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  1. #201
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    Sorgfaltspflichten im fließenden Verkehr und konkreter ein Fahren auf Sicht.

  2. #202
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    Zitat Zitat von Scatto Beitrag anzeigen
    Sorgfaltspflichten im fließenden Verkehr und konkreter ein Fahren auf Sicht.
    Sorgfaltspflichten, nicht Sorgfaltserwartung.

    Ich betrachte das als eine "intransitive" Erwartung, nicht eine "transitive", in dem Sinne, dass ich eigentlich machen kann, was ich will, weil die anderen ja schließlich mit allem rechnen und entsprechend vorsichtig sein müssen.

  3. #203
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    Zitat Zitat von Scatto Beitrag anzeigen
    Deine Behauptung war, dass der Radfahrer nicht mit einem LKW rechnen musste.
    Nö, das habe ich nie geschrieben.

    Sondern, dass es nicht unvorstellbar ist, dass andere Verkehrsteilnehmer a) erstens was übersehen und b) erst recht auf einem Radstreifen nicht zwingend mit einem geparkten LKW rechnen.


    Zitat Zitat von Scatto Beitrag anzeigen
    Ein Zurechtbiegen ist eher, mit was der LKW-Fahrer an der konkreten Örtlichkeit hätte mit rechnen können sollen.
    Abgestellt wird schlicht darauf, ob es außerhalb jeder Vorstellung liegt, dass so etwas passieren kann. Und das tut es eben nicht.

    Vergleichbar zu dem von mir schon zitierten Fall PKW-Lenker kommt übermüdet von Fahrbahn ab und fährt unter den Auflieger eines vorschriftswidrig abgestellten LKW. Wahrscheinlichkeit, dass das genau so passiert? Nicht hoch. Ganz jenseits jeder Lebenswirklichkeit? Eben nicht. Et voilá.

  4. #204
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    Trotzdem ist stehen auf der Autobahn eine ganz andere Hausnummer als stehen im Gewerbegebiet. Das große Radlermörderfeindbild hat Pause.

  5. #205
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    Zitat Zitat von usr Beitrag anzeigen
    Das große Radlermörderfeindbild hat Pause.
    Wow! Wo hast du das gelesen?

  6. #206
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    Zitat Zitat von RedBullet Beitrag anzeigen
    Nö, das habe ich nie geschrieben.

    Sondern, dass es nicht unvorstellbar ist, dass andere Verkehrsteilnehmer a) erstens was übersehen und b) erst recht auf einem Radstreifen nicht zwingend mit einem geparkten LKW rechnen.




    Abgestellt wird schlicht darauf, ob es außerhalb jeder Vorstellung liegt, dass so etwas passieren kann. Und das tut es eben nicht.

    Vergleichbar zu dem von mir schon zitierten Fall PKW-Lenker kommt übermüdet von Fahrbahn ab und fährt unter den Auflieger eines vorschriftswidrig abgestellten LKW. Wahrscheinlichkeit, dass das genau so passiert? Nicht hoch. Ganz jenseits jeder Lebenswirklichkeit? Eben nicht. Et voilá.
    Sehe ich noch immer anders.
    Stelle ich einen LKW auf der Autobahn ab, dann kann ich sehr wohl damit rechnen, dass jemand reinfährt.
    Auffahrunfälle auf der Autobahn sind Gang und gäbe, grad egal aus welchen Grunde jemand auffährt.
    Zumal- im Rosenheimer Fall ist nicht ersichtlich, ob der LKW beleuchtet war und ob der Fahrer nicht als Unfallverursacher galt.
    Folgt man deiner Einschätzung, in welchen Fällen es zu einer Anklage kommen kann, dann hätten wir noch viel mehr Verfahren dieser Art, denn diese Schilderung könnte man auf „jeden Zweiten“ tödlichen VU anwenden.

    Zum Fall:
    Tageslicht, Industriegebiet, Warnblinker, gerade Strecke, riesiger LKW.
    Fahrlässig jemals dran gedacht, dass das zum Tode eines anderen hätte führen können? Eher nicht.
    Warten wir ab, ob es zur Anklage kommt.

    Ich meine, sollten nicht neue, gravierende Fakten ermittelt werden, nein, oder es folgt keine Verurteilung.

  7. #207
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    Zitat Zitat von Scatto Beitrag anzeigen
    und ob der Fahrer nicht als Unfallverursacher galt.
    Was willst Du immer damit? Objektiv stellt sich nur die Frage, ob der Erfolg der Tat ausgeblieben wäre, hätte sich der LKW-Fahrer ordnungsgemäß verhalten. Hätte er das Halteverbot beachtet, wäre niemand in den LKW gefahren und der Radfahrer noch am Leben. Fertig.


    Zitat Zitat von Scatto Beitrag anzeigen
    Fahrlässig jemals dran gedacht
    Nochmal: Er muss nicht daran gedacht haben. Entscheidend ist: Hätte er bei Betrachtung ex-ante daran denken können, dass sowas passiert.

    Und das wird grundsätzlich sehr weit gefasst, besonders, wenn schon objektiv eine bestehende Norm verletzt wurde. Siehe LKW-Fall Regensburg: Da stand der LKW nicht mal in der Fahrspur des Autofahrers, sondern der Unfall ist nur passiert, weil der Autofahrer von der Fahrspur abkam.


    Nach normalen Maßstäben ist der Fall sonnenklar, das einzige, was den LKW-Fahrer imho retten könnte ist, dass man bei einem von Auto- oder LKW-Fahrern verursachten Tod von Fußgängern und Radfahrern gerne mal über die Strafbarkeit hinwegsieht.

  8. #208
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    Was ich immer damit will?
    Es kann mitunter maßgeblich sein.

    In sämtlichen von Coswiger aufgeführten Fällen war der Adressat der entsprechenden Anklage der Unfallverursacher, weil bei diesem ein Fehlverhalten im Straßenverkehr festgestellt werden konnte, welches zum VU führte. Weiter stellte man fest, dass dieses Fehlverhalten eine fahrlässige Tötung bewirkte.

    Mir ist kein Fall bekannt, in dem der 02, also nicht der Verursacher angeklagt wurde. Wie denn auch, wenn diesem hinsichtlich des Unfallgeschehens, aufgrund desssen ein Mensch starb, kein Fehlverhalten nachgewiesen werden konnte?
    Du konntest mir ebenfalls keinen entsprechenden Fall nennen. Auch im Rosenheimer Fall ist wie gesagt unklar, ob dem Unfall nicht ein 315c des LKW-Fahrer zu Grunde liegt und dessen Verhalten den Unfall verursacht hat und nicht der Autofahrer, welcher MÖGLICHERWEISE einschlief.
    Es ist weiterhin nicht klar, ob es zum Unfall gekommen wäre, nur weil der von der Fahrbahn abkam, sondern, weil der LKW falsch abgestellt wurde.

    Weiterhin hat es auch nichts damit zu tun, dass man eine Strafbarkeit gerne mal vernachlässigt, weil NUR ein Radfahrer im Spiel war. Die LKW-Abbiegeunfälle zeigen das Gegenteil, auch wenn die Strafzumessung zu wünschen übrig bleibt.

    Lassen wir es bleiben.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es im konkreten Fall zur Anklage kommt.
    Wenn nicht, dann nicht deshalb, weil es nur ein Radfahrer war.

  9. #209
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    Zitat Zitat von Scatto Beitrag anzeigen
    ... weil bei diesem ein Fehlverhalten im Straßenverkehr festgestellt werden konnte, welches zum VU führte ...
    Was gibt es daran eigentlich nicht zu verstehen:

    Hätte der LKW-Fahrer das Halteverbot beachtet, wäre niemand in den LKW gefahren und der Radfahrer noch am Leben.

  10. #210
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    Zitat Zitat von Scatto Beitrag anzeigen
    Der Radstreifen [Korrektur Scatto: Schutzstreifen] darf bei Bedarf befahren werden, außerdem darf gehalten werden.
    Das ist 2x falsch, wie im Faden (mehrmals?) erwähnt war dort absolutes Haltverbot zusätzlich durch Beschilderung Z 283 angeordnet.

    Zudem definiert § 12 Abs. II StVO das Halten wie folgt: „Wer sein Fahrzeug verlässt oder länger als drei Minuten hält, der parkt."
    Da der LKW-Fahrer im Gebäude war, um nach der Örtlichkeit für das Entladen zu fragen, hat er wohl unstrittig sein Fahrzeug verlassen.
    Wenn der Fahrer schon nichts drauf hat darf's nicht auch noch am Material scheitern.

  11. #211
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    Zitat Zitat von Tom Beitrag anzeigen
    Wer nicht über
    schreiben will, der schreibt eben über Radhelme.
    In der Tat, Gefährlichreden, das geht immer — und erfreut sowohl den ADAC als auch den ADFC. Das Radfahren eine der ungefährlichsten Tätigkeiten ist, wird höchstens mal erwähnt. Kaum jemand redet über die Leichtigkeit, die Reichweite und den Komfort des Fahrrad fahrens, obwohl diese Faktoren doch maßgebend für vieles sind, viel mehr als ausgerechnet die Sicherheit.

  12. #212
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    Zitat Zitat von Bursar Beitrag anzeigen
    Ich frage mich eher, ob das Übersehen eines LKWs die Norm ist.
    Ich frage mich, ob das Übersehen durch die Malerei zur Norm wird.

  13. #213
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    Zitat Zitat von dagegen Beitrag anzeigen
    Das Radfahren eine der ungefährlichsten Tätigkeiten ist, wird höchstens mal erwähnt. Kaum jemand redet über die Leichtigkeit, die Reichweite und den Komfort des Fahrrad fahrens, obwohl diese Faktoren doch maßgebend für vieles sind, viel mehr als ausgerechnet die Sicherheit.
    Dass Alle Welt heutzutage wähnt, dass das Radeln in den Niederlanden wegen der geilen Radwege so sicher wäre, dass man deswegen dort "sogar" auf Helme verzichten könnte, entbehrt jeder unfallstatistischen Grundlage. Es ist allein eine Folge eines nationalen Konsens, dass man über das Thema "Unfallrisiko beim Radfahren" auf allen Ebenen (Medien, Politik, Lobbyverbände, Exekutive) diskret das Mäntelchen des Totschweigens deckt.

    Ich habe keine Ahnung, ob dahinter ein geheimer Masterplan steckt, oder ob es "einfach so" irgendwie dazu gekommen ist. *Dass* dem aber so ist, kann jeder erkennen, der die spärlichen Informationen, die frei verfügbar sind, auch zur Kenntnis nehmen will.

  14. #214
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    Zitat Zitat von grossmutter Beitrag anzeigen
    Dass Alle Welt heutzutage wähnt, dass das Radeln in den Niederlanden wegen der geilen Radwege so sicher wäre, dass man deswegen dort "sogar" auf Helme verzichten könnte, entbehrt jeder unfallstatistischen Grundlage. Es ist allein eine Folge eines nationalen Konsens, dass man über das Thema "Unfallrisiko beim Radfahren" auf allen Ebenen (Medien, Politik, Lobbyverbände, Exekutive) diskret das Mäntelchen des Totschweigens deckt.

    Ich habe keine Ahnung, ob dahinter ein geheimer Masterplan steckt, oder ob es "einfach so" irgendwie dazu gekommen ist. *Dass* dem aber so ist, kann jeder erkennen, der die spärlichen Informationen, die frei verfügbar sind, auch zur Kenntnis nehmen will.
    Wie kommst Du darauf?
    Verschwörungstheorie?
    Liegen Dir die "echten" Unfallzahlen vor (also die, die man unter dem "Mäntelchen des Totschweigens" versteckt hält)

    Mir liegen zwar gar keine Zahlen vor, aber ich bin mir sicher, dass ggf. niedrigere Unfallzahlen nicht der besseren Infrastruktur, sondern in erster Linie einer viel besseren Akzeptanz/Rücksicht/Vorsicht der Verkehrsteilnehmer untereinander geschuldet sind.
    DON'T PANIC !

    Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.

  15. #215
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    Zitat Zitat von marvin Beitrag anzeigen
    Wie kommst Du darauf?
    Verschwörungstheorie?
    Mach mal spaßeshalber eine Suchmaschinenrecherche nach der Anzahl der in NL im Straßenverkehr verletzten Radfahrer, am besten noch aufgeschlüsselt nach dem Schweregrad und ggf. auch einer Beteiligung des Kopfes (nachträgliche Ergänzung, 13:49): und das womöglich mit Informationen darüber, welche Verkehrsteilnehmergruppe eigentlich bei diesen Unfällen jeweils der Gegner war, und wer hinterher die Schuld zugesprochen bekommen hat...) Dass das Fehlen von Fundstellen nicht an sprachlichen Hürden liegt, kannst du dabei durch Recherche mit niederländischen Stichworten (z.B. "nederland fietser gewonden verkeer") und ggf. Einsatz eines automatischen Translator-Plugins im Browser prüfen.

    Woher ich dann weiß, dass die Verletztenzahlen nicht niedriger sind als z.B. in Deutschland? Ein bisschen was kann man teils zwischen den Zeilen lesen oder teils aus punktuell veröffentlichten Angaben zu einzelnen Städten entnehmen.

    Z.B. gibt diese Seite des NL-Gegenstücks zu unserer BASt an, dass derzeit Schätzungen zufolge 2/3 der Schwerverletzten Radfahrer seien, und dass die Schätzungen (!) besagen, dass es in 2017 etwa 21.000 Schwerverletzte gegeben habe. Das entspräche 14.000 schwerverletzten Radfahrern, was wiederum ungefähr so viel ist, wie wir in Deutschland jährlich haben. Hinzu kommt, dass man in NL der gleichen Quelle zufolge erst dann als "schwerverletzt" zählt, wenn mindestens eine Körperregion einen Score von mindestens 2 auf der internationalen sechsteiligen Verletzungsskala (AIS) aufweist, während in Deutschland bereits eine stationäre Aufnahme, auch nur "zur Beobachtung", für mehr als 24 Stunden zur Erfüllung dieses Kriteriums ausreicht.

    Bei grob 1/5 der Bevölkerung und der mittlerweile nicht mal mehr doppelten Pro-Kopf-Jahresfahrleistung ist somit das Risiko einer schweren Verletzung beim Radfahren in NL eher größer als in Deutschland (und jedenfalls, auch unter Berücksichtigung aller Unschärfen beim Schätzen, definitiv nicht deutlich *darunter*...).
    Geändert von grossmutter (09.12.2019 um 14:50 Uhr)

  16. #216
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    Bleibt die Frage, was du uns damit sagen willst.

  17. #217
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    Wer ist jetzt "Du"?

    Falls ich gemeint bin: es ging um die Untermauerung der These, dass das ausgesprochen positive Sicherheitsimage der NL ein Artefakt ist. Und dass wir selber mit unserer Neigung zum Hadern und Lamentieren schuld daran sind, wenn alle Welt glaubt, Deutschland sei verkehrssicherheitstechnisch ein Entwicklungsland.

  18. #218
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    Zitat Zitat von grossmutter Beitrag anzeigen
    Wer ist jetzt "Du"?

    Falls ich gemeint bin: es ging um die Untermauerung der These, dass das ausgesprochen positive Sicherheitsimage der NL ein Artefakt ist. Und dass wir selber mit unserer Neigung zum Hadern und Lamentieren schuld daran sind, wenn alle Welt glaubt, Deutschland sei verkehrssicherheitstechnisch ein Entwicklungsland.
    Adresse stimmt. Aber was hat die Niederlande mit dem Diskutierten zu tun? Und wer ist "wir"? Und erst recht, wer ist "alle Welt"?

  19. #219
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    Zitat Zitat von Indurey Beitrag anzeigen
    Adresse stimmt. Aber was hat die Niederlande mit dem Diskutierten zu tun? Und wer ist "wir"? Und erst recht, wer ist "alle Welt"?
    Tatsächlich noch nie den Gemeinplatz gelesen oder gehört, dass in NL das Unfallrisiko wegen der geilen Infrastruktur so gering wäre, dass man dort auf den Helm verzichten kann (was im Umkehrschluss impliziert, dass man total leichtsinnig handelt, wenn man in Deutschland keinen trägt, weil hier diese Voraussetzung ja mangels Infra nicht erfüllt ist...)? Staun.

    Fundstelle 1
    Fundstelle 2
    Fundstelle 3
    Fundstelle 4
    Fundstelle 5
    Fundstelle 6
    etc. pp.

    Ein Reality-Check ergibt, dass das übliche Narrativ von den besonders sicheren Niederlanden ein fundamentaler Irrtum ist. M.E. ist der Hauptfaktor für das "Safety in Numbers"-Phänomen persönliche Radel-Erfahrung. Je eher man also das gefährliche Anfängerstadium überwunden hat, um so länger hat man was davon. Jeder kann sich jederzeit quasi überall auf der Welt und unabhängig von einer ggf. lokal vorhandenen Verkehrsinfrastruktur in den Sattel schwingen und an der Senkung von seinem persönlichen Unfallrisiko arbeiten.

  20. #220
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    Vor Jahren hatten wir im Dorf einen ähnlichen Unfall. Ein Lehrling ist jeden Tag mit dem Mofa ins Nachbardorf gefahren. Jeden Tag die gleiche Strecke. Eines Tages kamen zwei Dinge zusammen. 1. Schlechtes Wetter. 2. ein am Fahrbahnrand abgestellter PKW.
    Auf diesen stehenden PKW ist der Lehrling aufgefahren. Viel haben vermutet das er den Kopf über eine längere Strecke nach unten gehalten hat um nicht nass zu werden. Ob das damals ein juristisches Nachspiel hatte erinnere ich nicht. Der Lehrling wurde zum Gespött der Leute.

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