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  1. #121
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    Zitat Zitat von Kathrin Beitrag anzeigen
    Sag ich doch schon die ganze Zeit. Lieber etwas wärmer. Ich wollte nicht mehr nachts frieren müssen.
    Ich bin mal in Villard-de-Lans (Südfrankreich ) im Mai nachts aufgewacht mit dem "bis 0°C Schlafsack" weil es unangenehm kalt war. Bis am Morgen rumgedreht bei grenzwertigem Komfort. Morgens dann raus geguckt: alles weiß, leichter Neuschnee überall!
    Dann war auch klar warum es so "frisch" in der Nacht war.

  2. #122
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen

    Z.B. der Wetterbericht von meteofrance ist hilfreich, hier mal für Barcelonnette (1138m):

    http://www.meteofrance.com/prevision...lonnette/04400
    Ja aber mein persönlicher Berater, Joule Brenner, hat mir doch große Höhen untersagt!
    Cazzo di bici!

  3. #123
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Ja aber mein persönlicher Berater, Joule Brenner, hat mir doch große Höhen untersagt!

    Na dann bist du ja in guten, erfahrenen Händen.

    Sollte Geld keine Rolle spielen so lohnt es sich auch mal bei Western Mountaineering zu gucken:

    https://www.globetrotter.de/marken/w...ountaineering/

    Das dürfte so in etwa die Spitzenleistung von Gewicht/Volumen zu Wärmeleistung abbilden. Leider auch beim Preis.

  4. #124
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Na dann bist du ja in guten, erfahrenen Händen.

    Sollte Geld keine Rolle spielen so lohnt es sich auch mal bei Western Mountaineering zu gucken:

    https://www.globetrotter.de/marken/w...ountaineering/

    Das dürfte so in etwa die Spitzenleistung von Gewicht/Volumen zu Wärmeleistung abbilden. Leider auch beim Preis.
    Ich denke beim Verhältnis Gewicht/Wärmeleistung/Preis ist das von Rimski und normahl ins Spiel gebrachte Cumulus Zeug schon ganz vorne.

    http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/schlafsacke

    Sind teils noch günstiger zu bekommen als auf der Hp.
    Cazzo di bici!

  5. #125
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Ja aber mein persönlicher Berater, Joule Brenner, hat mir doch große Höhen untersagt!
    Ach mach doch, was du willst!

    Mittlerweile sinniere ich auch schon über einen UL-Campingtrip mit ein paar Bergen - ansteckend sowas .

    Gewählter Schlafsack hängt halt stark von der Höhe und der Jahreszeit ab. Für Ende Juni bis Anfang September würde ich mir für Lagen unter 1000 mNN in Mittel- und Südeuropa keinen Kopf machen. Selbst bei einem Alpentrip muss man ja nicht oben auf dem Pass nächtigen. Ich haue mir abends die Wampe voll, notfalls noch mit Kartoffelchips als zweites Dessert, dann klappt das mit dem Wärmehaushalt ganz hervorragend.

    OK, du hast deutlich weniger Masse. Was hattest du denn seinerzeit in den skandinavischen Sümpfen dabei? Irgendsoein Ajungilak Kunstfasermonster für minus 10 Grad und mit fast zwei Kilo Trockengewicht?

    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Ich denke beim Verhältnis Gewicht/Wärmeleistung/Preis ist das von Rimski und normahl ins Spiel gebrachte Cumulus Zeug schon ganz vorne.
    Finde ich auch sehr interessant, laut Prospekt nochmals mehr als 100g leichter als mein Sea-To-Summit, hoffentlich nicht noch schmaler als mein Western Mountaineering Apache (1000g für Island/Norwegen/Irland/Schottland/Kanada/Patagonien/...).
    Geändert von Joule Brenner (18.06.2020 um 00:28 Uhr)

  6. #126
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Hab mal ganz unverbindlich was zusammengeklickt.
    Sieht doch schon ganz "cool" aus.

    Ein paar spontane Gedanken:

    • So knapp vor dem Mittelmeer würde ich - genügend Zeit vorausgesetzt - ganz runter fahren, reinspringen und zurück (am schönsten in Saintes-Maries-de-la-Mer in der Carmaque oder östlich davon am Plage Napoleon ohne Infrastuktur, dem offiziellen Ende des Rhoneradwegs, wo Massen an Wohnmobilen stehen könnten).
    • Am Anfang ist man frischer, also vllt. besser auf dem Hinweg die höheren Pässe.
    • Dito im Spätsommer, solange es dort oben noch offen und wärmer ist.
    • Rhonetal zurück hat halt das Mistral-Risiko (muss ich dir nicht erzählen), abseits davon ist aber deutlich weniger Wind.

    Wann willst du überhaupt los? In der Gegend - und vor allem dieses Jahr - musst du die F-Ferientermine fest im Auge behalten; bist auch ausserhalb der Hochsaison bestimmt nicht der einzige auf den Campingplätzen.

    Und wie lange? Zum Vergleich: Ich brauchte für die adaptierte Route des Grandes Alpes von hier bis Nizza 5 Tage, einen Ruhetag am Cap d'Antibes, einen an der Küste entlang und dann 5 zurück durch die Provence mit Mont Ventoux (insgesamt stark auf Pässe/Höhenmeter fixiert, fast jeden Tag am Anschlag, nur Hotelübernachtungen). Für deinen Startpunkt und mit mehr Gepäck würde ich 2 volle Wochen veranschlagen mit dem dritten Wochenende als Puffer.
    Geändert von Joule Brenner (18.06.2020 um 00:29 Uhr)

  7. #127
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    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen
    Sieht doch schon ganz "cool" aus.

    Ein paar spontane Gedanken:

    • So knapp vor dem Mittelmeer würde ich - genügend Zeit vorausgesetzt - ganz runter fahren, reinspringen und zurück (am schönsten in Saintes-Maries-de-la-Mer in der Carmaque oder östlich davon am Plage Napoleon ohne Infrastuktur, dem offiziellen Ende des Rhoneradwegs, wo Massen an Wohnmobilen stehen könnten).
    • Am Anfang ist man frischer, also vllt. besser auf dem Hinweg die höheren Pässe.
    • Dito im Spätsommer, solange es dort oben noch offen und wärmer ist.
    • Rhonetal zurück hat halt das Mistral-Risiko (muss ich dir nicht erzählen), abseits davon ist aber deutlich weniger Wind.

    Wann willst du überhaupt los? In der Gegend - und vor allem dieses Jahr - musst du die F-Ferientermine fest im Auge behalten; bist auch ausserhalb der Hochsaison bestimmt nicht der einzige auf den Campingplätzen.

    Und wie lange? Zum Vergleich: Ich brauchte für die adaptierte Haute Route von hier bis Nizza 5 Tage, einen Ruhetag am Cap d'Antibes, einen an der Küste entlang und dann 5 zurück durch die Provence mit Mont Ventoux (insgesamt stark auf Pässe/Höhenmeter fixiert, fast jeden Tag am Anschlag, nur Hotelübernachtungen). Für deinen Startpunkt und mit mehr Gepäck würde ich 2 volle Wochen veranschlagen mit dem dritten Wochenende als Puffer.
    Ich hatte es zuerst auch bis ans Mittelmeer geklickt, dann Bedoin auf der Karte gesehen und alles vergessen
    Gegen den Mistral möchte ich eigentlich nicht wieder ankämpfen, daher wäre ich hinwärts das Rhonetal runter.
    Wirklich hohe Pässe hab ich ja nicht drin. Falls ich Lust auf einen Pässetag haben sollte bin ich noch frisch genug, ansonsten hab ich da eh keine Lust drauf
    Aber die Route ist ohnehin alles andere als in Stein gemeißelt. Falls es dieser Verlauf wird muss ich das nochmal Etappenweise abklicken und wenn möglich, Hauptverkehrsadern vermeiden ohne sich allzuviele zusätzliche km und hm einzufangen.
    Zeitlich gerechnet hätte ich mal 2 Wochen, wären 150km/d im Schnitt, das sollte möglich sein, inkl. 2 Ruhetage. Eventuell kann ich ja einen weiteren herausfahren.
    Wann weiß ich noch nicht genau, das mit den franz. Ferien ist etwas doof.

    In Skandinavien hatte ich einen 1,4kg Vaude Arctic irgendwas mit Kunstdaunen. Wohlfühltemp. 0°C. Der ist aber schon ein paar Jährchen alt, also ist die Wärmeleistung nicht mehr die ursprüngliche. Letzten Spätsommer in den Dolomiten hab ich auch in dem gepennt, ohne mich tot zu schwitzen, im Gegenteil.
    Cazzo di bici!

  8. #128
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Ich denke beim Verhältnis Gewicht/Wärmeleistung/Preis ist das von Rimski und normahl ins Spiel gebrachte Cumulus Zeug schon ganz vorne.

    http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/schlafsacke

    Sind teils noch günstiger zu bekommen als auf der Hp.
    So einer leistet mir seit mehr als 10 Jahren treue Dienste. Sofern das Ding nicht feucht wird, ist Wärme/Packmaß eine Wucht.

  9. #129
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen

    . . . trotz zusätzlichem Seideninlay gefroren wie ein Schneider.
    Oder gerade weil?
    Glatte Seide wirkt kühlend, glatte Satinbettwäsche ist für´n Sommer . . . der rauhe Baumwollbiber für´n Winter

  10. #130
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    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen
    [*]So knapp vor dem Mittelmeer würde ich - genügend Zeit vorausgesetzt - ganz runter fahren, reinspringen und zurück (am schönsten in Saintes-Maries-de-la-Mer in der Carmaque oder östlich davon am Plage Napoleon ohne Infrastuktur, dem offiziellen Ende des Rhoneradwegs, wo Massen an Wohnmobilen stehen könnten).
    Aber dort besser nicht ohne Zelt am Strand pennen. Sind ne Menge Skorpione und Mücken unterwegs (40 Stiche rund pro Nacht).
    Mihambo!

  11. #131
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    Zitat Zitat von H2O Beitrag anzeigen
    Oder gerade weil?
    Glatte Seide wirkt kühlend, glatte Satinbettwäsche ist für´n Sommer . . . der rauhe Baumwollbiber für´n Winter
    Ne hab beides durch, das Inlay bringt ein paar Grad zusätzlich. Hab jetzt den Cumulus Lite 200 beim Hersteller geordert, mal schauen wie lange das aus Polen in der momentanen Lage dauert...

    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Aber dort besser nicht ohne Zelt am Strand pennen. Sind ne Menge Skorpione und Mücken unterwegs (40 Stiche rund pro Nacht).
    Strauch, bzw. Stranddiebe machen mir da größere Sorgen
    Cazzo di bici!

  12. #132
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Strauch, bzw. Stranddiebe machen mir da größere Sorgen
    Damals sicher nich .... wir hatten ja nüscht, das sich gelohnt hätte.
    Mihambo!

  13. #133
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Nur zur Erinnerung:

    so ging das "früher" (man achte auf Gepäck und Übersetzung!) in den 70er und 80er Jahren:

    Jobst Brandt (rechts) und Tom Ritchey (ja, genau der! ):




    Jobst Brandt




    Bill Robertson und Jobst:



    Da ist nix mit "Riesen-Ritzeln"!!
    Bill war kalifornischer Meister, insofern auch nicht ganz ohne Bumms in den Waden... (auch wenn es so gar nicht danach aussieht)
    Jobst fuhr generell bergauf praktisch nur im Wiegetritt.
    Dass er *niemals* Trinkflaschen mitführte sondern nur unterwegs trank wo sich eine Quelle/Brunnen fand war wohl eine persönliche Marotte dieses 2.07 m Hünen.

    https://spinwell.wordpress.com/tag/jobst-brandt/

    https://www.trentobike.org/Countries...r_of_the_Alps/


    Früher dachte ich bei den Fotos dass Jobst hier seine Freundin dabei hatte! War aber Bill Robertson.
    http://pardo.net/bike/pic/jobst/tag/...hotos/i41.html




    Z.B. der Gavia Anstieg sah 1976 noch so aus:

    Immer wieder coole Bilder vom Jobst! Hat man auch mal welche aus den späteren Jahren gesehen? Der ist ja bis kurz vor seinem Tod gefahren. Denn für die damalige Zeit war seine Ausrüstung eben nicht retro, seine Art zu reisen sogar extrem innovativ. Kann mir nämlich eigentlich nicht vorstellen, dass der technisch nicht mit der Zeit gegangen wäre.

    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen

    • So knapp vor dem Mittelmeer würde ich - genügend Zeit vorausgesetzt - ganz runter fahren, reinspringen und zurück


    Ich brauchte für die adaptierte Haute Route von hier bis Nizza...
    Der Reiz ist nachvollziehbar, aber weiser erscheint mir, dem nicht nachzugeben. Das letzte Stück bis ans Meer ist immer bisserl enttäuschend. Würde eher ein anderes Ziel als Umkehrpunkt in Betracht ziehen, de Lac de Ste. Croix bspw.

    Die "Haute Route" ist übrigens die Ski- allenfalls noch Bergtour zwischen Chamonix und Zermatt. Du meinst vermutlich die "Route des Grandes Alpes".

    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Aber dort [an der Mittelmeerküste in F] besser nicht ohne Zelt am Strand pennen.
    Kann mir nicht vorstellen, dass das überhaupt noch erlaubt wäre. Weiß einer mehr? Außer natürlich Campingplatz. Aber da wäre ohne Zelt ziemlich uncool.

  14. #134
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    Zitat Zitat von Tristero Beitrag anzeigen
    Immer wieder coole Bilder vom Jobst! Hat man auch mal welche aus den späteren Jahren gesehen? Der ist ja bis kurz vor seinem Tod gefahren. Denn für die damalige Zeit war seine Ausrüstung eben nicht retro, seine Art zu reisen sogar extrem innovativ. Kann mir nämlich eigentlich nicht vorstellen, dass der technisch nicht mit der Zeit gegangen wäre
    Auf den Fotos, wo er schon was älter aussieht, hat er immer noch einen großen Stahlrahmen mit Unterrohrschalthebeln und kleinen Ritzeln. Er sah wohl keinen Grund zur Aufrüstung.
    Alpentour 2007:
    https://www.trentobike.org/Countries...the_Alps/2007/


    2004:

    http://bikecult.com/works/archive/04...hnsonJB04.html
    Geändert von Bursar (12.06.2020 um 15:46 Uhr)

  15. #135
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    Zitat Zitat von Tristero Beitrag anzeigen
    Kann mir nicht vorstellen, dass das überhaupt noch erlaubt wäre. Weiß einer mehr? Außer natürlich Campingplatz. Aber da wäre ohne Zelt ziemlich uncool.
    Äh, wir waren jung und unsterblich, hat uns doch nicht interessiert.
    Mihambo!

  16. #136
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    Boah Leute, ist euch eigentlich bewusst, wie teuer solche Threads sind?


    Auflieger: Hab ich rumliegen, muss mal drauf und eingestellt werden (brauche noch Spacer, ohne sicher zu sportlich)
    Arschrakete: Hab ich da
    Lenkertasche: Suche noch was, das gut bei nem 40er Lenker passt ohne die STIs zu blockieren, da gabs ja schon Links, muss ich noch mal durchgehen
    Matte: Sea to Summit ist geordert


    Diese Themen beschäftigen mich gerade noch etwas:

    a) Licht: Hab mir letztes Jahr schon eine Lupine SL AF 7 gegönnt für den Winter und entspannte Sommer-Nachtfahrten.
    -> Wie macht ihr es auf solchen Touren, bei denen mehrere Nächte auch mal teilweise durchgefahren werden?
    - Nabendynamo + festes Licht + Forumslader o.Ä.
    - Akku-Licht + per PowerBank laden?

    b) Schlafsack: Tja, die ganze Jugend auf Campingplätzen verbracht, aber diese Erfahrung hilft mir aktuell nicht mehr viel ;-)
    Eure Hinweise auf Cumulus haben mich zu diesem geführt: http://schlafsacke-cumulus.de/de/kat...1?gid=32&vid=6
    -> 350g, Komfort 4˚C. Ist das zu heiß für Sommernächte in Mittel-/Südeuropa?

    c) Navigation: Auf normalem Garmin/Wahoo/whatever? Dediziertes GPS Gerät, bei den Randonneuren wird oft Etrex/GPSmap etc. empfohlen? Handy?
    Kombination mit "grob vorgeplante Stationen, aber viel frei Schnauze in die richtige Richtung" oder strikt nach genauer Streckenplanung?

    d) Diebstahlschutz: Tiefschläfer... Wie sichert ihr nachts oder beim einkaufen das Rad? Ganz dünnes Seilschloss quasi nur gegen spontanes Wegtragen?

  17. #137
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Gegen den Mistral möchte ich eigentlich nicht wieder ankämpfen, daher wäre ich hinwärts das Rhonetal runter.
    Dachte ich heute auch dran: Warum nicht erstmal runter knallen und auf dem Rückweg sehen, was zeit-, kraft- und wettermässig noch drin ist; Möglichkeiten hast du dort viele.

    Nochmals zur Schlafsack-Kapuze: Ist dein Zelt (Hubba NX) bei Bedarf innen halbwegs windicht oder besteht das Innenzelt nur aus Mesh-Gewebe und es zieht tlw. wie Hechtsuppe?

    Zitat Zitat von Tristero Beitrag anzeigen
    Das letzte Stück bis ans Meer ist immer bisserl enttäuschend.
    Da ist was dran: Port St-Louis ist eher das Gegenteil von schön und am Plage Napoleon sind wir nicht einmal bis zum Wasser gegangen, war zu windig und bewölkt. Aber in Saintes-Maries-de-la-Mer knallte am nächsten Tag die Sonne und das Fischrestaurant mit Blick aufs Meer war klasse, Anfahrt durch die Carmaque war auch schön. War letztes Jahr, da denke ich gerne dran zurück, ohne würde was fehlen.

    Zitat Zitat von Tristero Beitrag anzeigen
    Die "Haute Route" ist übrigens die Ski- allenfalls noch Bergtour zwischen Chamonix und Zermatt. Du meinst vermutlich die "Route des Grandes Alpes".
    Danke für die Korrektur. Mein Französisch ist so schlecht - gleich gefolgt von meinem Gedächtnis (war 2013, schon sooo lange her ).
    Geändert von Joule Brenner (13.06.2020 um 00:55 Uhr)

  18. #138
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    Zitat Zitat von Pontefix Beitrag anzeigen
    Boah Leute, ist euch eigentlich bewusst, wie teuer solche Threads sind?
    Ja, durchaus!

    Zitat Zitat von Pontefix Beitrag anzeigen
    Wie macht ihr es auf solchen Touren, bei denen mehrere Nächte auch mal teilweise durchgefahren werden?
    Mehrere Nächte, so 72 bis 96 Stunden ohne Schlaf?!

    Hier wahrscheinlich nicht der optimale Thread, aber wenn mir sowas in den Sinn käme, würde ich statt der SL die sparsamere Piko und den 7er Akku montieren, letzteren bei jedem Restaurantbesuch unterwegs mit Strom versorgen.

    Zitat Zitat von Pontefix Beitrag anzeigen
    Ist das zu heiß für Sommernächte in Mittel-/Südeuropa?
    Wann bzw. wo wird es es im Sommer nachts 4 Grad kalt?

    Navigation: Nach Gusto, im Zweifel alles spontan.

    Schloss: Für Supermarkt reicht in kleinen Orten i.d.R. ein Stahlkabel (in Nizza oder Marseille höchstens ein angeketteter Pitbull-Terrier), nachts vor dem Zelt u.U. nicht --> Abus.
    Geändert von Joule Brenner (13.06.2020 um 00:53 Uhr)

  19. #139
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    @Joule Brenner danke für die Antworten!

    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen
    Mehrere Nächte, so 72 bis 96 Stunden ohen Schlaf?!

    Wann bzw. wo wird es es im Sommer nachts 4 Grad kalt?
    Bei diesen Punkten meinte ich:
    Tatsächlich nur "teilweise" die Nacht durchfahren - also deutlich bis nach Sonnenuntergang und dann ein bisschen pennen. Bei mehreren Tagen kommen da ja entsprechend Leucht-Stunden zusammen, so dass geladen werden müsste.

    Schlafsack Wohlfühltemperatur - da weiss ich eben nicht, ob damit gemeint ist "bis so weit runter, aber drüber auch ok" oder "genau nur um diesen Punkt rum".
    Ich deute deine Antwort mal, dass man sich bei 4° Komforttemperatur in hiesigen Gefilden dann über Nacht eher einige Liter Gewicht wegschwitzt, also lieber doch eine andere Variante wählen

  20. #140
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    Selbst Anfang September haben die Tage noch gut 13 Stunden, der Bedarf, Radreise und Nachtfahrten zu kombinieren, sollte sich also in Grenzen halten.

    Wenn man trotzdem viel im Dunkeln unterwegs ist, kommt es auf die vorhandene Infrastruktur an: Auf Zeltplätzen oder in Restaurants sollte ein Nachladen von was auch immer kein Problem sein. Will man völlig autark sein, braucht man eher ein Solarpanel oder einen NaDy.

    Und einen etwas zu warm gewählten Schalfsack kann man selbstverständlich nutzen ohne viel zu schwitzen, Stichwort Reissverschluss. Anders herum ist schwieriger, aber man möchte halt möglichst wenig mitschleppen, so dass man i.d.R. das Modell wählt, welches den vorzufindenden Temperaturbereich gut ab-"deckt".
    Geändert von Joule Brenner (13.06.2020 um 19:14 Uhr)

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