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  1. #81
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    Die eigentliche Frage war ja, welche Blutdrucktabletten hier genommen werden, weil der Threadersteller bei seinem Medikament mit Nebenwirkungen zu kämpfen hat.

    Und die wurde gleichermaßen kurz und knapp wie auch erschöpfend beantwortet:

    Zitat Zitat von medias Beitrag anzeigen
    Es gibt 999 Blutdruck Medis.
    Wechsle.
    Arzt Konsultieren.
    Jeder Jeck ist anders. Sieht man ja an Sweety und mir. Sie schreibt, dass ihr Medikament bei ihr Probleme bereitet, bei mir war es optimal und als Erstmedikament eine Punktlandung.

    Dass eine gesunde Lebensweise zu einem gesunden Blutdruck beitragen, steht außer Frage. Und dazu gehört nicht nur eine gesunde Ernährung. Das erfordert eine Umstellung des Lebensstils. Was man auch machen sollte. Schließlich geht es ja ums (eigene) Leben. Hoher Blutdruck ist der stille Killer Nr. 1*.

    Für mich ein lohnendes Thema, das aber 1) hier nicht reingehört, weil es 2) vielmehr einen eigenen Faden verdient hat.



    *)
    Bei mir war der Blutdruck von mir unerkannt in übelst hohen Regionen. Das hatte seine Ursachen, keine Frage. Aber es galt, und das halte ich auch für medizinisch vernünftig, sofort den Fuß in die Türe zu bekommen. Da hätte ich nicht auf einen Effekt durch Änderung des Lebensstils warten wollen. Too dangerous das Ganze. Außerdem war ansonsten noch nix passiert, noch keine Schäden eingetreten. Dementsprechend war ich froh, dass Atacand sofort gewirkt hat.

    Ganz so still war der Killer dann übrigens doch nicht. Mit Senkung des Blutdrucks fühlte ich mich schon nach drei Tagen frischer, aktiver und leistungsfähiger. Es wäre für mich daher im Rahmen dieses Fadens auch interessant zu erfahren, ob hier auch positive Wirkungen durch die Einnahme des Blutdruckmittels festgestellt werden konnten. Ich kann für mich jetzt jedenfalls sagen, dass ich jetzt durch eine Vorher-/Nachherbetrachtung sehr wohl weiß, wie sich hoher Blutdruck anfühlt.

    P.S.: Und auch ich glaube, dass es genug Fälle gibt, bei denen "der gesunde Lebensstil" alleine nicht ausreicht. Abfedernd ja, aber alleine nicht ausreichend. Wie schon gesagt: Jeder Jeck ist anders.
    Geändert von PKF (15.01.2020 um 11:28 Uhr)

  2. #82
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    Zitat Zitat von ßju Beitrag anzeigen
    Herrje, dann probier's halt mal. Ist doch nicht so schwierig.
    Siehe oben.

  3. #83
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    Zitat Zitat von Herr Sondermann Beitrag anzeigen

    Sorry, aber solche Sprüche sind echt überflüssig und überheblich gegenüber den Leuten, die sich eben wohl mit ihrer Ernährung sehr bewußt auseinandersetzen.
    Zeigt halt dass er offenbar wenig bis keine Erfahrung mit tatsächlichen "Patienten" hat.

  4. #84
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    Wäre glaube ich ganz cool, wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren ...

  5. #85
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    Zitat Zitat von PKF Beitrag anzeigen
    Zurück zum Thema:

    ...
    Dass eine gesunde Lebensweise zu einem gesunden Blutdruck beitragen, steht außer Frage. Und dazu gehört nicht nur eine gesunde Ernährung. Das erfordert eine Umstellung des Lebensstils. Was man auch machen sollte. Schließlich geht es ja ums (eigene) Leben. Hoher Blutdruck ist der stille Killer Nr. 1*.

    Für mich ein lohnendes Thema, das aber 1) hier nicht reingehört, weil es 2) vielmehr einen eigenen Faden verdient hat.



    *)
    Bei mir war der Blutdruck von mir unerkannt in [übelst] hohen Regionen. Das hatte seine Ursachen, keine Frage. Aber es galt, und das halte ich auch für medizinisch vernünftig, sofort den Fuß in die Türe zu bekommen. Da hätte ich nicht auf einen Effekt durch Änderung des Lebensstils warten wollen. Too dangerous das Ganze. Außerdem war ansonsten noch nix passiert, noch keine Schäden eingetreten. ...

    Ganz so still war der Killer dann übrigens doch nicht. Mit Senkung des Blutdrucks fühlte ich mich schon nach drei Tagen frischer, aktiver und leistungsfähiger. Es wäre für mich daher im Rahmen dieses Fadens auch interessant zu erfahren, ob hier auch positive Wirkungen durch die Einnahme des Blutdruckmittels festgestellt werden konnten. Ich kann für mich jetzt jedenfalls sagen, dass ich jetzt durch eine Vorher-/Nachherbetrachtung sehr wohl weiß, wie sich hoher Blutdruck anfühlt.

    P.S.: Und auch ich glaube, dass es genug Fälle gibt, bei denen "der gesunde Lebensstil" alleine nicht ausreicht. Abfedernd ja, aber alleine nicht ausreichend. Wie schon gesagt: Jeder Jeck ist anders.

    Ging mir auch so dass er seit bei einem KH-Aufenthalt häufiger Blutdruck gemessen wurde und sich zeigte dass er regelmäßig zu hoch ist.
    Vermutlich schon seit vielen Jahren, doch als sportlich aktiver Mensch ohne Übergewicht oder ungesunde "Genußmittel" mit seltenen Erkrankungen kam es nie zu häufigeren Messungen. Im Nachhinein fallen mir dann schon zu hohe Werte ein vor Jahren, die aber meist einem akuten Infekt zugeschrieben wurden und nicht weiterverfolgt wurden.

    Mit Ramipril + einem Calciumantagonisten in Kombination komme ich gut zurecht, spüre keine unerwünschten Nebenwirkungen. Blutdruck ist konstant bei 125/70 bei täglicher morgentlicher Messung daheim.
    Körpergefühl war vorher OK und ist unverändert OK.
    Sollte sich durch eine wirksame Lebensstilveränderung zeigen dass der Blutdruck noch weiter absinkt würde ich die Medikation natürlich gerne reduzieren. Lt. meiner behandelnden Ärztin ist dies aber in der Praxis eher nicht zu erwarten.

  6. #86
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    @PAYE: Willst / kannst du sagen, wie hoch deine Werte vor der Einnahme waren? Gerne auch per PN. Danke.

  7. #87
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