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  1. #621
    taunuskriecher Gast
    Zitat Zitat von toxy Beitrag anzeigen
    Wo willst Du die ziehen? Und warum? Was spricht gegen Spielzeuge auf Straßen?
    Die Verkehrssicherheit sollte das entscheidende Kriterium sein. Mit welchen Geschwindigkeiten bewegt man sich, wie lang sind die Reaktionszeiten und die Anhaltezeiten und was passiert, wenn doch mal was passiert?

    Dass Inliner ein Problem mit der Kontrollierbarkeit ihres Verkehrsmittels haben, sieht man auf den ersten Blick: Knie-, Ellebogen und Handpolster machen deutlich, der Sturz ist nicht Ausnahme sondern die Regel.

    Die Siebenmeilenstiefel haben Flugzeiten, die alleine schon deutlich über den Reaktionszeiten liegen. Da siehst Du zwar eine Gefahr kommen, kannst aber gar nicht mehr reagieren, weil Du 2m über dem Boden bist und die keine aerodynamischen Hilfsmittel hast, die Flugbahn noch nennenswert zu beeinflussen.

    Mit den Seglern bist Du vom Wind abhängig - eine kräftige Böe und Du hängst im (vom Wind unabhängigen) Vordermann. Beim Bremsen (sofern die überhaupt vorgesehen sind) verlängert der Wind den Anhalteweg. Und wenn jemandem bei einem Unfall das Segel auf den Kopf kracht...

    Zitat Zitat von toxy Beitrag anzeigen
    Natürlich, warum nicht? Wenns Spass macht. Sinnvoll sind die hier auch nicht:
    http://data1.blog.de/media/621/389621_f0b5eebb3b_m.jpg
    Sinnvoll vielleicht nicht, aber ziemlich sicher - außer vielleicht für die Trägerin. Der Anhalteweg bei den üblichen Geschwindigkeiten: max. eine Schrittlänge. Und wenn es schiefgeht nocheinmal die Körperlänge der Trägerin dazu. Das dürfte auch der Anhalteweg sein, wenn die Trägerin es geschwindigkeitsmäßig etwas übertreibt. Gefahr für die Umwelt: nahe null, in vielen Fällen jedenfalls deutlich geringer als wenn die Dame ein anderes Fortbewegungsmittel oder Schuhe nutzen würde. Wenn die Trägerinnen andere Schuhe benutzen werden die so schnell, dass sie den Überblick verlieren!!! Das ist sozusagen der Schlimmste aller Fälle! :-)

  2. #622
    taunuskriecher Gast
    Zitat Zitat von Taylor Beitrag anzeigen
    Auf HR3 ist gerade eine Hörer-Aktion zum Miteinander der Rad- und Autofahrer.

    Dazu gibt es diese Nachricht:

    Attacke mit Geländewagen
    Brutal angefahren und schwer verletzt wurde am Mittwochabend ein 53 Jahre alter Radfahrer in Eppstein (Main-Taunus-Kreis). Der Radler hatte den Autofahrer an einer Kreuzung gebeten, mehr Sicherheitsabstand einzuhalten, berichtete die Polizei am Donnerstag. Beim Losfahren habe der Autofahrer dann den Motor seines Wagens aufheulen lassen und den Radler gerammt. Der stürzte und zog sich einen Wirbelbruch zu.

    Der 51 Jahre alte Autofahrer flüchtete nach der Attacke. Da sich andere Radler aber das Kennzeichen gemerkt hatten, konnte er rasch ermittelt werden. Der Mann wurde festgenommen.

    Stand: 03.05.2007
    Der Radler war als Gastfahrer mit der Trainingsgruppe meines Vereins unterwegs. Es geht ihm "soweit ganz gut".

    Ich war nicht dabei, und habe heute morgen über eine Mail über den Vereinsverteiler davon erfahren. Habe noch mit niemandem gesprochen, der dabei war und kann daher nichts näheres sagen und kenne auch den Sportkameraden nicht. Wenn er aber mit der Trainingsgruppe unterwegs war, dürfte es genügend Zeugen geben - ich hoffe es hilft.

    Wenn ich näheres höre, teile ich es mit.

  3. #623
    klappradl Gast
    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    dürfte es genügend Zeugen geben - ich hoffe es hilft.
    Ich hoffe, es hilft soweit, dass der Mensch in den nächsten 20 Jahren keine Auto mehr fahren darf. Aber so eine Strafe gibt es in Deutschland nicht, oder?

  4. #624
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    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    Die Verkehrssicherheit sollte das entscheidende Kriterium sein. Mit welchen Geschwindigkeiten bewegt man sich, wie lang sind die Reaktionszeiten und die Anhaltezeiten und was passiert, wenn doch mal was passiert?
    Woran willst Du die festmachen? Kinder rennen schon zu Fuß vor stehende Hindernisse, die Anhaltewege von Autos sind länger als von jedem Spielzeug.

    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    Dass Inliner ein Problem mit der Kontrollierbarkeit ihres Verkehrsmittels haben, sieht man auf den ersten Blick: Knie-, Ellebogen und Handpolster machen deutlich, der Sturz ist nicht Ausnahme sondern die Regel.
    So wie bei Motorradfahrern?

    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    Die Siebenmeilenstiefel haben Flugzeiten, die alleine schon deutlich über den Reaktionszeiten liegen. Da siehst Du zwar eine Gefahr kommen, kannst aber gar nicht mehr reagieren, weil Du 2m über dem Boden bist und die keine aerodynamischen Hilfsmittel hast, die Flugbahn noch nennenswert zu beeinflussen..
    Hast Du die schonmal ausprobiert? Das sind Schuhe mit Federn, mehr nicht. Klar kann man damit mit großer Anstrengung und viel Übung auch so hoch únd weit springen dass man ein paar Meter braucht um sich zu fangen. Man kann allerdings auch mit dem Rennrad so schnell fahren dass man auf eine Gefahr nicht mehr reagieren kann. Muss man aber nicht.

    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    Mit den Seglern bist Du vom Wind abhängig - eine kräftige Böe und Du hängst im (vom Wind unabhängigen) Vordermann. Beim Bremsen (sofern die überhaupt vorgesehen sind) verlängert der Wind den Anhalteweg. Und wenn jemandem bei einem Unfall das Segel auf den Kopf kracht...
    Dann freut er sich dass es bloß ein Segel war und kein LKW. Die sind übrigens auch vom Wind abhängig, eine kräftige Bö und sie hängen im Gegenverkehr. Letztenendes läuft es immer drauf hinaus dass man sich im Straßenverkehr vorsichtig bewegen muss und ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum Du den Verstand unbedingt durch Regelungen ersetzen willst. Ganz abgesehen daveon daß das nicht funktioniert.

    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    Sinnvoll vielleicht nicht, aber ziemlich sicher - außer vielleicht für die Trägerin. Der Anhalteweg bei den üblichen Geschwindigkeiten: max. eine Schrittlänge. Und wenn es schiefgeht nocheinmal die Körperlänge der Trägerin dazu.
    Und wie siehts mit dem Anhalteweg eines Radfahrers bei Höchstgeschwindigkeit aus?

    Felix

  5. #625
    taunuskriecher Gast
    Zitat Zitat von Luzbert Beitrag anzeigen
    Ok, Du hast Recht.
    Es geht nicht ums Recht haben.

    Ich kann durchaus akzeptieren, dass jemand für die liberale Lösung ist. Ich könnte mich damit auch anfreunden. Aber ich bezweifel, dass diese langfristig Bestand hat und befürchte, dass sie letztlich zum Nachteil der Radfahrer ausgehen könnte.

  6. #626
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    Zitat Zitat von Don Jusi Beitrag anzeigen
    .... Bitte klärt uns über die Hintergründe des Unfalls auf. Sekundenschlaf?
    .
    (Der Unfall wurde wohl am Folgetag zur fraglichen Uhrzeit nachgestellt.)
    Der Sachverständige, der heute morgen im Radio zu Wort kam, sagte, dass die tiefstehende Sonne die Autofahrerin plötzlich vollständig geblendet habe und dass sich zusätzlich die Familie in einem von Bäumen beschatteten Bereich der Strasse befunden habe.
    Der andere Sonnenstand 2 min früher oder später hätte den Unfall vermutlich nicht geschehen lassen.

    gS

  7. #627
    klappradl Gast
    Zitat Zitat von grüner Sphinx Beitrag anzeigen
    Der Sachverständige, der heute morgen im Radio zu Wort kam, sagte, dass die tiefstehende Sonne die Autofahrerin plötzlich vollständig geblendet habe
    So hat meine Frau unser Auto zu Schrott gefahren.
    Gut, dass da damals nur ein Baustellenschild stand und keine Frau mit Kinderwagen.

  8. #628
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    Klarer Fall für unangepasste Fahrweise und -geschwindigkeit -- wie so oft!
    .

  9. #629
    Diman Gast
    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    Aber ob Radfahrern die Toleranz gegenüber Kinderspielzeugen weiterhilft???
    no comment

    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    Unter diesem Aspekt sollten Radfahrer eigentlich sehr deutlich machen, dass sie mit Skatern nichts gemein haben und auch gemeinsame Sportveranstaltungen meiden


    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Warum so kompliziert?
    StVZO, Kommentare und Rechtspraxis haben das alles bereits eindeutig geregelt.
    genau. Mach dein RR StVo konform und fahr auf den Radwegen.

    Zitat Zitat von taunuskriecher Beitrag anzeigen
    Dass Inliner ein Problem mit der Kontrollierbarkeit ihres Verkehrsmittels haben, sieht man auf den ersten Blick: Knie-, Ellebogen und Handpolster machen deutlich, der Sturz ist nicht Ausnahme sondern die Regel.

  10. #630
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    11
    Liebe Leute. in Maintower um 18:00 kommt heute wahrscheinlich ein Bericht
    über diesen Vorfall.Wer kann,sollte ihn aufzeichnen und kann unseren
    Politikern zeigen,wie kaputt das Klima im Strassenverkehr ist!Ich bin ja auch
    aus dem weiteren Umkreis und ich wundere mich über gar nichts mehr!

    Gruß Yamamoto.

  11. #631
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    Zitat Zitat von Diman Beitrag anzeigen
    genau. Mach dein RR StVo konform und fahr auf den Radwegen.
    Darum geht es nicht.
    Die Frage war, warum Inliner keine Fahrzeuge sind, nicht, ob es gut oder schlecht ist, daß sie keine sind.
    treten statt tippen?
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  12. #632
    Diman Gast
    ist ja gut.


    ps: guckst Du hier
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  13. #633
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    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Die Frage war, warum Inliner keine Fahrzeuge sind, nicht, ob es gut oder schlecht ist, daß sie keine sind.
    Weil es Kleidungsstücke sind?

    Räder oder Rollen sind nicht hinreichend für ein Fahrzeug. Keine Räder oder Rollen sind auch nicht hinreichend für ein Nichtfahrzeug. Man betrachte Bürostühle und Pferdeschlitten.

  14. #634
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    Zitat Zitat von Diman Beitrag anzeigen
    ps: guckst Du hier
    Ein Bahnrad

    Die Aufklärung steht ja in den letzten drei Worten.
    (deswegen ist die beste für Fahrräder erhältliche Lampe ja auch eine Zeltbeleuchtung.)
    treten statt tippen?
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  15. #635
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    Zitat Zitat von Diman Beitrag anzeigen
    ist ja gut.


    ps: guckst Du hier
    So nen ähnlichen Spruch hab ich auch auf meinem 8 Jahre alten GT auch.

    Tja man sollte wohl auf die Hersteller hören, ist wohl sicherer!
    Keep Rollin`

  16. #636
    Diman Gast
    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Ein Bahnrad
    nein Ein Sammelstück. Hängt im Schlafzimmer an der Wand. Scherz

    Zitat Zitat von zwanzich Beitrag anzeigen
    Die Aufklärung steht ja in den letzten drei Worten.
    (deswegen ist die beste für Fahrräder erhältliche Lampe ja auch eine Zeltbeleuchtung.)

  17. #637
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    Arrow Wieder so ein typischer Unfall - Linksabbieger

    Radfahrer schwer verletzt

    Ostfildern (lp) Schwere Verletzungen erlitt ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend in Kemnat. Ein 39-jähriger Mann war mit seinem Pkw in der Zeppelinstraße in Richtung Hagäckerstraße unterwegs. Beim Abiegen nach links in die Hagäckerstraße übersah er den entgegenkommenden Radfahrer und erfasste ihn mit seinem Fahrzeug. Der 76-jährige Mann erlitt bei dem Zusammenprall schwere Verletzungen.
    Bei diesem Unfall habe ich mir überlegt, ob man nicht manchmal das Autofahren verbieten sollte, wegen der hohen Betriebsgefahr. Aber dann würden ja gleich die Autler wieder kommen und jammern, diese Probleme hätten sie nur wegen den vielen Radfahrern.
    .

  18. #638
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    Am Flaucher um's Eck
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    PIDING, LKR. BERCHTESGADENER LAND.
    Am Samstagnachmittag wurde ein Radfahrer von einem Pkw-Fahrer auf der B 20, in der Nähe von Piding bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt. Die identität des Radfahrers ist bislang noch nicht festgestellt.




    Am Samstagnachmittag, um 13.35 Uhr, ereignete sich auf der B 20, am Pidinger Berg, ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 22-Jähriger aus dem Landkreis Berchtesgadener Land befuhr die B 20, von Piding kommend, in Richtung Freilassing. Am Anstieg des Pidinger Berges erfasste der Pkw-Fahrer, aus bisher unbekannter Ursache, einen Rennradfahrer von hinten. Der Radfahrer, der laut Angaben unabhängiger Zeugen vorschriftsmäßig rechts fuhr, wurde durch den Aufprall in die angrenzende Wiese geschleudert und er erlitt dabei tödliche Verletzungen. Der Pkw-Fahrer erlitt einen schweren Schock und konnte über den Hergang noch nicht befragt werden.
    Da der getötete Radfahrer keine Ausweispapiere mit sich führte, konnte seine Identität noch nicht festgestellt werden.
    Der Verstorbene ist ca. 35 Jahre alt, 185 cm groß, ca. 80 kg schwer, war bekleidet mit einer königsblauen kurzen Fahrrad-Trägerhose, ein Fahrrad-Trikot (Grundfarbe weiß mit schwarzen Karomuster, Marke „Steven-Roche“), rote Fahrradschuhe mit Klettverschluss (Marke „Sidi“).
    Bei dem Rad handelt es sich um ein türkisfarbenes Herren-Rennrad, 16-Gänge, Marke „BIANCI“.
    Der Radler führte einen Schlüsselbund mit, möglicherweise wurde die Nummerkombination in Österreich ausgegeben.
    Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat zur Klärung des Unfallherganges einen Gutachter an die Unfallstelle bestellt.
    Die B 20 war für ca. 2 ½ Stunden halbseitig gesperrt. Die Feuerwehr Piding übernahm die Verkehrsleitung.

    Um die Identität des tödlich verunglückten Radfahrers baldmöglichst festzustellen, werden die Rundfunkmedien um Ausstrahlung gebeten.


    Link
    "At regularly recurring intervals in the quarter of a century that I have been following the ins and outs of the oil business there has always arisen the bugaboo of an approaching oil famine, with plenty of individuals ready to prove that the commercial supply of crude oil would become exhausted within a given time — usually only by a few years distant."
    A.J. Hazlett, Oil Trade Journal, 1918

  19. #639
    Kathrin Gast

  20. #640
    klappradl Gast
    Zitat Zitat von Kathrin Beitrag anzeigen
    Köln hats nötig . Wenn schon die Radwege nichts taugen, setzen wir den Radfaherern einen Helm auf, dann ist wenigsten etwas getan.

    Das einzige, wo ich zustimmen kann, sind die Rotlichtverstöße. In Köln wird das Halten an roten Ampeln ganz offensichtlich als Schwäche gesehen. Ich habe schon einige Beinahezusammenstöße gesehen, weil die Radfahrer nicht mal geguckt hatten, ob jemand kommt. Das Thema würde ich allerdings der Evolution überlassen.

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