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Thema: TOUR 3/19

  1. #41
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    Zitat Zitat von giantpilot Beitrag anzeigen
    Wie wurde das zu den Zeiten gehandhabt wo der göttliche Herr Smolik seiner Gabe freien Lauf ließ?
    Genau das hab ich mich auch gleich gefragt.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  2. #42
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Das Prinzip heißt Haftung. Am konkreten Fall erklärt: Wenn Dir nach den Ausführungen bspw. ein Campa-Schaltwerk abreißt o.ä., kannst Du den Hersteller in Haftung nehmen. Empfiehlst Du ein herstellerfremdes Teil, und bricht oder reißt es, bist Du neben dem Hersteller auch als Magazin in Gefahr, haftbar gemacht zu werden.

    Beispiele: http://www.wilde-rechtsanwaelte.de/s...in-den-medien/

    Edit: Kommt im Schadensfall noch der Verfall von Gewährleistungen hinzu.
    RoadLink ist ein offizielles Produkt von einer eingetragenen Firma. Warum dürft ihr das Produkt nicht erwähnen, andere aber schon? Wo ist der Unterschied zu Produkten von anderen Fremdanbietern? Egal ob es um Lenker, Vorbauten, Sattelstützen, Sättel, Laufräder, Reifen, etc. geht.

  3. #43
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Genau das hab ich mich auch gleich gefragt.
    Da gab es sogar, von mir immer noch wohlgehűtete, heute also nicht mehr denkbarer, Sonderhefte voller positiven Schrauberwahnsinn.

  4. #44
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    Zitat Zitat von Matt_8 Beitrag anzeigen
    RoadLink ist ein offizielles Produkt von einer eingetragenen Firma. Warum dürft ihr das Produkt nicht erwähnen, andere aber schon? Wo ist der Unterschied zu Produkten von anderen Fremdanbietern? Egal ob es um Lenker, Vorbauten, Sattelstützen, Sättel, Laufräder, Reifen, etc. geht.

    Natürlich "dürfen" die das - Smolik et al. haben seinerzeit nichts anderes getan. Diese angebliche Haftungsgeschichte ist vorgeschobener Unsinn. Mir ist auch keine Abmahnung einer Website bekannt, die solche Hinweise gibt und diskutiert - auch nicht in den USA. Ich kann das schon dadurch aushebeln, dass ich einfach nur allgemein berichte, was es "so alles gibt" und was man damit machen könnte, könnte und wollte man es denn. Und indem ich jedes Risiko klar als Sache des Anwenders kommuniziere.

    Worum es hier geht, ist, dem Leser vorzugaukeln, es führe im Problemfall kein Weg am Neukauf vorbei.
    Das wird die Print-Magazine in absehbarer Zeit erledigen: Wer zahlt denn die inzwischen stolzen Preise, um sich dann so auf den Arm nehmen zu lassen? Da reichen zweimal Kellerbier und ein Stündchen auf YT oder in einem entsprechendes Forum und die Sache ist geklärt.



    Zeta

  5. #45
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Das Prinzip heißt Haftung. Am konkreten Fall erklärt: Wenn Dir nach den Ausführungen bspw. ein Campa-Schaltwerk abreißt o.ä., kannst Du den Hersteller in Haftung nehmen. Empfiehlst Du ein herstellerfremdes Teil, und bricht oder reißt es, bist Du neben dem Hersteller auch als Magazin in Gefahr, haftbar gemacht zu werden.
    Das war mir irgendwie schon klar. Allerdings war dies vor Jahren noch nicht so. Da hat man großen Wert auf Kompatibilität bzw. auch mal Bastellösungen beschrieben. Die Zeiten sind wohl vorbei.....dauert nicht mehr lange dann darf ein Fussballer mit Adi Schuhen nicht mehr mit einem Puma Ball spielen - aus Haftungsgründen.....

  6. #46
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    Sorry, das mit der Haftung ist und bleibt einfach unrichtig. Diese gilt für Handlungs-Ratschläge, die wenn gegeben, auch richtig sein müssen, zumindest aber nicht schädlich. Insofern waren Smoliks Anleitungen zu Leichtbau-Bohrorgien sicher mehr als grenzwertig.

    Natürlich kommt es auch immer auf mögliche Folgen an. Eine falsche Kommastelle im Medizinhandbuch kann tödlich sein, im Kochbuch führt sie zu versalzenem Essen. Die Sorgfaltspflicht und damit auch die Klagewahrscheinlichkeit, Schadenshöhe, strafrechtliche Folgen etc. sind völlig unterschiedlich zu bewerten.

    Die Vorstellung eines Produktes für einen konkreten, dem Produktzweck entsprechenden Einsatz führt nie und nimmer zu einer Haftung eines Magazins, das das Produkt empfohlen hat, falls das Produkt versagt. Es sei denn, ein häufiges oder regelmäßiges Versagen wäre dem Empfehlenden bekannt. Bekannte, kritische Einsatzeinschränkungen müssen kommuniziert werden. That's it.

    Das zeigt auch die Realität, es würde ja für alle Produkte gelten, und da z.B. schmelzende IceTech-Bremsscheiben von Shimano aus Magazintests bekannt sind, oder sich lösende Beläge desselben Herstellers, dürfte kein Magazin mehr ein Rad mit Shimano-IceTech-Bremsen vorstellen oder anders als mit "ungenügend" bewerten, da es fürchten müsste, bei Bremsversagen zu haften. Ist das der Fall? --- Eben. Es wird gelegentlich drauf hingewiesen, dass für schwere Fahrer im Gebirge größere Scheiben empfohlen werden. Fertig.

    Auch Dritthersteller-Teile werden gerne vorgestellt, sogar getestet und dabei empfohlen, z.B. echt sicherheitskritische Teile wie Bremsbeläge von Drittherstellern. Auf eventuellen Gewährleistungsverlust wird dabei meist hingewiesen.

    Damit widerlege ich zwar meine eigene Vermutung, in dem Beispiel "Bergübersetzung bei Campa-Schaltung" wäre es drum gegangen, Inserenteninteressen nicht zu stören. Vermutlich kannte der Redakteur die Lösung einfach nicht.

    Allerdings bleibt es dabei, dass bei der mittlerweile vorherrschenden Vielfalt an "Standards" und Lösungen Magazine nicht mehr die richtige Plattform für Technikthemen sind. Zu Smoliks Zeiten war das alles noch sehr übersichtlich.

    Vielleicht kann ja mal ein Inhaber alter TOUR-Magazine gucken, ob da Disclaimer bei Smolik drin waren, also Hinweise wie "Nur für sehr leichte Fahrer geeignet" oder so.

  7. #47
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    Welcher Bikefitter hat eigentlich den linken Fahrer in der Canyon-Werbung auf Seite 2 aufs Rad gesetzt?

  8. #48
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    Wollt nur noch schreibeb. Schöne Ausgabe. Mehr Daten täten gut, wie immer.

    Nächste Ausgabe ist 100% gekauft wegen der End-to-End-Tour durch GB. Freu mich schon drauf.
    --

  9. #49
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    Zitat Zitat von KeinerEiner Beitrag anzeigen
    Sorry, das mit der Haftung ist und bleibt einfach unrichtig. Diese gilt für Handlungs-Ratschläge, die wenn gegeben, auch richtig sein müssen, zumindest aber nicht schädlich. Insofern waren Smoliks Anleitungen zu Leichtbau-Bohrorgien sicher mehr als grenzwertig.

    Nein, waren sie nicht: Smolik hat stets und ständig auf die Risiken bei Nachvollzug seiner Tuningvorschläge hingewiesen. Mehr ist nicht notwendig und nicht einmal das - sonst wäre der Markt für pseudomedizinische und esoterische Ratgeberliteratur nicht existent und hunderte von Ratgeberwebssites a la "Jetzt-helfe-ich-mir-selbst" unter Dauerbeschuss der Abmahnmafia. Auch "Fachmagazine" für Globulikonsumenten gehen bei der Propagierung ihrer vorgeblichen Therapieverfahren keinerlei rechtliches Risiko ein - leider.

    Tatsächlich macht sich ein Magazin wie TOUR hier einfach zur Marketingagentur der Anzeigenkunden, des Handels und Hersteller. Das ist der einzige Grund, warum wir seit Jahren z. B. keine Kompatibilitätslisten usw. dort mehr finden.
    Das mit der Rechtslage zu "erklären" ist einfach Unsinn und der Versuch, den Nachfrager für dumm zu verkaufen.



    Zeta

  10. #50
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    Zitat Zitat von KeinerEiner Beitrag anzeigen
    ... Vielleicht kann ja mal ein Inhaber alter TOUR-Magazine gucken, ob da Disclaimer bei Smolik drin waren, also Hinweise wie "Nur für sehr leichte Fahrer geeignet" oder so.
    Zitat Zitat von Zeta Beitrag anzeigen
    Nein, waren sie nicht: Smolik hat stets und ständig auf die Risiken bei Nachvollzug seiner Tuningvorschläge hingewiesen. Mehr ist nicht notwendig und nicht einmal das - sonst wäre der Markt für pseudomedizinische und esoterische Ratgeberliteratur nicht existent und hunderte von Ratgeberwebssites a la "Jetzt-helfe-ich-mir-selbst" unter Dauerbeschuss der Abmahnmafia. Auch "Fachmagazine" für Globulikonsumenten gehen bei der Propagierung ihrer vorgeblichen Therapieverfahren keinerlei rechtliches Risiko ein - leider.

    Tatsächlich macht sich ein Magazin wie TOUR hier einfach zur Marketingagentur der Anzeigenkunden, des Handels und Hersteller. Das ist der einzige Grund, warum wir seit Jahren z. B. keine Kompatibilitätslisten usw. dort mehr finden.
    Das mit der Rechtslage zu "erklären" ist einfach Unsinn und der Versuch, den Nachfrager für dumm zu verkaufen.

    Zeta
    Danke für die Antwort, die Grenzwertigkeit wäre ja auch nur "mit ohne Risikohinweisen" gegeben gewesen. Dass die Magazine zu "Marketingagenturen" der Anzeigenkunden geworden sind, ist leider wahr, wäre mal interessant, ob deren Finanzierungsmix zu Smolik-Zeiten noch anders war. Vermutlich ja, da es ja noch kein Internet und keine 4 RR-Magazine gab, da war die Auflage sicher noch ne andere Nummer und der Leser stand mehr im Mittelpunkt ...

  11. #51
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    Zitat Zitat von KeinerEiner Beitrag anzeigen
    Danke für die Antwort, die Grenzwertigkeit wäre ja auch nur "mit ohne Risikohinweisen" gegeben gewesen. Dass die Magazine zu "Marketingagenturen" der Anzeigenkunden geworden sind, ist leider wahr, wäre mal interessant, ob deren Finanzierungsmix zu Smolik-Zeiten noch anders war. Vermutlich ja, da es ja noch kein Internet und keine 4 RR-Magazine gab, da war die Auflage sicher noch ne andere Nummer und der Leser stand mehr im Mittelpunkt ...

    Das war ja teilweise noch in Vor-Klickschaltungs-Zeiten bzw. dem Übergang. Smolik hat mit Sicherheit gerade durch seine "Bastelecke" und die seinerzeit bekannten TOUR-Werkstatt-Sonderhefte viele Leser an das Magazin gebunden und den Rennradbreitensport gefördert - sprich: Einen Markt (mit)geschaffen. Die entsprechende kompetente Ratgeberliteratur der Mitte bis Ende 80er steckte publizistisch auch noch in den Kinderschuhen und stammte als Wiederauflage teilweise aus den Ende 70ern oder frühen 80ern. Ein einziges dieser TOUR-Werkstatthefte war oft informatorisch mehr wert als das halbe DK-Verlags-Programm zum Thema (bzw. auch anderer Verlage, wie Moby Dick, BVA und Wasweissichheutenichtmehrsogenau).

    Jetzt geht es um die Sicherung des Marktes und die Kundenbindung. Jetzt muss verhindert werden, dass der Kunde erkennt, dass er nicht zwingend den teuren Hersteller"empfehlungen" folgen muss und vor allem: Dass er nicht alle zwei Jahre sein Equipment verschrotten muss, weil es angeblich nicht mehr "kompatibel" ist. Auch muss der Hype am Kochen gehalten werden - wer kann es sich schliesslich leisten, ein ein Jahr altes Trikot ein volles weiteres Jahr zu fahren ohne der sozialen Ächtung zu verfallen? Oder sich an den Umsatzzielen zu vergehen? Keine Ahnung, wer für diese Hipster-Publizistik Geld bezahlt. Ich nicht.

    Und dass der Redakteur schlicht nicht weiss, dass es z. B. diese Schaltaugenextender gibt...? Na ja, die gab es schon früher (auch als private Bastellösung) und es fällt mir schwer, das zu glauben. Aber sei's drum.



    Zeta
    Geändert von Zeta (10.03.2019 um 22:28 Uhr)

  12. #52
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    +1

  13. #53
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    Warum schreibt ihr nicht einfach eine nette Mail mit Klarnamen und die Tour-Redaktion? Vielleicht bekommt ihr darauf eine Antwort, warum das von euch angepriesene Teil nicht empfohlen wird.

  14. #54
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    Zitat Zitat von radeltgern Beitrag anzeigen
    Warum schreibt ihr nicht einfach eine nette Mail mit Klarnamen und die Tour-Redaktion? Vielleicht bekommt ihr darauf eine Antwort, warum das von euch angepriesene Teil nicht empfohlen wird.
    Fragen ist doch so 90er.

    Es geht hier einigen offensichtlich mal wieder um Verschwörung ("Marketingsklaven") und Besserwiss.

    Ich zitier mal ein Konkurrenzmagazin:

    "Laut Campagnolo kommt es aufgrund unterschiedlicher Geo*metrien und anderer Maße zu erheblichen Funktionseinbußen oder gar Beschädigungen der beteiligten Komponenten. Zudem übernimmt Campagnolo in diesem Fall keine Gewährleistung. Das gilt auch für die Kombination von Campa-Teilen mit Komponenten anderer Hersteller: Das gilt sowohl für Teile der Schaltung als auch für Kurbeln von Fremdherstellern.

    https://www.roadbike.de/test/parts/k...n.437948.9.htm

    Eigentlich ist es ganz klar, aber irgendwie muss doch immer.....

    Aber guter Hinweis, hier die Email-Adresse: redaktion@tour.magazin.de
    Geändert von rumplex (11.03.2019 um 13:16 Uhr)
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  15. #55
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Fragen ist doch so 90er.

    Es geht hier einigen offensichtlich mal wieder um Verschwörung ("Marketingsklaven") und Besserwiss.

    Ich zitier mal ein Konkurrenzmagazin:

    "Laut Campagnolo kommt es aufgrund unterschiedlicher Geo*metrien und anderer Maße zu erheblichen Funktionseinbußen oder gar Beschädigungen der beteiligten Komponenten. Zudem übernimmt Campagnolo in diesem Fall keine Gewährleistung. Das gilt auch für die Kombination von Campa-Teilen mit Komponenten anderer Hersteller: Das gilt sowohl für Teile der Schaltung als auch für Kurbeln von Fremdherstellern.

    https://www.roadbike.de/test/parts/k...n.437948.9.htm

    Eigentlich ist es ganz klar, aber irgendwie muss doch immer.....

    Aber guter Hinweis, hier die Email-Adresse: redaktion@tour.magazin.de
    Das sind doch ganz unterschiedliche Dinge. Es ging darum, warum die Tour (angeblich) kein Zubehörprodukt benennen darf. Deine Begründung 'Haftung' wirft weiterhin Fragen auf. An einer Klärung scheinst du aber kein großes Interesse zu haben.

    Dass Campa natürlich keine Verantwortung übernimmt, wenn ein Fremdprodukt mit ihren Schaltungskomponenten verwendet wird, dürfte klar sein und hat auch niemand in Frage gestellt. Ebenso ist ein Computerhersteller raus', wenn der Anwender den Rechner übertaktet oder ein Motorenhersteller, wenn der Fahrer Chip-Tuning betreibt. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Zeitschriften, die diese Optionen beschreiben dann haften.

  16. #56
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    Zitat Zitat von Matt_8 Beitrag anzeigen
    Das sind doch ganz unterschiedliche Dinge. Es ging darum, warum die Tour (angeblich) kein Zubehörprodukt benennen darf. Deine Begründung 'Haftung' wirft weiterhin Fragen auf. An einer Klärung scheinst du aber kein großes Interesse zu haben.

    Dass Campa natürlich keine Verantwortung übernimmt, wenn ein Fremdprodukt mit ihren Schaltungskomponenten verwendet wird, dürfte klar sein und hat auch niemand in Frage gestellt. Ebenso ist ein Computerhersteller raus', wenn der Anwender den Rechner übertaktet oder ein Motorenhersteller, wenn der Fahrer Chip-Tuning betreibt. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Zeitschriften, die diese Optionen beschreiben dann haften.
    Zu möglichen Haftungsfragen hatte ich ja bereits verlinkt, warum sollte man dazu auch noch mehr ausführen, wenn bereits Fragen zu möglichen Gewährleistungsausfällen eh schon erklärend genug sind? Mag sich jeder selbst die Frage stellen, wie "sinnvoll" irgendwelche verbraucherunfreundliche Tipps dann wären.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  17. #57
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    ich hätte gerne mal wieder einen Einzelkomponenten(Vergleichs)test

    wie z.B. Felgen, Naben, Sattelstützenklemmen, Vorbauten, usw. ... irgendwie hab ich sowas lange nicht mehr gesehen. Und dann bitte da auch nicht nur die Standard-Hersteller – da darfs gerne mal was aus dem Nähkästchen sein.

    Kompletträdertests find ich sind immer nur für Einsteiger interessant – die Räder sind oft nicht sonderlich unterschiedlich – bei bereits aktiven entscheidet eher die Marke und Optik.

  18. #58
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    Zitat Zitat von [k:swiss] Beitrag anzeigen
    Witziges Detail beim Titel zu den aktuellen Wettkampfrädern.
    Da ist eine Rennszene bei Rund um Köln mit Zwei Retro-Rennern aus Columbus Stahl abgebildet.
    Race geht also auch mit Klassikern..
    mit einem sehr verbissen dreinblicken Fahrer de Tour-Teams :P

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