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  1. #21
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Das würde ich so nicht ausschliessen. Wenn Du im Auto pro Weg 1h brauchst sparst Du jeden Tag 3h die Du ausgeruht eine Rennradtour machen kannst. So machen es dann wohl die meisten.
    Aber wenn er morgens easy hinfährt und aufm Rückweg dann ggfls. auch mal fester drauftritt (und Akku spart) dann verbindet er Training und Arbeitsweg ziemlich gut. Zumal es in fast allen Fällen ja nicht so ist, dass man die 3 gesparten Stunden dann wirklich auch radeln geht.

  2. #22
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    ich mache mein Kreuz bei SCHANDE

  3. #23
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Das würde ich so nicht ausschliessen. Wenn Du im Auto pro Weg 1h brauchst sparst Du jeden Tag 3h die Du ausgeruht eine Rennradtour machen kannst. So machen es dann wohl die meisten.
    Ich nicht.

    Gut, ich hab auch nur 2h pro weg. Heute schaff ich das auch noch gut täglich, wenn es dann Umstände zulassen. Mit dem Auto würde ich pro Weg (manchmal) ca. 1-1,5h sparen. Abhängig von der nicht immer berechenbaren Verkehrssituation. Das frühe Aufstehen macht mir nichts aus. Mein Tag startet meist etwas vor 05:00 Uhr. Arbeitsbeginn erst um 08:30 ist bei mir halt nicht drinn. Grundsätzlich fahr ich gerne mit dem Auto. Aber eben nicht in der Rushhour. Viel Verkehr und Stau hasse ich aufs Äusserste. Sinnloser kann ich meine Zeit nicht vergeuden. Und meine Nerven tut das auch gaaaar nicht gut. Daher fahre ich 1'000x lieber mit dem Rad. Ruhe und frische Luft. Schöner kann man den Tag nicht starten.
    Aber dein Argument, dann am Abend ausgeruht Zeit für eine Tour zu haben, ist bei mir nicht. Ganz und gar nicht. Wenn ich am Abend mal zu Hause bin, kann ich mich nicht mehr aufraffen, mich umzuziehen und loszufahren. Dann bleib ich lieber bei Familie. Und zudem wäre ich dann erst wieder zu Hause, wenn die Kids schon im Bett liegen. Und etwas Zeit will man ja auch zusammen verbringen.

  4. #24
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    und ergänzend zum vorangehenden Beitrag: wie gesagt, heute lässt mein Formstand dieses Leben zu. Sollte dem in zunehmenden Alter nicht mehr so, und die Wohn- und Arbeitssituation identisch sein, würde ich ganz klar zu einer motorunterstützten Variante greifen. Wie genau könnt ich heute nicht sagen. Ich kenne mich mit den E-Teilen nicht aus... bis jetzt...

  5. #25
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    Zitat Zitat von 855 Beitrag anzeigen
    ich mache mein Kreuz bei SCHANDE
    .

  6. #26
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    Zitat Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
    Aber wenn er morgens easy hinfährt und aufm Rückweg dann ggfls. auch mal fester drauftritt (und Akku spart) dann verbindet er Training und Arbeitsweg ziemlich gut. Zumal es in fast allen Fällen ja nicht so ist, dass man die 3 gesparten Stunden dann wirklich auch radeln geht.
    Das schon. Aber meine Erfahrung ist, dass der Arbeitsweg selten als qualitativ hochwertiges Training nutzbar ist. Zumal man bei 3x5h pro Woche zusätzlich zu 8h Arbeit so platt ist, dass auch den Rest der Woche kaum an sinnvolles Training zu denken ist.

    Ich habe zum Ende meiner aktiven Zeit täglich 2x18km im Berliner Stadtverkehr per Rad zurückgelegt. Darunter hat das Lauftraining unter der Woche schon deutlich gelitten. Und der Kollege möchte hier das dreifache fahren.

    Nicht dass ich die Autofahrt empfehlen würde, ich tät das auch nicht machen, aber rein nüchtern betrachtet bringt das fürs Training vermutlich mehr. Alternative wäre die von mir vorgeschlagene Variante mit dem S-Pedelec, da strengt man sich auch ordentlich an und merkt das wegen der Geschwindigkeit kaum. Zudem spart man noch 1-2h Zeit pro Tag, sogar im Vergleich zur Auto+Rad Variante, wo die Autofahrt ja verlorene Zeit ist.

  7. #27
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    Zitat Zitat von LINN Beitrag anzeigen
    Danke für die ausführliche Erklärung!
    Du bist als Händler oder beim Handel tätig, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Kannst Du mir etwas zu den Bianchi-Modellen "Aria E-Road" und "Impulsoo E-Road" sagen? Fahren die sich ähnlich oder ganz unterschiedlich?
    Ich kann dir dahingehend nur empfehlen, zu einem Händler zu gehen, der so was verkauft (Werden immer mehr) und dich da ordentlich beraten zu lassen und natürlich so was mal probe zu fahren.

  8. #28
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    Zitat Zitat von UK_Uli Beitrag anzeigen
    65 km ist zu weit um mit 25 km/h rumzugurken.
    Ich würde ein kleines Motorrad oder S-pedelec, so ein 45 km/h Fahrzeug fahren.

    +1

    Ich hatte ein S-Rennrad, hässlich ohne Ende, aber die perfekte Pendlerkarre, leider verkauft. Gibts nicht mehr.
    Möglicher Schnitt mit Moselbergen 33kmh
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  9. #29
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    Zitat Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
    Aber wenn er morgens easy hinfährt und aufm Rückweg dann ggfls. auch mal fester drauftritt (und Akku spart) dann verbindet er Training und Arbeitsweg ziemlich gut. Zumal es in fast allen Fällen ja nicht so ist, dass man die 3 gesparten Stunden dann wirklich auch radeln geht.
    Seh ich auch so, denn in der Tat, abends sich noch mal aufzuraffen ist immer mit einer höheren Hemmschwelle verbunden, als wenn man quasi täglich/regelmäßig gezwungen ist, zu trainieren.

    Gerade wenn man mit der Einhaltung seines Körpergewichtes zu kämpfen hat, ist regelmäßige Bewegung das Beste und vor allem ökologischer.

    Einen Schönheitspreis kann man damit nicht gewinnen, aber von einer Unterstützung auf meinem Arbeitsweg habe ich immer schon geträumt.

    2010 gab es dann was von Bionx, was ich in einem günstig erworbenen Winterrad (500 € im Ausverkauf) ausprobiert habe, Hinterradstreben mussten etwas aufgeweitet werden, aber passte.



    War auch nur auf 25 km/h begrenzt, aber weil meine Strecke (mindestens 2x30 km, insgesamt 650 Hm) bergig war, war es extrem hilfreich, noch regelmäßiger zu fahren.

    Früher bin ich jeden zweiten Tag oder die halbe Strecke im Auto mit dem Rad im Kofferraum gefahren, da fand ich das gesamte Fahren auf dem E-Rad dann doch deutlich zielführender.

    Zeit ist ein knappes Gut, daher bin ich dann 2012 auf ein S-Pedelec gewechselt, leider mit geradem Lenker, aber versicherungsrechtlich darf man da nichts baulich verändern.


    Ich denke daher, Linn, dass bei Deinen vielen Höhenmetern jegliche Art der Unterstützung Sinn macht, häufiger zu trainieren.

    Und Vivax habe ich wie gesagt ausprobiert, das kommt meinen Vorstellungen eines echten E-Rennrades schon sehr entgegen.
    Geändert von big-foot (14.02.2020 um 12:40 Uhr)
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  10. #30
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    Zitat Zitat von elmar Beitrag anzeigen
    Ich hatte ein S-Rennrad, hässlich ohne Ende, aber die perfekte Pendlerkarre, leider verkauft. Gibts nicht mehr.
    Möglicher Schnitt mit Moselbergen 33kmh
    Hier gäbs eins. Der mickrige Akku wird bei der Strecke aber nicht weit reichen. Typische Pedelaufzeichnung bei mir:

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    Mit der Eigenleistung kommt man dann so 40-50 km mit ca. 300hm mit einem 500er Akku. Durchschnittsspeed sollte über Land höher sein, eher so um die 35. Mit zwei solchen Akkus wäre die Strecke zu machen. Noch schneller geht sicher auch aber dann eher drei Akkus pro Strecke...

  11. #31
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    Bei der Distanz würde ich (wenn überhaupt, ich bin kein Frühaufsteher und fahr auch nicht gern bei Dunkelheit) auch ein E-unterstütztes Rad nehmen, allein schon wegen der Zeit, die man - jenseits der grundsätzlichen Entscheidung - "pflichtbedingt" fährt. Für mich macht das gefühlsmäßig schon einen Unterschied. Auch das Argument hinsichtlich des Trainingseffekts würde ich ernst nehmen, das müsste dann schon gut austariert sein. Ich hab vor Jahren mal Schicht gejobbt und bin da auch, aber wesentlich kürzer, mit dem Rad gefahren und hab daneben weiterhin trainiert. Zu der Zeit war ich in der besten Form, die ich je hatte. Nach ein paar Wochen war die völlig im Eimer - vermutlich zu wenig Erholung, Übetraining.

    Ach ja, zum anderen. Wegen Selbstachtung oder den Blicken anderer würde ich mir da auch gar keine Gedanken machen. Schnaps ist Schnaps und ... - oder wie auch immer der Spruch geht. Und um das für mich nochmal klarzustellen, Pendeln oder Handicaps ist grundsätzlich sowieso immer ein guter Grund, aber auch sonst hat das nichts mit "abschätzig" zu tun. Es ist eher eine Art "Befremdung" weil ich es, wie ja auch umgekehrt "vorgehalten" wurde, nunmal nicht einschätzen kann. Ich kann nicht einschätzen, wie sich der andere da grad fühlt, wie sehr es ihm grad wehtut, wie sehr es mir grad mit so einer Unterstützung wehtun würde oder wie schnell der andere "ohne" wäre (in einer Gruppe, in der sich die Leute kennen, ggf. mit und ohne, ist das m.E. etwas ganz anderes). Dashalb weiß ich nicht, was ich davon halten soll, wenn der vorbeifährt, irgendwie ist es eine andere Art des Sports. Hat auch nichts mit Respekt oder so zu tun. Ganz einfach, wenn ein Rennradler mich am Berg überholt, dann hat der ein großes Schild auf dem Rücken, auf dem in Fettbuchstaben steht "Du solltest mehr trainieren/fahren!". Manchmal ist das frustrierend, manchmal motiviert es aber auch, mehr zu tun. Wenn ich dann sehe, dass da Unterstützung mit bei ist, dann fällt das halt weg, dann ist meine Reaktion nur "ach so", ist dann halt wie ein weiteres Auto oder Motorrad, das mich überholt. Das in dem Moment verbindende, identifikationsstiftende fällt weg. Ist wie mit dem Grüßen. Ich grüße schon jeden Radler zurück, wenn der mich grüßt (das gebietet die Freundlichkeit), üblich und von mir aus aber halt eben nur bei Rennradlern, mit denen mich (wenigstens vermeintlich) auch so etwas wie eine "Idee" verbindet.

  12. #32
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    Mein Arbeitsweg beläuft sich in den Sommermonaten auf 78km von Nortorf nach Hamburg, im Winter bleibe ich unter der Woche in Hamburg und fahre nur am Wochenende nach Nortorf.
    Das heißt im Sommer nehme ich mein Rad seit 20 Jahren an vier Tagen Morgens mit der Bahn mit nach Hamburg und fahre Abends mit dem Rad nach Hause. Das werde ich noch bis zu meinem letzten Wettkampf (Ironman) in 3,5 Jahren machen, danach bende ich meine Triathlonlaufbahn und werde nur noch 2-3 Mal wöchentlich mit dem Rad von der Arbeit nach Hause fahren. Langsamer, genießend und ganz sicher ohne Akku.
    Edit/ Nur die einfache Strecke weil ich neben dem Radfahren auch noch Laufen und Schwimmen trainieren „muss“. Im Winter Cyclocross.
    Geändert von wingo (14.02.2020 um 13:46 Uhr)

  13. #33
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Hier gäbs eins. Der mickrige Akku wird bei der Strecke aber nicht weit reichen. Typische Pedelaufzeichnung bei mir:

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    Mit der Eigenleistung kommt man dann so 40-50 km mit ca. 300hm mit einem 500er Akku. Durchschnittsspeed sollte über Land höher sein, eher so um die 35. Mit zwei solchen Akkus wäre die Strecke zu machen. Noch schneller geht sicher auch aber dann eher drei Akkus pro Strecke...
    Hatte bei mir auch nur einen vier hunderter Akku drin, bin damit aber locker auf 45 km, inklusive circa 800 Höhenmeter gekommen.
    Fahrer Gewicht circa 85 Kilo, Immer mit Rucksack. In Sachen Aerodynamik war das Ding eine Katastrophe. Hätte einen viel längeren Vorbau gebraucht.
    Geändert von elmar (14.02.2020 um 13:42 Uhr)
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  14. #34
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    SCHANDE!

    Wenn man es zum Pendeln oder für "Genusstouren" nimmt, ist es eh kein Rennrad sondern halt ein Randonneur oder Tourer - und ich würde das dann auch ein wenig in der Ausstattung und der verwendeten Kleidung (z.B. Schutzbleche, Klamotten etwas lockerer) abgrenzen. Dann ist es weder peinlich noch kann sich ein sensibler Bio-Rennradler angegriffen fühlen Dann kann man auch gerne GA1 Fahrten im Stealthmodus machen.

    Wenn man es als Rennrad tarnt, sich Aeroteamklamotten anzieht und es für's richtige Training nimmt (Berg, Intervalle) oder gar für Gruppenausfahrten oder noch schlimmer Marathons oder Rennen, ist es megapeinlich und eine Schande. Da gilt es sich anständig zu quälen, wie es Brauch ist.

    (Nur meine persönliche Meinung - was auch sonst )
    Isch 'abe gar keine Fahrrad.

  15. #35
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    Zwischenzeitlich einfach mal vielen Dank für Euren Input!

    Mein Kompromiss in den letzten beiden Jahren (seit die Firma umgezogen ist, gibt es dort keine S-Bahn mehr) sah auch so aus, dass ich oft ein Teil der Strecke mit dem Auto gefahren bin, dort das Rennrad aus dem Kofferraum geholt habe und dann wenigstens einen Teil sinnvoll unterwegs war. Ich habe an unterschiedlichen Stellen gute Parkplätze, so dass wahlweise 22, 32 oder 43 km einfache Radstrecke bleiben. Zum Teil konnte ich da schon sinnvoll trainieren, die Gegend ist schön. Zum Teil habe ich mich aber auch zu oft an die Belastungsgrenze gebracht, weil ich möglichst viele Kilometer mit dem Rad fahren wollte. Und da hat dann wieder die Trainingsqualität an den freien Tagen gelitten (und ich war dann oft auch nur 2 Stunden "rumrollen").

    Den größten Teil meiner "Selbstachtung" habe ich wohl vor gut 3 Jahren schon begraben, als ich mit Mitte 40 zum ersten mal ein Auto gekauft habe. Und ich hasse Autos bis heute, auch Auto fahren an sich und die vielen Deppen im Verkehr (dicht auffahren, zu schnell fahren, zu doof zum blinken,...).
    Das hat dann auch zur Folge, dass ich nach einem Arbeitstag mit Autofahrt in der Regel überhaupt nichts mehr auf die Reihe bekomme (auch nicht Smarttrainer). Bei 3 Arbeitstagen je Woche ist das noch keine umfassende Katastrophe für einen Freizeitsportler, aber während den paar echten Wintermonate zehrt das nicht nur an der Form, sondern noch mehr am Gemüt.

    Ich habe jetzt 250 Wh als typische Kapazität bei Fazua-Antrieben oder den Bianchi gefunden. Anders gesagt: Alle Anstiege mit 250 Watt (eine Stunde lang) je Wegstrecke wären realistisch, bei Nachladen am Arbeitsplatz.

  16. #36
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    Zitat Zitat von LINN Beitrag anzeigen
    Zum Teil konnte ich da schon sinnvoll trainieren...
    Das dürfte wohl mein Vorteil sein, ich trainiere nicht. Ich fahre einfach Rad. Deshalb kann ich auch 5x die Woche mit Rad hin- und her fahren. Natürlich spür ich dann eine gesunde Müdigkeit. Aber egal, dann fahr ich halt etwas langsamer. Das pendelt sich von selbst ein. Und wenn dann mal ein oder mehrere Tage kommt/en, wo ich nicht mit dem Rad kann, bin ich dann dafür wieder erholt. 2-/300er-Touren am Weekend gehen glücklicherweise auch noch, trotz den Arbeitswegfahrten. Aber halt eben, nicht trainiert, nur gefahren.

    Wenn ich mir deine Geschichte hier ansehe, würde ich aber definitiv auf so ein E-Dingens zurückgreifen. Die Leistung kannst du ja immer noch so bringen, wie es dein Training für dich erfordert. Aber Zeit dürftest damit ordentlich sparen und damit mehr Erholung und somit für dich einen Trainingseffekt erhaschen.

    Also, alles gesagt, kann geschlossen werden.

    Aber vermutlich wird das jetzt trotzdem noch hin und her gehen bis es wieder ausartet...

  17. #37
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    Wenn Du lediglich Unterstützung an den Anstiegen haben willst, taugt Dir auch ein Vivax (kann man auch als Set kaufen, und braucht kein komplett neues Rad; Voraussetzung sind da 31,5 Sitzrohr).

    Ansonsten, wenns insgesamt schneller gehen soll, bin ich bei den Vorrednern, und empfehle ein S-Ped.
    Mihambo!

  18. #38
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    Zitat Zitat von LINN Beitrag anzeigen
    Den größten Teil meiner "Selbstachtung" habe ich wohl vor gut 3 Jahren schon begraben, als ich mit Mitte 40 zum ersten mal ein Auto gekauft habe...
    und noch mal: SCHANDE über dich!

    P.S.: lass dich nicht ärgern.

  19. #39
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    Zitat Zitat von Kingtom Beitrag anzeigen
    Also, alles gesagt, kann geschlossen werden.

    Aber vermutlich wird das jetzt trotzdem noch hin und her gehen bis es wieder ausartet...
    Solange die relevanten Infos vorher ausgetauscht sind, kann man die Trolle dann ja hier einsperren und sich untereinander zum fressen vorwerfen.

  20. #40
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Wenn Du lediglich Unterstützung an den Anstiegen haben willst, taugt Dir auch ein Vivax (kann man auch als Set kaufen, und braucht kein komplett neues Rad; Voraussetzung sind da 31,5 Sitzrohr).

    Ansonsten, wenns insgesamt schneller gehen soll, bin ich bei den Vorrednern, und empfehle ein S-Ped.
    Beim S beachten, dass man damit (eigentlich ) immer auf die Straße muss und Radwege tabu sind!
    .

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