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  1. #4901
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    Zitat Zitat von DaCube Beitrag anzeigen
    Anzeigen, auch wenn's nix bringt!
    Ja, so sollte man handeln. Natürlich braucht dazu das Kennzeichen.
    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

  2. #4902
    aghamemnun Gast
    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Hmm, ich bräuchte da ne Quelle.
    Vielleicht kannst Du ja einfach mal selber ein wenig recherchieren. So schwer ist das ja gar nicht.

    O-Schrieb GenStA:

    "Vielmehr war aufgrund der Tatsache, dass Ihrer Aussage die Angaben des Beschuldigten und die seiner Mitfahrer als unabhängige Zeugen entgegenstanden, eine Beweiswürdigung vorzunehmen. Dabei war zu berücksichtigen, dass der Beschuldigte grundsätzlich nicht der Wahrheitspflicht unterliegt und die Zeugen dem Lager des Beschuldigten zuzurechnen sind."
    OK, das übersetze ich Dir jetzt gern mal ins Deutsche:

    "Sehr geehrter Herr XY,

    in Ihrem Fall steht Aussage gegen Aussage. Grundsätzlich habe ich den Eindruck, daß Ihre Aussage der Wahrheit entspricht. Nur leider - der Beschuldigte muß sich nicht selbst belasten und darf sogar lügen. Seine Mitfahrer sind zwar als Zeugen dazu verpflichtet, die Wahrheit zu sagen, stecken aber mit ihm unter einer Decke ("sind dem Lager des Beschuldigten zuzurechnen"). Fazit: Ich weiß ganz genau, daß die A###lö### lügen, daß sich die Balken biegen, kann ihnen aber nicht das Gegenteil beweisen. Tut mir leid für Sie!"

  3. #4903
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Vielleicht kannst Du ja einfach mal selber ein wenig recherchieren. So schwer ist das ja gar nicht. ...
    Danke, vielleicht lässt er sich ja doch noch überzeugen.
    Viele Grüße, Birdman


    Democracy Dies in Darkness

  4. #4904
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    Zitat Zitat von Birdman Beitrag anzeigen
    Danke, vielleicht lässt er sich ja doch noch überzeugen.
    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

  5. #4905
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    Heute einen kleinen Konflikt mit zwei älteren Rennradlern.

    Sie fuhren vor mir auf der Landstraße nebeneinander.
    Einer rechts und der Zweite am Mittelstreifen und quatschen.
    Überholen wollte ich so nicht da es immer Gegenverkehr gab.
    Dann in einer Ortschaft bin ich doch auf die Gegenfahrbahn und hab wirklich freundlich gefragt ob das wirklich sein muss. Ohne Reaktion.

    Bin dann weiter. Ca.200m später holt mich einer der Herren ein, stupst mir an die Schulter. (warum auch immer)Und sagt "du Jungspund bist nicht so gut um uns anzumaulen" Heeee?
    Ich sag dann das es doch nur darum geht das die Leute nicht so einfach überholen können und wenn doch einer agressiv wird, ist das Geschrei wieder groß.

    Seine Antwort "Blaablaa"

    Wie ignorant sind manche Rennradler?

  6. #4906
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    Zitat Zitat von Marsz Beitrag anzeigen
    Heute einen kleinen Konflikt mit zwei älteren Rennradlern.

    Sie fuhren vor mir auf der Landstraße nebeneinander.
    Einer rechts und der Zweite am Mittelstreifen und quatschen.
    Überholen wollte ich so nicht da es immer Gegenverkehr gab.
    Dann in einer Ortschaft bin ich doch auf die Gegenfahrbahn und hab wirklich freundlich gefragt ob das wirklich sein muss. Ohne Reaktion.

    Bin dann weiter. Ca.200m später holt mich einer der Herren ein, stupst mir an die Schulter. (warum auch immer)Und sagt "du Jungspund bist nicht so gut um uns anzumaulen" Heeee?
    Ich sag dann das es doch nur darum geht das die Leute nicht so einfach überholen können und wenn doch einer agressiv wird, ist das Geschrei wieder groß.

    Seine Antwort "Blaablaa"

    Wie ignorant sind manche Rennradler?
    Diese Ignoranz und diesen Starrsinn gibt es eben auf beiden Seiten. Meines Erachtens ist dies das größte Problem. Mit etwas mehr Toleranz und Rücksicht müssten wir nicht seitenweise über dieses Problem diskutieren.
    Chiemgau - Bayerns Lächeln

  7. #4907
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  8. #4908
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    Google Maps zeigt dort keinen Radweg. Wenigsten bleibt uns diese Diskussion erspart.

  9. #4909
    martinek1977 Gast
    Zitat Zitat von Exil-Schwabe Beitrag anzeigen
    Diese Ignoranz und diesen Starrsinn gibt es eben auf beiden Seiten. Meines Erachtens ist dies das größte Problem. Mit etwas mehr Toleranz und Rücksicht müssten wir nicht seitenweise über dieses Problem diskutieren.
    Das Problem ist, dass es sich nach wie vor um Strassenverkehr im öffentlichen Verkehrsraum mit Regelungen und gegenseitiger Rücksicht handelt. Das wiederum geht mit Wettkampf und Training nicht immer einher. Die Vertreter der letzgenannten Zunft weichen dann gern auf sogenannte Freiheitsrechte, Rechte des ökologischeren Verkehrsmittels, Milchmädchenrechnungen... aus.

  10. #4910
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    Zitat Zitat von martinek1977 Beitrag anzeigen
    Das Problem ist, dass es sich nach wie vor um Strassenverkehr im öffentlichen Verkehrsraum mit Regelungen und gegenseitiger Rücksicht handelt. Das wiederum geht mit Wettkampf und Training nicht immer einher. Die Vertreter der letzgenannten Zunft weichen dann gern auf sogenannte Freiheitsrechte, Rechte des ökologischeren Verkehrsmittels, Milchmädchenrechnungen... aus.
    Ich kann absolut nachvollziehen und habe es auch selbst schon erlebt, dass von Seiten der Radler Emotionen nach einer kritischen Situation im Spiel sind. Letztendlich kann man die Häufigkeit dieser kritischen Situationen aber nur durch Passivität und Vorsicht im Straßenverkehr reduzieren. Als Radler ist man nunmal der Schwächere im Straßenverkehr und zieht bei einem Unfall schlichtweg den Kürzeren. Zu dieser Passivität und Vorsicht gehört für mich persönlich auch die Nutzung eines Radweges und eine entsprechende Streckenwahl.
    Wir Radler dürfen auch nicht vergessen, dass der Straßenbau primär nicht dem Training und Wettkampf einer absoluten Randgruppe dient.
    Chiemgau - Bayerns Lächeln

  11. #4911
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    Zitat Zitat von Marsz Beitrag anzeigen
    Heute einen kleinen Konflikt mit zwei älteren Rennradlern.

    Sie fuhren vor mir auf der Landstraße nebeneinander.
    Einer rechts und der Zweite am Mittelstreifen und quatschen.
    Überholen wollte ich so nicht da es immer Gegenverkehr gab.
    Dann in einer Ortschaft bin ich doch auf die Gegenfahrbahn und hab wirklich freundlich gefragt ob das wirklich sein muss. Ohne Reaktion.

    Bin dann weiter. Ca.200m später holt mich einer der Herren ein, stupst mir an die Schulter. (warum auch immer)Und sagt "du Jungspund bist nicht so gut um uns anzumaulen" Heeee?
    Ich sag dann das es doch nur darum geht das die Leute nicht so einfach überholen können und wenn doch einer agressiv wird, ist das Geschrei wieder groß.

    Seine Antwort "Blaablaa"

    Wie ignorant sind manche Rennradler?
    Das wird das größte Problem der nächsten Jahre, eine unendliche Anzahl alter Menschen hier in Deutschland. Habe echt schon überlegt irgendwo ein Schloss auf dem Land zu kaufen um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen. Zum Teil glauben die Opas ja sie hätten tatsächlich Relevanz

  12. #4912
    martinek1977 Gast
    Zitat Zitat von Exil-Schwabe Beitrag anzeigen
    Ich kann absolut nachvollziehen und habe es auch selbst schon erlebt, dass von Seiten der Radler Emotionen nach einer kritischen Situation im Spiel sind. Letztendlich kann man die Häufigkeit dieser kritischen Situationen aber nur durch Passivität und Vorsicht im Straßenverkehr reduzieren. Als Radler ist man nunmal der Schwächere im Straßenverkehr und zieht bei einem Unfall schlichtweg den Kürzeren. Zu dieser Passivität und Vorsicht gehört für mich persönlich auch die Nutzung eines Radweges und eine entsprechende Streckenwahl.
    Wir Radler dürfen auch nicht vergessen, dass der Straßenbau primär nicht dem Training und Wettkampf einer absoluten Randgruppe dient.
    So halte ich das auch. Die Straße ist, zumindestens in ihrer eigentlichen Funktion, kein politischer Kampfplatz einzelner Gruppen von Verkehrsteilnehmern .

  13. #4913
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    Zitat Zitat von Exil-Schwabe Beitrag anzeigen
    Wir Radler dürfen auch nicht vergessen, dass der Straßenbau primär nicht dem Training und Wettkampf einer absoluten Randgruppe dient.
    Ihr Radler dürft auch nicht vergessen, dass es Radler gibt, die die Strasse nutzen wollen, um von A nach B zu gelangen und das erstens lebendig und zweitens zügig.
    Nur weil mein Rad keine Schutzbleche hat und ich so komischen Lycra-Presswurst-Kram trage, bin ich NICHT automatisch im Trainingsmodus unterwegs.

  14. #4914
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    Zitat Zitat von Kürzer Beitrag anzeigen
    Google Maps zeigt dort keinen Radweg. Wenigsten bleibt uns diese Diskussion erspart.
    Wenn es so weitergeht, wird irgendwann über "warum fahren die nicht im Wald" debattiert.

    Gute Genesung den Verunfallten!

    Die Fahrbahn ist für alle Fahrzeuge da. Wenn ich mit dem Rennrad mit guter Kondition und etwas Anstrengung 30 km/h fahren kann, muss ich mich dafür nicht als "unzulässigen sportgerätenutzenden Sporttreibenden im öffentlichen Straßenverkehr" bezeichnen lassen. Das ist nun mal in der Natur des Fahrrads, es fährt mit M-Antrieb, M wie Muskeln. Natürlich muss ich im tosenden Verkehr keine Ortsschildersprints oder belgische Kreisel fahren. Dennoch fahre ich mit dem RR zur Arbeit, zig km weit, hunderte HM hoch und dafür ist naturgemäß etwas Fitness und ein gescheites Rad vonnöten.

    Oder ein E-Bike, das ist aber eine andere Baustelle.
    .

  15. #4915
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    Diskutiert ruhig mit, sachlich aber mit nachhaltigen Fakten.
    Über Radwege gibt es keine Diskussion! Über Radfahrer auch nicht! Denken ist nicht des Menschen Stärke, schon gar nicht Nachzudenken. "sachlich, verbal, nachhaltig", das ich nicht lache! Die Gegenseite hatte noch nie Fakten, ist nur scheinbar sachlich. Das einzige was helfen könnte, ist starker Tobak ("Radwege sind Terror! Ihre Beblauer sind Anstifter, Autofahrer die Attentäter"). Nach 100 Jahren der Unterdrückung sollte die Zeit der Sachlichkeit vorbei sein.
    Aber das klappt ja nichtmal in Foren wie diesem, wo man, als Radfahrer unter sich, wenn schon nicht aus offensichtlichen Gründen (Komfort, Sicherheit), dann wenigstens wegen der indirekten Folgen (Radwege ausschließlich als Mißbrauchsinstrument, Gewalt, mangelnde Rechtssicherheit) gegen Radwege sein müßte.

    Zitat Zitat von j o g o Beitrag anzeigen
    Viele Menschen meinen ein Recht auf ständig ungehinderte Fortbewegung zu haben.
    Eher nicht. Aber selbst wenn, käme niemand von denen auf die Idee, den Fahrer eines Treckers da runter zu holen und zu vermöbeln oder auch nur auszubremsen. Nein, "Radfahrer" ist eine gesamtgesellschaftliche Hassgruppe, so wie es (Nazikeule bitte jetzt) einstmals auch Schwule waren (nicht aber Lesben) mit dem Unterschied, das Radfahrer auch von weitem als solche erkennbar sind und man Schwule heute nicht mehr öffentlich zusammentreibt.

    Zitat Zitat von Blechroller67 Beitrag anzeigen
    Ändern wird sich in D erst mal nichts.
    Kann es aber. Wenn in einer Stadt Erziehungsmaßnahmen gang und gäbe sind, dann ein Jahr lang im Monopolblatt "Die dürfen das aber" wiederholt wird und dann Radfahren auf der Fahrbahn wieder möglich ist, dann zeigt das eine mögliche Richtung auf.
    "das eigentliche Übel an Radwegen" an Radwegen ist nicht das Zuweisen, sondern das Ausweisen von Radfahrern als Untermenschen. Deshalb erst ist das Zuweisen notwendig.

  16. #4916
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    Zitat Zitat von Exil-Schwabe Beitrag anzeigen
    die einer ruhige und sachliche Diskussion nicht förderlich sind.
    Wohin hat uns diese geführt? Welche Verbesserungen zugunsten des Radfahrers sind zu verzeichnen seitdem man vor 80 Jahren beschloß, ihn aus Sicherheitsgründen auf Buckelpisten zu zwingen? Oder gab es bisher etwa keine ruhige und sachliche Diskussion? Warum überhaupt ist eine Diskussion notwendig, wo es doch ausschließlich um Selbstverständlichkeiten geht, die man allen anderen ohne Diskussion mehr als zugesteht?

  17. #4917
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    Zitat Zitat von Birdman Beitrag anzeigen
    Aber wahrscheinlich hat Deine Generalstaatsanwältin recht und alle anderen Hinweise zu dieser Problematik sind falsch.
    Wie das alles nach Recht und Gesetz ist, spielt keine Rolle, wenn der Richter am Drücker ist. Ganz einfach. Wenn er der Meinung ist, Akteneinsicht verweigern zu dürfen, dann tut er das einfach. Kannst ja klagen. Wenn der Richter Lügen des zum Zeugen mutierten Täters gut findet, übergeht er Beweise einfach. Kannst ja klagen oder Revision einlegen oder sonstwas.
    Kenne ich. Rechtsstaat war gestern.

  18. #4918
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    Zitat Zitat von dagegen Beitrag anzeigen
    Über Radwege gibt es keine Diskussion! Über Radfahrer auch nicht! Denken ist nicht des Menschen Stärke, schon gar nicht Nachzudenken.

    Du gehst damit selbst weit voran.

    DEN Radfahrer gibts nun mal nicht.
    Mihambo!

  19. #4919
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    https://twitter.com/cyclinghh/status/780673219451846656

    Kleine Sünden bestraft der liebe Gott manchmal auch sofort (pfffffftt, quietsch). Wer's nicht hört: Reifen platt, Felge kaputt.

  20. #4920
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    Frankfurt: http://hessenschau.de/gesellschaft/v...ideos-100.html

    Hallelujah!

    Aber gute Aktion.
    Mihambo!

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