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  1. #9181
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    Problem: Man muss fast überall Kompromisse machen, alles zu separieren geht alleine aus Platzgründen nicht.
    ERROR: no such file: signature-seep.xml

  2. #9182
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    Zitat Zitat von dagegen Beitrag anzeigen
    Und weil Fußgänger so eine Qual sind, wollen Radfahrer unbedingt mit ihnen gemeinsam aufs Wegelchen.
    Unsinn!

    Ich bin ganz sicher, dass wenn Radfahrer "wir wollen Radwege" rufen, eben nicht meinen "zusammen mit Fußgängern". Die wollen Radwege für sich, bekommen sie aber nicht. Und wenn Fußgänger nach Gehwegen rufen, wollen sich oftmals auch keine kombinierten Geh- und Radwege.

    Das ist ein Kernproblem deutscher Verkehrsplanung, dass das nicht begriffen wird.

    Aber wie Du aus dem Bora-Unfall erkennen kannst, sind Fußgänger selbst auf abgesperrten Straßen ein Problem.

    Deshalb ist Vorsicht und Rücksicht geboten und wenn Du als Fußgänger nur bis zu Deiner Nasenspitze siehst, empfehle ich Dir, nicht mehr auf öffentlichen Wegen zu Fuß zu gehen, sondern den Blindenarzt aufzusuchen.
    .
    Gruß, DJ

    Cycleride - eine Initiative von Radfahrern für praxistaugliche Radverkehrspolitik.
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    "Wir haben in Deutschland keine Radwegebenutzungspflicht!" Ulrich Kasparick, ehem. parlamentarischer Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums

  3. #9183
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    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Problem: Man muss fast überall Kompromisse machen, alles zu separieren geht alleine aus Platzgründen nicht.
    In Städten dauert das sicher länger, gerade wenn man die Grundstückspreise betrachtet. Da müssen es vorübergehend die Streifen auf Fahrbahnen richten. Außerorts, nun ja - hier ist wunderbar Platz, Feld und Waldwege sind vorhanden... . Sicher gibt es Ausnahmen- man muß dort keinen Weg in die Alpen ,, fräsen'' . Da sind vorhandene Nebenstraßen sicher sinnvoller. Aber es ist ein wenig, wie im E-thread gerade nebenan. Die Strukturgelder werden nicht abgerufen. Viel ist nicht dabei, so einen Feldweg umzufunktionieren. Und wenn dort eben mal der alte Deutz mit unterwegs ist, ja mein Gott.

  4. #9184
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    Ich bin nicht tief drin im Thema, daher hier nur meine oberflächlich-naive Betrachtung: Es ist ein Hickhack zwischen Kommunen, Kreisen, Ländern und dem Bund, sowohl straßenbaurechtlich als auch finanziell. Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.

    Du kannst als Gemeinde/Stadt nicht einfach sagen "so, da machen wir jetzt von A nach B einen Radweg hin, baste!". Läge der an einer Kreisstraße, ist der Kreis mit im Boot. Ist es eine Landstraße, entsprechend das Land. Wer wie viel finanziert, muss aufgeteilt werden. Die Kosten für die Planung müssen geklärt sein. Lebst du in einer Pleite-Stadt mit Haushaltssperre, darf die nicht einmal Kosten für die Planung erzeugen. Muss dann noch auf Grund von Dritten gebaut werden, müssen die Grundstücksfragen geklärt werden. Gehört der Grund Bauern, werden die nichts abgeben/verkaufen, denn Bauern wollen nur tauschen. Und so weiter und so weiter... Ich habe das hier an etwa 500 Meter "Bürgerradweg" erlebt und ich weiß nicht, wie viele Jahre (*) es für diese 500 Meter gebraucht hat.

    Fun Fact: Ich nutze den nicht, ist nur ein Fußweg mit "Radfahrer frei"

    (*) Edit: Schnelle Suche im Web liefert einen Zeitungsartikel von 2011, hat also mindestens 7 Jahre gedauert.
    Geändert von seep (14.03.2019 um 10:08 Uhr)
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  5. #9185
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    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht tief drin im Thema, daher hier nur meine oberflächlich-naive Betrachtung: Es ist ein Hickhack zwischen Kommunen, Kreisen, Ländern und dem Bund, sowohl straßenbaurechtlich als auch finanziell. Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.

    Du kannst als Gemeinde/Stadt nicht einfach sagen "so, da machen wir jetzt von A nach B einen Radweg hin, baste!". Läge der an einer Kreisstraße, ist der Kreis mit im Boot. Ist es eine Landstraße, entsprechend das Land. Wer wie viel finanziert, muss aufgeteilt werden. Die Kosten für die Planung müssen geklärt sein. Lebst du in einer Pleite-Stadt mit Haushaltssperre, darf die nicht einmal Kosten für die Planung erzeugen. Muss dann noch auf Grund von Dritten gebaut werden, müssen die Grundstücksfragen geklärt werden. Gehört der Grund Bauern, werden die nichts abgeben/verkaufen, denn Bauern wollen nur tauschen. Und so weiter und so weiter... Ich habe das hier an etwa 500 Meter "Bürgerradweg" erlebt und ich weiß nicht, wie viele Jahre (*) es für diese 500 Meter gebraucht hat....
    Ziemlich gut geschrieben. Es kommen noch Wasserschutz, Naturschutz, Forstamt uvm. dazu, alle müssen gehört werden, alle müssen Untersuchungen einleiten, Gutachten abliefern. Lärmauswirkungen gehören auch untersucht. Aber das größte Hindernis sind Privatleute wie Bauern oder Wald- und Wiesenbesitzer. Die geben selten etwas her und wenn, wollen die viel Geld sehen .Schaut Euch einfach mal ein Planfeststellungsverfahren an. Hier ist "meine" B313 - Ortsumgehung Grafenberg:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt...n/default.aspx

    22 Jahre:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt...ronologie.aspx

    Landwirtschaftliche Wege in Radwege/-routen umzuwidmen, das ist auch mein Ansatz. Allerdings sind hier keine geraden Streckenverläufe drin, keine gut fahrbaren Kurvenradien, keine Drainage, keine Reinigung, Räumung, Streuung. Filderstadt macht das so, dass sie Radrouten über landwirtschaftliche Wege ausschildert und alle Radfahrer damit zu leben haben. Heißt: Im Winter Glatteis über etliche Quadratmeter und die gesamte Wegbreite (bei Dunkelheit fatal!), nach Traktorenberollung Erdklumpen überall, die Winters zu steinharten Bollen gefrieren. Bei Starkregen eine einzige Sauerei. Folge: Jahrelanger erbitterter Streit zwischen Landwirten und Radfahrern. Ursächlich hierfür: Die Stadt. Abhilfe: Umwidmung landwirtschaftlicher Wege in Radwege (mit Befahrverbot für Kfz), guter baulicher Ausführung (erhöht vom Acker), guter Drainage, Begradigung von Kurvenecken in fahrbare Radien uvm. . Was glaubst Du, Martin, was das für ein Aufwand ist!? Und was das für Ärger gibt!? Kosten??
    .
    Gruß, DJ

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  6. #9186
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    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Nicht Fußgänger sind eine Qual,
    Doch, ich gehe sogar noch weiter: Menschen sind eine Qual. Kanns abhaken, alle miteinander.
    sondern generell Orte, auf denen sich Teilnehmer mit stark unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegen müssen.
    Das ist Symptombastelei. Nicht …bewegen müssen, sondern trotz ihres wesentlich unterschiedlichen Verhaltens draufgequetscht werden. Weder Autobahnen noch Rollentreppen sind eine Qual, bzw. werden nur durch Affenärsche dazu. Rolltreppenaffenärsche kenne ich sogar nur im Film.

    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    dass wenn Radfahrer "wir wollen Radwege" rufen, eben nicht meinen "zusammen mit Fußgängern".
    Oh, dessen bin auch ich mir ganz sicher — Wenn man sie genau so fragt und die Wahl läßt.
    Doch ebenso sicher bin ich mir, wenn man sie nicht genau so fragt, oder wenn sie von sich aus fordern, das sie dann "zusammen mit Fußgängern" meinen. Es gibt genügend Artikel über Bürger"Radwege" in beliebiger Nicht-Qualität. Auf wie vielen Bildern halten sie ein 240er hoch, wenn sie endlich ihren Anti-Radweg bekommen, wie oft sagen sie Radweg und einen halben Satz später Gehweg für die Schüler, und so weiter und so fort.
    wenn Du als Fußgänger nur bis zu Deiner Nasenspitze siehst
    Solche Verdrehungen kannste dir sparen, Rüpel.

  7. #9187
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    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht tief drin im Thema, daher hier nur meine oberflächlich-naive Betrachtung: Es ist ein Hickhack zwischen Kommunen, Kreisen, Ländern und dem Bund, sowohl straßenbaurechtlich als auch finanziell. Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.

    Du kannst als Gemeinde/Stadt nicht einfach sagen "so, da machen wir jetzt von A nach B einen Radweg hin, baste!". Läge der an einer Kreisstraße, ist der Kreis mit im Boot. Ist es eine Landstraße, entsprechend das Land. Wer wie viel finanziert, muss aufgeteilt werden. Die Kosten für die Planung müssen geklärt sein. Lebst du in einer Pleite-Stadt mit Haushaltssperre, darf die nicht einmal Kosten für die Planung erzeugen. Muss dann noch auf Grund von Dritten gebaut werden, müssen die Grundstücksfragen geklärt werden. Gehört der Grund Bauern, werden die nichts abgeben/verkaufen, denn Bauern wollen nur tauschen. Und so weiter und so weiter... Ich habe das hier an etwa 500 Meter "Bürgerradweg" erlebt und ich weiß nicht, wie viele Jahre (*) es für diese 500 Meter gebraucht hat.

    Fun Fact: Ich nutze den nicht, ist nur ein Fußweg mit "Radfahrer frei"

    (*) Edit: Schnelle Suche im Web liefert einen Zeitungsartikel von 2011, hat also mindestens 7 Jahre gedauert.
    Ist ja nicht verkehrt, nur bist du auf der Fahrbahn auch nur ein Nebenprodukt und die Pleitegemeinde bleibt eine Pleitegemeinde. . Demgegenüber stehen Landesmittel für Radwege bereit und werden nicht abgerufen, läuft halt in andere Töpfe.

  8. #9188
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    Zitat Zitat von Martinek1977 Beitrag anzeigen
    In Städten dauert das sicher länger, gerade wenn man die Grundstückspreise betrachtet. Da müssen es vorübergehend die Streifen auf Fahrbahnen richten. Außerorts, nun ja - hier ist wunderbar Platz, Feld und Waldwege sind vorhanden... . Sicher gibt es Ausnahmen- man muß dort keinen Weg in die Alpen ,, fräsen'' . Da sind vorhandene Nebenstraßen sicher sinnvoller. Aber es ist ein wenig, wie im E-thread gerade nebenan. Die Strukturgelder werden nicht abgerufen. Viel ist nicht dabei, so einen Feldweg umzufunktionieren. Und wenn dort eben mal der alte Deutz mit unterwegs ist, ja mein Gott.
    Es wurde ja hier schon mehrfach nachgewiesen das eine Separierung in Städten den Radverkehr nicht sicherer macht! Das Gegenteil ist der Fall.
    Wüßte auch nicht warum innerorts eine Separierung notwenig sein soll?

    Außerdem ist i.d.R. gar kein Platz dafür. Da ist egal wie die Grundstückpeise sind.



    Du willst doch nur das weiterhin der MIV bevorzugt behandelt wird.
    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

  9. #9189
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    Zitat Zitat von Coswiger Beitrag anzeigen
    Es wurde ja hier schon mehrfach nachgewiesen das eine Separierung in Städten den Radverkehr nicht sicherer macht! Das Gegenteil ist der Fall.
    Wüßte auch nicht warum innerorts eine Separierung notwenig sein soll?

    Außerdem ist i.d.R. gar kein Platz dafür. Da ist egal wie die Grundstückpeise sind.



    Du willst doch nur das weiterhin der MIV bevorzugt behandelt wird.
    Diese Aussage ist so nicht zutreffend, der erste Punkt auch nicht, da er sich zumeist auf Hochbord und Mischwege beruft, die ich hier nicht meine. Ich kann das aber nicht weiter ausführen, da wird mir zusammenhangloses Geschwafel unterstellt.

    Das beste Beispiel haben wir doch vor der Nase- ein enger, langgezogener Talkessel. Was braucht es ? Links und rechts der Elbe einen Radweg, mit vernünftiger Anbindung- kein Hexenwerk, sofern man nicht in moderner Manier seltene Tierarten findet. Der Bau ging wohl, bis auf wenige Teilstücke, recht fix vonstatten.
    Ansonsten ? An der Meißner Straße basteln und flicken sie schon herum, solange ich denken kann. Weniger an der Fahrbahn, für den ja so bevorzugten MIV (die ist meist 50 Jahre alt) , nein am Gleisbett.
    Jetzt machen sie mal 1km Fahrbahn inklusive Verbreiterung, da unten in Ost. Dazu mussten sie auch an Grundstücke ran, wird in Radebeul nicht ganz umsonst gewesen sein? Bauzeit ist bis wann angedacht ? Wo fährst du dann lang? Über die benachbarten Buckelpisten ? Im Sattel sitzend neide ich diese Straße dem MIV nicht, im Gegenteil.

  10. #9190
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    Übrigens wollen sie ja nun an der Staatsstraße in Friedewald doch einen Radweg bauen, allerdings auch nur, weil am Verunfallten quasi das Kultusministerium hing. Ist also nur eine Frage des politischen Willens, dann kann es auch mal schnell gehen . Zunächst mal freut man sich parteiübergreifend jedoch über das Fahrbahnprinzip-Mischung ist immer preiswerter.

  11. #9191
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    Zitat Zitat von Thomasch Beitrag anzeigen
    mit geistiger Offenheit ohne Denkverbote, mit scharfer Analytik, .
    Na klar, und alle andere sind "Träumer", "Grün-Linke", "Neolinke" usw.. Sorry, so Jemanden möchte ich in einer Diskussion nicht am Tisch sitzen haben, der permanent diffamiert. Viel Spaß noch in der Diskussion.
    "Allerdings habe ich festgestellt, dass feste Prinzipien, gepaart mit einer griesgrämigen Veranlagung eine grausame und unmenschliche Tugend ergeben können." Publius Ovidius Naso

  12. #9192
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    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Fun Fact: Ich nutze den nicht, ist nur ein Fußweg mit "Radfahrer frei"
    Und, wie lange hat es bis zur ersten Maßregelungs-Attacke gedauert? Hier bei mir ging's schon los, da war der neue Radweg noch eine 20cm unter Niveau der Grasnarbe laufende Baugrube.

  13. #9193
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    Zitat Zitat von grossmutter Beitrag anzeigen
    Und, wie lange hat es bis zur ersten Maßregelungs-Attacke gedauert?
    Ein halbes Jahr. Die Dauer-Hupe setzte etwa 100 Meter hinter mir ein, ein wunderbarer Doppler-Effekt wie aus dem Lehrbuch.
    ERROR: no such file: signature-seep.xml

  14. #9194
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Na klar, und alle andere sind "Träumer", "Grün-Linke", "Neolinke" usw.. Sorry, so Jemanden möchte ich in einer Diskussion nicht am Tisch sitzen haben, der permanent diffamiert. Viel Spaß noch in der Diskussion.
    Da bin ich bei Dir.
    Spätestens bei Neo-Linke oder noch schlimmer Grüne bin ich raus.
    Nur echt mit der Fahne

  15. #9195
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    Zitat Zitat von Oposum Beitrag anzeigen



    wenn man drauf fährt kann man gar nicht anders als die Radwege klasse zu finden..
    Schon mal geschrieben: ich sehe da sehr viele leere Straßen und einen Radweg, der a) überflüssig ist, b) oft linksseitig führt, c) von Mopeds befahren werden darf und d) offensichtlich nur angelegt wurde, um Radfahrer von der Straße zu holen, damit Autos freie Fahrt haben.

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    Was ja auch die Intention der holländischen Radwegepolitik war. Statt gegen zu viele Tote Radfahrer mit einer Reduktion des KFZ Verkehrs zu reagieren, hat man die Opfer übermäßiger KFZ-Dichte, Aggression und Geschwindigkeit in Ghettos verbannt. Jedenfalls an den Stellen, wo es genug Raum gab - an allen anderen Stellen zeigt sich Holland bis auf wenige Ausnahmen wie Deutschland: kaum Rücksicht auf Radfahrer.

    Was zwingend und logisch ist: Weil Autofahrern durch diese Politik hier wie da suggeriert wird, das Radler nichts auf der Straße verloren haben und allenfalls zwangsweise geduldet werden.

    Mir unbegreiflich, dass es ausgerechnet Radfahrer sind, die eine Wiederholung dieser unsinnigen, wenig nachhaltigen, umweltschädlichen und teuren Verirrung fordern.

  16. #9196
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    Zitat Zitat von DaCube Beitrag anzeigen
    Da bin ich bei Dir.
    Spätestens bei Neo-Linke oder noch schlimmer Grüne bin ich raus.
    Nun ja, wer da wohl den ersten Stein geworfen hat? Frau Dagdelen ist wie ich da raus. Und damit wollen wir schließen oder wie man so schön sagt:,, Lassen wir rohe Kräfte walten. ''

  17. #9197
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    Zitat Zitat von Martinek1977 Beitrag anzeigen
    Nun ja, wer da wohl den ersten Stein geworfen hat? Frau Dagdelen ist wie ich da raus. Und damit wollen wir schließen oder wie man so schön sagt:,, Lassen wir rohe Kräfte walten. ''
    Keine von Dir zitierte Person in diesem Beitrag hat irgendwas mit diesem Thread/irgend einer Thematik in diesem Thread, zu tun. Also wieder mal ein Versuch, politisch zu werden.

  18. #9198
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    Zitat Zitat von Sparky Beitrag anzeigen
    Keine von Dir zitierte Person in diesem Beitrag hat irgendwas mit diesem Thread/irgend einer Thematik in diesem Thread, zu tun. Also wieder mal ein Versuch, politisch zu werden.
    Schon klar. Ich werde politisch völlig aus dem Zusammenhang zitiert, zum Teil falsch, dann kommt von dir ein fundierter Beitrag zum Thema hinterher, um die Eskalation zu erreichen. Morgen ist alles gelöscht und die Meinung der Forenleitung wird weiter verbreitet... . So läuft das hier und in diesem Lande seit Jahren. Politik ja, muss aber ins Bild passen, es kann nicht sein, was nicht sein darf... .

  19. #9199
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    P.S. Das sächsische Hagestolz Landrecht war sicher ein Fachbeitrag zum Thema - kann man so stehen lassen... .

    Bei weiteren Löschungen und Zensierungen- haltet alle die Ohren steif!

  20. #9200
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    Dazu gab es hier genügend persönliche Beleidigungen, wo man den Don mit dem Öff Öff verglichen hat, Sachsen Hasis und vieles mehr. Daran, dass ich im Leben nicht mehr die Grünen wählen werde - eine Person des öffentlichen Lebens, die obendrein ausgesorgt hat, wie Frau Roth, als Dämlichkeit bezeichne, stößt man sich dagegen sehr. Wie kannst du nur, als Polizist? Hast wohl das Grundgesetz nicht verstanden, musst mal Fortbildungen besuchen... Seltsam.

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