haus, Zeit mit Frau, Freunden usw.? Immerhin sind mit deinen langen Touren die Wochenenden auch ausgebucht.
    Ich habe einen Bekannten, der das aber ähnlich macht. Pro Tag 62km mit pendeln, dazu am Wochenende noch 2x 100km. Für dieses Jahr hat er schon 3400km auf der Uhr.

    Ich selbst pendele nur 2x/Woche und arbeite 3 Tage zuhause. Los fahre ich um 5.00 Uhr etwa 25km, am Nachmittag etwa 30km heim und am Wochenende 1x100km, die restlichen 3 Arbeitstage nach Zeit runde 40km. Dazu kommen zwei Hunde, die morgens vorm Start raus müssen, was mir auch an Zeit fehlt, ich aber nicht missen möchte.
    Training ist das nicht, sondern Spaß am Fahren.
    Lassen wir es mal beim Pendel; der Rest ist eine Frage der Organisation und des Eliminierens von Zeitfressern wie Fernsehn usw.: Wenn ich 3h auf dem Rad sitze beim Pendeln, sitze ich ziemlich genau 1h länger auf dem Rad als in irgendwelchen anderen Verkehrsmitteln (zumindest im Schnitt unter Berücksichtigung von Stau/ÖVNP-Dauerproblemen). Mich "kostet" also das Radpendeln 1h/Tag. Dafür muss ich nicht sommers wie eine Irrer heim, um noch eine Abendrunde drehen zu können.

    Aber wahrscheinlich kann ich nur etwas mehr fahren, weil bei mir nur ein Hund morgens raus will (und mit mir darf);-)

  14. #74
    Registriert seit
    Mar 2013
    Ort
    Reginbach
    Beiträge
    6.918
    Blog-Einträge
    1
    Zitat Zitat von Blechroller67 Beitrag anzeigen
    Lassen wir es mal beim Pendel; der Rest ist eine Frage der Organisation und des Eliminierens von Zeitfressern wie Fernsehn usw.: Wenn ich 3h auf dem Rad sitze beim Pendeln, sitze ich ziemlich genau 1h länger auf dem Rad als in irgendwelchen anderen Verkehrsmitteln (zumindest im Schnitt unter Berücksichtigung von Stau/ÖVNP-Dauerproblemen). Mich "kostet" also das Radpendeln 1h/Tag. Dafür muss ich nicht sommers wie eine Irrer heim, um noch eine Abendrunde drehen zu können.

    Aber wahrscheinlich kann ich nur etwas mehr fahren, weil bei mir nur ein Hund morgens raus will (und mit mir darf);-)
    Das ist ja kein Vorwurf, eher Neid meinerseits
    Hut ab, vor deiner Kilometerleistung!

  15. #75
    Registriert seit
    Apr 2014
    Beiträge
    1.478
    Blog-Einträge
    1
    Zitat Zitat von Voreifelradler Beitrag anzeigen
    liegen da Anspruch und Ertrag noch im Rahmen sinnvoller Freizeitgestaltung?
    Die Frage musst Du mir im Herbst stellen.

    Es kann durchaus sein, dass das zu viel des Guten wird.

    Ohne es ausprobiert zu haben, bin ich der Letzte der sagt, dass >500 km/Woche und Vollzeit dauerhaft unter einen Hut gehen.

    Aber da das kommende Sommerhalbjahr nun einmal gewisse Zwänge mit sich bringt, würde ich die Zeit gerne sinnvoll nutzen.

    Daher dieser Thread - und nicht ganz umsonst, habe hier schon ein paar gute Ideen bekommen und Einschätzungen von denen gehört, die selbst mit der Frage befasst sind.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •