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  1. #61
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    Zitat Zitat von Indurey Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man zur besseren Unterscheidung beim Pendeln auch eher von "Hin-" statt von "Fortbewegung" sprechen. Und die effizienteste Form der Fortbewegung ist doch der Sprung aus dem Fenster.

    Hast du heute deinen morbiden Tag?

  2. #62
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    Zitat Zitat von LINN Beitrag anzeigen
    Ich wiederum bin mir ohne weitere Infos nicht sicher, ob Du mehr als meine 10 Zieldurchfahrten bei unterschiedlichen Form- und Wetterbedingungen seit 2002 als Erfahrungswert mitbringst, um das zu beurteilen.
    Nee - ich habe absolut keine Ahnung.
    Ich darf aber glauen, was ich möchte.



    DonRon
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  3. #63
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Hast du heute deinen morbiden Tag?
    Nee, nur Ruhetag

  4. #64
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    Zitat Zitat von DonRon Beitrag anzeigen
    Nee - ich habe absolut keine Ahnung.
    Ich darf aber glauen, was ich möchte.



    DonRon
    Ich würde wetten, dass Du eine Ahnung hast. Nur sind solche persönlichen Erfahrungen halt nur bedingt übertragbar.

  5. #65
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    Zitat Zitat von DonRon Beitrag anzeigen
    Wer aber richtig trainiert kann danach nicht mehr richtig arbeiten
    Hängt natürlich auch vom Job ab.......
    Ich hatte morgens 30km, ein paar HM zum abbauen und bin da mit einem 35er Schnitt hin. Also durchaus geschaut, dass ich da Druck auf dem Pedal habe. Danach duschen, frühstücken und dann schlossern. Das A und O war dann immer ein anständiges Mittagessen mit ausreichend KH sonst wird die Rückfahrt echt zäh.

  6. #66
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Was´n Quatsch. Ich hab 20 Jahre das gemacht, und hat mächtig getaugt.

    Hast meinen letzten Satz nicht gelesen?
    Noch mal für Dich: "Hängt aber auch vom Job ab."

    Dann ging es bei Dir. ( Wer Admin in diesem Forum ist schafft es sicher auch....)
    Bei anderen geht es nicht. Die Vorstellung solcher Umstände/Berufsgruppen traue ich Dir zu.


    DonRon
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  7. #67
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    ... und ich finde es halt eine völlig falsch verstandene "Ehre", wenn man Auto fährt, um dann ohne E- zu trainieren, anstatt die deutlich ökologischere Variante zu nehmen und Pendelei mit Training zu verbinden.
    Öffis? Ist ja nicht so das es nur PKWs oder e-Fahhräder gäbe. Optional dann den Rückweg mit einem Rennrad fahren
    Geändert von wingo (14.02.2020 um 14:59 Uhr)

  8. #68
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    Zitat Zitat von Ecoon Beitrag anzeigen
    Ich hatte morgens 30km, ein paar HM zum abbauen und bin da mit einem 35er Schnitt hin. Also durchaus geschaut, dass ich da Druck auf dem Pedal habe. Danach duschen, frühstücken und dann schlossern. Das A und O war dann immer ein anständiges Mittagessen mit ausreichend KH sonst wird die Rückfahrt echt zäh.
    30km eine Tour sind es auch bei mir.
    Habe es einige Male mit dem Rad versucht, aber dann festgestellt, dass meine Biokurve so früh morgens keine körperliche Anstrengung hergibt.

    Vom Problem des Duschens und der Kleidung mal ganz zu schweigen....

    DonRon, der das Problem aber gelöst hat und seit 15 Jahren auch nur noch 3 Tage ins Büro fährt
    Geändert von DonRon (14.02.2020 um 15:04 Uhr)
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  9. #69
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    Zitat Zitat von LINN Beitrag anzeigen
    Ich würde wetten, dass Du eine Ahnung hast. Nur sind solche persönlichen Erfahrungen halt nur bedingt übertragbar.
    Nee, Du kannst mir glauben: Ich weiß, dass ich nichts weiß.
    ( Aber das glaube ich mir manchmal selbst auch nicht... )



    DonRon, weiß nix, kann nix......macht nix
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  10. #70
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    Zitat Zitat von DonRon Beitrag anzeigen
    Pendeln hat nur bedingt etwas mit Training zu tun.
    Lange GA-Einheiten kann es ersetzen. Und morgens im nasskalten Dunkeln gibt es sicher mentale Härte.

    Wer aber richtig trainiert kann danach nicht mehr richtig arbeiten
    Hängt natürlich auch vom Job ab.......
    DAS Pendeln gibt es nicht
    Ich trainiere und pendle seit Jahren simultan.

    Hab nen harten Job, sieben Tage im Sommer, mindestens 10h, jahrzehnte lang wettkämpfmässig morgens trainiert, weil abends Familie.
    Ich fahre alle Arten von Intervallen beim E-Pendeln.
    Hab auch schon oft nach Wettkämpfen, inkl. Heimreise noch gearbeitet.
    Meine Valkenburg Videoplaylist

  11. #71
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    Zitat Zitat von wingo Beitrag anzeigen
    Öffis? Ist ja nicht so das es nur PKWs oder e-Fahhräder gäbe. Optional dann den Rückweg mit einem Rennrad fahren
    Klar, ist individuell verschieden und alles was im sogenannten Umweltverbund (Fuß, Rad, Bus, Bahn) stattfindet, ist quasi gleichwertig gut anzusehen.

    Aber für meine 30 km-Strecke gibt und gab es keine Öffis mit Radmitnahme (schon die erste Bushaltestelle ist > 2 km von unserem Haus entfernt)
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  12. #72
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    Zitat Zitat von elmar Beitrag anzeigen
    DAS Pendeln gibt es nicht
    Ich trainiere und pendle seit Jahren simultan.

    Hab nen harten Job, sieben Tage im Sommer, mindestens 10h, jahrzehnte lang wettkämpfmässig morgens trainiert, weil abends Familie.
    Ich fahre alle Arten von Intervallen beim E-Pendeln.
    Hab auch schon oft nach Wettkämpfen, inkl. Heimreise noch gearbeitet.
    Chapeau!
    Dann kannst Du das deutlich besser als ich.

    Dann ergänze ich meine Aussage, nachdem ich den Internet-Joker Elmar konsultiert habe:
    Hängt nicht nur vom Job ab, sondern auch vom Typ.


    DonRon
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  13. #73
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Klar, ist individuell verschieden und alles was im sogenannten Umweltverbund (Fuß, Rad, Bus, Bahn) stattfindet, ist quasi gleichwertig gut anzusehen.

    Aber für meine 30 km-Strecke gibt und gab es keine Öffis mit Radmitnahme (schon die erste Bushaltestelle ist > 2 km von unserem Haus entfernt)
    Da kann man natürlich nichts machen. Den Weg zum Bahnhof nehme ich natürlich auch unter die Räder meines RR, in meinem Fall sind das 7,3km. Zum aufwachen genial
    »Wat dem eenen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall!«

  14. #74
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    Zitat Zitat von elmar Beitrag anzeigen
    ...

    Hab nen harten Job, sieben Tage im Sommer, mindestens 10h, ...

    Ich möchte auch im ganzen Sommer lediglich an 7 Tagen arbeiten müssen!




    SCNR


  15. #75
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Ich möchte auch im ganzen Sommer lediglich an 7 Tagen arbeiten müssen!




    SCNR

    Korinthenkacker
    Zitat Zitat von DonRon Beitrag anzeigen
    Chapeau!
    Dann kannst Du das deutlich besser als ich.

    Dann ergänze ich meine Aussage, nachdem ich den Internet-Joker Elmar konsultiert habe:
    Hängt nicht nur vom Job ab, sondern auch vom Typ.


    DonRon

    Schnell gesichert, bevor es gelöscht wird.


    Gez.

    Elmar
    Kapitän Selbstbeweihräucherungs Racing Team
    Geändert von elmar (14.02.2020 um 16:18 Uhr) Grund: Paye: Ich werde deine Beiträge scannen und kleinkariert Korrektirungen ferlangen
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  16. #76
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    Zitat Zitat von LINN Beitrag anzeigen
    Liebe Rennradfreunde,

    als ziemlich dicker Morilla (Michelin-Männchen-Statur mit der Körperbehaarung eines Gorillas ) mit Arbeitweg von etwa 65 km, zu bewältigen etwa 3 mal in der Woche, steht ein Rennrad mit Motorunterstützung zur Debatte.
    Die komplette Strecke hin und zurück schaffe ich nur noch im Sommer mit gutem Trainingszustand (Stand heute, ohne Motor). Ich habe schon diverse Rennräder und ein Querfeldeinrad sowie ein verhasstes MTB.

    Ist das das Ende meiner Selbstachtung? Wie vermeidet man es, verspottet zu werden von jung gebliebenen Sportlern mit richtigen Rennrädern?
    Welches System taugt was unter den Gesichtspunkten "Rennrad-Feeling", Akkuleistung (viele Hügel hier im Schwäbischen).
    Insbesondere hätte ich gerne eine echte Rennradkurbel (kleiner Q-Faktor) und wendiges Lenkverhalten.

    Vivax? Fazua? Was kommt in den nächsten Jahren?

    Danke für Eure Meinungen!
    Ich hab das Specialized Creo.

    Ich brauche für 50km + 250 hm ca. 15% vom Akku. Im Flachen ist der Verbrauch 0, da man sofort aus der Unterstützung heraus fährt. Deine Strecke dürfte locker machbar sein. Wahrscheinlich hin- und zurück.

    Allerdings bin ich nicht sicher ob es ein supergutes Pendlertool ist. Würde es ohne Probefahrt eher nicht dafür kaufen, ist schon deutlich anstrengender als ein e mtb oder ein gewöhnliches Pedelec. Du wirst definitiv verschwitzt bei der Arbeit ankommen. In der Ebene ist es ein identisches Fahrgefühl, wie ein gewöhnliches Rennrad. Am Berg kannst Du ca. 15 km/h mehr erwarten, als Du so schaffst.

    Die anderen Systeme bin ich nicht gefahren, habe aber gelesen, dass sie Widerstand (durch Antriebseinfluss) über 25 km/h haben. Also muss man da paar Watt mehr treten, als man ohne Motor müsste. Das Spezi entkoppelt vollständig.

    Da Deine Strecke ziemlich bergig zu sein scheint, würde ich von Hinterrad -Nabenmotoren Abstand nehmen. Scheint mir dafür einem Mittelmotor unterlegen. Ich halte aber den minimal größeren Q Faktor für einen geringeren Nachteil, als einen unharmonischeren Antrieb.

    Rein als Pendlergefährt ist es (und die anderen E - RR) relativ teuer und Du bist mit einem S Pedelec sicher sehr viel schneller.

    Thema Aussenwirkung: Um andere Leute würde ich mir nicht so viele Gedanken machen. Mich hat noch keiner besonders beachtet. Im Moment ist die Umgebung ja noch relativ Fahrrad arm, und im Sommer hatte ich noch keinen E Renner. Das Cafe in meiner Feierabendrunde hab ich mit e mtb und RR abwechselnd den ganzen Frühling/Sommer/Herbst über angefahren. Negative Reaktionen wegen E gab es nie. Das is nur hier ��
    Geändert von Revo74 (14.02.2020 um 20:26 Uhr)

  17. #77
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    Zitat Zitat von LINN Beitrag anzeigen
    Liebe Rennradfreunde,

    als ziemlich dicker Morilla (Michelin-Männchen-Statur mit der Körperbehaarung eines Gorillas ) mit Arbeitweg von etwa 65 km, zu bewältigen etwa 3 mal in der Woche, steht ein Rennrad mit Motorunterstützung zur Debatte.....

    Welches System taugt was unter den Gesichtspunkten "Rennrad-Feeling", Akkuleistung (viele Hügel hier im Schwäbischen).
    Insbesondere hätte ich gerne eine echte Rennradkurbel (kleiner Q-Faktor) und wendiges Lenkverhalten.

    Vivax? Fazua? Was kommt in den nächsten Jahren?

    Danke für Eure Meinungen!
    Maybe it helps!

    Das folgende e-Rennrad kommt vielleicht deiner Wunschvorstellung nahe
    https://www.specialized.com/de/de/turbo-creo-sl
    https://www.emtb-news.de/news/specia...-creo-sl-test/

    wenn möglich als Jobrad
    https://www.specialized-stuttgart.de/fahrradleasing/

    Wermutstropfen: not cheap

    Eine günstigere Alternative wäre das Bianchi aria e-road
    https://www.bianchi.com/bike/aria-e-...-11sp-compact/
    https://granfondo-cycling.com/de/bia...a-e-road-test/


    BTW: VIVAX und FAZUA sind eher nichts für „Michelin-Männchen“

    Aktuell erlebt an den e-Rennrädern der Hinterradnabenantrieb (MAHLE ebikemotion) eine Renaissance wie er z.B. von Wilier Triestina, Bianchi und ORBEA verbaut wird!
    Der wurde in Italien schon mit passendem PowerTap G3 Aufkleber gesichtet
    Geändert von tacoma (14.02.2020 um 22:04 Uhr) Grund: RS

  18. #78
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Ich möchte auch im ganzen Sommer lediglich an 7 Tagen arbeiten müssen!




    SCNR

    Bademeister???

  19. #79
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    Zitat Zitat von Huebrator Beitrag anzeigen
    Bademeister???
    er schrub "arbeiten", nicht "spannen"

  20. #80
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    Danke für die Meinungen und Links zu Speci und dem Test. Über 8 Mille ist schon heftig.
    Jobrad/Dienstrad muss ich klären mit den Chefs.

    Das hier habe ich noch gefunden:
    https://granfondo-cycling.com/de/der...motor-im-test/

    Da wird der Speci-Antrieb auch gelobt (bis auf den schlechten Q-Faktor).
    Ebikemotion von Mahle kommt auch vor. Das gibt es im Bianchi Aria E-Road (welches echte Rennrad-Geometrie hat; ich habe hier aber keinen Händler in der Nähe), aber auch in den Orbea Gain-Modellen (leider mit etwas weniger von mir gewünschter Geometrie mit flachem Lenkwinkel; dafür habe ich einen Orbea-Händler hier im Städtle und die sind relativ preiswert).

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