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  1. #4981
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Das Problem ist doch, von "uns" sitzt kaum einer mal im LKW, viele konnten sich die Situation einfach nicht vorstellen, wenn man nicht darüber berichtet hat- merke ich immer wieder in Diskussionen mit meinen Kindern und deren Freunde.
    Klar, Kindern kann man ganz sicher keine Ignoranz unterstellen - da fehlt einfach der Erfahrungsschatz und auch das Wissen.

    Bei Jugendlichen und erst Recht Erwachsenen sollte kleinkindhaftes Verkehrsverhalten aber eigentlich abgestellt und eindeutige Gefahrensituationen erkennbar sein.

  2. #4982
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    Zitat Zitat von plusminus Beitrag anzeigen
    Bitte nicht falsch verstehen, ich will weder zynisch klingen noch die Schuld den Opfern zuschieben - aber sehr viele diese Unfälle zeigen neben der Rücksichtslosigkeit und dem oft vorsätzlichen aggressiven Durchsetzen des "Rechts des Stärkeren" auch, dass viele Radfahrer leider ziemlich ignorant durch die Gegend fahren.


    Erlebe das hier täglich - Situationen, die glasklar als bedrohlich erkennbar sind, werden schlicht nicht erkannt und es wird weiter munter drauf los geradelt. Ich frage mich bestimmt 10 mal am Tag, wie man in blinden "Wird schon gut gehen"-Vertrauen offensichtliche Gefahren übersehen kann. Das nicht auf Rechtsabbieger achten im Vertrauen auf die Vorfahrt gehört für mich unbedingt dazu.

    An was es liegt? Keine Ahnung - ich finde es nur ziemlich erschreckend oft. Vor allem, wenn dann noch Kinder im Kindersitz sitzen ...
    Manche haben in der Tat Gottvertrauen, bzw. fehlt die Erfahrung. Aber trotz aller Defensive und Vorausschauen: Ich erlebe eigentlich regelmäßig Situationen, die trotzdem recht knapp sind.
    Mihambo!

  3. #4983
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    Zitat Zitat von plusminus Beitrag anzeigen
    Klar, Kindern kann man ganz sicher keine Ignoranz unterstellen - da fehlt einfach der Erfahrungsschatz und auch das Wissen.

    Bei Jugendlichen und erst Recht Erwachsenen sollte kleinkindhaftes Verkehrsverhalten aber eigentlich abgestellt und eindeutige Gefahrensituationen erkennbar sein.
    Klar, sollte, könnte, müsste – unsere Welt wird aber immer schnelllebiger, hektischer, unübersichtlicher. Daher mein Plädoyer für helfende Technik für gestresste LKW-Fahrer.

    Btw. ich spreche hier von über 20jährigen, denen man dieses Wissen um Gefahren nicht vermittelt hatte, da deren Eltern auch nicht regelmäßig Rad gefahren sind.
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  4. #4984
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Das Problem ist doch, von "uns" sitzt kaum einer mal im LKW, viele konnten sich die Situation einfach nicht vorstellen, wenn man nicht darüber berichtet hat- merke ich immer wieder in Diskussionen mit meinen Kindern und deren Freunde.
    Korrekt. Zudem täuscht die Situation nach dem Anfahren für den daneben stehenden Radler häufig: Je länger ein LKW, desto weiter fährt er erstmal geradeaus, bevor er wirklich abbiegt.
    Viele Grüße, Birdman


    Democracy Dies in Darkness

  5. #4985
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    Ein leider "üblicher" Unfall. Nicht üblich ist allerdings die Formulierung, die dem Unfall tatsächlich gerecht wird.

    Mir fällt auf, dass dieser Jörn Hasselmann, der IIRC zu meinen Berliner Zeiten auch schon beim TSP war, aber hier nicht durch fahrradfreundliche Berichterstattung aufgefallen ist immer wieder Artikel aus der Perspektive von Radfahrer schreibt. Der scheint wohl irgendwann selbst zum (Alltags-) Radfahrer geworden zu sein.

    Es bräuchte mehr solche bei der Presse. Ich bin immer noch der Meinung, dass das Bild des Radfahrers als Staatsfeind Nr. 1 wesentlich durch negative Berichterstattung und ständige Polemisierung in der Presse geprägt wird.

  6. #4986
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    Zitat Zitat von Birdman Beitrag anzeigen
    Korrekt. Zudem täuscht die Situation nach dem Anfahren für den daneben stehenden Radler häufig: Je länger ein LKW, desto weiter fährt er erstmal geradeaus, bevor er wirklich abbiegt.
    Der LKW war lang. Und wenn er wirklich erst dann angehalten hat wie in dem verlinken Artikel zu sehen, hat er nicht mal das Überfahren mitbekommen.
    http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte...kw-erfasst-tot


    Den Streetview Link oben habe ich noch mal geändert. Es war die andere Abfahrt zum Großmarkt

  7. #4987
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    Zitat Zitat von plusminus Beitrag anzeigen
    Bitte nicht falsch verstehen, ich will weder zynisch klingen noch die Schuld den Opfern zuschieben - aber sehr viele diese Unfälle zeigen neben der Rücksichtslosigkeit und dem oft vorsätzlichen aggressiven Durchsetzen des "Rechts des Stärkeren" auch, dass viele Radfahrer leider ziemlich ignorant durch die Gegend fahren.


    Erlebe das hier täglich - Situationen, die glasklar als bedrohlich erkennbar sind, werden schlicht nicht erkannt und es wird weiter munter drauf los geradelt. Ich frage mich bestimmt 10 mal am Tag, wie man in blinden "Wird schon gut gehen"-Vertrauen offensichtliche Gefahren übersehen kann. Das nicht auf Rechtsabbieger achten im Vertrauen auf die Vorfahrt gehört für mich unbedingt dazu.

    An was es liegt?
    An der Intelligenz! Vergiss nicht, dass der Mensch acht Intelligenzen hat, manche mehr, manche weniger ausgeprägt. Gerade auch bei Personen, die mit dem Kopf schon ganz woanders sind oder besonders blöde, die mit dem Smartphone gegen die Ampelmasten laufen oder fahren, darf man davon ausgehen, dass sie am meisten gefährdet sind.

    Aber was wollen wir diskutieren. Unfälle werden auch von WhatsApp-tippenden ultrakommunikativen Menschen verursacht, da braucht man nicht fragen, "wie können die nur?". Die sind einfach nur dumm.... oder doof.... oder beides! Dann gibt es noch die kriminell veranlagen. Gestern hatte ich einen im Kofferraum, fuhr gerade in die Stadt rein, da überholte er mich links - da war aber eine große Verkehrsinsel dazwischen. Wir staunten, wie er mehrere 100 m mit sicherlich 80 km/h davon zog, freuten uns insgeheim diebisch, dass wir in an der weithin rot leuchtenden Ampel schon wieder einholen würden, da fährt er glatt drüber und biegt ab.

    Ergo: Man kann alles toppen, begreifen muss man gar nichts.

    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Das Problem ist doch, von "uns" sitzt kaum einer mal im LKW, viele konnten sich die Situation einfach nicht vorstellen, wenn man nicht darüber berichtet hat- merke ich immer wieder in Diskussionen mit meinen Kindern und deren Freunde.
    Ich kann mir das sehr gut vorstellen, obwohl ich nur nen Schein für mittlere LKW hab. Und ich kann Dir gleich sagen, dass ich innerorts ohne Beifahrer (der guckt) oder ohne ProViu oder ähnliche Systeme mich strikt weigern würde, LKW zu fahren, insbesondere in ländlichen Gebieten und innerorts.

    DAS tun leider imho viel zu wenige Fahrer!

    Denn - siehe oben - der Mensch ist dumm! Mehr oder weniger!
    ,.

  8. #4988
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    ... Und ich kann Dir gleich sagen, dass ich innerorts ohne Beifahrer (der guckt) oder ohne ProViu oder ähnliche Systeme mich strikt weigern würde, LKW zu fahren, insbesondere in ländlichen Gebieten und innerorts.

    DAS tun leider imho viel zu wenige Fahrer!
    Ich will hier nicht alles entschuldigen, aber LKW-Fahrer gehören nun nicht gerade zu der Berufsgruppe, die regelmäßig von Head-Huntern angesprochen werden und sich dann genüßlich den Arbeitgeber mit der besten Work-Life-Balance und den besten Arbeitskonditionen aussuchen können. Da sind m. E. andere gefordert, so etwas durchzusetzen.
    Viele Grüße, Birdman


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  9. #4989
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    Die verkauften Neuwagen in den ersten drei Quartalen 2016 kommen im Schnitt
    auf den Rekordwert von 148 PS.
    http://www.svz.de/deutschland-welt/w...d15159701.html

    Mich würde auch einmal die durchschnittliche PKW-Breite vor 30, 20, 10 Jahren und heute interessieren...

  10. #4990
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    Ein Kommentar, der leider auch kein Gehör an den richtigen Stellen finden wird.

  11. #4991
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    Zitat Zitat von Kürzer Beitrag anzeigen
    Ein Kommentar, der leider auch kein Gehör an den richtigen Stellen finden wird.
    Wobei man schon allein über die „richtigen Stellen“ streiten kann – das dort als positives Beispiel genannte Göttingen wurde hier im TF schon mehrfach verrissen, daher wenn nicht mal eine Handvoll regelmäßig radelnde TF-User einen Minimalkonsens finden …. wie soll dann …
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  12. #4992
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    Warum geht das eigentlich überall, nur nicht in Deutschland?

    (OK, die Antwort ist bekannt, aber ich wollte einfach die Frage nochmal stelllen...)

  13. #4993
    aghamemnun Gast
    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    das dort als positives Beispiel genannte Göttingen wurde hier im TF schon mehrfach verrissen
    Göttingen? War das nicht dort, wo damals, als ich die 5. Klasse besuchte, eine Klassenkameradin und ein Freund nahezu zeitgleich von rechts abbiegenden LKWs ihres jungen Lebens beraubt wurden?

    Seither ist dort auf den Straßen gewiß einiges an roter Farbe vergossen worden. Aber als ich kürzlich mit dem Rennrad die Stadt von Südost nach Nordwest komplett durchquerte, hätte ich mir beim Befahren der Radwege an etlichen Stellen ein MTB gewünscht. Ganz zu schweigen davon, daß besagte Radwege nicht immer direkt zu identifizieren waren oder im Nirgendwo endeten. Dann noch ein paar Straßenbaustellen mit schönen Umleitungen - allerdings nur für Kfz.

    Manche Dinge ändern sich eben nie.

  14. #4994
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Göttingen? War das nicht dort, wo damals, als ich die 5. Klasse besuchte, eine Klassenkameradin und ein Freund nahezu zeitgleich von rechts abbiegenden LKWs ihres jungen Lebens beraubt wurden?

    Seither ist dort auf den Straßen gewiß einiges an roter Farbe vergossen worden. Aber als ich kürzlich mit dem Rennrad die Stadt von Südost nach Nordwest komplett durchquerte, hätte ich mir beim Befahren der Radwege an etlichen Stellen ein MTB gewünscht. Ganz zu schweigen davon, daß besagte Radwege nicht immer direkt zu identifizieren waren oder im Nirgendwo endeten. Dann noch ein paar Straßenbaustellen mit schönen Umleitungen - allerdings nur für Kfz.

    Manche Dinge ändern sich eben nie.
    Abgesehen davon, dass in dem Artikel nicht von roter Farbe, sondern von blauer (Radschnellweg) gesprochen wurde, sind wir dann schon wieder mitten in der Diskussion drin.

    Alles ist nicht perfekt, die Radwege in den Niederlanden geliebt oder gehasst usw.

    Die Diskussion führen wir hier seit vielen Jahren – für mich am Ende persönlich sehr unbefriedigend, weil es schnell in persönlichen Beleidigungen ausartet (denn wenn man den wirklichen Feind schon nicht wirklich zu packen bekommt, dann sucht man ihn mit Wollust in den eigenen Reihen – wer z.b. Anfang der 80iger Jahre im studentischen ASTA saß, weiß was ich meine, wenn ich nur an die elenden K-Gruppendiskussionen denke).

    Alles OT, sorry, halt mich jetzt (besser) wieder raus.

    Manche Dinge ändern sich eben nie.
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  15. #4995
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Göttingen? War das nicht dort, wo damals, als ich die 5. Klasse besuchte, eine Klassenkameradin und ein Freund nahezu zeitgleich von rechts abbiegenden LKWs ihres jungen Lebens beraubt wurden?

    Seither ist dort auf den Straßen gewiß einiges an roter Farbe vergossen worden. Aber als ich kürzlich mit dem Rennrad die Stadt von Südost nach Nordwest komplett durchquerte, hätte ich mir beim Befahren der Radwege an etlichen Stellen ein MTB gewünscht. Ganz zu schweigen davon, daß besagte Radwege nicht immer direkt zu identifizieren waren oder im Nirgendwo endeten. Dann noch ein paar Straßenbaustellen mit schönen Umleitungen - allerdings nur für Kfz.

    Manche Dinge ändern sich eben nie.
    Neuerdings wird auch für viel Geld blaue Farbe vergossen ("Radschnellweg"), was die Situation an einigen Stellen deutlich verbessert hat (z.B. vor dem Klinikum), aber an dem insgesamt schlechten Zustand wenig ändert.

    P.S.: Steht ja schon in dem Artikel, hätte ich vielleicht lesen sollen.....
    Geändert von frank71 (25.10.2016 um 18:33 Uhr)

  16. #4996
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    K-Gruppendiskussionen

    Das ist das Tragische, das ich auch in meinen beruflichen Stationen kennen gelernt habe: Trotzkisten gegen Stalinisten.

    Es wird sich wohl nie ändern.
    Mihambo!

  17. #4997
    aghamemnun Gast
    Zitat Zitat von frank71 Beitrag anzeigen
    Neuerdings wird auch für viel Geld blaue Farbe vergossen ("Radschnellweg"), was die Situation an einigen Stellen deutlich verbessert hat (z.B. vor dem Klinikum)
    Komisch. Genau da bin ich neulich auch langgefahren und fand es - bis auf andere Farbe und neuen Belag - auch nicht anders als in den 90ern. Die Nebenstraßen einschließlich der jeweiligen Verkehrsregelung sind eben immer noch dieselben.

  18. #4998
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    Zitat Zitat von rumplex Beitrag anzeigen
    Das ist das Tragische, das ich auch in meinen beruflichen Stationen kennen gelernt habe: Trotzkisten gegen Stalinisten.

    Es wird sich wohl nie ändern.
    Mein Lieblingslied dazu damals:

    https://youtu.be/i8YvRa01Dcc
    Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (A. Strindberg)

  19. #4999
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Mein Lieblingslied dazu damals:

    https://youtu.be/i8YvRa01Dcc
    Meine - eine der ersten einschneidenden Erfahrung in der Jugend - noch immer prägende Situation: Ich war damals als Juso im Stadtjugendring, Abstimmungstreffen u.a. mit den Falken. Privatwohnung. Es gab Tee, und es wurde darum gebeten, für den Tee zu spenden. Einer aus einer anderen Gruppe meinte dann, er habe das Geld nicht dafür, ob er trotzdem einen Tee trinken dürfe. Wurde ihm vom Falken-ZK verweigert ("kann ja nicht sein, dass Du nicht mal 50 Pfennig für eine Solidaritätskasse übrig hast"), und wir sind dann alle gegangen.

    Was das mit dem hier zu tun hat? Leider sind die Allzuguten meist die Zerstörer.
    Mihambo!

  20. #5000
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    Zitat Zitat von big-foot Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass in dem Artikel nicht von roter Farbe, sondern von blauer (Radschnellweg) gesprochen wurde, sind wir dann schon wieder mitten in der Diskussion drin.

    Alles ist nicht perfekt, die Radwege in den Niederlanden geliebt oder gehasst usw.

    Die Diskussion führen wir hier seit vielen Jahren – für mich am Ende persönlich sehr unbefriedigend, weil es schnell in persönlichen Beleidigungen ausartet ....
    Alles OT, sorry, halt mich jetzt (besser) wieder raus.

    Manche Dinge ändern sich eben nie.
    Du solltest das schon aushalten und dabeibleiben, auch wenn es in den Radwegefred gehört. Denn das was Aghamemnum gebracht hat, sind wirkliche Argumente und keinesfalls beleidigend verfasst.

    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Göttingen? War das nicht dort, wo damals, als ich die 5. Klasse besuchte, eine Klassenkameradin und ein Freund nahezu zeitgleich von rechts abbiegenden LKWs ihres jungen Lebens beraubt wurden?
    Das ist schlimm, aber (vermutlich) radwegtypisches Schicksal und veraltet.

    Seither ist dort auf den Straßen gewiß einiges an roter Farbe vergossen worden. Aber als ich kürzlich mit dem Rennrad die Stadt von Südost nach Nordwest komplett durchquerte, hätte ich mir beim Befahren der Radwege an etlichen Stellen ein MTB gewünscht. Ganz zu schweigen davon, daß besagte Radwege nicht immer direkt zu identifizieren waren oder im Nirgendwo endeten. Dann noch ein paar Straßenbaustellen mit schönen Umleitungen - allerdings nur für Kfz.
    Das ist typisch für das 2.-Klasse-Denken bzw. Nichtberücksichtigen der Belange von Radfahrern. Da muss man schon streng sein.

    Manche Dinge ändern sich eben nie.
    Er schreibt also von "manchen" Dingen, d.h., etliche Dinge können sich durchaus verbessert haben (wäre fair, wenn er auch dazu was schreiben könnte).

    Du hältst das aus, wir brauchen Dich hier Bigfoot.
    ,

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