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  1. #141
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    Als Licht werd ich wohl nicht meine Chinaflak mit Akkupack und externem Ladegerät mitnehmen. Damit hätte ich zwar die Sicherheit, auch mal 1-2 Nächte komplett durchzufahren zu könnenohne laden zu müssen (was ich nicht vorhabe, also Nächte durchfahren), aber den Nachteil des höheren Gewichts und vor allem des externen Ladegeräts, für das man eine Steckdose braucht. Da hilft einem die Powerbank nix. Ich werd wohl ne Lezyne mit internem Akku mitnehmen, die zwar nur ein paar Stunden Akkulaufzeit hat, aber die man dann auch on the fly laden kann wenn es sein muss. Ist auch die praktischere Taschenlampe

    Beim Rad bin ich mir etwas unschlüssig. Wollte ja eigentlich den Titancrosser mit 32mm 4 Seasons nehmen, aber überlege gerade, obs nicht auch das Rennrad tut. Wären direkt 1,5 kg gespart und der Schnitt würde wohl allein durch die 25mm Reifen steigen. Bei Ausflügen ohne Gepäck (vornehmlich in die Berge) wäre der Spaß auch größer.
    Bisher waren meine Hauptargument für den Crosser das höhere Gewicht durchs Gepäck, aber ich werde wohl mit Gepäck auf ein Systemgewicht um ~85kg kommen, dafür nehmen andere jetzt auch kein Lastenrad .
    Die Route die ich geklickt habe enthält außerdem laut Komoot nur ca. 1km Schotter/losen Untergrund, das wäre also auch kein wirkliches Argument pro Crosser.
    Allerdings, der Komfort wäre auf einem Titanrad mit breiten Reifen natürlich größer, außerdem wäre man halt flexibler, wenns doch mal abseits befestigter Straßen geht, um z.B. ein lauschiges Plätzchen zu finden oder so.
    Cazzo di bici!

  2. #142
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen

    Beim Rad bin ich mir etwas unschlüssig. Wollte ja eigentlich den Titancrosser mit 32mm 4 Seasons nehmen, aber überlege gerade, obs nicht auch das Rennrad tut. Wären direkt 1,5 kg gespart und der Schnitt würde wohl allein durch die 25mm Reifen steigen. Bei Ausflügen ohne Gepäck (vornehmlich in die Berge) wäre der Spaß auch größer.
    Bisher waren meine Hauptargument für den Crosser das höhere Gewicht durchs Gepäck, aber ich werde wohl mit Gepäck auf ein Systemgewicht um ~85kg kommen, dafür nehmen andere jetzt auch kein Lastenrad .
    Die Route die ich geklickt habe enthält außerdem laut Komoot nur ca. 1km Schotter/losen Untergrund, das wäre also auch kein wirkliches Argument pro Crosser.
    Allerdings, der Komfort wäre auf einem Titanrad mit breiten Reifen natürlich größer, außerdem wäre man halt flexibler, wenns doch mal abseits befestigter Straßen geht, um z.B. ein lauschiges Plätzchen zu finden oder so.
    ging auch früher mit Gewicht >>100 kg (schau mal auf den BW-Schlafsack von mir auf dem weißen Koga) und 20 mm Reifenbreite



    heute würde ich immer das etwas bequemere Rad nehmen, denn auf einer langen Tour kann der Untergrund schon mal wechseln - so exakt habe ich meine Routen nie geplant und spontan mich gerade in Südfrankreich auch schon mal für eine schöne einsame Piste durch die Pampa entschieden - zuletzt mit Rennrad und 25 mm Schwalbe Marathon, fand ich für die Touren gut.
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  3. #143
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    Gerade an der Rhone hat es einige schöne Schotterabschnitte fernab des Verkehrs. Auf der anderen Seite finde ich 32er nicht gerade prickelnd zum Klettern. Auf der Geraden nehmen die sich aber nicht viel, die 32er fahren sich deutlich komfortabler, zumal der Belag nicht überall überzeugt.

    Andere Kriterien:

    • Sitzposition - bei einer so langen Tour lieber etwas weniger Sattelüberhöhung
    • Gepäckmontage
    • Anzahl Speichen am HR
    • Min. Übersetzung inkl. Umbauaufwand
    • Reparaturfähigkeit unterwegs
    • Diebstahlrisiko bzw. Verlustangst
    • Empfindlichkeit gegenüber Kratzern
    • ...
    Geändert von Joule Brenner (13.06.2020 um 16:17 Uhr)

  4. #144
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    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen
    Gerade an der Rhone hat es einige schöne Schotterabschnitte fernab des Verkehrs. Auf der anderen Seite finde ich 32er nicht gerade prickelnd zum Klettern. Auf der Geraden nehmen die sich aber nicht viel, die 32er fahren sich deutlich komfortabler, zumal der Belag nicht überall überzeugt.

    Andere Kriterien:

    • Sitzposition - bei einer so langen Tour lieber etwas weniger Sattelüberhöhung
    • Gepäckmontage
    • Anzahl Speichen am HR
    • Min. Übersetzung inkl. Umbauaufwand
    • Reparaturfähigkeit unterwegs
    • Diebstahlrisiko bzw. Verlustangst
    • Empfindlichkeit gegenüber Kratzern
    • ...
    Oder man baut sein Rennrad einfach um, so bin ich mit Rigida Dp18 + Marathon 25 mm (rollt wie ein Sack Nüsse, werden jetzt wieder viele sagen, finde ich vollkommenen Quatsch) im Frühjahr (hier am Verdon) gefahren, im Herbst mit Systemfelgen/ Conti 23 mm und anderem Sattel den Ötzi.

    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  5. #145
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    ... + Marathon 25 mm (rollt wie ein Sack Nüsse, werden jetzt wieder viele sagen, finde ich vollkommenen Quatsch) im Frühjahr (hier am Verdon) gefahren, ...
    In der Ecke rollt *alles* wie ein Sack Nüsse!
    Liegt am Asphalt.
    Und am immer-bergauf.

  6. #146
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    In der Ecke rollt *alles* wie ein Sack Nüsse!
    Liegt am Asphalt.
    Und am immer-bergauf.
    Aber traumhaft schöne Ecke und wenn dann noch ein riesiger Gänsegeier (dort wurden ein paar ausgesetzt) im Anstieg auf der Route des Crêtes über einem kreist ..
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  7. #147
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    In der Ecke rollt *alles* wie ein Sack Nüsse!
    Liegt am Asphalt.
    Und am immer-bergauf.
    In Frankreich sowieso. Auvergne vor allem.
    Mihambo!

  8. #148
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    ... und wenn dann noch ein riesiger Gänsegeier (dort wurden ein paar ausgesetzt) im Anstieg auf der Route des Crêtes über einem kreist ..

    So lange du noch [langsam] voran kommst bist du für ihn noch keine Beute.

  9. #149
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    So lange du noch [langsam] voran kommst bist du für ihn noch keine Beute.
    Ich habe da weniger auf mein Tempo als auf mein nicht abtransportierbares Gewicht vertraut

    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  10. #150
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Ich habe da weniger auf mein Tempo als auf mein nicht abtransportierbares Gewicht vertraut

  11. #151
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    Wie spätestens in diesen Zeiten zu erwarten, hier der neue Freizeittrend.

    https://www.spiegel.de/reise/wild-ca...-fdc4566a00a5#

  12. #152
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    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen
    Wie spätestens in diesen Zeiten zu erwarten, hier der neue Freizeittrend.

    https://www.spiegel.de/reise/wild-ca...-fdc4566a00a5#

    Meine Erfahrung beim wild campen in Deutschland:
    meistens unproblematisch, wenn man unauffällig kurz vor Einbruch der Dunkelheit in der Botanik verschwindet.

    Unbedingt vermeiden sollte man die Nähe von Jäger-Hochständen (die Jäger fühlen sich gestört auf der Jagd und machen dem Camper Stress) und Feuer ist auch tabu (mag weder der Förster noch der Jäger).

  13. #153
    Kingtom Gast
    CC, nimm den Crosser. Wenn du mit dem Renner fährst, fällst du immer wieder zurück ins Schema Rennrad. Aber du willst ja eine Reise machen. Du willst doch die Zeit unterwegs geniessen. Rennradeln kannst dann zu Hause wieder.

    Ich würde sicher den Crosser wählen. Mit dem kann ich gut auch gemütlich durch die Gegen kullern. Mit dem Rennrad fällt mir das wesentlich schwerer.

  14. #154
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    Zitat Zitat von Joule Brenner Beitrag anzeigen
    Gerade an der Rhone hat es einige schöne Schotterabschnitte fernab des Verkehrs. Auf der anderen Seite finde ich 32er nicht gerade prickelnd zum Klettern. Auf der Geraden nehmen die sich aber nicht viel, die 32er fahren sich deutlich komfortabler, zumal der Belag nicht überall überzeugt.

    Andere Kriterien:

    • Sitzposition - bei einer so langen Tour lieber etwas weniger Sattelüberhöhung
    • Gepäckmontage
    • Anzahl Speichen am HR
    • Min. Übersetzung inkl. Umbauaufwand
    • Reparaturfähigkeit unterwegs
    • Diebstahlrisiko bzw. Verlustangst
    • Empfindlichkeit gegenüber Kratzern
    • ...
    • Sitzposition - bei einer so langen Tour lieber etwas weniger Sattelüberhöhung
      Der Crosser hat eine klassische CX Raceposition, zwar etwas weniger Überhöhung als mein RR (11 zu 9cm), dafür sehr gestreckt, also alles andere als eine Langstreckenposition. Mit dem RR bin ich schon mal eine etwas längere Strecke am Stück gefahren, falls du dich erinnerst, und da saß das Problem eher auf dem Sattel
      Natürlich ist ein Titanrahmen mit 32er Reifen komfortabler. Aber wenn ich mir vorstelle mit den 32er aufn Ventoux zu fahren (der ja auch noch mehrere Seiten hat ), kommt nicht gerade Begeisterung auf...
    • Gepäckmontage
      Kein Unterschied
    • Anzahl Speichen am HR
      Wird in beiden Fällen der selbe LRS, Fulcrum Racing Zero
    • Min. Übersetzung inkl. Umbauaufwand
      Übersetzung gleich, beim RR müsste ich nichts umbauen, beim Crosser evtl Campa runter, Shimano drauf und vor allem müsste ich irgendwie die Powertorque Kurbel runter bekommen, um einen PM zu montieren. Den hätte ich schon gern an Board.
    • Reparaturfähigkeit unterwegs
      Kein Unterschied
    • Diebstahlrisiko bzw. Verlustangst
      Das Titanrad ist wohl das hochwertigere Rad, allerdings könnte ein Canticrosser weniger "Haben-will Reflex" auslösen als ein modernes Carbon-RR (wobei modern, nix Aero, nix Disc )
    • Empfindlichkeit gegenüber Kratzern
      Ich bin unempfindlich gegen Kratzer
    • ...
      Es ist ein hin und her. Der Crosser würde wohl mehr Laufruhe und Komfort bieten, das RR ist etwas nervöser. Inwiefern sich das Gepäck da zusätzlich bemerkbar macht oder dem sogar entgegen wirkt kann ich nicht sagen. Auf der anderen Seite bin ich mit dem Crosser nie länger als 3h am Stück gefahren und die Sitzposi ist wie gesagt recht gestreckt. Mit dem RR kann ich lange Strecken fahren ohne Probleme.

      Allerdings kommt der Punkt von Tom hinzu:

      Zitat Zitat von Kingtom Beitrag anzeigen
      CC, nimm den Crosser. Wenn du mit dem Renner fährst, fällst du immer wieder zurück ins Schema Rennrad. Aber du willst ja eine Reise machen. Du willst doch die Zeit unterwegs geniessen. Rennradeln kannst dann zu Hause wieder.

      Ich würde sicher den Crosser wählen. Mit dem kann ich gut auch gemütlich durch die Gegen kullern. Mit dem Rennrad fällt mir das wesentlich schwerer.
      Der Crosser strahlt schon mehr Gemütlichkeit aus, wobei ich nicht glaube, dass ich mit dem RR in einen Geschwindigkeitsrausch verfallen werde. Höchtens Kilometerfressen, aber das könnte mit beiden Rädern passieren. Aber er wäre wesentlich flexibler, was den Untergrund anfgeht. Längere Strecken auf Schotter oder sehr schlechtem Asphalt machen auf dem RR deutlich weniger Spaß. Allerdings werd ich wenn RR mit 25mm Clinchern fahren, nicht wie üblich mit 22/23mm Schlauchreifen. Damit kann man schonmal einen feingeschotterten Radweg fahren.
      An gepäckfreien Tagen bietet das RR dafür deutlich mehr Spaß, der Crosser wäre wiederum für eine eventuelle Lagerplatzsuche praktischer, da geländegängiger. Eine sinnvolle Abwägung fällt mir schwer.
    Cazzo di bici!

  15. #155
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    Ein nervöses Rad wird mit Gepäck nicht ruhiger...

  16. #156
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    Nervös wäre auch übertrieben. Aber der Crosser strahlt halt die Bierseligkeit eines Traktors aus
    Geändert von Cleat Commander (14.06.2020 um 10:05 Uhr)
    Cazzo di bici!

  17. #157
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    so what?
    Wolltest du ein Rennen gewinnen?
    Du wirst auf deiner Reise eh immer als Erster ankommen, egal mit welchem Bock!

  18. #158
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    Ich hätte noch eine Frage an Rahmentaschen Besitzer. Um mein Zeltgestänge unterzubringen, muss ich den Platz zwischen Steuer- und Sattelrohr maximal ausnutzen. Das sind 51cm, das Gestänge hat 48cm Länge. Gibt nicht viele (keine?) Taschen, die genau dazwischen liegen. Ich hatte jetzt eine mit 52cm Länge ins Auge gefasst. Funktioniert das, auch wenn sie dann vorne evtl. ein wenig gequetscht ist oder steht dann was über, wird zu breit oder sonstwie problematisch?
    Cazzo di bici!

  19. #159
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    so what?
    Wolltest du ein Rennen gewinnen?
    Du wirst auf deiner Reise eh immer als Erster ankommen, egal mit welchem Bock!
    Ne, um schneller gehts mir nicht. Aber geschenkte Kilometer, Gewicht und "besseres" Fahrgefühl muss ich nicht links liegen lasen, wenn es nicht sein muss.
    Cazzo di bici!

  20. #160
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    Zitat Zitat von PAYE Beitrag anzeigen
    Du wirst auf deiner Reise eh immer als Erster ankommen, egal mit welchem Bock!
    Ganz genau! Am Anfang dieses Threads steht etwas von "Entschleunigen", weil dieses Jahr trainingstechnisch sowieso alles egal ist. Die Chance, eine solche Reise zu geniessen, sollte man nicht vorbeiziehen lassen. Die im Rest des Jahres (Trainingsrunden, Indoor, Wettkämpfe) vermeintlich so tollen Zahlen wie Kilometer, Höhenmeter, Speed, Leistung, etc. sagen nichts über den Genussfaktor einer Tour aus.

    Kürzeren Vorbau an den Crosser, evtl. aufsteigend montiert, Navi nur in Kartenansicht (Powermeter am Rennrad lassen); den Blick auf die schöne Landschaft richten, statt hauptsächlich auf das VR zu starren.

    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Ne, um schneller gehts mir nicht. Aber geschenkte Kilometer, Gewicht und "besseres" Fahrgefühl muss ich nicht links liegen lasen, wenn es nicht sein muss.
    Der Gewichtsunterschied macht im Schnitt vielleicht 5 Minuten pro Tag aus (2000 hm bei 1,5 Kilo), ist daher irrelevant. Aber einen Schotterweg mitnehmen zu können, statt sich auf der dichtbefahrern Hauptstrasse langquälen zu müssen, macht unterwegs das bessere Fahrgefühl aus.
    Geändert von Joule Brenner (14.06.2020 um 10:19 Uhr)

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