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  1. #221
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    Das was der Wissende da beschreibt muss man aber mal genauer betrachten. Und er vergleicht was, was in den meisten Fällen zu keinem sinnvollen Ergebnis führt...

    Die beschriebenen Profis fahren halt jeden Tag 5 oder 6h. Das ist halt deren Job. Grob umrissen und stark verallgemeinert. Natürlich machen die mal ne Kaffeepause zwischendurch. Andere Leute in anderen Jobs trinken tatsächlich übern Tag auch mal nen Kaffee... Das geht bei 30h oder was weiß ich wieviel am Ende auch eh mit unter.

    Das unterscheidet sich grundlegend von normalen Menschen die vielleicht ein oder zweimal in der Woche auf knappe 3stellige Kilometer kommen.

  2. #222
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    Von allem was ich bisher gelesen und selbst getestet habe ist Nüchterntraining nicht optimal bezüglich Belastung Körper/Mental und dem Anpassungreiz den man dabei setzt.
    Dann lieber paar Kohlenhydrate reinhauen und dafür etwas intensiver.

    Ach ja: ich glaube das ist nicht zielführend wenn hier pendeln und Training in einen Topf geschmissen wird. 5-20Km einfach zur Arbeit würde ich auch nüchtern fahren, aus Zeitgründen. Aber nicht weil es das beste Training ist was ich mir vorstellen kann.

  3. #223
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    In einer nicht idealen Trainingswelt hat man unter Umständen einfach nicht die Zeit um vorher was zu essen.

    Für vorher essen und ein bisschen Zeit zwischen der Nahrungsaufnahme und dem Trainingsprogramm, (weil bei Intervallen Kotzgefahr wenn man gleich nach dem Essen anfängt), können gut und gerne 2 Stunden vergehen.

    Die hat der Hobbyfahrer einfach nicht wenn er z.B. vor der Arbeit sein Programm abspult und nach der Arbeit die Familie wartet.

    Hier Profis als Beispiel zu bringen ist zwar schön, aber bringt den meisten von uns doch nichts.


    Studien hin oder her, solange der Kohlenhydratspeicher gefüllt ist (am Vorabend) kann man ruhig Intervalle fahren, passiert so schnell nix Schlimmes.

  4. #224
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    Ich glaube hier können einige nicht lesen oder den Text von mir verstehen. #218
    Es geht nicht darum, sondern dass während der Fahrt auch Nahrung zugeführt wird und da unterscheidet sich Hobby von Profi überhaupt nicht!

  5. #225
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    Zitat Zitat von wissender Beitrag anzeigen
    Ich glaube hier können einige nicht lesen oder den Text von mir verstehen. #218
    Es geht nicht darum, sondern dass während der Fahrt auch Nahrung zugeführt wird und da unterscheidet sich Hobby von Profi überhaupt nicht!
    Wenn man jeden Tag 5-6h trainiert macht das durchaus einen Unterschied wie man das mit dem Essen so macht im Vergleich zu jemandem, dessen Speicher aufgrund des eh geringen Volumens eh immer voll sind und nach einer Einheit in 99% aller Fälle eh sowas wie "Pause" folgt. Speicherfüllung tracken ist ja nun kein Hexenwerk. Alle Freizeitfahrer oder Amateur würde ich da im Zweifel eher mehr füllen als zuviel mit leerfahren zu kalkulieren.

  6. #226
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    Zitat Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
    Wenn man jeden Tag 5-6h trainiert macht das durchaus einen Unterschied wie man das mit dem Essen so macht im Vergleich zu jemandem, dessen Speicher aufgrund des eh geringen Volumens eh immer voll sind und nach einer Einheit in 99% aller Fälle eh sowas wie "Pause" folgt. Speicherfüllung tracken ist ja nun kein Hexenwerk. Alle Freizeitfahrer oder Amateur würde ich da im Zweifel eher mehr füllen als zuviel mit leerfahren zu kalkulieren.
    Ja gerade deswegen, weil hier die meisten, die danach fragen DEUTLICH mehr als 5-6h am Tag arbeiten und daher noch weniger ZEIT für ein gutes, gekochtes Essen haben.
    Ich zweifle mal stark an, dass die wenigen hier kochen sondern mehr mit anderen Sachen beschäftigt sind.
    Und daher macht es durchaus Sinn auch in der Zeit beim Trainieren direkt immer etwas zu essen.
    Geändert von wissender (13.02.2020 um 12:35 Uhr)

  7. #227
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    Zitat Zitat von wissender Beitrag anzeigen
    daher noch weniger ZEIT für ein gutes, gekochtes Essen haben.
    Ich weiß nicht ob man es davon abhängig machen sollte... Kenne erfolgreiche Sportler die einfach an einem Tag für die ganze Woche vorkochen.

  8. #228
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    Die Nahrungsaufnahme vor dem Radfahren kann aus Zeitmangel tatsächlich eingeschränkt sein, sodass auch während einer Fahrt < 2 h etwas zugeführt werden sollte.
    Nach einem Arbeitsplatzwechsel habe ich seit vergangenem Jahr morgens eine Distanz von 42 - 55 km (d.h. 1 - 1,5 h) zu bewältigen und pendle im Sommer regelmäßig mit dem Rad. Vorher bleibt nicht viel Zeit, da Arbeitsbeginn spätestens 8:30 Uhr. Der Tagesablauf sieht in diesen Fällen üblicherweise etwa so aus:

    Kurz nach 6 aufstehen, eine Handvoll Rosinen und einen Espresso einwerfen, auf den Stuhl, in die Klamotten und ca. 6:45 Uhr auf den Bock. Unterwegs meist einen Riegel und eine halbe Banane. Ca. 8 Uhr Ankunft, duschen, in Schale werfen, anschließend während der Arbeit nebenbei Obst, Ei und Haferbrei/Gebäck. Ca. 13 Uhr Mittagspause; hier tut es meist ein fertiger Salat vom Discounter mit Nudeln etc.; nachmittags meist noch etwas Obst. Zwischen 16.30 und 17:30 Uhr Aufbruch; der Heimweg wird oft etwas ausgedehnt auf 55 - 100 km; dabei z.B. zwei Riegel. Meist zwischen 19 und 20 Uhr Ankunft, sofort mit Kochen beginnen (oder mit viel Glück bekocht werden ) und anschließend Abendessen. Zwischen 22 und 22.30 Uhr Beginn der Nachtruhe.

  9. #229
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    Zitat Zitat von Rhönschaf Beitrag anzeigen
    Die Nahrungsaufnahme vor dem Radfahren kann aus Zeitmangel tatsächlich eingeschränkt sein, sodass auch während einer Fahrt < 2 h etwas zugeführt werden sollte.
    Nach einem Arbeitsplatzwechsel habe ich seit vergangenem Jahr morgens eine Distanz von 42 - 55 km (d.h. 1 - 1,5 h) zu bewältigen und pendle im Sommer regelmäßig mit dem Rad. Vorher bleibt nicht viel Zeit, da Arbeitsbeginn spätestens 8:30 Uhr. Der Tagesablauf sieht in diesen Fällen üblicherweise etwa so aus:

    Kurz nach 6 aufstehen, eine Handvoll Rosinen und einen Espresso einwerfen, auf den Stuhl, in die Klamotten und ca. 6:45 Uhr auf den Bock. Unterwegs meist einen Riegel und eine halbe Banane. Ca. 8 Uhr Ankunft, duschen, in Schale werfen, anschließend während der Arbeit nebenbei Obst, Ei und Haferbrei/Gebäck. Ca. 13 Uhr Mittagspause; hier tut es meist ein fertiger Salat vom Discounter mit Nudeln etc.; nachmittags meist noch etwas Obst. Zwischen 16.30 und 17:30 Uhr Aufbruch; der Heimweg wird oft etwas ausgedehnt auf 55 - 100 km; dabei z.B. zwei Riegel. Meist zwischen 19 und 20 Uhr Ankunft, sofort mit Kochen beginnen (oder mit viel Glück bekocht werden ) und anschließend Abendessen. Zwischen 22 und 22.30 Uhr Beginn der Nachtruhe.
    Na wenn du morgens gleich mit 'nem 40+ Schnitt losknallst, ist bissl Essen wohl auch nicht verkehrt.

  10. #230
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    Zitat Zitat von wissender Beitrag anzeigen
    Ja gerade deswegen, weil hier die meisten, die danach fragen DEUTLICH mehr als 5-6h am Tag arbeiten und daher noch weniger ZEIT für ein gutes, gekochtes Essen haben.
    Ich zweifle mal stark an, dass die wenigen hier kochen sondern mehr mit anderen Sachen beschäftigt sind.
    Und daher macht es durchaus Sinn auch in der Zeit beim Trainieren direkt immer etwas zu essen.
    Eine sehr gewagt Behauptung, die man so eigl in keinster Weise stehen lassen kann
    doper stinken. alle. immer!

  11. #231
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    Zitat Zitat von KOMpast Beitrag anzeigen
    Eine sehr gewagt Behauptung, die man so eigl in keinster Weise stehen lassen kann
    Es wird doch immer geschrieben, wie wenig Zeit jeder hat. Und nun soll jeder täglich für ausführliches, ordentliches Kochen Zeit haben, das dauert ja auch mit Vor- und Nacharbeit 1-2h.
    Die meisten essen spartanisch und haben in der Hinsicht keinerlei Anspruch, so meine Erfahrung.

  12. #232
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    Zitat Zitat von wissender Beitrag anzeigen
    Ja gerade deswegen, weil hier die meisten, die danach fragen DEUTLICH mehr als 5-6h am Tag arbeiten und daher noch weniger ZEIT für ein gutes, gekochtes Essen haben.
    Ich zweifle mal stark an, dass die wenigen hier kochen sondern mehr mit anderen Sachen beschäftigt sind.
    Und daher macht es durchaus Sinn auch in der Zeit beim Trainieren direkt immer etwas zu essen.
    Der Anteil der fettleibigen in unserer Gesellschaft wird daher kommen, dass wir nicht ausreichend zu futtern finden tagsüber. Gutes, gekochtes Essen kenn ich übrigens in 90% meiner Nahrungsaufnahme nur noch aus der Erinnerung. Zu dürr bin ich allerdings deswegen nicht.

  13. #233
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    Zitat Zitat von wissender Beitrag anzeigen
    Es wird doch immer geschrieben, wie wenig Zeit jeder hat. Und nun soll jeder täglich für ausführliches, ordentliches Kochen Zeit haben, das dauert ja auch mit Vor- und Nacharbeit 1-2h.
    Die meisten essen spartanisch und haben in der Hinsicht keinerlei Anspruch, so meine Erfahrung.
    ausführliches, ordentliches Essen... Sorry, wenn ich schon sowas lese...

    Ich habe zwei kleine Kinder daheim und bei uns wird jeden Tag frisch gekocht. Dabei maximal 1x die Woche Fleisch ansonsten vegetarisch und meist komplett Bio. Das kostet und definitiv keine 1-2h Stunden...
    doper stinken. alle. immer!

  14. #234
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    Zitat Zitat von KOMpast Beitrag anzeigen
    ausführliches, ordentliches Essen... Sorry, wenn ich schon sowas lese...

    Ich habe zwei kleine Kinder daheim und bei uns wird jeden Tag frisch gekocht. Dabei maximal 1x die Woche Fleisch ansonsten vegetarisch und meist komplett Bio. Das kostet und definitiv keine 1-2h Stunden...
    Ja aber so wie wir sind nicht alle.

  15. #235
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    Zitat Zitat von wissender Beitrag anzeigen
    Ja aber so wie wir sind nicht alle.
    Hat er schon recht...
    Bei uns im Büro arbeiten auch einige Sportler, zwar nicht alle Radsportler aber eben Athleten. Ich bin jedes mal etwas verblüfft wie viele während der Arbeitszeit sich irgendein Gedöns kaufen. Da ist man mit seiner Lunchbox eher die Ausnahme als die Regel. Obwohl es doch so einfach ist. Einfach am Abend vorher so viel kochen, dass man am nächsten Tag was mitnehmen kann.

    Gesund und ordentlich kochen geht schnell. Mit 15 Minuten Aufwand zzgl. Kochzeit bekommt man so viel gutes Zeug hin.

    Wenn ich 1x die Woche für die restlichen 6 Tage vorkochen würde.. alter, ich bräuchte ja drei Kühlschränke.
    Koche auch jeden Abend. Ist meiner Meinung nach auch ziemlich geil zum entspannen. Viel besser als sich irgendeinen dünnschiss auf diversen TV-Sendern oder Streamingdiensten reinzuziehen.

  16. #236
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    Zitat Zitat von Lnbrg93 Beitrag anzeigen
    Hat er schon recht...
    Bei uns im Büro arbeiten auch einige Sportler, zwar nicht alle Radsportler aber eben Athleten. Ich bin jedes mal etwas verblüfft wie viele während der Arbeitszeit sich irgendein Gedöns kaufen. Da ist man mit seiner Lunchbox eher die Ausnahme als die Regel. Obwohl es doch so einfach ist. Einfach am Abend vorher so viel kochen, dass man am nächsten Tag was mitnehmen kann.

    Gesund und ordentlich kochen geht schnell. Mit 15 Minuten Aufwand zzgl. Kochzeit bekommt man so viel gutes Zeug hin.

    Wenn ich 1x die Woche für die restlichen 6 Tage vorkochen würde.. alter, ich bräuchte ja drei Kühlschränke.
    Koche auch jeden Abend. Ist meiner Meinung nach auch ziemlich geil zum entspannen. Viel besser als sich irgendeinen dünnschiss auf diversen TV-Sendern oder Streamingdiensten reinzuziehen.
    Was man selber gerne und auch einigermaßen gut macht, hält man immer für selbstverständlich. Soll auch Leute geben, die gerne putzen (nein, ich mein nicht das Rad).

    Mir macht alleine kochen exakt 0,0 Spaß, entsprechend schlecht kann ich das auch, und auch alleine Essen muss halt ab und zu sein, ist aber kein derartiges Vergnügen, das mir deutliche Vor- und Nacharbeit wert ist. Entsprechend chaotisch ist auch meine Ernährung. Vorkochen kann ich auch vergessen, weil ich ganz genau weiß, dass ich genau darauf dann keinen Appetit habe.
    Zum Thema nüchtern fahren, heißt das schlicht, dass ich eben manchmal vor der Wahl stehe, gehe ich die nächsten 2-3 Std. radfahren oder erstmal einkaufen, dann was essen und dann noch ne Stunde rumsitzen. Nun, dann fahr ich rein pragmatisch halt mal ohne was zu Essen, ist mir aber auch völlig egal.

  17. #237
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    Zitat Zitat von Indurey Beitrag anzeigen
    Na wenn du morgens gleich mit 'nem 40+ Schnitt losknallst, ist bissl Essen wohl auch nicht verkehrt.
    Sportliche Grüsse
    GF

  18. #238
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    Zitat Zitat von Indurey Beitrag anzeigen
    Na wenn du morgens gleich mit 'nem 40+ Schnitt losknallst, ist bissl Essen wohl auch nicht verkehrt.
    Der Schnitt liegt morgens meist bei 35 - 40 km/h, 40+ kommt aber auch vor. Ist bei welliger Strecke mit Netto-Höhenverlust aber keine Herausforderung.

  19. #239
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    Zitat Zitat von Rhönschaf Beitrag anzeigen
    Der Schnitt liegt morgens meist bei 35 - 40 km/h, 40+ kommt aber auch vor. Ist bei welliger Strecke mit Netto-Höhenverlust aber keine Herausforderung.
    trotzdem beachtlich, so viel Gefälle kanns auf die Distanz ja nicht sein, oder fährst du vom Matterhorn ab?

  20. #240
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    Zitat Zitat von Indurey Beitrag anzeigen
    trotzdem beachtlich, so viel Gefälle kanns auf die Distanz ja nicht sein, oder fährst du vom Matterhorn ab?
    Das Profil der kürzestmöglichen Strecke (gut 400 HM, Netto-Verlust ca. 370 m):

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