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  1. #7461
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Himmel.....

    Wenn die Zeitspanne kürzer ist, wird die Verarbeitung komplexer, wie auch der Reaktionszeitraum. Versteh jetzt nicht, was da nicht zu verstehen ist, kennt doch eigentlich jeder von sich selbst.
    Ja aber die Situation an sich ist nicht komplexer.
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  2. #7462
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    Zitat Zitat von Flashy Beitrag anzeigen
    Ja aber die Situation an sich ist nicht komplexer.


    Es geht um Informationsverarbeitung. Lassmers, hast Recht.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  3. #7463
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen


    Es geht um Informationsverarbeitung. Lassmers, hast Recht.
    Gern, wenn du meinst das das Adjektiv "komplex" das ausdrückt, was du ausdrücken wolltest.
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  4. #7464
    Avatar von moskito
    moskito ist offline Let's change the mood from glad to sadness
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    Und damit endet das heutige Semantik-Seminar.

  5. #7465
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    Zitat Zitat von Flashy Beitrag anzeigen
    Gern, wenn du meinst das das Adjektiv "komplex" das ausdrückt, was du ausdrücken wolltest.
    Na Wahnsinn. Der Begriff ist nicht objektiv oder subjektiv gebunden. "Komplexe Wahrnehmung".
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  6. #7466
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    Zitat Zitat von moskito Beitrag anzeigen
    Und damit endet das heutige Semantik-Seminar.
    Ja bitte.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  7. #7467
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    Achtjähriger Junge von Lastwagen überrollt

    -zitat-
    Aktualisiert am 13. Juni 2018, 13:32 Uhr

    In Berlin-Spandau ist ein Achtjähriger unter einen Lastwagen geraten. Der Junge war auf einer viel befahrenen Straße mit seinem Fahrrad unterwegs.

    Ein acht Jahre altes Kind ist in Berlin von einem Lastwagen überrollt und getötet worden. Nach ersten Angaben der Polizei handele es sich um einen Jungen, der mit dem Fahrrad am Mittwochmorgen auf einer viel befahrenen Straße unterwegs war.

    An einer Kreuzung im Stadtteil Spandau sei er von einem Lastwagen erfasst worden. Das Fahrzeug habe vermutlich gerade rechts abbiegen wollen.

    Wie ein Augenzeuge berichtete, war das Fahrrad des Jungen am Vormittag noch unter der Vorderachse des Fahrzeugs zu sehen, sein Schulranzen lag auf der Straße. Der Kreuzungsbereich war weiträumig abgesperrt.© dpa

  8. #7468
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    Für Eltern gibt es nichts schlimmeres. Ich finde es schon unerträglich, davon nur zu lesen. Acht Jahre, zweite Klasse, das Leben hat noch nicht mal richtig angefangen. Die ganze Liebe, Zeit, Erziehung, Pläne, durchwachte Nächte, Ärger...plötzlich nur noch eine traurige Erinnerung?

    Ist es inzwischen Kindeswohlgefährdung, wenn man sie mit dem Rad in die Schule fahren lässt? Früher saßen mal zwei Fahrer auf dem Bock, vielleicht sollte man einen Beifahrer zum rechts raus gucken in der Stadt vorschreiben. Beim Rangieren muss schließlich auch einer aussteigen und einweisen.
    Oder eine Weitwinkelkamera am rechten Außenspiegel, evtl. Infrarot mit einer Software für Mustererkennung?! Das muss doch möglich sein, solche traurigen und sinnlosen Unfälle zu verhindern...
    Mach mit, mach’s nach, mach’s besser!

  9. #7469
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    Ich bin heute maßlos wütend . Erst gestern musste ich auf dem Heimweg die Unfallstelle passieren an der eine Dreizehnjährige mit ihrem Fahrrad von einer Straßenbahn überrollt worden war. Es reicht!
    Da werden LKW und Transporter bis zum Maximum an Transportkapazität aufgeblasen und auch noch auf den letzten Liefermeter geschickt mit einem Einzelfahrer um den Gewinn zu steigern. DAS ist dann das Ergebnis.
    Jeder Verkehrsteilnehmer hat das verdammte Recht, wenn er sich an die Regeln hält sicher ans Ziel zu kommen. Was sollen wir unseren Kindern in Sachen Verkehr heutzutage sagen? Im Augenblick kann das nur "Viel Glück" sein....
    Ich stimme PiratPilot zu. Ab sofort müssten alle LKW innerorts mit Beifahrer fahren. Und ein "Abbiegeassistent" ist einfacher als die meisten Gimmicks in Fahrzeugen. Günstige Kameras und Displays gibt es wie Sand am Meer.
    Put me back on my bike!

  10. #7470
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    Zitat Zitat von PiratPilot Beitrag anzeigen
    Ist es inzwischen Kindeswohlgefährdung, wenn man sie mit dem Rad in die Schule fahren lässt?
    Mir wurde das kürzlich in einem anderen Thread von einem Forumsmitglied mal so ungefähr vorgeworfen. Eine 8 jähriges Kind würde ich auch nicht alleine mit dem Rad fahren lassen, zumindest meins nicht. Bei uns im Ort fahren allerdings die allermeisten Schulkinder alleine mit dem Roller in die Schule, ab der Fahrradprüfung in der 3. oder 4. Klasse dann mit dem Radl - dann sind sie aber auch nicht wesentlich älter als 8.

    Wie heute in der Zeitung zu lesen ist, war der Junge aber in Begleitung seiner Mutter unterwegs, die musst das ganze auch noch live mit anschauen
    Ich frage mich, ob man sowas verhindern kann, wenn man dabei ist. Unsere Kinder fahren jeden Tag mit uns in die Schule und Kindergarten. Schulkind mit dem Roller, Kindergartenkind und Eltern mit dem Fahrrad. Versuche immer sie für gefährliche Situationen zu sensibilisieren - unsereins kennt ja die potenziellen Gefahren recht genau. Aber ob das reicht? Ich hoffe es.

  11. #7471
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    Zitat Zitat von velofix Beitrag anzeigen
    Ich bin heute maßlos wütend . Erst gestern musste ich auf dem Heimweg die Unfallstelle passieren an der eine Dreizehnjährige mit ihrem Fahrrad von einer Straßenbahn überrollt worden war. Es reicht!
    Da werden LKW und Transporter bis zum Maximum an Transportkapazität aufgeblasen und auch noch auf den letzten Liefermeter geschickt mit einem Einzelfahrer um den Gewinn zu steigern. DAS ist dann das Ergebnis.
    Jeder Verkehrsteilnehmer hat das verdammte Recht, wenn er sich an die Regeln hält sicher ans Ziel zu kommen. Was sollen wir unseren Kindern in Sachen Verkehr heutzutage sagen? Im Augenblick kann das nur "Viel Glück" sein....
    Ich stimme PiratPilot zu. Ab sofort müssten alle LKW innerorts mit Beifahrer fahren. Und ein "Abbiegeassistent" ist einfacher als die meisten Gimmicks in Fahrzeugen. Günstige Kameras und Displays gibt es wie Sand am Meer.
    Ich würde Ihnen einbleuen: Egal wie grün eine Ampel was anzeigt, verlass dich nicht drauf, sondern schaue um dich herum.
    "Zur Weisheit gelangt man über die Erkenntnis, nichts zu wissen."

  12. #7472
    Avatar von marvin
    marvin ist offline Kann man nicht lernen, muss man können.
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    Zitat Zitat von Flashy Beitrag anzeigen
    Ich würde Ihnen einbleuen: Egal wie grün eine Ampel was anzeigt, verlass dich nicht drauf, sondern schaue um dich herum.
    Klar. Das ist unsere "lebenserfahrene" Erwachsenensicht.
    Wir können das verstehen und uns entsprechend verhalten.

    In der Realität ist es aber schwierig, einem Heranwachsenden zu vermitteln, dass er sich einerseits selbst an Regeln zu halten hat, er aber andererseits jederzeit damit rechnen muss, dass andere das eben nicht tun.
    Das führt zu einem Widerspruch im Kopf, der in den Denkschablonen eines Achtjährigen noch nicht wirklich aufgelöst werden kann. Daher fällt es dem Achtjährigen sehr schwer, seine Erwartungshaltung anderen gegenüber der jeweiligen Situation anzupassen und die situativ richtigen Schlüsse zu ziehen.
    DON'T PANIC !

    Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.

  13. #7473
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    Unsere Freunde & Helfer leisten auch mal wieder ganze Arbeit. Und schieben im Zusammenhang zum Berliner Todesfall mal in der Mehrheit der Fälle einfach den Kindern die Schuld zu.

    Zitat Zitat von tagesspiegel
    Nach Angaben der Polizei haben Kinder 64 Prozent der Unfälle "durch falsches Verhalten im Straßenverkehr" selbst verursacht, Jungen deutlich häufiger als Mädchen. Die häufigste Ursache seien "Fehler beim Einfahren in den Fließverkehr". Zu Rechtsabbiegeunfällen macht die Polizei keine Angaben.
    *

    So, als ob es die besondere Schutzfunktion des § 3, 2a StVO nicht gäbe:

    Zitat Zitat von StVO
    (2a) Wer ein Fahrzeug führt, muss sich gegenüber Kindern, hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so verhalten, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.
    Sagt wieder einmal sehr viel aus über die Einstellung unserer Polizei. Die eh kaum etwas dafür tut, die zu Gunsten schwächerer Verkehrsteilnehmer geltenden Regeln, endlich auch mal durch zu setzen.


    * https://www.tagesspiegel.de/berlin/v.../22683054.html

  14. #7474
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    Zitat Zitat von falle Beitrag anzeigen
    Achtjähriger Junge von Lastwagen überrollt

    -zitat-
    Aktualisiert am 13. Juni 2018, 13:32 Uhr

    In Berlin-Spandau ist ein Achtjähriger unter einen Lastwagen geraten. Der Junge war auf einer viel befahrenen Straße mit seinem Fahrrad unterwegs.

    Ein acht Jahre altes Kind ist in Berlin von einem Lastwagen überrollt und getötet worden. Nach ersten Angaben der Polizei handele es sich um einen Jungen, der mit dem Fahrrad am Mittwochmorgen auf einer viel befahrenen Straße unterwegs war.
    Ganz grauenhaft.

    Ähnlich schlimm bei uns, aber als Fußgänger:

    Vierjähriger in Stuttgart von Auto überrollt

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...a29e889e3.html

    Ich bin gestern durch Kirchheim/Teck heimgefahren und hab ne richtige Wut auf die dortigen Verkehrsplaner gehabt, die wirklich alle möglichen unnötigen Gefahren heraufbeschwören nur durch Dummheit, Ignoranz, Desinteresse und vermutlich auch Arroganz. Stichworte: Falschbeschilderungen, fehlende Sichtbeziehungen, mangelhafte Verkehrssicherung....

    Zitat Zitat von PiratPilot Beitrag anzeigen
    Früher saßen mal zwei Fahrer auf dem Bock, vielleicht sollte man einen Beifahrer zum rechts raus gucken in der Stadt vorschreiben. Beim Rangieren muss schließlich auch einer aussteigen und einweisen.
    Oder eine Weitwinkelkamera am rechten Außenspiegel, evtl. Infrarot mit einer Software für Mustererkennung?! Das muss doch möglich sein, solche traurigen und sinnlosen Unfälle zu verhindern...
    Stimme absolut zu, fordere ich schon lange - bislang vergeblich.

    Zitat Zitat von velofix Beitrag anzeigen
    Jeder Verkehrsteilnehmer hat das verdammte Recht, wenn er sich an die Regeln hält sicher ans Ziel zu kommen. Was sollen wir unseren Kindern in Sachen Verkehr heutzutage sagen? Im Augenblick kann das nur "Viel Glück" sein....
    Ich stimme PiratPilot zu. Ab sofort müssten alle LKW innerorts mit Beifahrer fahren. Und ein "Abbiegeassistent" ist einfacher als die meisten Gimmicks in Fahrzeugen. Günstige Kameras und Displays gibt es wie Sand am Meer.
    Auch hier meine Zustimmung. Insgesamt aber scheint sich der Wind zu drehen:

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...3a5ed1cc8.html
    .
    Gruß, DJ

    Cycleride - eine Initiative von Radfahrern für praxistaugliche Radverkehrspolitik.
    www.Cycleride.de
    - Fragen und Antworten: kontakt@cycleride.de


    "Wir haben in Deutschland keine Radwegebenutzungspflicht!" Ulrich Kasparick, ehem. parlamentarischer Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums

  15. #7475
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Und wieder ist ein furchtbarer Unfall passiert, der unfassbare Trauer erzeugt:

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/b.../22679298.html

    Und wie fast immer ist er auf einem Radweg passiert, Kind getötet von einem rechtsabbiegenden LKW.

    Und immer noch wird im Parallelthread von "Radaktivisten" das Mantra der Separation als Allheilmittel gepredigt - obwohl fast täglich bewiesen wird dass das Gefahren erst erzeugt.
    +++1
    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

  16. #7476
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    Ich hatte gestern auf einer 165km Tour keine einzige unangenehme Situation mit anderen Verkehrsteilnehmern. Selbst als es dunkel wurde, haben alle mir entgegenkommenden Autos frühzeitig abgeblendet. Ich war regelrecht erstaunt und hab gewartet, wann mich endlich der eine Spielverderber zu knapp überholt oder ich von vorne geblendet werde. Kam aber keiner.
    Ich glaube das war das erste mal dieses Jahr, dass bei einer längeren Runde kein gefährlicher Zwischenfall dabei war. Es gibt also Hoffnung.

    Was mich aber erschütterte waren die vielen mit Kerzen beleuchteten Kreuze am Strassenrand, viele mit frischen Blumen geschmückt, an denen ich vorbei gekommen bin, die man am Tag so nicht immer wahr nimmt. Ich denke, dass die meisten relativ aktuell waren, wenn immernoch regelmäßig Kerzen angezündet werden. Das hat mir mal wieder bewusst gemacht, wie viele Menschen immernoch auf unseren Strassen zu Tode kommen, trotz sinkender Zahlen. Wenn es Kinder trifft ist das natürlich besonders schlimm.
    Burned out from exhaustion, buried in the hail, poisoned in the bushes, blown out on the trail

  17. #7477
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    Zitat Zitat von schmadde Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, ob man sowas verhindern kann, wenn man dabei ist.
    Ich fuhr immer _neben_ meinem Sohn (damals ich noch auf der Fahrbahn, weil ich ja nicht auf den Gehweg durfte, was heute zum Glück anders ist) und das würde ich heute auch empfehlen (also nebeneinander auf dem Gehweg). Bedeutet natürlich, dass im Zweifel niemand vorbei kann und das zum Problem wird. Im Ernstfall kann ich immer dafür sorgen, dass mein Kind anhält, wenn ich das für nötig halte.
    Bei einem Einmündungsunfall bin ich dann zumindest auch unterm Laster , denn leben möchte ich mit dem 'Fehler' wahrscheinlich ohnehin nicht mehr.
    Wenn tatsächlich nur Hintereinanderfahren möglich sein sollte, dann in Einmündungen immer Trackstand (oder halt Stehenbleiben auf der Querstraße), bis der Nachwuchs auch durch ist.

    Ach, und um Deine Frage zu beantworten:
    Nein, wahrscheinlich nicht (immer).
    (Anekdote: Ich ging(!) neben meinem Fünfjährigen auf dem Gehweg (Kind auf der einen, Fahrbahnen auf der anderen Seite), als der junge Mann plötzlich beschleunigte und ohne zu schauen über die Straße lief. Ich hab' nicht mal gezuckt, bis es zu spät gewesen wäre. Kam halt zum Glück grad keiner.)
    Geändert von grüner Sphinx (14.06.2018 um 13:45 Uhr)

  18. #7478
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    Zitat Zitat von grüner Sphinx Beitrag anzeigen
    Ich fuhr immer _neben_ meinem Sohn (damals noch auf der Fahrbahn, weil ich ja nicht auf den Gehweg durfte, was heute zum Glück anders ist) und das würde ich heute auch empfehlen......
    Ich war vor zwei Wochen mit meinem Sohn der gerade Radlfahren lernt unterwegs in unserer schmalen Wohnstraße ohne Gehweg. Er fuhr ganz rechts und ich lief nebenher, um gegebenenfalls lenkend eingreifen zu können. Dann kam von hinten ein Auto das vielleicht 30m hinter uns herfahren musste, weil in Gegenrichtung ein parkendes Auto die Straße verengt hat.
    Der Autofahrer hat uns angehupt, weil er nicht überholen konnte. Wäre ich nicht neben, sondern hinter meinem Sohn gewesen hätte der Autofahrer mit maximal 50cm (eher 30cm) Seitenabstand überholen können. Ein wackeliges kleines Kind auf dem Rad.
    Ich versteh nicht, was die Leute immer für eine Eile haben.
    Vollgas Harpune.

  19. #7479
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    Zitat Zitat von j o g o Beitrag anzeigen
    Ich versteh nicht, was die Leute immer für eine Eile haben.
    Die meisten habens nichtmal besonders eilig. Ich denke das kommt daher, dass man abgeschirmt in einem Metallkäfig hockt und alles was sich im Weg befindet als Hindernis, nicht als Mitmensch wahrgenommen wird. Egal ob es sich um Autos, Fußgänger oder Kinder auf einem Rad handelt.
    Mich würde mal die Psychologie interessieren, die hinter diesem Verhalten steckt, denn normal ist das nicht. Ich wurde noch nie auf einem Gehweg von einem hinter mir laufendem angeschrien, weil ich ihm nach zu langsam lief. Sobald der Mensch aber im Auto sitzt läuft da was anders.
    Geändert von Cleat Commander (14.06.2018 um 14:21 Uhr)
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  20. #7480
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    Zitat Zitat von Cleat Commander Beitrag anzeigen
    Ich wurde noch nie auf einem Gehweg von einem hinter mir laufendem angeschrien, weil ich ihm nach zu langsam lief.
    Dann komm mal nach München, hier gibts Grantler.

    Scherz beiseite, als meine Tochter noch klein war, sind wir nicht nur einmal von "glücklichen" älteren "Herren" angemacht worden, weil wir mit dem Buggy den Verkehrsfluss beeinträchtigt haben.....
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

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