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  1. #141
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    Zitat Zitat von chacca lacca Beitrag anzeigen
    nee, eben nicht. Polizei kann nicht überall zugleich sein.

    und genau das wollte Seep dir mMn vermitteln, dass es eben doch andere Mittel gibt, dieses "Wildparken" zu verhindern
    Die Polizei soll oder muß auch gar nicht überall sein.
    Gibt der Gesetzesgeber drastische vor und ich weiß das , z. Bsp falsch parken im Halteverbot oder in Einfahrten mit ich sag mal 300€ bestraft werden kann da werden viele Leute umdenken müssen.
    Für ein eventuellen Zwanni riskiert doch fast jeder den kurzen Weg zum Bäcker.
    Nur das wollte ich damit sagen.

  2. #142
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    Zitat Zitat von klappradl Beitrag anzeigen
    Weil ich es selten bin nie gelesen habe. Dagegen schon mehrfach gelesen, dass mal wieder jemand vom abbiegenden LKW überrollt wurde und dabei keinen Helm trug. Dass er dabei einen Helm trug, habe ich noch nie gelesen.
    Als ich vor 25 Jahren von einem abbiegenden LKW überrollt wurde und mit relativ leichten Verletzungen davon kam (Prellungen und eine zerrissene Ohrmuschel) war ich mir mit dem behandelnden Arzt einig, dass ein Helm in dem Fall wahrscheinlich eher ein Risiko bzw. ein Faktor für schlimmere Verletzungen gewesen wäre. Gerettet hat mit der Rucksack mit den darin gefalteten Jeans. wenn der nicht gewesen wäre würde ich heute Rolli und nicht Rennrad fahren.

    Gibt es eigentlich Erhebungen über das Verletzungsbild bei Radunfällen? Wie oft ist der Kopf betroffen?

  3. #143
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    Zitat Zitat von Zeta Beitrag anzeigen
    Das ist keine Polemik. Polemik wäre und ist die Unterstellung, die dt. Verkehrspolitik wäre das Ergebnis eines "technischen Irrtums" und man müsse das nur korrigieren. Die Bemerkung mit den Steuern habe ich übrigens wortwörtlich bereits von toitschen Autofahrern zu hören bekommen. BTW: Wenn ich aufzählen sollte, was mir so in mehreren Jahrzehnten alleine im gewerblichen Güterkraftverkehr an total absurdem und Schwächere ohne jedes Bedenken "wegfegendem" Verkehrsverhalten untergekommen ist, wäre der Editor am Ende. Da sind Persönlichkeitsstrukturen darunter, die am hellichten Tag die Verladerampen einer grossen Spedition zuparken, weil nebenan ein Möbelmarkt eröffnet und bei Eintreffen von fünf Abschleppwagen tatsächlich auf die Mitarbeiter loszugehen versuchen. Derweil 15 Züge auf der Strasse vor dem Firmengelände stehen, weil sie nicht auf das Gelände fahren können. Mir ist in Minden mal der LKW an der Warenannahme zugeparkt worden (während der Entladung), weil die Fahrerin "nur mal eben" einkaufen wollte. Das ist in NOR, DK usw. unvorstellbar - hier führst du anschliessend Diskussionen und hörst nicht den Hauch einer Entschuldigung, obwohl der ganze Betrieb soeben für eine Stunde stillgelegt worden ist.

    Diese Forendiskussionen kranken i. d. R. daran, dass die empirischen Erfahrungen der weitaus meisten Diskutanten statistisch naturgemäß eher gering sind. Die Zustände auf deutschen Strassen sind eine unmittelbare Folge der deutschen zivilen Verhältnisse und diese Verhältnisse äussern sich auch auf allen anderen gesellschaftlichen Gebieten in aller Deutlichkeit.

    Das schlägt sich im Bereich Verkehr und Folgen besonders auffällig in der medialen "Berichterstattung" nieder - selbst wenn das Opfer von einem Aufflieger überrollt wurde: Trug es keinen Helm, ist es im Grunde selbst schuld. Die Typen, die so etwas an "Journalismus" verbrechen, sind komplett systemkonform und so überflüssig, wie eine Reichsschriftkammer.

    Solange das, also die gesellschaftlichen Zusammenhänge und sozialen Interessenlagen, nicht öffentlich thematisiert wird, kommt da ausser aneinandergereihter, anekdotischer und unregelmässsig pulsierender Aufregung über "Einzelfälle" nichts Sinnvolles heraus. D. h. doch: Der sich echauffierende Bürger und Forumist kann sich folgenlos abladen, "empören", Online-Petitionen im Dutzend unterschreiben und seine gruppenbindende moralische Kompetenz an politisch komplett irrelevantem Ort demonstrieren - und danach weitermachen, wie gehabt. That's it.

    Und: Im Durchschnitt und trotz weiter steigender Zulassungszahlen ist das Verhalten deutscher Autofahrer auf Fernstrassen(!) leicht kooperativer geworden - nach meiner Beobachtung. Dennoch ist die Zahl hirnloser Audi-Fahrer, die sich mit der Lichthupe an's Ziel zu nötigen versuchen, nach wie vor gross. Die Folgen solch asozialen und grenzdebilen Verhaltens nennen sich in der deutschen Qualitätspresse übrigens "tragischer Unfall". Es ist bemerkenswert, wie ein solcher Heßling sofort den Schwanz einkneift, wenn die Tonnage, die ihm "im Weg" ist, die seine um mehrere Grössenordnungen übersteigt. Da haben wir dann den Durchschnittsdeutschen in seiner reinsten Seinsweise vor uns. Und diesen Leuten muss man an den Kragen. Das wird dauern, die sitzen in den Parteien.

    Zeta
    Danke dafür.
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  4. #144
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    Zitat Zitat von Coloniago Beitrag anzeigen
    Als ich vor 25 Jahren von einem abbiegenden LKW überrollt wurde und mit relativ leichten Verletzungen davon kam (Prellungen und eine zerrissene Ohrmuschel) war ich mir mit dem behandelnden Arzt einig, dass ein Helm in dem Fall wahrscheinlich eher ein Risiko bzw. ein Faktor für schlimmere Verletzungen gewesen wäre. Gerettet hat mit der Rucksack mit den darin gefalteten Jeans. wenn der nicht gewesen wäre würde ich heute Rolli und nicht Rennrad fahren.

    Gibt es eigentlich Erhebungen über das Verletzungsbild bei Radunfällen? Wie oft ist der Kopf betroffen?
    Ja

    Laut Gesundheitsberichtserstattung des Bundes starben im Jahr 2010 über 50% aller
    getöteten Fahrradfahrer in Deutschland an Verletzungen des Kopfes.
    aus ww.udv.de/fb 32/Fahrradhelm
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  5. #145
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Ja



    aus ww.udv.de/fb 32/Fahrradhelm
    Das beantwortet nicht die Frage. Es waren ja nicht nur die getöteten Radfahrer gemeint.
    Bei getöteten Verkehrsteilnehmern dürfte generell die Kopfverletzung die häufigste Ursache sein.

  6. #146
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    Zitat Zitat von klappradl Beitrag anzeigen
    Das beantwortet nicht die Frage. Es waren ja nicht nur die getöteten Radfahrer gemeint.
    Bei getöteten Verkehrsteilnehmern dürfte generell die Kopfverletzung die häufigste Ursache sein.
    Nehmen wir die Verletzten

    Das bestätigt auch eine aktuelle Untersuchung. Darin analysierten Mediziner über mehrere Jahre hinweg die Verletzungen von insgesamt 2.817 schwer verletzten Fahrradfahrern. Das Ergebnis: Die drei meistbetroffenen Körperregionen unter den Verunglückten waren der Kopf mit 71,9 Prozent, gefolgt vom Brustkorb mit 44,9 Prozent und den oberen Extremitäten mit 33,6 Prozent. Schädel-Hirn-Traumata waren dabei die häufigste Verletzungsart (Der Unfallchirurg: Helfen et al., 2016). Mit Helm wären viele glimpflicher davongekommen.

    Ein Fahrradhelm kann bis zu 80 Prozent der Kopfverletzungen unter Schwerverletzten verhindern und 20 Prozent derer unter Leichtverletzten. Das belegt ein Gutachten, das das Baden-Württembergische Ministerium für Verkehr in Auftrag gegeben hat (Jürgensohn et al., 2017). Daten aus verschiedenen Ländern und Studien, zeigten auch hier: Unter 14.230 schwer verletzten Radfahrern im Jahr 2015 erlitten die meisten (70 Prozent) Schäden am Kopf. Vier von fünf davon hätten durch einen Helm verhindert werden können. Das wären jährlich bis zu 8.000 Verletzungen an Schädel und Hirn weniger, nur durch den Helm.
    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...heit-radfahren
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  7. #147
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    Kopfverletzungen einschließlich Gesichtsverletzungen.
    In diversen anderen Studien werden nämlich erheblich(!) niedrigere Werte angegeben. Je nachdem, was man überhaupt erfasst.
    Auf jede Erhebung folgt nämlich eine, die ganz andere Werte aufzeigt.

    Das ist aber genau die Helm-Wirksamkeits-Diskussion, die wir hier nicht führen sollten, auch wenn Du @big-foot sie gerne führen willst.

    Bitte die Statistiken in den bekannten Helmfäden weiterbehandeln, aber nicht hier.
    Geändert von Abstrampler (06.12.2019 um 17:07 Uhr)
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  8. #148
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    Zitat Zitat von Abstrampler Beitrag anzeigen
    Kopfverletzungen einschließlich Gesichtsverletzungen.
    In diversen anderen Studien werden nämlich erheblich(!) niedrigere Werte angegeben. Je nachdem, was man überhaupt erfasst.
    Auf jede Erhebung folgt nämlich eine, die ganz andere Werte aufzeigt.

    Das ist aber genau die Helm-Wirksamkeits-Diskussion, die wir hier nicht führen sollten, auch wenn Du @big-foot sie gerne führen willst.

    Bitte die Statistiken in den bekannten Helmfäden weiterbehandeln, aber nicht hier.
    Die Bemerkungen/Fragen zum Helm wurden nicht von mir initiiert.

    Ich bin halt grundsätzlich an wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert und wenn namhafte Gesellschaften wie Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Unfallforschung der Versicherer UDV etc. etwas veröffentlichen und empfehlen, finde ich es als zu lapidar an, zu sagen, es gibt ja auch irgendwo im Netz irgendwelche anderen Untersuchungen.
    Nun ja, jeder wie er mag.
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  9. #149
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    Wer nicht über
    • Unfallvermeidung
    • Klima im Straßenverkehr / Rücksicht
    • Priorität des KFZ-Verkehrs
    • Sinn bestimmter Verkehrslösungen, Fahrzeugmodelle, Logistik-Organisation
    • etc.

    schreiben will,
    der schreibt eben über Radhelme.
    Die haben zwar mit Sicherheit und Gefährdung nichts zu tun, aber die Diskussion lenkt hervorragend von allem anderen ab.
    Deutschland Autofahrerland.

    Es gibt eigentlich nur drei interessante Fragestellungen:
    1.) Warum stand der LKW dort / Warum stand er dem Radfahrer "im Weg"?
    2.) Warum hat ihn der Radfahrer nicht wahrgenommen?
    3.) Warum hattte der Unfall so gravierende Folgen.

  10. #150
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Die Bemerkungen/Fragen zum Helm wurden nicht von mir initiiert.
    Papier (auch digitales) ist ja geduldig. Aber wahr ist diese Aussage nicht.

    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Ich bin halt grundsätzlich an wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert
    [...]Unfallforschung der Versicherer UDV
    80%

    Ja nee, is klar.

  11. #151
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Lass uns keine Helmdiskussion führen, sonst müsste ich sagen, dass ich die Erwähnung richtig finde, denn meine Jungs fahren auch Rennrad und mir ist sehr wichtig, dass sie einen Helm dabei tragen.
    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Die Bemerkungen/Fragen zum Helm wurden nicht von mir initiiert.


    Mal wieder Eigenwahrnehmung vs. Realität.

  12. #152
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    Zitat Zitat von Tom Beitrag anzeigen
    Es gibt eigentlich nur drei interessante Fragestellungen:

    2.) Warum hat ihn der Radfahrer nicht wahrgenommen?
    Bis auf 2. sind die Fragen beantwortet.

    Eine Frage hat noch Relevanz (für den LKW Fahrer zumindest:
    Wird das ordnungswidrige Abstellen eines LKW eine Straftat, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer da reinfährt weil er unaufmerksam ist und sich dabei verletzt.

  13. #153
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    Zitat Zitat von klappradl Beitrag anzeigen
    Bis auf 2. sind die Fragen beantwortet.

    Eine Frage hat noch Relevanz (für den LKW Fahrer zumindest:
    Wird das ordnungswidrige Abstellen eines LKW eine Straftat, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer da reinfährt weil er unaufmerksam ist und sich dabei verletzt.
    Diese Frage ist mir völlig wurscht.
    Macht niemanden wieder lebendig.

    Zur ersten Frage: "Weil er nach dem Weg fragen wollte", ist hier keine Antwort.
    Warum wusste er nicht, wo er hin muss? Warum ist er nicht auf einen Parkplatz gefahren? Warum konnte er niemanden anrufen, der ihm hilft?
    Wie oben schon geschrieben: Wenn LKW-Fahrer weniger umherirren, verursachen sie dabei auch weniger Unfälle.
    Geändert von Tom (06.12.2019 um 17:52 Uhr)

  14. #154
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    Vor allem wird man es wohl nie herausfinden ...
    Gruß, Martin

  15. #155
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    Zitat Zitat von RedBullet Beitrag anzeigen


    Mal wieder Eigenwahrnehmung vs. Realität.
    Ist ja gut, wer jetzt noch eine Rechnung mit mir offen hat, immer raus damit.

    Das war eine Erwiderung auf Klappradls Bemerkung, dass der Helm in den Pressemitteilungen nicht erwähnt werden sollte und auch sonst haben wir einen Dialog geführt, der Euch doch gar nicht betrifft.

    Kindergarten.
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  16. #156
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    Zitat Zitat von Tom Beitrag anzeigen
    Diese Frage ist mir völlig wurscht.
    Macht niemanden wieder lebendig.
    damit könnte man sich die Verfahren zu Tötungsdelikten auch sparen.

    Zitat Zitat von Tom Beitrag anzeigen
    Zur ersten Frage: "Weil er nach dem Weg fragen wollte", ist hier keine Antwort..
    Das wird auch immer wieder passieren, denn niemand hält ihn davon ab.
    Du kannst alles noch so gut organisieren, irgendeiner hält dann doch wieder mitten auf der Fahrbahn inkusive Schutzstreifen. Zur besseres Organisation muss auch erst mal die Motivation seitens der Logistikbetriebe da sein. Woher kommt die?

  17. #157
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    Verstehe die Diskussion hier nicht

    Hat in eurer Wahrnehmung ein Radfahrer auch Mitschuld, wenn er auf einer Straße mit begleitenden Radweg von hinten von einem LKW überfahren wird?

  18. #158
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    Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

    Wenn ich einfach mal so handydaddelnd mit dem Auto auf einer schnurgeraden Straße stehenbleibe, hat derjenige, der in mich reinfährt, Deiner Meinung nach also die alleinige Schuld?
    Interessante Ansicht...
    Geändert von Abstrampler (06.12.2019 um 21:46 Uhr) Grund: annersrum...
    "Ich schaute vom Affen zum Menschen und vom Menschen zum Affen und konnte kaum sagen, wer was ist."

  19. #159
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    Zitat Zitat von klappradl Beitrag anzeigen
    Bis auf 2. sind die Fragen beantwortet.

    Eine Frage hat noch Relevanz (für den LKW Fahrer zumindest:
    Wird das ordnungswidrige Abstellen eines LKW eine Straftat, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer da reinfährt weil er unaufmerksam ist und sich dabei verletzt.
    Nein, wird es nicht.
    Der LKW-Fahrer wird ein Bußgeld fürs Falschparken bezahlen müssen.

  20. #160
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    Zitat Zitat von klappradl Beitrag anzeigen
    Eine Frage hat noch Relevanz (für den LKW Fahrer zumindest:
    Wird das ordnungswidrige Abstellen eines LKW eine Straftat, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer da reinfährt weil er unaufmerksam ist und sich dabei verletzt.
    Wenn man ihm nachweisen kann dass er den LKW absichtlich da hin gestellt hat in der Hoffnung dass ein Radfahrer daran zerschellt, dann bestimmt. (also nein)

    Da der Unfall mit ziemlicher Sicherheit auch auf einem Streckenabschnitt ohne Verbote hätte passieren können (und möglicherweise sogar ganz ohne LKW, falls ein plötzlicher Zusammenbruch beim fahren dahintersteckt) wird da nicht viel passieren. Sogar bei “Sichtachse an der Kreuzung zugeparkt“, wo ich persönlich die Schuldbeteiligung viel höher aufhängen würde passiert dem Falschparker vermutlich nicht viel.

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